{"id":68692,"date":"2017-02-28T00:00:00","date_gmt":"2017-02-28T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=68692"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"STORY-OF-DAKOTA-Wissenswertes-u-68691","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop\/STORY-OF-DAKOTA-Wissenswertes-u-68691\/","title":{"rendered":"STORY OF DAKOTA <br \/>Wissenswertes \u00fcber ihr Chart-Album &quot;Ein ewiger Kreis&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Der wilde Sound des Urspr\u00fcnglichen &#8230;:<br \/>\n\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was f&uuml;r ein Klang, welch neuartiges Experiment, die musikalischen Grenzen im Pop zu &uuml;berschreiten: STORY OF DAKOTA hei&szlig;t die neue Formation, ihr erstes Album erz&auml;hlt ihre Geschichte: &bdquo;Ein ewiger Kreis&ldquo;. Zwei K&uuml;nstler z&auml;hlen zu diesem Projekt: Sasha di Capri und Johanna Schmidthals. Einer supportet sie mit seinem &bdquo;indianischen&ldquo; Kulturhintergrund: Robert Alan Packard.<\/p>\n<p>Das Album lebt von der Idee, in der Kultur der Ureinwohner Nordamerikas nicht allein grell bemalte Figuren in ungew&ouml;hnlichen Textilien zu sehen, sondern eben Menschen, die auf ihre Weise diese unsere Welt auch mit Kl&auml;ngen bereichern, die in der technisierten Welt unterzugehen drohen. &bdquo;Story of Dakota&ldquo; ist ein Projekt der Verst&auml;ndigung, des Hinh&ouml;rens, des Mitrei&szlig;ens und des Sanften, ohne konturlos zu werden. Es ist das Projekt im Sinne einer Kultur, die &uuml;ber die &bdquo;Winnetou&ldquo;-Filme hinaus viele Freunde in der Welt hat &ndash; zu Recht. RTL wird zu Weihnachten Neuverfilmungen der Romane von Karl May senden: Sie werden vom k&uuml;nstlerischen Rang her den &bdquo;Winnetou&ldquo;-Filmen der sechziger Jahre in nichts nachstehen. &bdquo;Story of Dakota&ldquo; erschlie&szlig;t popmusikalisch diese Welt auf zeitgen&ouml;ssische Art neu.<\/p>\n<p>Wer schon einmal durch die Weiten des US-amerikanischen Nordens fuhr, durch das Land, in dem viele klassische Hollywoodfilme des Indianer-Genres angesiedelt wurden, erkennt den Anspruch von &bdquo;Story of Dakota&ldquo;: Dort, etwa in den H&uuml;geln der Badlands im US-Bundesstaat South Dakota, ist &bdquo;Der mit dem Wolf tanzt&ldquo; gedreht worden &ndash; Weiten, die kaum zu enden scheinen. Von hier, bis in die s&uuml;dlichen Teile der USA von Arizona, ist das zu finden, was man als die Weisheit der Ureinwohner Amerikas, der &bdquo;Native Americans&ldquo;, der &bdquo;First Americans&ldquo; bezeichnen kann. Hier liegen die Wurzeln der heilenden Kraft ihrer Musik, auf diesen Erden fu&szlig;t der Zusammenhalt in den Familien der &bdquo;Indianer&ldquo;. Mensch und Natur leben hier im Einklang. Die Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer, Grundlagen allen Lebens, sind zu sp&uuml;ren &ndash; wie in den, bis in die feinsten Klangstrukturen von &bdquo;Ein ewiger Kreis&ldquo;, Liedern von &bdquo;Story of Dakota&ldquo;:<\/p>\n<p>&bdquo;Feuer&ldquo; ist der perfekte Opener des Albums &bdquo;Ein ewiger Kreis&ldquo;, Robert Alan Packard spricht die ersten Worte auf Lakota, einer alten Sprache amerikanischer Ureinwohner im Norden der Pr&auml;rie von Dakota. &bdquo;Erkenne dich selbst, sei das Feuer&ldquo; spricht Johanna Schmidthals einen Appell an uns, an die Zuh&ouml;rer von &bdquo;Story of Dakota&ldquo;. Der Song hat alle Kraft, das Projekt des Acts zu begr&uuml;nden: mit heftigem und konzentrierter Perkussion, die unsere Aufmerksamkeit einfordert &ndash; und wir gehorchen mit Lust auf mehr.<\/p>\n<p>&bdquo;Geboren um Frieden zu geben&ldquo;, die Nummer 6 auf dem Album, wird solistisch durch die bet&ouml;rende, verf&uuml;hrerische, flehende Stimme Johanna Schmidthals&lsquo; getragen. Eine Ballade, die irgendwie durch die melodief&uuml;hrende Fl&ouml;te keltisch wirkt und doch auf die universalen Traditionen der Indianer verweist: eine Friedensbotschaft, die &uuml;ber alle Kontinente tr&auml;gt.<\/p>\n<p>&bdquo;Mach den Weg frei&ldquo; ist eine gesungene, im Midtempo gehaltene Sehnsucht von Sasha di Capri, im Hintergrund erh&auml;lt er durch den Chor den Weg geebnet f&uuml;r seine Message, die der Titel des Liedes ausdr&uuml;ckt. Die Nummer 3 des Albums schl&auml;gt die Br&uuml;cke zu neuen Ufern des F&uuml;hlens und Denkens &ndash; die suggestiven Gesangspartien weisen den Weg in eine moderne, alte Spiritualit&auml;t.<\/p>\n<p>&bdquo;Fort von hier&ldquo; folgt dem Auftakt als Nummer &ndash; eine intensive Ballade, die von Johanna Schmidthals&lsquo; ungew&ouml;hnlich klarer Stimme getragen wird und von Seelenverwandtschaften berichtet, die es in all unseren Alltagen geben kann, &uuml;ber die Geschwisterlichkeiten hinaus. Menschen, die sich &sbquo;erkennen&lsquo; und &sbquo;finden&lsquo;: Das ist hier das wehm&uuml;tig angestimmte Thema.<\/p>\n<p>Die K&uuml;nstler, die das Album zum Leben erwecken, mussten und wollten sich mit dieser Kultur vertraut machen. Und wie sie das taten, stimmlich in jeder Hinsicht eine Verneigung vor der &Auml;sthetik des Fremden. Kl&auml;nge der Sehnsucht und der Suche.<\/p>\n<p>Tats&auml;chlich ist Sasha di Capri kein Newcomer. Der gelernte S&auml;nger und Musicaldarsteller, Jahrgang 1979, wuchs im hessischen Fulda auf, war als Vocalist und Keyboarder bei verschiedenen Bands unterwegs und absolvierte schlie&szlig;lich eine Ausbildung an der Stage School Hamburg. In den USA, sowohl in Florida sowie an der Juilliard School in New York arbeitete er weiter an seinem k&uuml;nstlerischen Profil. Der Tenor spielte in verschiedenen Rollen in Hamburg, Saarbr&uuml;cken, zuletzt in Trier in dem Musical &bdquo;Roger&ldquo;. Kritiker attestierten ihm eine eindringliche, sympathische und kraftvolle Stimme im h&ouml;heren Bariton. Er war, sprichw&ouml;rtlich, Feuer und Flamme, Teil von &bdquo;Story of Dakota&ldquo; zu sein.<\/p>\n<p>Mit ihm ist eine junge K&uuml;nstlerin, 19 Jahre jung: Johanna Schmidthals, aufgewachsen in der N&auml;he von Hamburg, Kind in einer Gro&szlig;familie und mit starkem Talent zur Mehrsprachigkeit. In Brasilien lernte sie Portugiesisch, Englisch ist ihr ohnehin flie&szlig;end zu sprechen m&ouml;glich. Sie hat in noch j&uuml;ngeren Jahren Balletterfahrung sammeln k&ouml;nnen, auf Akrobatik versteht sie sich auch bestens. Gerade hat sie in ihrer Heimat in dem Musical &bdquo;Cats&ldquo; gespielt in der Rolle der Jemina. Sie fiel bei Aufnahmen f&uuml;r ein Kinder-Album dem &bdquo;Story of Dakota&ldquo;-Produzenten Ivo Moring stimmlich auf &ndash; Johannes Schmidthals war im Chor f&uuml;r diese Aufnahmen.<\/p>\n<p>Ivo Moring, 1971 in Hamburg geboren, gelernter Schlagzeuger, hat das Album &bdquo;Ein ewiger Kreis&ldquo; produziert &ndash; der wilde Sound des Urspr&uuml;nglichen fu&szlig;t auf seinen F&auml;higkeit, Tonmaterial mit diesem gewissen Geheimnis zu mischen, so dass es, wie bei &bdquo;Story of Dakota&ldquo; wie eine Einladung zum Tr&auml;umen klingt. Moring war (mit Thorsten Br&ouml;tzmann) verantwortlich f&uuml;r den Millionenseller von DJ &Ouml;tzi &bdquo;Ein Stern&ldquo;. Weitere Top 10-Hits: Christina St&uuml;rmers &bdquo;Nie genug&ldquo;, Banaroos &bdquo;Space Cowboy&ldquo; und Lutricia McNeals &bdquo;Perfect Love&ldquo;.<\/p>\n<p>Dieses neue Projekt wird, sozusagen als Segen eines stillen H&auml;uptlings, eines &bdquo;Stammesvaters&ldquo; unterst&uuml;tzt von Robert Alan Packard. Er, der in dem Kassenschlager &bdquo;Der Schuh des Manitu&ldquo; mitgespielt hat, hat zwei Titel auf dem Album &bdquo;Der ewige Kreis&ldquo; mit gesprochenen Versen bereichert: Seine &bdquo;spoken words&ldquo; verleihen &bdquo;Story of Dakota&ldquo; einen gewissen rauen Beiklang. Packard, selbst kulturell von amerikanischen Ureinwohnern stammt, lebt schon lange in Deutschland &ndash; ihm war es eine Ehre, dem Deb&uuml;talbum als &bdquo;guter Geist&ldquo; w&auml;hrend der gesamten Produktion zur Seite zu stehen. Bei &bdquo;Feuer&ldquo; und Kinder einer Welt&ldquo; ist er als &bdquo;Gewissen&ldquo; einer besseren Welt sprechend zu h&ouml;ren.<\/p>\n<p>In Europa hat indianische Kultur stets starke Resonanz gefunden, nicht zuletzt durch die Romane Karl Mays, die zum Tr&auml;umen einladen und Abenteuer mitf&uuml;hlbar machen. Es sind dies Geschichten, die &uuml;ber die indianische Kultur hinaus Bedeutung haben. Musik &ndash; die verbindet. Tats&auml;chlich wirken auch auf uns Ethno-Sounds, besonders indianische Rhythmen, anregend und entspannend zugleich &ndash; und k&ouml;rperlich erfahrbar. In ihnen steckt, so phantasieren sehr viele Menschen, der Traum von einer Welt voller Liebe, einem Leben im Einklang mit unserer Natur. Unbestritten verk&ouml;rpern diese Kl&auml;nge die Ideen von Frieden, Liebe, Gesundheit, Natur und St&auml;rke in selbstbestimmter Art. Stammesnamen wie Sioux, Dakota, Apachen und Hopi klingen wie Chiffren einer Urspr&uuml;nglichkeit, die uns heute ja vielfach abhandengekommen ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/-P6RfJ5593k\" width=\"560\"><\/iframe><\/p>\n<p>Electrola, a division of Universal Music GmbH (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.universal-music.de\/company\/umg\/electrola<br \/>http:\/\/www.story-of-dakota.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der wilde Sound des Urspr\u00fcnglichen &#8230;: \u00a0 Was f&uuml;r ein Klang, welch neuartiges Experiment, die musikalischen Grenzen im Pop zu<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":68693,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[27],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68692"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68692"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68692\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/68693"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68692"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68692"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68692"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}