{"id":67348,"date":"2017-04-05T00:00:00","date_gmt":"2017-04-05T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=67348"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"ANDY-BORG-Das-neue-Album-2017-C-67347","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/ANDY-BORG-Das-neue-Album-2017-C-67347\/","title":{"rendered":"ANDY BORG <br \/>Das neue Album 2017 &quot;Cara mia&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Der Mann kann es einfach &#8230;!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es herrschte der sagenhafte &sbquo;Summer of Pop&lsquo; anno 1982. In Gro&szlig;britannien sprossen New Romantic- und Synthipop-Kl&auml;nge aus allen Ecken, in den USA genoss der Musikfreund knackigen Softrock von &bdquo;Foreigner&ldquo; &uuml;ber &bdquo;TOTO&ldquo; bis &bdquo;Asia&ldquo; &ndash; und in unseren Breitengraden schien die Neue Deutsche Welle (NDW) nahezu das gesamte musikalische Denken und F&uuml;hlen in jenen Tagen f&uuml;r sich vereinnahmt zu haben.<\/p>\n<p>Doch urpl&ouml;tzlich, im Hochsommer 1982, befand sich von heute auf morgen ein ganz anderes Lied hierzulande auf Rang Eins der &bdquo;Media Control&ldquo;-Charts, welches mit genannten Stilrichtungen so gut wie nichts gemein hatte. Dabei handelte es sich wahrhaftig um einen realen Schlager &ndash; komponiert von Tex Schultzieg, betextet von 50er\/60er-Lyriklegende Kurt Feltz -, der aber nicht mehr die zuletzt oft dr&ouml;ge und nervenaufw&uuml;hlende Mitklatsch- und Partystimmung verbreitete, wie es in diesem Genre in den 70er Jahren nicht selten noch der Fall war, sondern vielmehr auf der Basis zeitnaher Synthi- und Computerkl&auml;nge arrangiert worden war.<\/p>\n<p>Das Lied: <em>&bdquo;ADIOS AMOR&ldquo;<\/em> &#8211; Der Interpret: <strong>ANDY BORG<\/strong>, geb&uuml;rtiger Wiener, der anl&auml;sslich der ORF-Talentshow &bdquo;Die gro&szlig;e Chance&ldquo; von Kurt Feltz entdeckt worden war und nun, mitten zur Hochphase der NDW, den sog. Neuen Deutschen Romantikschlager begr&uuml;ndete und etablierte.<\/p>\n<p>Ganze f&uuml;nf Wochen lang, hielt sich &bdquo;Adios Amor&ldquo; auf dem Spitzenrang der hiesigen Singlecharts und legte somit den Grundstein f&uuml;r den zeitgem&auml;&szlig;en, romantischen, latent 50er-Jahre beeinflussten Schlager voller Romantik, Sehnsucht und Gef&uuml;hl. Weitere Interpreten tauchten mit stil&auml;hnlichen Lieder auf &ndash; z.B. Christian Franke, Nino de Angelo, G.G. Anderson, Peter Sebastian, Florian Haidt, G&uuml;nter Stern, Tommy Steiner und viele andere, die sich dieses t&ouml;nenden Markenzeichens annahmen &ndash;, aber Andy Borg kann es in der musikgeschichtlichen Betrachtung jederzeit f&uuml;r sich in Anspruch nehmen, ebenjenes Genre begr&uuml;ndet zu haben.<\/p>\n<p>Zwar sah sein wei&szlig;licher V-Ausschnitt-Pulli, mit dem er seine erste Aufwartung bei Dieter Thomas Hecks legend&auml;rer &bdquo;ZDF-Hitparade&ldquo; absolvierte, 80er-Jahre-typisch grauslich aus, aber es gelang ihm davon abgesehen, mittels der hohen Qualit&auml;t des Liedes und seiner immer wieder aus tausenden herauszuh&ouml;renden Stimme, sogleich von Null auf Zwei in der Monatsendauswertung am 06. September 1982 zu gelangen.<\/p>\n<p>Es folgten daraufhin Hit auf Hit: &bdquo;Arrividerci Claire&ldquo; (1982), &bdquo;Weil wir uns lieben&ldquo; (1983), &bdquo;Ich will nicht wissen, wie Du hei&szlig;t&ldquo; (1984), &bdquo;Barcarole vom Abschied&ldquo; (1985), &bdquo;An Anfang war die Liebe&ldquo; (1986), &bdquo;Angelo Mio&ldquo; (1987) und soweiter und sofort. Auch in den 90ern und 2000ern pr&auml;sentierte der gelernte Mechaniker fr&ouml;hlich-freundliche Ohrw&uuml;rmer der Sorte &bdquo;Bleib&lsquo; bei mir heut&lsquo; Nacht&ldquo; (1992), &bdquo;Ich brauch&lsquo; ein bisschen Gl&uuml;ck&ldquo; (1994), &bdquo;Schenk mir eine Sommerliebe&ldquo; (1995), &bdquo;Zum Teufel mit der Einsamkeit&ldquo; (1998), &bdquo;Tausche Alltagsgrau gegen Himmelblau&ldquo; (2002) oder &bdquo;Z&auml;rtliche Augen (Tr&auml;umen erlaubt)&ldquo; (2004).<\/p>\n<p>Ein Jahr darauf wechselte Andy von KOCH\/Universal zur &ouml;sterreichischen Firma MCP\/VM und nur wenig sp&auml;ter wurde er zum Nachfolger Karl Moiks als Moderator des ARD-&bdquo;Musikantenstadls&ldquo; auserkoren. Hier zeichnete er f&uuml;r viele tolle Shows zwischen Schlager und Volkst&uuml;mlichem verantwortlich, bis &ndash; dies ist den meisten von uns bekannt &ndash; die sich f&uuml;r zust&auml;ndig und kompetent haltenden TV-Macher bei ARD und ORF den beliebten Musik-Conf&eacute;rencier AUS ALTERSGR&Uuml;NDEN &ndash; der gute Mann war zu diesem Zeitpunkt gerade mal 54 Jahre jung!!! &ndash; seiner Moderatorent&auml;tigkeit entbanden&hellip; seine Nachfolger haben dieses &uuml;berall angesehene Format inzwischen vollst&auml;ndig gegen die Wand gefahren. Nichtsdestotrotz ist Andy Borg auch weiterhin als Frohsinn verbreitender S&auml;nger und Entertainer unterwegs &ndash; und dies nat&uuml;rlich wie gewohnt enorm erfolgreich.<\/p>\n<p>So erschien dieser Tage, eben bei MCP\/VM, seine aktuelle Studioscheibe <strong>&bdquo;CARA MIA&ldquo;<\/strong>. Diese sollte eigentlich erst kurz vor Ostern ver&ouml;ffentlicht werden, aber ob seines gefeierten Auftritts am vorvergangenen Samstag, dem 25. M&auml;rz 2016, bei Florian Silbereisens &bdquo;Schlagercountdown &ndash; Das gro&szlig;e Premierenfest&ldquo; entschied man sich, die &Ouml;ffentlichmachung von <strong>&bdquo;CARA MIA&ldquo;<\/strong> auf den 31. M&auml;rz 2017 vorzuverlegen.<\/p>\n<p>Andy Borgs neueste Scheibe beinhaltet 14 brandneue Titel in gewohnter Qualit&auml;t. Augenzwinkernd und dennoch voller Ernst f&uuml;r die Sache, nimmt uns das Multitalent aus der Donaumetropole mit auf eine bet&ouml;rende Reise in alle nur erdenklichen Ausformungen von Enthusiasmus und &Uuml;berschwang.<\/p>\n<p>Das hochmelodische und sich umgehend in den Geh&ouml;rg&auml;ngen festsetzende Titellied <strong>&bdquo;Cara Mia&ldquo;<\/strong> beginnt mit zirpenden Akustikgitarren und fernwehs&uuml;chtigem Wellenrauschen. Es besingt liebevolle Urlaubserlebnisse mit einer mutma&szlig;lich wundersch&ouml;nen Italienerin, woraufhin <strong>&bdquo;Christine und ich&ldquo;<\/strong> im gez&uuml;gelten Balladenkontext die au&szlig;erordentlich ber&uuml;hrende und in punktgenauen, gew&auml;hlten Worten ausformulierte Geschichte einer kindlichen Freundschaft zwischen einem Siebenj&auml;hrigen und einer Vierj&auml;hrigen erz&auml;hlt, die sich jedoch zu Pubert&auml;tszeiten nach und nach auseinanderlebte.<\/p>\n<p>Volkst&uuml;mlich-z&uuml;nftige Muttertagsstimmung verbreitet die liebliche, aufmunternde Up-Tempo-Nummer <strong>&bdquo;Das hast Du jetzt davon (Es geht nur mitanond)&ldquo;<\/strong>; die treibend-eing&auml;ngige Melodie <strong>&bdquo;Himmelsm&auml;rchen&ldquo;<\/strong> berichtet zutiefst emotional von genau einem solchen, im Rahmen dessen sich zwei Menschen irgendwann in den Abendstunden treffen und das Schicksal es gut mit den beiden meinte, so dass sie sich bald wiedersehen und gemeinsam in die Nacht hineinfliegen.<\/p>\n<p>Dralle Lebensfreude und Zweisamkeit in Reinkultur verspr&uuml;ht der verhalten rockige Romantikschlager-Ohrwurm <strong>&bdquo;Immer, wenn ich bei Dir bin&ldquo;<\/strong>, w&auml;hrend der walzerdurchtr&auml;nkte Edelschlager <strong>&bdquo;In San Marino geht die Sonne auf&ldquo;<\/strong> den flehenden Wunsch eines Mannes beschreibt, mit seiner Liebsten schnellstm&ouml;glich ein paar gef&uuml;hlvolle Ferienwochen in ebenjener sommerlich-sonnigen, italienischen Enklave verleben zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Stilistisch &auml;hnlich gepr&auml;gt, zugleich abermals vom Urlaubsschlager der Wirtschaftswunder-&Auml;ra beseelt &ndash; wenn auch einwenig bluesig und Doo-Wop-angehaucht -, erweist sich die frohgemute, hei&szlig;verliebte Aufforderung <strong>&bdquo;Komm&lsquo;, wir tanzen&ldquo;<\/strong>.<\/p>\n<p>Ja, und nun erklingt <em>DER<\/em> fundamentale Kulttitel aus &bdquo;Cara Mia&ldquo;: <strong>&bdquo;SARAH&ldquo;<\/strong>, ein konsequentes Liebesgest&auml;ndnis an den personifizierten &sbquo;Sonnenschein&ldquo;, der &sbquo;so s&uuml;&szlig; ist, wie Sommerwein&lsquo; &ndash; und garantiert, nicht nur in meinem Freundeskreis, wo dieser Radikalgeh&ouml;rgangbesatzer bereits als absoluter Tophit des Jahres 2017 gilt, sondern auch allgemein ganz flink zum neuen, gro&szlig;en Andy-Borg-Klassiker mit Ewigkeitswert ausgerufen werden d&uuml;rfte!<\/p>\n<p>Zwar entsprach es nicht ganz der Wahrheit, als Andy im Zuge seiner Darbietung beim &bdquo;Schlagercountdown&ldquo; eben dieses pfundigen Titels die k&uuml;hne These aufwarf, es sei in der Popmusik noch niemals zuvor ein M&auml;del namens &bdquo;Sarah&ldquo; hymnisiert worden &ndash; ich denke etwa an &bdquo;Sara&ldquo; von den US-Softrockern &bdquo;Starship&ldquo;, &bdquo;Sarah &ndash; You Take My Breath Away&ldquo; von Ex-&bdquo;Smokie&ldquo;-Frontmann Chris Norman oder &bdquo;Gr&uuml;&szlig;e an Sarah&ldquo; von Vicky Leandros, &bdquo;When Sarah Smiles&ldquo; von Dieter Bohlen\/&ldquo;Blue System&ldquo;, oder &bdquo;Sarah&ldquo; von Ray Wilsons Sp&auml;t-90er-Truppe &bdquo;CUT&ldquo;, aus deren ewig untersch&auml;tzter Top-CD &bdquo;Millionairehead&ldquo; &ndash; aber, mittels einer solchen Lebensfreude, Herzensg&uuml;te, Herzlichkeit und Heiterkeit bekam wahrhaftig noch niemals zuvor eine &bdquo;Sarah&ldquo; ihr pers&ouml;nliches Liebeslied gewidmet. &bdquo;Sarah&quot; d&uuml;rfte ab sofort die Radiostationen und Rundfunkhitparaden im gesamten deutschen Sprachraum geh&ouml;rig aufwirbeln.<\/p>\n<p>Nun tr&auml;umt das Lied-Ich in schw&auml;rmerischer, feinf&uuml;hliger, sanft schmachtender Manier, gehalten im mittleren Tempo: <strong>&bdquo;Schick&lsquo; mir einen Engel her&ldquo;<\/strong>, f&uuml;r Kundige des Italienischen unter uns auch (im Untertitel) <em>&bdquo;Un Angelo per me&ldquo; <\/em>genannt; gemeinsam mit Olaf Malolepski, dem einstigen Fronts&auml;nger der &bdquo;Flippers&ldquo;, duettiert sich Andy daraufhin im strikt voranstrebenden, dabei zugleich ironisch-&uuml;berkandidelten Popschlager <strong>&bdquo;Sie will einen Italiener&ldquo;<\/strong>, der bereits auf Olafs 2016er-Jubil&auml;umsalbum zu seinem 70. Geburtstag, &bdquo;Du bist wie Champagner&ldquo; ber&uuml;cksichtigt worden war.<\/p>\n<p>Der gem&auml;chlich vor sich hin schleichende, abschiedsdurchzogene <strong>&bdquo;Sommertraum&ldquo;<\/strong> macht klanglich und in Sachen Atmosph&auml;re und Flair seiner Betitelung fraglos alle Ehre, danach tanzen zwei gl&uuml;ckliche Menschen w&auml;hrend ihrer Ferien <strong>&bdquo;&Uuml;ber den D&auml;chern von Florenz&ldquo;<\/strong> und geben sich mitten in der Sommerhitze vor dem Traualtar das Ja-Wort, bevor die Geschichte eine tieftraurige Wende nimmt.<\/p>\n<p>Der so angenehme, wie gesellige Muntermacher <strong>&bdquo;Wenn Du einsam bist&ldquo;<\/strong> &#8211; &uuml;brigens f&uuml;r Andy geschrieben von Kollege Roland Eberhart, dem Fronts&auml;nger der &sbquo;Br&uuml;der im Geiste&lsquo; &bdquo;Calimeros&ldquo; &#8211; und die intensive Liebeserkl&auml;rung eines italienischen Auswanderer an eine h&ouml;chst attraktive Frau namens &sbquo;Maria&lsquo;,<strong> &bdquo;Wenn in Rom schon die Rosen bl&uuml;hen&ldquo;<\/strong>, beenden mit Schwung und Elan die aktuelle, erneut kurzweilige, unterhaltsame und ausgeruhte Songkollektion des unverw&uuml;stlichen <strong>ANDY BORG<\/strong> im Jahre 2017.<\/p>\n<p><strong>Andy Borg<\/strong> vermag es immer wieder, Dank regelm&auml;&szlig;ig kompakter, trefflicher, schnell zu merkender Melodien\/Kompositionen, garniert mit simplen, aber stets punktgenau und mit viel Liebe zum sprachlichen Detail ausgew&auml;hlten Textworten, eine ein ums andere Mal schier geniale Mixtur aus romantischem und volkst&uuml;mlichem Schlager zusammen zu zaubern. Auf gleichbleibend hohem Niveau, beschert er uns seit 35 Jahren liebenswerte Romantikschlager mit Widerhaken. <strong>&bdquo;CARA MARIA&ldquo;<\/strong> stellt hier keine Ausnahme dar, die CD bedeutet eine ansprechende, mitrei&szlig;ende zum Tanzen und Tr&auml;umen unisono geeignete Liedsammlung von dauerhaftem Wert!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 03.\/04. April 2017<br \/>http:\/\/www.mcpsound.at<br \/>http:\/\/andy-borg.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Mann kann es einfach &#8230;!\u00a0 Es herrschte der sagenhafte &sbquo;Summer of Pop&lsquo; anno 1982. 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