{"id":67309,"date":"2017-04-07T00:00:00","date_gmt":"2017-04-07T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=67309"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"THOMAS-ANDERS-Die-CD-Pures-Lebe-67308","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/THOMAS-ANDERS-Die-CD-Pures-Lebe-67308\/","title":{"rendered":"THOMAS ANDERS <br \/>Die CD &quot;Pures Leben&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Das erste Solow-Werk des Ex-&#8222;Modern Talking&#8220;-Helden MIT DEUTSCHEN TEXTEN \u00fcberhaupt!<\/p>\n<p>\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die meisten von uns kennen den aus M&ouml;rz nahe Trier stammenden Spitzenvokalisten <strong>THOMAS ANDERS<\/strong> in erster Linie als Gesangspartner des Soundt&uuml;ftlers und musikalischen Tausendsassas Dieter Bohlen. Unter dem Projektnamen &bdquo;Modern Talking&ldquo; waren die beiden so unterschiedlichen Charaktere zwischen 1984 und 1987, dann nochmals, nach einer R&eacute;union von 1998 bis 2008, global h&ouml;chst reputierlich unterwegs mit einer kongenialen Mixtur aus New Romantic, Euro-Disco, klassischem Pop und gewissen, versteckten Schlagerelementen. &Uuml;ber Gassenhauer der Sorte &bdquo;You&rsquo;re my Heart &ndash; You&rsquo;re my Soul&ldquo; (1984), &bdquo;Cheri, Cheri Lady&ldquo; (1985), &bdquo;Brother Louie&ldquo;, &bdquo;Atlantis is calling &ndash; S.O.S. for Love&ldquo; (beide 1986) oder &bdquo;Jet Airliner&ldquo; (1987) ausf&uuml;hrlichere Stories zu verbreiten, hie&szlig;e, die sprichw&ouml;rtlichen &sbquo;Eulen nach Athen&lsquo; zu tragen.<\/p>\n<p>Was gleichwohl nicht alle Popkinder der 80er Jahre wissen, ist das Faktum, dass Thomas vor seiner hypererfolgreichen &Auml;ra mit &bdquo;Modern Talking&ldquo; allenthalben in deutscher Sprache zig Singles zwischen Neuen Deutschem Romantikschlager und muttersprachlich betextetem Disco-Pop aufgenommen hatte &ndash; die, obwohl sie (u.a. MDR-Musikexperte Frank Eberlein sei Dank) bereits seit knapp acht Jahren s&auml;mtlich bei SONY auf CD erh&auml;ltlich sind, als Original-Ausgabe auf Vinyl noch immer zu horrenden Preisen von 30 Euro plus im Netz gehandelt werden.<\/p>\n<p>Sein TV-Deb&uuml;t genoss der damalige Abiturient Thomas A. im Herbst 1980, als er in Michael Schanzes Talentshow &bdquo;H&auml;tten Sie heut&lsquo; Zeit f&uuml;r mich?&ldquo; seine damals vom nicht umstrittenen, einstigen Musikproduzenten und sp&auml;teren Software-Entwickler Daniel David f&uuml;r CBS produzierte, allererste Single, die Tr&auml;nendr&uuml;senballade &bdquo;Du weinst um ihn&ldquo; vorstellte. Doch diese floppte ebenso, wie Single Numero Zwo, &bdquo;Judy&ldquo; (1980) &ndash; ein gem&uuml;tlicher Country-infizierter Gitarrenschlager aus der Feder von David und Jean Frankfurter &ndash; und Numero Drei, &bdquo;Es war die Nacht der ersten Liebe&ldquo; (1981), ein feiner Discoschlager mit Tanz-Appeal. Anders wechselte nun von CBS zur Berliner Plattenfirma HANSA uns begab sich nun zun&auml;chst unter die Fittiche des Teams um G.G. Anderson, welches ihm den hochmelodischen, romantischen Edelschlager &bdquo;Ich will nicht Dein Leben&ldquo; auf seinen schlanken Leib schrieb &ndash; wiederum, zum damaligen Zeitpunkt, ohne jeglichen Nachhall.<\/p>\n<p>Bald wurde Dieter Bohlen, der seinerzeit f&uuml;r die HANSA neue Showtalente suchte, daneben z.B. f&uuml;r Roland Kaiser, Bernhard Brink oder das Vokal-Trio &bdquo;Sunday&ldquo; produzententechnisch verantwortlich zeichnete, auf den br&uuml;netten, jungen Mann aufmerksam. Er suchte einen sympathischen S&auml;nger f&uuml;r flotte, teils durchaus schw&uuml;lstige Romantic-Disco-Popper, die den Zeitgeist des synthesizerlastigen Neuen Deutschen Romantikschlagers unverbl&uuml;mt trafen. Als erstes kreierten die beiden Jungspunde eine knackige deutsche Fassung des Synthi-Rock-Wave-Gemischs &bdquo;Pick up the Phone&ldquo;, der Nachfolge-Single zu &bdquo;Words&ldquo;, dem europaweiten Hit des Franzosen F.R. David &ndash; noch deutlicher, als das englischgesungene Original, das zwar den Erfolg des Vorg&auml;ngers nicht mehr zu erzielen vermochte, aber immerhin Rang 26 erreichte, verblieb die deutsche Sichtweise, ersonnen von Bohlen und Hansa-Haus-und-Hof-Texterin Rene&lsquo; Marcard, knallhart unter ferner liefen.<\/p>\n<p>Zum Jahresausklang 1983 folgte der wiegende Romantikschlager &bdquo;Wovon tr&auml;umst Du denn (in seinen Armeen)?&ldquo;, dem genauso wenig kommerzieller Erfolg beschieden war, von dem es aber seit kurzem eine aufgepeppte Tanzfassung aus dem Hause TOI TOI TOI Records, gesungen von dem jungen Hamburger S&auml;nger Matthias Eicke, als Download-Single zu kaufen gibt. Zudem wurde dem fraglos eing&auml;ngigen Lied Platz auf den in jenen Tagen sehr angesehenen Sampler-Reihen &bdquo;Super 20&ldquo; (Ariola) und &bdquo;20 Giganten&ldquo; (HANSA &ndash; hier &bdquo;Hit-Herbst &acute;83&ldquo;) einger&auml;umt und ferner konnte in den offiziellen Rundfunkhitparaden Rang 16 eingenommen werden.<\/p>\n<p>Kurz nach Jahresbeginn 1984 legten Dieter und Thomas das so exzellente, wie opulente Schlagerdrama &bdquo;Endstation Sehnsucht&ldquo; als 45er vor &ndash; bei Hardcore-Fans &auml;u&szlig;erst beliebt, auf dem Schallplattenmarkt, trotz &uuml;berbordender Qualit&auml;t, eine erneute Null-Nummer.<\/p>\n<p>Im Fr&uuml;hjahr 1984 pr&auml;sentierte die australische New-Wave-Combo &bdquo;Real Life&ldquo; einen <em>DER<\/em> Sommerhits des &bdquo;Orwell-Jahres&ldquo;: Send me an Angel&ldquo;, eine leicht zu merkende Melodie, garniert mit einem gef&uuml;hlvollen Text. Auf diesen Zug wollten Dieter und sein Sch&uuml;tzling Thomas nun aufspringen und ver&ouml;ffentlichten im Hochsommer 1984 die deutsche Version davon unter dem Titel &bdquo;Hei&szlig;kalter Engel&ldquo;, die indes, jenseits mancher Radiosender, kaum auf Resonanzen stie&szlig;.<\/p>\n<p>Einen letzten Versuch mit deutscher Lyrik sollte es noch geben: Ende 1984 sandten unsere beiden Protagonisten den coolen New-Romantic-Pop &bdquo;Es geht mir gut heut&lsquo; Nacht&ldquo;, Anfang 1985 wiederum auf der damaligen &bdquo;Super 20&ldquo;-Ausgabe verkoppelt, in Single-Form ins Rennen. Das abermals nicht von Erfolg gekr&ouml;nte Werk bot allerdings eine Art nahtlosen &Uuml;bergang von Thomas solo hin zu &bdquo;Modern Talking&ldquo;. Denn jenes Lied etablierte sich im April 1985 auf dem LP-Erstling des soeben entstandenen Duos, &bdquo;The 1st Album&ldquo;, auf Englisch betextet, unter dem Titel &bdquo;Lucky Guy&ldquo; als famoser Albumtrack, den Dieter im Sommer desselben Jahres unter dem Pseudonym &bdquo;Ryan Paris&ldquo; gleichsam als &sbquo;kleine Schwarze&lsquo; auf den Markt brachte und damit einen fundamentalen Club-Hit landete.<\/p>\n<p>Nach dem gro&szlig;en Durchbruch mit &bdquo;Modern Talking&ldquo; und auch im Rahmen sp&auml;terer Soloaufnahmen von Thomas, blieb die deutsche Sprache erst mal unter Verschluss; man sang ausschlie&szlig;lich auf Englisch, feierte entsprechend im Duo-Kontext unschlagbare Riesenhits auf der ganzen Welt, und als Thomas sp&auml;ter solo sang, blieb er dem Englischen treu und konnte er mit seinen neueren Liedern besonders in den ehemaligen Ostblock-Staaten, in Russland, sowie in den USA, bahnbrechende Erfolge einfahren.<\/p>\n<p>Nun aber liegt die erste deutschgesungene Produktion des Thomas Anders seit sage und schreibe 33 (!) Jahren vor. <strong>&bdquo;PURES LEBEN&ldquo;<\/strong> nennt sich die via WARNER vorgelegte aktuelle CD des fr&uuml;heren &bdquo;Modern Talking&ldquo;-Heroen. Unter der Tonregie von Christian Geller (u.a. Heino, &bdquo;Caught in the Act&ldquo;, Be Four&ldquo;, &bdquo;A-Ha&ldquo;) und &uuml;berwiegend geschrieben von unverbr&uuml;chlichen K&ouml;nnern ihres Metiers, wie z.B. Dietmar Kawohl, Tobias Reitz, Mitch Keller, Andre&lsquo; Franke, Joachim Horn-Bernges, Oliver Lukas oder Bea Reszat, stellt sich Thomas Andreas, der ab und zu ebenfalls selbst Reime zu seinen neuen Liedern beigetragen hat, anno 2017 als jugendlich-frischer, weiterhin von g&ouml;ttlich sanfter Stimme beseelter S&auml;nger mit Leib und Seele vor.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Der beste Tag&ldquo;<\/strong> fungiert als Aufh&auml;nger und erste Singleeauskoppelung, die jedoch schon vor zwei Jahren seitens eines dar&uuml;ber hinaus nicht bekannt gewordenen J&uuml;nglings namens Dominik Dlask als &bdquo;Der Beste Tag meines Lebens&ldquo; in Andrea Kiewels ZDF-&bdquo;Fernsehgarten&ldquo; dargeboten worden war. Dabei handelt es sich um eine knackige, melodiebetonte Hymne auf das eigene Dasein, von oben bis unten angef&uuml;llt mit Optimismus und Lebensfreude in h&ouml;chster Ausformung, die Ende M&auml;rz den ersten Rang der einheimischen &bdquo;Formatradiocharts Konservativ&ldquo; f&uuml;r sich in Anspruch nehmen konnte. <strong>&bdquo;Sternenregen&ldquo;<\/strong> ist hingegen feinster, n&auml;chtlich-schwitziger, rhythmisch perfekt austarierter Tanzpop von internationalem Format. Als balladesk, hochemotional und regenperlend, zeigt sich das stille, in sich vertiefte <strong>&bdquo;Lied, das Leben hei&szlig;t&ldquo;<\/strong>, das dralle, tanzbare, hei&szlig;verliebte <strong>&bdquo;Feuerwerk&ldquo;<\/strong> kann &ndash; auf der Grundlage sachter, bald darauf strikt vorantreibender Fox-Anleihen &ndash; als ein ebenso klingendes solches apostrophiert werden.<\/p>\n<p>Nochmals au&szlig;erordentlich sanft, diskret und bedacht, flie&szlig;t die gesungene Dreiecks-Liebe <strong>&bdquo;Sie und ich und Du&ldquo;<\/strong>, in s&uuml;&szlig;lichem 90er&mdash;Jahre-Boygroup-Sound umgesetzt, aus den Lautsprechern; <strong>&bdquo;Unendlich&ldquo;<\/strong> bedeutet mal wieder urbanen Tanzpop bester G&uuml;teklasse, der &ndash; bei n&auml;herem Hinh&ouml;ren &ndash; tats&auml;chlich an das Klangbild mancher &bdquo;Modern Talking&ldquo;-Schmankerl der mittleren 80er Jahre gemahnt, w&auml;hrend der philosophisch-liebevolle R&uuml;ckblick auf den Beginn einer offenbar traumhaften Beziehung, <strong>&bdquo;Schwerelos&ldquo;<\/strong>, als atmosph&auml;risch schwebender Pianoschleicher, nur ganz leicht und elit&auml;r rhythmisiert, daherkommt.<\/p>\n<p>Der surreal-schw&auml;rmerische <strong>&bdquo;Traumt&auml;nzer&ldquo;<\/strong> erw&auml;chst zu einem kompakten, wehenden Popschlager per Excellance, Joachim Horn-Bernges und Andre&lsquo; Franke, beide eine lange Zeit enge Mitarbeiter im Team von Howard Carpendale, verfassten f&uuml;r Thomas den milden, zutiefst harmonischen, streicherbetonten Feudalpop <strong>&bdquo;Zur&uuml;ck zu Dir&ldquo;<\/strong>, an den mal wieder ein voranstrebender Tanzfl&auml;chenf&uuml;ller &ndash; i.d. Falle <strong>&bdquo;Tr&auml;ume&ldquo;<\/strong>, eine einf&uuml;hlsame Analyse, Beschreibung einer Frau, die nach soundso vielen Jahren Ehe am liebsten nochmals neustartete &ndash; anschlie&szlig;t.<\/p>\n<p>Euro-Disco-&bdquo;Modern Talking&ldquo;-gem&auml;&szlig;, garniert mit den in jener Phase obligatorischen Piano-Akkorden und Falsett-angehauchten Ch&ouml;ren, vernehmen wir &bdquo;<strong>Ein(en) Augenblick, der alles dreht&ldquo;<\/strong>, gefolgt von dem gitarrenbetonten, gleichsam am &sbquo;Modernen Gelaber&lsquo; (Zitat: NDR-Kultmoderator Willem F. Dincklage, 1986) angelehnten Nightlife-Melodram <strong>&bdquo;Odyssee&ldquo;<\/strong> und dem draufg&auml;ngerischen, mutmachenden, musikalisch siedend hei&szlig;en Albumabschluss <strong>&bdquo;Fliegen&ldquo;<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Pures Leben&ldquo;<\/strong>, das erste deutschsprachige Soloalbum des <strong>Thomas Anders<\/strong> &uuml;berhaupt, beinhaltet eine pr&auml;gnante Mischung aus kessem, aufw&uuml;hlenden, temporeichen Tanzbarem und h&ouml;flich-zur&uuml;ckhaltenden Balladen und Schleichern. Der Sound der mittleren 80er trifft sich bzw. vermengt sich immens trefflich mit Klangspielereien des Heute und Hier. Das Gesangsorgan des Interpreten hat nichts von seiner Intensit&auml;t und Stimmst&auml;rke eingeb&uuml;&szlig;t. <strong>Thomas Anders<\/strong> schlie&szlig;t Dank <strong>&bdquo;PURES LEBEN&ldquo;<\/strong> den Bogen von Einst nach Jetzt &ndash; vorliegende Silberscheibe ist ein modernes, zeitnahes Deutschpop-Opus, das einerseits uns 80er-Kindern einen t&ouml;nenden Hochgenuss aufbietet und obendrein garantiert dazu in der Lage sein d&uuml;rfte, junge Menschen, sp&auml;tgeborene Freunde gutgemachter, teutonischer Popmusik mit Anspruch und Nachhaltigkeit f&uuml;r sich zu gewinnen!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 06. April 2017<br \/>http:\/\/www.warnermusic.de<br \/>http:\/\/www.thomas-anders.com\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das erste Solow-Werk des Ex-&#8222;Modern Talking&#8220;-Helden MIT DEUTSCHEN TEXTEN \u00fcberhaupt! \u00a0 Die meisten von uns kennen den aus M&ouml;rz nahe<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":67310,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67309"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67309"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67309\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/67310"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67309"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67309"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67309"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}