{"id":68194,"date":"2017-03-14T00:00:00","date_gmt":"2017-03-14T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=68194"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"MARY-ROOS-smago-exklusiv-Nutten-68193","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/MARY-ROOS-smago-exklusiv-Nutten-68193\/","title":{"rendered":"MARY ROOS <br \/>smago! exklusiv: &quot;Nutten, Koks und frische Erdbeeren&quot; &#8211; &quot;Das Genialste, das es je auf Deutschlands Konzertb\u00fchnen gegeben hat!&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Die Seelensch\u00f6ne und das Biest feiern einen Erfolg in Endlos-Schleife&#8220; &#8211; Die ultimative Lobhudelei von smago! Chefredakteur Andy Tichler!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ab Dienstag, den 4. April 2017, gilt &ndash; frei nach der deutschen Filmkom&ouml;die unter der Regie von G&eacute;za von Cziffra mit den Hauptdarstellern Peter Alexander und Bibi Johns aus dem Jahre 1958 &ndash; der Spruch: &bdquo;Wehe, wenn sie losgelassen&ldquo;: Nach einer gut &frac12;-j&auml;hrigen Pause kehren MARY ROOS &amp; WOLFGANG TREPPER mit ihrem Erfolgsprogramm &bdquo;Nutten, Koks und frische Erdbeeren&ldquo; auf die gro&szlig;en Konzertb&uuml;hnen zur&uuml;ck. Die halbj&auml;hrige Auszeit hatten Mary &amp; Wolfgang tats&auml;chlich nur unterbrochen, um am 8. Januar 2017 in Berlin ihre smago! Awards in der Kategorie &bdquo;Tournee-Produktion des Jahres &#8211; Das Genialste, das es je auf Deutschlands Konzertb&uuml;hnen gegeben hat&ldquo; entgegenzunehmen. Ab April werden wieder Lachsalven und Juxraketen in einer v&ouml;llig neuen Dimension abgefeuert. Die Seelensch&ouml;ne (Mary Roos) und das Biest (Wolfgang Trepper), gegen den jeder J.R. zum Bobby wird, laden wieder zum verbalen Schlagabtausch ein.<\/p>\n<p>Die Rollenverteilung bleibt die gleiche. ER gibt Geschichtsunterricht der etwas anderen Art und gef&auml;llt sich dabei in der Rolle des Schl&auml;chters des deutschen Schlagers, den er in die Kategorien &bdquo;60-er Jahre&ldquo;, &bdquo;70-er Jahre&ldquo; und &bdquo;80-er Jahre&ldquo; eingeteilt hat. Kaum einer aus der deutschen und internationalen Schlagerzunft bleibt von Treppers Schimpftiraden verschont, wenn er gen&uuml;sslich Schlagertexte der letzten 50 Jahre seziert. Ganz besonders hat er sich hierbei nat&uuml;rlich auf &bdquo;Frau Ross&ldquo; (Mary Roos) eingeschossen, die mit ihrem trockenen Humor jedoch nahezu alles an sich abperlen l&auml;sst und stets als vermeintliche &bdquo;Siegerin&ldquo; hervorgeht. Ganz gleich, was ihr Gegenspieler, der George Clooney f&uuml;rs Grobe, von sich gibt.<\/p>\n<p>Selbstverst&auml;ndlich kommt bei &bdquo;Nutten, Koks und frische Erdbeeren&ldquo; auch die Musik nicht zu kurz. Von einer 4-k&ouml;pfigen jungen Live-Band begleitet, hat sich Mary Roos f&uuml;r jede Zeitepoche des Schlagers ein passendes Repertoire zur&uuml;ckgelegt (ab den 70-er Jahren selbstverst&auml;ndlich auch aus ihren eigenen Liedern). Lediglich bei den 80-er Jahren, wenn Mary ihr &bdquo;Dieter-Bohlen-Medley&ldquo; pr&auml;sentiert (, wozu sie sich im &Uuml;brigen immer einen &bdquo;Tanzpartner&ldquo; aus dem Publikum holt), kommt &bdquo;von Kassette&ldquo;, da die 80-er ja das Zeitalter der synthetischen Sounds waren.<\/p>\n<p>Speziell im zweiten Programmteil verbr&uuml;dert sich Wolfgang Trepper mehr und mehr mit dem Publikum, dem &uuml;ber weite Strecken des Programms das Lachen schon einmal im Halse stecken bleibt, weil Trepper bisweilen sowas von unvorstellbar b&ouml;se ist, dass man sich das eine oder andere Mal richtiggehend kneifen muss (&agrave; la &bdquo;das hat er jetzt nicht wirklich gesagt &ndash; oder?&ldquo;). Doch der Schwerstarbeiter unter den Kabarettisten scheint die Welle des &bdquo;Hasses&ldquo;, die ihm zeitweise entgegenschwappt, richtiggehend zu genie&szlig;en. Vielmehr bringt ihn diese <em>noch mehr<\/em> in Fahrt. Doch sp&auml;testens bei den &bdquo;nostalgischen Erinnerungen&ldquo; findet das Publikum einen gemeinsamen Nenner mit dem Hassprediger des Schlagers. (Und irgendwann wird auch dem D&uuml;mmsten klar, dass Trepper die ganze Zeit &bdquo;nur spielen&ldquo; wollte &hellip;)<\/p>\n<p>Ganz zum Schluss darf Mary Roos auch einige ihrer aktuellen Chansons zum Vortrage bringen. Ende M&auml;rz 2017 erscheint im &Uuml;brigen ihr neues Album &bdquo;Ab jetzt nur noch Zugaben!&ldquo;.<\/p>\n<p>Urspr&uuml;nglich einmal als &bdquo;Mini-Tournee&ldquo; mit vielleicht 3 bis 5 Terminen in kleineren Theatern angedacht (mit Previews in Langenhorn und Lohbr&uuml;gge, die offizielle Premiere war am 6. April 2015 im Steinhof Duisburg), entpuppte sich das Programm &bdquo;Nutten, Koks und frische Erdbeeren&ldquo; im Nu als ein solcher Publikumsmagnet, das bereits in Schleswig und Buchholz Doppel-Vorstellungen angesetzt werden mussten. Die erste 1.000-er Hallenkapazit&auml;t wurde bereits im September 2015 in Braunschweig &bdquo;geknackt&ldquo;. Zwischenzeitlich geben sich die St&auml;dte mit Doppel- und Mehrfach-Vorstellungen die Klinke in die Hand: Schleswig, Buchholz, Bremerhaven, K&ouml;ln (&bdquo;Gloria&ldquo;), Braunschweig, (dieses Jahr auch) Kiel und selbstredend &shy;&ndash; Hamburg (bis zu 16 Vorstellungen am St&uuml;ck).<\/p>\n<p>Als besonders schnell ausverkaufte H&auml;user erwiesen sich Hannover (der Termin am 04.11.2017 im Theater am Aegi ist bereits jetzt bis auf einige wenige Restpl&auml;tze ausverkauft!), K&ouml;ln, Kiel, L&uuml;beck, Elmshorn (innerhalb von 3 Stunden restlos ausverkauft), Potsdam, Marl sowie nat&uuml;rlich Hamburg. Viele St&auml;dte waren lange Zeit im Voraus ausverkauft.<\/p>\n<p>Und noch ein kurzer Blick ins &bdquo;Ranking&ldquo; der gr&ouml;&szlig;ten, ausverkauften Hallen: Hannover (Theater am Aegi), Kiel (Kieler Schloss), Bremen (Glocke), L&uuml;beck (MuK), Duisburg (Theater am Marientor), Essen (Kolosseum), Flensburg (Das Deutsche Haus) und nat&uuml;rlich Berlin (Admiralspalast).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong>Wenn auch Sie endlich mitreden k&ouml;nnen wollen,<\/strong><\/p>\n<p>\n&hellip; was Heino mit &bdquo;Nutten, Koks und frische(n) Erdbeeren&ldquo; zu tun hat<br \/>\n&hellip; wie die jeweiligen Untertitel der &bdquo;Schulm&auml;dchen-Reports&ldquo; lauteten<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&hellip; welche Funktion Andrea Berg f&uuml;r M&auml;nner erf&uuml;llt<br \/>\n&hellip; welche &bdquo;hochpolitischen&ldquo; Lieder Katja Ebstein vorgetragen hat<br \/>\n&hellip; welchen singenden Fu&szlig;ball-Weltmeister a.D. Ehebrecher, Playboys und Steuerhinterzieher sind<br \/>\n&hellip; wieso die ZDF-Hitparade noch immer das &bdquo;Urbi et orbi&ldquo; des deutschen Schlagers ist<br \/>\n&hellip; warum sich Wolfgang Trepper eher einen &bdquo;Mund voll Geborgenheit&ldquo; als eine &bdquo;Hand vor Z&auml;rtlichkeit&ldquo; w&uuml;nscht<br \/>\n&hellip; welches &ndash; nach dem Daf&uuml;rhalten von Wolfgang Trepper &ndash; der schlechteste Schlagertext aller Zeiten ist<br \/>\n&hellip; wann das Abendland wirklich untergegangen ist<br \/>\n&hellip; was Johannes Oerding mit Ina M&uuml;ller macht<br \/>\n&hellip; was Agnetha von ABBA mit dem Zustand von Treppers Bettw&auml;sche in dessen Flegeljahren zu tun hat,<\/p>\n<p>\ndann sollten Sie schleunigst eines der (noch nicht oder noch nicht ganz ausverkauften!) Gastspiele von &bdquo;Nutten, Koks und frische Erdbeeren&ldquo; besuchen. Doch sehen Sie sich vor: Diese Show kann s&uuml;chtig machen &hellip;<\/p>\n<p>Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de (unter freundlicher Mitarbeit von Stephan Imming)<br \/>http:\/\/www.kuenstlershow.de\/<br \/>http:\/\/www.nuttenkoksundfrischeerdbeeren.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Die Seelensch\u00f6ne und das Biest feiern einen Erfolg in Endlos-Schleife&#8220; &#8211; Die ultimative Lobhudelei von smago! 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