{"id":69127,"date":"2017-02-15T00:00:00","date_gmt":"2017-02-15T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=69127"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"MATTHIAS-SCHWEIGHOEFER-Wissensw-69126","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop\/MATTHIAS-SCHWEIGHOEFER-Wissensw-69126\/","title":{"rendered":"MATTHIAS SCHWEIGH\u00d6FER <br \/>Wissenswertes \u00fcber sein Album &quot;Lachen Weinen Tanzen&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Schweigh\u00f6fer sang bereits mit Philipp Poisel das Duett &#8222;Eiserner Steg&#8220; und steuerte im letzten Jahr mit &#8222;Fliegen einen eigenen Song zum Soundtrack f\u00fcr seinen Film &#8222;Der Nanny&#8220; bei! \u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">MATTHIAS SCHWEIGH&Ouml;FER hat ein Album gemacht, weil Musik und Matthias Schweigh&ouml;fer einfach zusammengeh&ouml;ren. Er sucht seit jeher die Musik f&uuml;r seine Filme selbst aus oder bringt sich bei der Komposition der Scores mit ein. Er sang mit Philipp Poisel das Duett &raquo;Eiserner Steg&laquo; und im letzten Jahr steuerte er mit &raquo;Fliegen&laquo;&nbsp;einen eigenen Song zum Soundtrack f&uuml;r seinen Film &raquo;Der Nanny&laquo; bei. Jetzt ver&ouml;ffentlicht er mit &raquo;Lachen Weinen Tanzen&laquo; sein erstes eigenes Album.<\/p>\n<p><em>&raquo;Ich habe in meinem Leben viele Konzerte gesehen. Meist bin ich nach einer guten Stunde gegangen, weil mich die Auftritte nicht wirklich umgehauen haben&laquo;,<\/em> erinnert sich Matthias.<em> &raquo;Das Coldplay-Konzert in 2006 in der Berliner Waldb&uuml;hne war anders. Die Band war toll, aber vor allem waren sie ber&uuml;hrend. Das ist f&uuml;r mich das Wichtigste.&laquo; <\/em>Nach und nach reift in Matthias die Idee heran, Musik zu erschaffen, die etwas im H&ouml;rer ausl&ouml;st. <em>&raquo;Es sollten Songs sein, die dich &ndash; egal ob sie mit kleinem oder mit gro&szlig;em Besteck aufgenommen wurden &#8211; etwas f&uuml;hlen lassen, die etwas mit Dir machen.&laquo;<\/em><\/p>\n<p>Um das zu erreichen, h&auml;tte Matthias Schweigh&ouml;fer mit allen arbeiten k&ouml;nnen: Die gr&ouml;&szlig;ten Produzenten der Pop-Mainstream, die f&uuml;r ihn die Arbeit &uuml;bernehmen. Aber stattdessen hat Matthias eine Vision und macht sich daf&uuml;r mit seinen Jungs an die Arbeit. Seine Jungs, das sind Arne Schumann und Josef Bach, die schon den Score zu Matthias&rsquo; letztem Film &raquo;Der Nanny&laquo; beisteuerten. Zwei genial-findige Komponisten, die in Sachen Klang &uuml;berall zuhause sind und von erhabener Filmmusik &uuml;ber frickelige Electronica bis hin zu Werbung und den ganz gro&szlig;en Pop-W&uuml;rfen alles beherrschen.<\/p>\n<p><em>&raquo;Meine gr&ouml;&szlig;te Angst war, dass die beiden sagen: &rsaquo;Jetzt dreht er v&ouml;llig durch&laquo;,<\/em> erinnert sich Matthias Schweigh&ouml;fer. Aber stattdessen nehmen die beiden seine Idee ernst. Ganz bescheiden produzieren und komponieren die drei vor sich hin. Es entstehen die ersten gemeinsamen Songs &ndash; und aus Nichts wird schon bald etwas ganz Gro&szlig;es.<\/p>\n<p>Dass Matthias Schweigh&ouml;fer nur, wie er selbst sagt, <em>&raquo;ganz okay Klavier und sehr schlecht Gitarre&laquo;<\/em> spielen kann, ist dabei kein Problem. Wenn er den beiden ein paar Akkorde oder eine Melodie gibt, dann bauen die zwei das Ganze einfach weiter. &raquo;Ein guter Autor bringt genau das zu Papier, was du dir ausgedacht hast&laquo;, sagt Matthias. <em>&raquo;Aber er denkt es auch weiter und verbessert es. Arne und Ioos machen genau das mit meinen musikalischen Ideen. Wir empfinden Musik ganz gleich. Das hilft im Studio ungemein.&laquo;<\/em><\/p>\n<p>Aus musikalischen Ideen werden erste Skizzen und schlie&szlig;lich instrumentale Songs, die wiederum Inspiration f&uuml;r die Texte werden, die Matthias Schweigh&ouml;fer w&auml;hrend intensiven Sessions gemeinsam mit Nisse und Jasmin Shakeri geschrieben hat. Anschlie&szlig;end ging es an die Aufnahmen im Funkhaus Berlin und in den Hansa Studios. Dort standen aber nicht nur Matthias und seine Band vor dem Mikrofon, sondern auch Musiker aus dem Orchester des legend&auml;ren Filmmusikkomponisten Danny Elfmann.<\/p>\n<p><em>&raquo;Als die losgelegt haben, hat es uns alle einmal komplett umgenietet&laquo;,<\/em> erinnert sich Matthias.<em> &raquo;Wie unsere ganz simple und ehrliche Musik mit Orchester-Sound verbunden wurde, hat sich angef&uuml;hlt wie im Film. Als ob ein Schauspieler sich durch 10.000 Menschen auf dem Times Square zu dieser ganz bestimmten Person k&auml;mpft, einem dabei die Streicher um die Ohren fliegen und man die Leinwand anbr&uuml;llen will: &rsaquo;Du musst das schaffen! Lauf!&lsaquo;&laquo;,<\/em> sagt Matthias und grinst.<em> &raquo;Genau das war das Ziel.&laquo;<\/em><\/p>\n<p>In der Tat gelingt es &raquo;Lachen Weinen Tanzen&laquo; auf eine bis dahin ungekannte Weise, klassische Popmusik mit einem film&auml;sthetischen Anspruch zu verbinden. Ganz so, als ob Coldplay mit Hans Zimmer Musik machen und deutsche Texten singen w&uuml;rde. In der Tat kann man sich jedes der St&uuml;cke in einem Film vorstellen. Die Songs sind mal laut, dann wieder leise. Mal fr&ouml;hlich und gut gelaunt, mal in sich gekehrt und nachdenklich. Mal sind sie nur Szenen, dann wieder ganze Filme, aber jeder f&uuml;r sich erz&auml;hlt von kleinen und ehrlichen Gef&uuml;hlen oder gro&szlig;en Tr&auml;umen. Sie machen Mut und geben Kraft, lassen einen tr&auml;umen, erinnern und vergessen, lassen einen lachen, weinen und tanzen.<\/p>\n<p>Letztlich hat ihm seine Unsicherheit, sein Laiendasein als Musiker die T&uuml;r ge&ouml;ffnet mit Selbstbewusstsein und gewachsener Vertrauensstruktur ein Album zu machen, das am Ende der &Auml;ra der neuen Deutschpoeten beeindruckender nicht h&auml;tte sein k&ouml;nnen. Was diese &Auml;ra geschaffen hat, wird von Matthias Schweigh&ouml;fer noch einmal im Namen Aller unterschrieben. Wer danach kommt, darf ein neues Kapitel an Emotionen aufschlagen &ndash; aber das Gleiche nur besser? Wird nicht gehen.<\/p>\n<p>Jan Wehn f\u00fcr PantaSounds GmbH (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.pantaleonentertainment.com\/<br \/>http:\/\/www.lachenweinentanzen.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schweigh\u00f6fer sang bereits mit Philipp Poisel das Duett &#8222;Eiserner Steg&#8220; und steuerte im letzten Jahr mit &#8222;Fliegen einen eigenen Song<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":69128,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[27],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69127"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69127"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69127\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/69128"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69127"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69127"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69127"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}