{"id":68917,"date":"2017-02-21T00:00:00","date_gmt":"2017-02-21T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=68917"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"JAY-ALEXANDER-Am-07042017-ersch-68916","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/JAY-ALEXANDER-Am-07042017-ersch-68916\/","title":{"rendered":"JAY ALEXANDER <br \/>Am 07.04.2017 erscheint seine neue CD &quot;Sch\u00f6n ist die Welt&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Auf seinem vierten Solo-Album widmet er sich ganz besonderen Musik- und Filmperiode der 30er bis 50er Jahre &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&bdquo;Das Singen hat f&uuml;r mich etwas G&ouml;ttliches. Wenn ich singe, sp&uuml;re ich Freiheit, Energie, Kraft und die Magie des Lebens&ldquo; <\/em>&ndash; pure Emotion und Leidenschaft, die man JAY ALEXANDER mit jedem gesungenen Ton, mit jeder noch so kleinen Geste anmerkt. Seit mittlerweile zwei Dekaden z&auml;hlt der s&uuml;ddeutsche Star-Tenor zu den beliebtesten, erfolgreichsten und charismatischsten K&uuml;nstlern innerhalb der deutschen Musiklandschaft, in der er sich mit seiner einzigartigen Mischung aus Klassik und Unterhaltung ein v&ouml;llig neues Genre erschaffen hat. Mit dem warmen Timbre seiner wundersch&ouml;nen Tenorstimme begeistert Jay Alexander in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden sowohl Fans als auch Kritiker &ndash; ob w&auml;hrend seiner mitrei&szlig;enden Auftritte oder auf seinen Alben, mit denen er bereits mehrfach die Klassik-Charts auf einem sensationellen 1. Platz enterte. Nach der Ver&ouml;ffentlichung seines 2015er Top 1-Albums &bdquo;Geh` aus mein Herz&ldquo; erf&uuml;llt sich der passionierte Wanderer zwischen den Stilwelten heute mit seinem vierten Solowerk einen langgehegten Traum und widmet sich auf &bdquo;Sch&ouml;n ist die Welt&ldquo; der ganz besonderen Musik- und Filmperiode der 30er bis 50er Jahre!<\/p>\n<p>Schon als der in Pforzheim geborene Tenor Jay Alexander Gesang an der Staatlichen Hochschule f&uuml;r Musik in Karlsruhe studierte, war er begeistert von der faszinierenden Strahlkraft der 30er bis 50er Jahre. Mittlerweile sorgt er mit dem Crossover-Duo Marshall &amp; Alexander seit mehr als zwei Jahrzehnten deutschlandweit f&uuml;r ausverkaufte H&auml;user; gemeinsam gestalteten die beiden Ausnahmes&auml;nger auch mit geistlicher Musik seit 2004 bisher &uuml;ber 500 Kirchenkonzerte und konnten begehrte Auszeichungen wie mehrere Goldene Schallplatten, die Goldene Henne und den New Faces Award entgegen nehmen. Und auch w&auml;hrend seiner eigenen Konzerte lotet der Tenor immer wieder erfolgreich die Grenzen zwischen klassischer und popul&auml;rer Musik aus. Nach gefeierten Auftritten an renommierten B&uuml;hnen wie der Deutschen Oper am Rhein in D&uuml;sseldorf oder bei Dieter Thomas Hecks beliebter Fernsehshow &bdquo;Melodien f&uuml;r Millionen&ldquo; schl&auml;gt Jay Alexander nun die Br&uuml;cke in eine vergangene Epoche: Auf &bdquo;Sch&ouml;n ist die Welt&ldquo; transportiert der Pforzheimer mit seiner au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Mischung aus Operette und handverlesenen Filmtiteln die klangliche &Auml;sthetik der glorreichen Jahrzehnte zwischen den 30ern und 50ern einf&uuml;hlsam in die Gegenwart und hat sich mit seinem neuen Album ein ganz pers&ouml;nliches Heimatfilmkopfkino erschaffen!<\/p>\n<p>Die 50er Jahre: Eine Epoche der Romantik, der Heimatverbundenheit und der gro&szlig;en Gef&uuml;hle. Und nat&uuml;rlich die Zeit idyllischer Heimatfilme &ndash; eine goldene &Auml;ra, die Jay Alexander nun in neuem Glanz wieder auferstehen l&auml;sst: Unsterbliche Leinwandklassiker wie &bdquo;Mandolinen im Mondschein&ldquo; (1959) oder &bdquo;Ein Herz voll Musik&ldquo; (1955) sind heute der Inbegriff der &bdquo;guten, alten Zeit&ldquo;. Einer Bl&uuml;tezeit der deutschen Romantik, in der die Menschen wieder unbeschwert, die Natur noch rein und unber&uuml;hrt, und die Sitten noch geachtet waren. Zeitgeist, der sich auch in der Unterhaltungskultur niedergeschlagen hat. &bdquo;Ich liebe diese Streifen, in denen der junge, aufstrebende Bursche mit dem frisch polierten Sportwagen in die Berge f&auml;hrt und seine Liebste sucht, die &uuml;ber Nacht mit dem F&ouml;rster durchgebrannt ist&ldquo;, so Jay Alexander mit leuchtenden Augen &uuml;ber die Inspirationen zu seinem neuen Album. <em>&bdquo;Mit vielen der Lieder auf diesem Album kam ich erstmals durch die Heimat- und Musikfilme aus den 30er bis 50er Jahren in Ber&uuml;hrung, die sonntagnachmittags oft im Fernsehen liefen. Doch nicht nur als Kind, sondern auch sp&auml;ter als Heranwachsenden haben mich diese sprichw&ouml;rtlichen Heile Welt-Produktionen fasziniert. Es ist vielleicht auch ein wenig Sehnsucht nach einer Zeit, die ich nie erlebt habe, die mir aber dennoch sehr vertraut scheint. Einen weiteren Einfluss hatten auch Operetten wie `Die lustige Witwe`, `Die Fledermaus` oder `Das Land des L&auml;chelns`, welche ich schon in jungen Jahren singen durfte.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Mit &bdquo;Sch&ouml;n ist die Welt&ldquo; m&ouml;chte Jay Alexander nun den Charme und das Flair damaliger Zeiten wiederbeleben, um das Publikum vom grauen Alltag dieser schnelllebigen, hektischen, manchmal sorgenvollen Tage abzulenken: &bdquo;Sch&ouml;n ist die Welt&ldquo; enth&auml;lt 18 zeitlose Remakes von St&uuml;cken aus ausgesuchten Heimatfilmen und beliebten Operetten verschiedener Jahrzehnte, die der experimentierfreudige Tenor gemeinsam mit dem Stuttgarter Orchester der Kulturen auf moderne, frische Art arrangiert und elegant ins Hier und Jetzt gef&uuml;hrt hat. Als besonderen Gast begr&uuml;&szlig;t Jay Alexander die weltber&uuml;hmte Sopranistin Marlis Petersen, die nach Engagements an der Wiener Staatsoper, der New Yorker Metropolitan Opera oder der gerade er&ouml;ffneten Hamburger Elbphilharmonie auf zwei Duetten zu erleben ist.<\/p>\n<p>Jay Alexander ist nicht nur ein Gentleman alter Schule und &uuml;berzeugter Romantiker, sondern auch ein leidenschaftlicher Nostalgiker, der neben seiner Gesangskunst gemeinsam mit seinem Onkel ein kleines Museum f&uuml;r Oldtimer und ausgew&auml;hlte Exponate der 50er und 60er Jahre betreibt. Traditionen lebendig halten und das Gute bewahren, so das erkl&auml;rte Motto des Flohmarktliebhabers, der in seiner sp&auml;rlichen Freizeit gerne &uuml;ber Tr&ouml;delm&auml;rkte auf der Jagd nach interessanten Dingen bummelt. <em>&bdquo;Mich haben schon immer alte Gegenst&auml;nde magisch angezogen. Gegenst&auml;nde, die eine Geschichte zu erz&auml;hlen haben. So wie Autos, denen man ihre bewegte Vergangenheit ansieht, vergilbte Fotos oder Koffer mit alten Postkarten und Liebesbriefen.&ldquo; <\/em>Jay Alexander weckt auf &bdquo;Sch&ouml;n ist die Welt&ldquo; Erinnerungen an damals. Manchmal sanft und getragen, manchmal &uuml;bersch&auml;umend voller Lebenslust und guter Laune &ndash; wie auf dem aus der gleichnamigen Operette stammenden Titelsong. <em>&bdquo;Dieses St&uuml;ck verk&ouml;rpert meine Lebenseinstellung, mit der ich auch meine H&ouml;rer anstecken will. Bevor wir die Songs aufnahmen, habe ich das Orchester in die richtige Stimmung f&uuml;r das jeweilige Lied gebracht, um vor dem geistigen Auge der Musiker ein Bild zu erzeugen. Ich habe erkl&auml;rt, was gerade in der Filmszene passiert ist, welche Mode getragen wurde und wie das generelle Lebensgef&uuml;hl war, um die Emotionen musikalisch so authentisch wie m&ouml;glich umzusetzen.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Eine Verve, die auch deutlich in St&uuml;cken wie dem romantischen Tangolied &bdquo;Fr&uuml;hling in Sorrent&ldquo;, der tr&auml;umerischen&bdquo;Barcarole&ldquo; (aus der Oper &bdquo;Hoffmanns Erz&auml;hlungen&ldquo;), dem dramatischen &bdquo;Weine nicht&ldquo; (aus dem Musikfilm &bdquo;Zauber der Bohe&#768;me&ldquo;), dem franz&ouml;sischen Chanson-Klassiker &bdquo;Plaisir d`amour&ldquo; oder dem beschw&ouml;renden &bdquo;Be My Love&ldquo; (aus dem Film &bdquo;Der Fischer von Louisiana&ldquo;) sp&uuml;rbar ist, in denen Jay Alexander m&uuml;helos von der leichten Kopfstimme in den Brustton wechselt und jeden gesungenen Ton bis zum Maximum auskostet. Mit seiner warmen, ausdrucksstarken Interpretation bewegt sich der Tenor mit einer schier unglaublichen Leichtigkeit zwischen den Genres, w&auml;hrend zu jeder Zeit eines ganz klar im Vordergrund steht: Seine unb&auml;ndige Liebe zur Musik.<\/p>\n<p>Eine ganz besondere Beziehung hat Jay Alexander zu dem fordernden Tango &bdquo;Ich k&uuml;sse Ihre Hand, Madame&ldquo;, der vor Emotion und Leidenschaft nur so zu bersten scheint: <em>&bdquo;Als ich den Titel von einem Tenor gesungen im Radio h&ouml;rte, zog es mich geradezu in seinen Bann. Dieses Lied war es, das ich meiner Mutter im heimischen Wohnzimmer &ndash; und damit &uuml;berhaupt zum ersten Mal jemandem &ndash; vorgesungen habe. Eine musikalische Initialz&uuml;ndung, die mein Leben nachhaltig ver&auml;nderte. Ich konnte zum ersten Mal meine Tenor-Stimme zu Geh&ouml;r bringen.&ldquo;<\/em> Damals war er gerade mal 16 Jahre alt; heute verzaubert er selbst sein immer weiter wachsendes Publikum. So wie auf dem vor Leidenschaft und Romantik knisternden Duett &bdquo;Lippen schweigen&ldquo; aus der Operette &bdquo;Die lustige Witwe&ldquo;, das Jay Alexander mit seiner langj&auml;hrigen Bekannten Marlis Petersen darbietet.<em> &bdquo;`Die lustige Witwe` war eine meiner aller ersten Operetten. Ich m&ouml;chte mit diesem Album ein wenig Leichtigkeit in diese oft tr&uuml;ben Zeiten bringen und den Menschen Mut machen. Das Leben ist etwas sehr Kostbares, das wir genie&szlig;en und wertsch&auml;tzen sollten. Man wei&szlig; nie, wann es vorbei ist. Ich wei&szlig;, dass ich die Welt mit meiner Musik nicht unbedingt ver&auml;ndern kann. Aber ich kann einen Teil dazu beitragen, sie ein wenig sch&ouml;ner und lebenswerter zu machen!&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Mit &bdquo;Sch&ouml;n ist die Welt&ldquo; beweist sich Jay Alexander einmal mehr als eine der bezauberndsten und leidenschaftlichsten Tenorstimmen unserer Zeit. Im kommenden Fr&uuml;hjahr ist der Ausnahmek&uuml;nstler wieder live auf deutschen B&uuml;hnen zu erleben.<\/p>\n<p>Hier die Tourdaten 2017:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>21.04. G&uuml;glingen, Herzogskelter<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">23.04. Baden-Baden, Kurhaus<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">13.05. Freudenstadt, Theater im Kurhaus<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">14.05. Stuttgart-Fellbach, Schwabenlandhalle<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">22.06. Karlsruhe, Konzerthaus<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>ADDENDUM:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Gro&szlig;vaterstory: Jay Alexander auf der Suche nach seiner Familie!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nMein Gro&szlig;vater stammte aus der Stadt Rawalpindi, damals Indien, heute Pakistan. Er kam gegen Ende des 2. Weltkrieges mit einer indischen Legion, die das Ziel hatte, sich von den Engl&auml;ndern zu befreien, nach Deutschland. Von der SS wurde er in einem kleinen Dorf bei Pforzheim als Nachtwache zum Schutz gegen die Franzosen eingesetzt. Er verliebte sich in meine Gro&szlig;mutter, die dort als Hilfskrankenschwester in einem Notlazarett arbeitete. 1945 wurde meine Mutter geboren. Es brachen f&uuml;r meine Oma und sie als uneheliches Kind eines Inders schwere Zeiten an. Meine Gro&szlig;mutter war ein typisch deutsches M&auml;dchen: Gro&szlig;, blond, blau&auml;ugig, wie ihre Br&uuml;der Wilhelm und Adolf. Mein Gro&szlig;vater ist in den letzten Kriegstagen gefallen und liegt in Sonthofen im Allg&auml;u begraben. Ich habe seine Hautfarbe und viele seiner Eigenschaften geerbt, ihn aber leider nie kennenlernen d&uuml;rfen. Ich bin nun schon seit langer Zeit auf der Suche nach meiner Familie gro&szlig;v&auml;terlicherseits in Pakistan.<\/p>\n<p>franel, Franca Barthel (Textvorlage)<\/p>\n<p>http:\/\/www.jayalexander.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf seinem vierten Solo-Album widmet er sich ganz besonderen Musik- und Filmperiode der 30er bis 50er Jahre &#8230;:\u00a0 &bdquo;Das Singen<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":68918,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68917"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68917"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68917\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/68918"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68917"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68917"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68917"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}