{"id":67432,"date":"2017-04-01T08:30:00","date_gmt":"2017-04-01T08:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=67432"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"ALESSANDRO-ALESSANDRONI-Der-Mah-67431","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/ALESSANDRO-ALESSANDRONI-Der-Mah-67431\/","title":{"rendered":"ALESSANDRO ALESSANDRONI <br \/>Der &quot;Mah n\u00e0 mah n\u00e0&quot; S\u00e4nger ist tot!"},"content":{"rendered":"<p>Er wurde 92 Jahre alt! In &#8222;Spiel mir das Lied vom Tod&#8220; kann man ihn im \u00dcbrigen als Pfeifer h\u00f6ren &#8230;!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">ALESSANDRO ALESSANDRONI ist tot. Er starb vor wenigen Tagen &#8211; am 26. oder 27. M&auml;rz 2017 &#8211; im Alter von 92 Jahren. Einen seiner gr&ouml;&szlig;ten Erfolge landete&nbsp; Alessandro Alessandroni als S&auml;nger des Titels &quot;Mah n&agrave; mah n&agrave;&quot; (auch als &quot;<i>Mahna Mahna&quot;<\/i>, &quot;<i>Mah na Mah na&quot;<\/i> oder <i>&quot;Mah-N&agrave; Mah-N&agrave;<\/i>&quot;), der allerdings unter dem Namen des Komponisten Piero Umiliani (1926 &#8211; 2001) ver&ouml;ffentlicht wurde. Schlagartig bekannt wurde&nbsp;&quot;Mah n&agrave; mah n&agrave;&quot; durch die &quot;Sesamstra&szlig;e&quot; und durch die &quot;Muppet Show&quot;.<\/p>\n<p>\n<strong>Biografie Alessandro Alessandroni<\/strong> (Quelle: Wikipedia.de)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alessandro Alessandroni (* 16. M&auml;rz 1925 in Rom; &dagger; 27. M&auml;rz 2017 ebenda[1]) war ein italienischer Musiker. Er spielte verschiedene Musikinstrumente, unter anderem Gitarre, Mandoline, Sitar, Akkordeon, Klavier und komponierte die Filmmusik f&uuml;r &uuml;ber 40 Filme.[2]<\/p>\n<p>\n<strong>Leben<\/strong><\/p>\n<p>\nAlessandroni wuchs in Soriano nel Cimino n&ouml;rdlich von Rom auf. Seine Eltern besa&szlig;en ein Friseurgesch&auml;ft. Er lernte Gitarre und kaufte sich mit 13 Jahren eine Mandoline. Als junger Musiker besch&auml;ftigte er sich mit der Volksmusik seiner Heimat der Region Latium. Gegen Ende seiner Schulzeit machte er an den Wochenenden Tanzmusik. Er unternahm eine Reise durch Europa, spielte Klavier und sang in verschiedenen Clubs. Zur&uuml;ck in Italien gr&uuml;ndete Alessandroni das Gesangs-Quartett<em> Le 4 caravelle <\/em>und trat in der popul&auml;ren TV-Show &quot;Canzonissima&quot; auf. Als Pfeifer und Gitarrist arbeitete Alessandroni mit seinem Freund aus Kindertagen, Ennio Morricone, an vielen Filmmusiken f&uuml;r Italowestern. Morricones Orchestrierung ist oft eine ungew&ouml;hnliche Kombination von Instrumenten und Stimmen. Alessandroni kann als Pfeifer unter anderem in der Filmmusik von Sergio Leones Filmen &quot;F&uuml;r eine Handvoll Dollar&quot;, &quot;F&uuml;r ein paar Dollar mehr&quot; und &quot;Spiel mir das Lied vom Tod&quot; geh&ouml;rt werden. Sein Gesangsquartett erweiterte sich zu einer 16 Mitglieder starken Gruppe und nannte sich<em> I Cantori Moderni<\/em>. Auch als selbst&auml;ndiger Komponist verantwortete er Filmmusiken. Bis ins hohe Alter gibt Alessandroni Konzerte in ganz Europa. Auf dem Album &quot;Rome&quot; von Danger Mouse und Daniele Luppi, erschienen im Jahr 2011, ist Alessandroni mit seinem Chor zu h&ouml;ren.<\/p>\n<p>Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de<\/p>\n<p>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alessandro_Alessandroni<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er wurde 92 Jahre alt! In &#8222;Spiel mir das Lied vom Tod&#8220; kann man ihn im \u00dcbrigen als Pfeifer h\u00f6ren<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":67433,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67432"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67432"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67432\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/67433"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67432"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67432"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67432"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}