{"id":68530,"date":"2017-03-04T00:00:00","date_gmt":"2017-03-04T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=68530"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"TOKIO-HOTEL-Ihr-neues-Album-Dre-68529","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop\/TOKIO-HOTEL-Ihr-neues-Album-Dre-68529\/","title":{"rendered":"TOKIO HOTEL <br \/>Ihr neues Album &quot;Dream Machine&quot; ist da!"},"content":{"rendered":"<p>Die CD ist seit gestern (03.03.2017) im Handel! \u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&bdquo;Dream Machine&ldquo; Alles beginnt mit einem Gedanken und pl&ouml;tzlich tanzt du durch dein eigenes Wunderland voller Fr&uuml;chte und S&uuml;&szlig;igkeiten!<\/p>\n<p>Freundschaft, Respekt, ein fast unersch&uuml;tterliches Selbstbewusstsein in sich selbst, in die Vision von seinem Sein, die Neugierde auf das Leben, ein unstillbarer Durst nach Entwicklung, gemeinsam etwas zu kreieren, zu erreichen und zu erleben &ndash; betrachtet man TOKIO HOTEL, dann sind es all diese Eigenschaften, die die Basis und den Antrieb einer unvergleichlichen Karriere bilden. Die Karriere einer deutschen Band, die einfach in keine Schublade passen will. Und so redlich sich auch der ein oder andere bem&uuml;hte, Bill und Tom Kaulitz, Georg Listing und Gustav Sch&auml;fer blieben stets selbst die Architekten ihrer Welt. Nach mehr als einem Jahrzehnt im internationalen Musikgesch&auml;ft, 70 Platin-, 160 Goldauszeichnungen, mehr als 110 internationalen und nationalen Preisen, und &uuml;ber 7 Millionen verkauften Tontr&auml;gern, ver&ouml;ffentlichen Tokio Hotel am 03. M&auml;rz 2017 ihr neues Kunstprojekt und f&uuml;nftes Studioalbum &bdquo;Dream Machine&ldquo; &ndash; der Beweis, dass es ihnen immer wieder gelingt sich neu zu erfinden.<\/p>\n<p>&bdquo;Dream Machine&ldquo; &ouml;ffnet die T&uuml;r in die neue Soundwelt von Tokio Hotel. Eine Welt mit hohen Bergen, tiefen T&auml;lern, wilden Fl&uuml;ssen, dichten W&auml;ldern und endlosen Weiten. Eine Welt die pulsiert, in Neonfarben und Clublichtern leuchtet &ndash; leicht, verspielt, sph&auml;risch und mitreissend. Gebaut auf einem Sound-Fundament, einer Symbiose aus Alternative Indie Pop, analogen Rethro-Synths, modernen Beats und starken Baselines, ohne Regeln. &bdquo;Das ist das Album, das wir immer machen wollten &ndash; nur wir Vier, ohne das uns jemand reinquatscht. Bei der letzten Platte haben wir damit schon angefangen. Da haben wir uns ausprobiert und Selbstbewusstsein getankt. Bei &bdquo;Dream Machine&ldquo; wussten wir von Anfang an, dass wir es alleine machen. Wir brauchten keinen Produzenten dazwischen oder irgendwelche Songwriter. Wir hatten nicht mehr das Gef&uuml;hl, dass wir dieses Back-up brauchen. Wir f&uuml;hlten uns capable, die volle Kontrolle zu haben, die Kreativit&auml;t, die Songs und das, was wir eigentlich machen und sagen wollen &ndash; im Sound, in der Produktion und auch mit unseren Texten &ndash; wirklich umzusetzen. Deshalb ist es auch nicht nur unser Traumalbum, weil uns niemand mehr reinredet, sondern auch, weil wir als Band endlich so weit waren, uns aus dem Innersten ehrlich musikalisch zu verwirklichen&ldquo;, erkl&auml;rt Bill.<\/p>\n<p>Arbeiten Bill und Tom Kaulitz vor allem im kreativen Schaffensprozess oft autark, ging die gesamte Band im Januar 2016, in Berlin in die Red Bull Studios, um den Grundstein f&uuml;r &bdquo;Dream Machine&ldquo; zu legen. Bill: &bdquo;Das war unsere Zeit. Wir haben uns im Studio eingesperrt, haben Musik gemacht, geschrieben, gequatscht und waren einfach nur zusammen. Und das war pl&ouml;tzlich wie ganz, ganz fr&uuml;her im Proberaum &ndash; mit 13. Das lief so gut, f&uuml;nf Songs vom Album sind da entstanden, und das hat uns gezeigt, dass unsere Intuition und dieses Grundgef&uuml;hl richtig ist.&ldquo;<\/p>\n<p>Insgesamt zehn Songs versammeln sich auf &bdquo;Dream Machine&ldquo;. Tokio Hotel wollten keine Album-F&uuml;ller, keine Kompromisse, sondern nur die st&auml;rksten Tracks. So kreieren sie ihre ganz eigene Realit&auml;t, in der sie musikalisch nur noch das machen, was sie auch wirklich wollen. Bill: &bdquo;Wir machen es uns zu einer non-stop Party, ein gro&szlig;er bunter Club im Wunderland, gef&uuml;llt mit allem was man braucht &ndash; Studio, Live Shows, touren. Wir tauchen ab in unsere eigene Welt, wie in eine Blase. Und f&uuml;r jeden ist etwas dabei, alle pfl&uuml;cken sich ihre Lieblingsfr&uuml;chte und S&uuml;&szlig;igkeiten. Alles andere tun wir uns nicht mehr an.&ldquo;<\/p>\n<p>Musikalisch zeichnet Produzent, Songschreiber und Gitarrist Tom Kaulitz diese Welt durch weite Soundscapes, Sub-Bass gepr&auml;gt, frei von typischen Songstrukturen, ohne dabei den Live-Charakter zu verlieren. Tom: &bdquo;Nat&uuml;rlich haben wir viel Programming, aber die Platte und die Songs leben sehr davon, dass wir die programmierten Sounds nicht nur mit echten analogen Synths mixen, sondern mit realen Instrumenten. Es gibt keinen Song auf dem Album, bei dem wir keine Live-Instrumente aufgenommen haben, also Gitarre, Schlagzeug, einen gespielten live Bass, Piano, Saxophon. Und nat&uuml;rlich Vocals und Ch&ouml;re. Wir haben sehr viel mit Harmonien gearbeitet, mit Vocal Chops experimentiert und uns soundtechnisch &uuml;berhaupt nicht eingegrenzt. Das Album klingt extrem frei.&ldquo;<\/p>\n<p>Inhaltlich geht es mit einem Hauch Nostalgie auf die Reise ins Innerste der Band. So er&ouml;ffnet &bdquo;Something New&ldquo; mit der Angst, das Leben r&uuml;ckw&auml;rts zu leben, alles erreicht und erlebt zu haben, sich zu wiederholen. Aber auch den Willen Neues kreieren zu wollen, Neues zu erleben, gemeinsam, was dann wieder verbindet &ndash; wenn man die Perspektive wechselt. Wechselt man die Perspektive erf&auml;hrt man vielleicht, dass es mehr da drau&szlig;en gibt, als wir sehen &ndash; wie &bdquo;Boy Don&#39;t Cry&ldquo; beschreibt. Und wenn es nur eine Stimme, ein Gedanke ist, die uns leiten. &bdquo;Easy&ldquo; holt die Leichtigkeit der Kindheit zur&uuml;ck, w&auml;hrend &bdquo;As Young As We Are&ldquo; die Zerrissenheit zwischen jung sein und sich dennoch furchtbar alt zu f&uuml;hlen zeigt. &bdquo;What If&ldquo; widmet sich verpassten Chancen. &bdquo;Elysa&ldquo; kommt schwerer daher, fast d&uuml;ster, voller Reue sich jemandem offenbart zu haben. &bdquo;Better&ldquo; beschreibt den Moment, in dem man merkt, dass es einem besser geht, wenn man alleine bleibt, anstatt mit der falschen Person zu leben. &bdquo;Stop, Babe&ldquo; zeigt die Kehrseite, wenn man noch nicht bereit ist und selbst Gefahr l&auml;uft, den anderen zu verletzten. &bdquo;Cotton Candy Sky&ldquo; l&auml;dt ein in den &bdquo;Sweet Spot&ldquo; nach einer gelungenen Partynacht &ndash; wenn man beseelt den Sonnenaufgang beobachtet und mit sich und seiner Welt komplett zufrieden ist. Und &bdquo;Dream Machine&ldquo; skizziert die ganz eigene Tokio Hotel Welt, in die die Jungs jetzt wieder voll eintauchen. Musikalisch ist es der Song, der die meisten Stilistiken und Instrumente miteinander paart, der die Soundwelt des Albums komplett umreisst. Eine Soundwelt aus Freiheit, W&uuml;nschen, Wille, Abenteuern und Chancen, in der man sich komplett verlieren kann, aus der man nicht wieder auftauchen will, weil pl&ouml;tzlich alles m&ouml;glich ist.<\/p>\n<p>Das Album &bdquo;Dream Machine&ldquo; ist am gestrigen Freitag (03.03.2017) erschienen.<\/p>\n<p>Starwatch Entertainment GmbH (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.starwatch.de<br \/>http:\/\/www.tokiohotel.com\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die CD ist seit gestern (03.03.2017) im Handel! \u00a0 &bdquo;Dream Machine&ldquo; Alles beginnt mit einem Gedanken und pl&ouml;tzlich tanzt du<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":68531,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[27],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68530"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68530"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68530\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/68531"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68530"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68530"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68530"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}