{"id":68629,"date":"2017-03-03T00:00:00","date_gmt":"2017-03-03T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=68629"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"NINO-DE-ANGELO-Neue-CD-Liebe-fu-68628","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/NINO-DE-ANGELO-Neue-CD-Liebe-fu-68628\/","title":{"rendered":"NINO DE ANGELO <br \/>Neue CD &quot;Liebe f\u00fcr immer&quot;: DIESSEITS von Eden &#8211; Nino&#39;s gnadenlos-ehrliche Selbstabrechnung!"},"content":{"rendered":"<p>Das Schlager-Comeback des Jahres!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p><em>&quot;Die Erkenntnis kam sp&auml;t<br \/>\nund manchmal auf seltsamen Wegen<\/em><br \/>\n<em>Ich hab&#39; Jahre gebraucht <\/em><br \/>\n<em>um den Absprung zu finden<\/em><br \/>\n<em>Schrie nach Absolution <\/em><br \/>\n<em>von all meinen S&uuml;nden.&quot;<\/em><\/p>\n<p>\n<em>&quot;Wie oft hab&#39; ich im Leben <\/em><br \/>\n<em>schon den kalten Asphalt geschmeckt<\/em><br \/>\n<em>Ich bin oft tief gefallen (&#8230;).<\/em><br \/>\n<em>Ich hab selbst schon geglaubt,<\/em><br \/>\n<em>ich sei nicht mehr zu retten<\/em><br \/>\n<em>Doch ich hab mich befreit <\/em><br \/>\n<em>von all diesen Ketten.&quot;<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kaum ein anderer S&auml;nger hat eine derartige Berg- und Talfahrt hinter sich wie NINO DE ANGELO &#8211; sowohl karrieretechnisch als auch privat. Zeitweise schien es, als sei er selbst bereits &quot;Jenseits von Eden&quot;. Doch Nino ist und bleibt ein Stehaufm&auml;nnchen! Und so meldet sich Deutschlands Ausnahmes&auml;nger Nr. 1 jetzt mit dem Album &quot;Liebe f&uuml;r immer&quot; zur&uuml;ck.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&quot;Liebe f&uuml;r immer&quot; ist &uuml;ber weite Strecken eine gnadenlose ehrlich-selbst reflektierende Selbstabrechnung. Nino geht mit sich selbst ausgesprochen hart ins Gericht (&quot;So lang mein Herz noch schl&auml;gt&quot;). Insofern ist diese CD durchaus als eine Art Selbst-Therapie zu verstehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In &quot;Angel&quot; versichert er (s)einem (imagin&auml;ren?) Engel &quot;Du hast mich mit brennenden Fl&uuml;geln aus der H&ouml;lle oft rausgeholt&quot;. Dass die Strophen von &quot;Bis ans Ende der Zeit&quot; ein ganzes St&uuml;ck weit an &quot;Hollywood Hills&quot; von Sunrise Avenue erinnern &#8211; geschenkt!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Viel entscheidender ist, dass Nino mit &quot;Liebe f&uuml;r immer&quot; zu alter Hit-St&auml;rke zur&uuml;ckgefunden und die D&auml;monen in sich ein f&uuml;r alle Mal besiegt zu haben scheint.<\/p>\n<p>\n<strong>Die CD &quot;Liebe f&uuml;r immer&quot; <\/strong>(Quelle: franzgrosse Kommunikation f&uuml;r TELAMO Musik &amp; Unterhaltung GmbH)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er ist wieder da! Mit einem brandneuen Album meldet sich Nino de Angelo als Singer und Songwriter bei seinen zahlreichen Fans zur&uuml;ck. Die 14 wunderbaren Songs sind das wohl pers&ouml;nlichste und leidenschaftlichste Statement seiner langj&auml;hrigen Karriere und ein absolutes Muss f&uuml;r alle, die perfekte Sounds zwischen poppig, rockig und vertr&auml;umt lieben. Das Album &bdquo;Liebe f&uuml;r immer&ldquo; ist am 03.03.2017 bei TELAMO erschienen.<\/p>\n<p>Klanglich schreitet Nino de Angelo auf seiner aktuellen CD ein &auml;u&szlig;erst breites Spektrum ab und kreiert Titel, die von sehns&uuml;chtig bis mitrei&szlig;end, von gef&uuml;hlvoll bis tanzbar alles abdecken. Tats&auml;chlich darf &bdquo;Liebe f&uuml;r immer&ldquo; als eine Liebeserkl&auml;rung an die verschiedenen Genres gelten, die Nino de Angelo seit Anfang der 1980er-Jahre erkundet und zugleich intensiv mitgepr&auml;gt hat. Von Schlager bis Pop, mal mit Soul-, mal mit Dance- oder mal auch mit Rock-Einschlag, tritt er auf der neuen LP dabei nicht nur durchweg als begnadeter Co-Songwriter in Aktion, denn auch s&auml;mtliche Texte hat er selbst mitgeschrieben und gemeinsam mit Lalo Titenkov zudem die Produktion des Longplayers &uuml;bernommen. Kein Wunder, dass dieses Album zu 100% seine Handschrift tr&auml;gt &ndash; und vom ersten Takt an unter die Haut geht&nbsp;&#8230;<\/p>\n<p><em>&bdquo;Ich war jenseits von Eden \/ fast mein ganzes Leben&ldquo;,<\/em> beginnt sein ergreifend ehrlicher und ungesch&ouml;nter Blick zur&uuml;ck, den Nino de Angelo schon auf der gefeierten Vorab-Single &bdquo;So lang mein Herz noch schl&auml;gt&ldquo; pr&auml;sentiert: ein epischer, euphorischer Popsong, der immer wieder abhebt und diese R&uuml;ckkehr perfekt einl&auml;utet. Sind der Geschmack von <em>&bdquo;kaltem Asphalt&ldquo;<\/em> und die schwierigen Jahre, die es auch gab, mit diesem Single-Vorboten schon mal vergessen, bricht er mit der Ballade &bdquo;Angel&ldquo; danach in sehr viel ruhigere, vertr&auml;umtere Gefilde auf. Wie f&uuml;r den n&auml;chsten Sommer gemacht wirkt dagegen &bdquo;Bis ans Ende der Zeit&ldquo;: Lockere Arrangements, luftige Gitarren, brennende Herzen und Emotionen pur &ndash; so klingt vollkommener zeitgen&ouml;ssischer Popschlager &agrave; la de Angelo.<\/p>\n<p>Nach dem l&auml;ssigen &bdquo;Das ist der Augenblick&ldquo; bezieht der S&auml;nger zu den Oh-oh-Ohs von &bdquo;Zur H&ouml;lle mit der Liebe&ldquo; eine klare Position &uuml;ber einem vielschichtigen Arrangement &ndash; und bringt ein Gef&uuml;hl auf den Punkt, das wohl viele Menschen kennen: Warum noch einmal alles riskieren, wenn &bdquo;die volle Dr&ouml;hnung aus Leidenschaft&ldquo; so oft schon zu Leid und Kummer gef&uuml;hrt hat? Die Antwort liefert er ein paar Songs sp&auml;ter mit &bdquo;Mach das noch mal&ldquo;: Hier untermalt ein rockiger Refrain die Gegenposition &ndash; keine Angst vor zweiten Anl&auml;ufen, die Liebe gewinnt ja doch! &bdquo;Eine Liebe f&uuml;r immer&ldquo; schl&auml;gt hoffnungsvoll in dieselbe Kerbe, wenn der Mann mit apulischen Wurzeln sogar italienische Zeilen einstreut und sein gro&szlig;es Thema danach weiter beleuchtet: von &bdquo;Mon amour Cherie&ldquo; bis &bdquo;Herz an Herz&ldquo;, wo Klavier und Stimme sich aneinanderschmiegen, bis das wuchtige Schlagzeug den Liebesschwur unterstreicht: &bdquo;Ich glaub ich bin verloren\/wenn ich dich verlier&rsquo;&ldquo;.<\/p>\n<p>Noch mehr Tempo, mehr Rock-Einschlag gibt&rsquo;s mit den Gitarren von &bdquo;Immer im Grenzbereich&ldquo;, woraufhin der Allrounder weitere Album-Highlights (z.&nbsp;B. &bdquo;Unendlich weit&ldquo;, &bdquo;Tattoo&ldquo;) pr&auml;sentiert, um dann leidenschaftlich klarzustellen, dass er sich nicht verbiegen l&auml;sst: &bdquo;Du musst mich nehmen wie ich bin&ldquo; hei&szlig;t seine euphorische Hymne &uuml;ber Akzeptanz, die auch ganz klar f&uuml;r die Tanzfl&auml;che gemacht ist. &bdquo;Nicht jeder Kuss macht s&uuml;chtig&ldquo;, bekennt er auf dem abschlie&szlig;enden &bdquo;Nicht alle Wege f&uuml;hren nach Rom&ldquo;. Dazu gibt es auf dem der exklusiven und limitierten Fanbox-Edition (inkl. DVD + Zugaben) beiliegenden Album und der Digital-Version noch einen Bonustitel: &bdquo;Rudis Song (Big Brother)&ldquo;. Die Message: &bdquo;Wer gewinnen will\/muss auch mal was riskieren&ldquo; und &bdquo;ain&rsquo;t no reason to feel blue&ldquo; &ndash; kein Grund f&uuml;r schlechte Laune, denn auch &uuml;ber deftigen Rocksounds macht der S&auml;nger eine gute Figur!<\/p>\n<p>Im Dezember 1963 in Karlsruhe als Domenico Gerhard Gorgoglione geboren, ist Nino de Angelo schon seit dem Mega-Hit &bdquo;Jenseits von Eden&ldquo; eine feste Gr&ouml;&szlig;e in der deutschsprachigen Musiklandschaft: Aufgewachsen in K&ouml;ln, sollte er in einer Pianobar entdeckt werden und nahm daraufhin schon als 17-J&auml;hriger seine erste Platte auf. Aus &bdquo;Nino&ldquo;, unter dem der junge Domenico, der sich vor dem Stimmbruch eher auf Karate konzentriert hatte, seine ersten Songs publizierte, wurde bereits 1982 &bdquo;Nino de Angelo&ldquo; &ndash; ein Name, den man wenig sp&auml;ter sogar in Neuseeland kannte, als er den von Drafi Deutscher komponierten Titel &bdquo;Jenseits von Eden&ldquo; auf Platz&nbsp;1 der deutschen Charts katapultierte. Doch damit nicht genug: Platz&nbsp;1 war&rsquo;s auch in &Ouml;sterreich und der Schweiz, dazu Edelmetall hierzulande, wie auch f&uuml;r das gleichnamige Album, und obendrein die Eintrittskarte f&uuml;r die gr&ouml;&szlig;ten TV-Shows wie z.&nbsp;B. &bdquo;Menschen &rsquo;84&ldquo;. Im weiteren Verlauf der 1980er-Jahre legte Nino de Angelo nicht nur etliche weitere Hits wie &bdquo;Atemlos&ldquo; (#20) und &bdquo;Doch Tr&auml;nen wirst du niemals sehen&ldquo; vor, sondern gl&auml;nzte parallel zu seinen gefeierten Auftritten auch damals schon als Schauspieler (z.&nbsp;B. &bdquo;Die Bertinis&ldquo;). Mit &bdquo;Flieger&ldquo;, von Dieter Bohlen produziert, ging er beim Eurovision Song Contest an den Start und landete damit nach &bdquo;Samuraj&ldquo; gleich noch einen weiteren Top-15-Hit. Nach Abstechern in Rock- und Dance-Gefilde (Cpt. Galaxy), sorgte er in den 1990er-Jahren auch mit Peter Maffay und dem Musical &bdquo;Tabaluga und Lilli&ldquo; f&uuml;r Furore &ndash; musste danach aber eine krankheitsbedingte Pause einlegen.<\/p>\n<p>Programmatisch zu verstehen war der Titel &bdquo;I Can See The Light&ldquo;, auf den de Angelo das Duett &bdquo;Hand in Hand&ldquo; (mit Claudia Jung) folgen lie&szlig;, um sich p&uuml;nktlich zur Jahrtausendwende &bdquo;Schwindelfrei&ldquo; zu pr&auml;sentieren: Der Auftakt zu einer ganzen Serie von Alben, die allesamt die deutschen Charts aufmischen sollten. Nach &bdquo;Solange man liebt&nbsp;&#8230;&ldquo; (2002) und &bdquo;Nino&ldquo; (2005) verabschiedete er sich von seinem Mentor Drafi Deutscher im Jahr 2007 &ndash; auf der LP &bdquo;The Last Mile&ldquo;. In diesem Jahrzehnt lie&szlig; er dann mit etwas Abstand zun&auml;chst seine gefeierte (und &uuml;berraschende!) Zusammenarbeit mit Eko Fresh (&bdquo;Jenseits von Eden&ldquo;) folgen, um dann mit dem Top-75-Album &bdquo;Das Leben ist sch&ouml;n&ldquo; (2012) unter anderem zu beweisen, dass man &bdquo;niemals zu alt ist, um jung zu sein&ldquo; (um es mit einem der Titel zu sagen). Zuletzt hatte de Angelo, der auch immer wieder bei &bdquo;Unter Uns&ldquo; gegl&auml;nzt hat, auf &bdquo;Meisterwerke &ndash; Lieder meines Lebens&ldquo; pers&ouml;nliche Favoriten aus f&uuml;nf Jahrzehnten neu interpretiert &ndash; und damit sogar die Top-30 erobert.<\/p>\n<p>Mit &bdquo;Liebe f&uuml;r immer&ldquo; meldet sich Nino de Angelo jetzt fulminant zur&uuml;ck &ndash; und pr&auml;sentiert das wom&ouml;glich pers&ouml;nlichste Statement seiner inzwischen dreieinhalb Jahrzehnte umspannenden Karriere.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/YVOeL0KjUJk\" width=\"560\"><\/iframe><\/p>\n<p>Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de<br \/>http:\/\/www.telamo.de<br \/>http:\/\/www.nino-deangelo.com\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Schlager-Comeback des Jahres!\u00a0 &quot;Die Erkenntnis kam sp&auml;t und manchmal auf seltsamen Wegen Ich hab&#39; Jahre gebraucht um den Absprung<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":68630,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68629"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68629"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68629\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/68630"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68629"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68629"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68629"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}