{"id":67138,"date":"2017-04-10T00:00:00","date_gmt":"2017-04-10T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=67138"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"ROLAND-KAISER-smago-Konzert-Ber-67137","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/ROLAND-KAISER-smago-Konzert-Ber-67137\/","title":{"rendered":"ROLAND KAISER <br \/>smago! Konzert-Bericht II &#8211; Roland Kaiser live 2017: &quot;Auf den Kopf gestellt&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Stephan Imming hat sich am Samstag das Konzert in Oberhausen angeh\u00f6rt und &#8230; ist immer noch begeistert &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vorab ein ganz dickes fettes Kompliment an die Organisation des Veranstalters Semmel Concerts. &nbsp;Eigentlich war mein Ticket auf einen anderen Namen hinterlegt, das musste krankheitsbedingt noch am Samstag ge&auml;ndert werden. Obwohl ich das nur wenige Stunden vor der Veranstaltung samstags (!) kommunizieren konnte, haben die Mitarbeiterinnen von Semmel das unb&uuml;rokratisch wunderbar regeln k&ouml;nnen. Auch das ausgeh&auml;ndigte Material (&bdquo;Presseinformation&ldquo;) war sehr hilfreich. Sehr professionell, davor ziehe ich meinen Hut und sage herzlich: Danke!!<\/p>\n<p>Kurz vor Veranstaltungsbeginn &ndash; auf der Leinwand war Werbung f&uuml;r andere Veranstaltungen zu sehen &ndash; wurde dem Publikum Cola, Wasser und Bier angeboten. Letzteres wurde offensichtlich reichhaltig bestellt. So war es kein Wunder, dass kurz vor 20 Uhr lautstark Stimmung gemacht wurde &ndash; und auch scherzhaft nach &bdquo;Howie!!&ldquo; gerufen und &bdquo;originell&ldquo; auf Ernst Negers &bdquo;Rucki Zucki&ldquo;-Melodie skandiert wurde: &bdquo;Roland Kaiser &ndash; Du bist der beste Mann&ldquo;.<\/p>\n<p>Fast Punkt 20 Uhr begann das Konzert mit raffinierten Synthesizer-Sounds. Der Percussionist wurde mehrfach im Herzschlag-Rhythmus angestrahlt &ndash; vom Klangbild her h&auml;tte man den Klassiker &bdquo;Dich zu lieben&ldquo; erwarten k&ouml;nnen. Die Band betritt die B&uuml;hne, und nun wird auch ein Keyboarder vom Scheinwerfer angestrahlt. Dann erscheint er, der Kaiser &ndash; im klassischen Smoking &ndash; das ist alte Schule, klasse! Er er&ouml;ffnet das Konzert mit dem Titellied seiner aktuellen CD, &bdquo;<strong>Auf den Kopf gestellt<\/strong>&ldquo;. Die Begr&uuml;&szlig;ung des Publikums f&auml;llt herzlich aus, Kaiser freut sich &uuml;ber &bdquo;<em>viele bekannte Gesichter<\/em>&ldquo;, weswegen er zum &bdquo;Du&ldquo; &uuml;bergehen m&ouml;chte.<\/p>\n<p>Mit dem aktuellen Uptempo-Song &bdquo;<strong>Kein Problem<\/strong>&ldquo; bespricht Roland moderne &bdquo;Freundschaft Plus&ldquo;-Beziehungen, bei denen andere &bdquo;Kurzzeitaff&auml;ren&ldquo; eben &bdquo;Kein Problem&ldquo; darstellen &ndash; wobei manchmal dann doch mehr entsteht. Manchmal wird aus Spa&szlig; Liebe &ndash; angesichts des textsicheren Publikums ist das eine Situation, die aus dem Leben gegriffen zu sein scheint.<\/p>\n<p>Mit Titel Nummer drei gab es dann den ersten Klassiker &ndash; Gerd Grabowski schrieb Roland einst &bdquo;<strong>Lieb mich ein letztes Mal<\/strong>&ldquo; &ndash; eingel&auml;utet von einem sch&ouml;nen zweistimmigen Gitarrensolo. Gitarrenspieler hat Rolands Band mehr als genug, denn auch drei Backgrounds&auml;ngerinnen und &ndash;s&auml;nger bedienten sich bisweilen des Instruments.<\/p>\n<p>Nun war es Zeit f&uuml;r ein aktuelles Duett &ndash; nein, der Maite Kelly-Superhit wurde f&uuml;r sp&auml;ter aufgespart, aber &bdquo;<strong>Sag nicht blo&szlig; Hallo<\/strong>&ldquo;, der Opener aus dem Seelenbeben-Album (Text: Frau Kelly), kam in Oberhausen gut an &ndash; die Fans erhoben sich vielfach von den Sitzen. &bdquo;<em>So lang ich noch klar denken kann<\/em>&ldquo; singt Roland &ndash; schwierig angesichts seiner Duettpartnerin Christiane Eiben, deren Dekollet&eacute; mehr als imposant war. Kein Wunder, dass die m&auml;nnlichen Fans bereits jetzt &bdquo;Zugabe!!&ldquo; forderten, was der S&auml;nger l&auml;ssig mit &bdquo;<em>Spart Euch die Kraft<\/em>&ldquo; kommentierte.<\/p>\n<p>Mit den Worten &bdquo;<em>Musik bringt vergessene Erinnerung wieder<\/em>&ldquo; k&uuml;ndigte Roland seinen n&auml;chsten Hit an: &bdquo;<strong>Midnight Lady<\/strong>&ldquo;. Roland liefert damit den Beweis, dass man Dieter-Bohlen-Songs sehr wohl auch live spielen kann. Bei dem Lied kam es zu einem Zwischenfall &ndash; zwei blonde weibliche Fans haben je eine Rose &uuml;berreicht. Kaiser &ndash; ganz Kavalier der alten Schule &ndash; wollte die Blumen galant entgegennehmen. Die Damen lie&szlig;en sich aber leider nicht nehmen, auf die B&uuml;hne zu kommen, was dem K&uuml;nstler seinem Gesichtsausdruck zufolge verst&auml;ndlicherweise nicht recht war. Zwischenzeitlich musste er seinen Gesang sogar unterbrechen, was aber Zweiflern klarmachte &ndash; er singt wirklich voll live. Leider schritten die Ordner erst sehr sp&auml;t ein &ndash; schade, auf solche buchst&auml;blich fanatischen Fans kann man sicher verzichten. Kaiser verlor zu dem Vorfall kein Wort, seine K&ouml;rpersprache war aber eindeutig in Form einer entschuldigenden Geste.<\/p>\n<p>Das f&uuml;hrt nun aber zu einem Exkurs, der wichtig ist. Sowohl ganz privat als auch von Fachleuten h&ouml;rt man immer wieder Bedenken, ob Roland Kaiser gut bei Stimme sei &ndash; dazu kann ich nur ganz klar sagen: JA!!, ist er!! Dieser Zwischenfall bewies eindrucksvoll, dass Roland quasi wie in alten Zeiten in der Lage ist, seine Lieder auch stimmlich brillant zu interpretieren. Ende der Diskussion!!<\/p>\n<p>Sehr passend ging es weiter mit dem aktuellen Titel &bdquo;<strong>Warum Du in mir gespeichert bist<\/strong>&ldquo;. Die Zeile &bdquo;<em>Nein &ndash; ich will nicht unter Menschen sein &ndash; ich kann nicht so tun, als w&auml;r&rsquo; alles gut<\/em>&ldquo; passt zu den Vorkommnissen des letzten Songs. Im Anschluss stellte Roland seinen Bassisten Detlev Goy und seinen Drummer Ingolf Kurkowski vor.<\/p>\n<p>Sp&auml;testens mit dem Klassiker &bdquo;<strong>Dich zu lieben<\/strong>&ldquo; sprang endg&uuml;ltig der Funke zwischen Roland Kaiser und seinen Oberhausener Fans &uuml;ber. Interessant an dem Live-Arrangement war, dass die hervorragenden Bl&auml;ser den Part der Hintergrunds&auml;nger &uuml;bernahmen haben. &bdquo;<em>Das Lied ist 36 Jahre alt, aber es hat sich nicht verschlechtert. Ich singe es immer noch gerne&ldquo;<\/em>, stellte der K&uuml;nstler fest.<\/p>\n<p>Aus dem Album &bdquo;Ich will Dich&ldquo; stammt der 1986 erschienene Titel &bdquo;<strong>Als es Dich noch gab<\/strong>&ldquo;. Die Ballade lebte insbesondere durch Kaisers hervorragende Backgrounds&auml;nger und auch durch ein sehr sch&ouml;nes (Akustik-)Gitarrensolo. Kaiser stellte bei der Gelegenheit seinen Musiker Markus Gahlen und seinen Gitarristen Klaus Spangenberg vor, der &uuml;brigens auch f&uuml;r Matthias Reim zur Klampfe greift.<\/p>\n<p>Bein n&auml;chsten Klassiker, &bdquo;<strong>Alles, was Du willst<\/strong>&ldquo;, hielt es in Oberhausen (abgesehen von den Pressefotografen) keinen mehr auf den Sitzen &ndash; textsicher sang man den Titel gerne mit. Sehr beeindruckend war das Saxofonsolo Tina Tandlers, die im Laufe des Konzertes immer wieder mit gro&szlig;artigen Soli auf sich aufmerksam machte und inzwischen irgendwie zu Kaiser-Konzerten dazugeh&ouml;rt. Eine tolle Musikerin! Mit &bdquo;<strong>Manchmal m&ouml;chte ich schon mit Dir<\/strong>&ldquo; schloss sich ein weiterer Klassiker an, dessen Refrain vom Publikum gesungen wurde.<\/p>\n<p>Mit dem n&auml;chsten Titel erinnerte Roland an das Jahr 1978 und stellte l&auml;ssig fest: &bdquo;<em>Wir waren Weltmeister&hellip; im Handball &ndash; und Bayern war NICHT Meister<\/em>&ldquo;. In jenem Jahr erschien seiner Aussage nach auch der Klassiker von Karat &bdquo;<strong>&Uuml;ber sieben Br&uuml;cken musst Du gehen<\/strong>&ldquo;, den Kaiser eindrucksvoll interpretierte. Die aktuelle Midtempo-Ballade&nbsp; &bdquo;<strong>Ein Leben lang<\/strong>&ldquo; schloss sich nahtlos an.<\/p>\n<p>Weiter ging es mit einem Song aus dem Album &bdquo;Frauen&ldquo;. &bdquo;<strong>Im f&uuml;nften Element<\/strong>&ldquo; riss das Publikum von den Sitzen, obwohl es nicht gerade Rolands gr&ouml;&szlig;ter Hit war. In die Pause entlie&szlig; der Kaiser seine Fans mit seinem wohl gr&ouml;&szlig;ten Erfolg, den er im klassischen Arrangement pr&auml;sentierte: &bdquo;<strong>Santa Maria<\/strong>&ldquo;.<\/p>\n<p>Nach einer knappen halben Stunde Pause er&ouml;ffnete Kaiser frisch umgezogen im grauen Smoking mit dem Michael-Holm-Klassiker &bdquo;<strong>Allein mit Dir<\/strong>&ldquo; die zweite Halbzeit seines bemerkenswerten Konzerts. Roland hat den Song 2003 auf seinem Album &bdquo;Pure Lust&ldquo; ver&ouml;ffentlicht. Interessant ist, dass er bei der Textpassage &bdquo;drei(!) Stunden nur&ldquo; vier Finger in die Luft zeigt.. &ndash; Im Anschluss wurde der von Nino de Angelo getextete Song aus dem aktuellen Album &bdquo;<strong>Halt mich noch einmal fest<\/strong>&ldquo; zu Geh&ouml;r gebracht.<\/p>\n<p>Aus dem Seelenbeben-Album stammt die 2014er-Single &bdquo;<strong>Ich fege die Sterne zusammen<\/strong>&ldquo;, bei der sich Saxofonistin Tina erneut toll bei der Modulation austoben konnte. Im Anschluss stellte Roland seinen Coproduzenten Alex Wende und&nbsp; seinen musikalischen Leiter Achim Radloff vor. Im Anschluss hie&szlig; es &bdquo;<strong>Schach Matt<\/strong>&ldquo; &ndash; da hielt es wirklich niemanden mehr auf den Sitzen &ndash; der Kaiserklassiker wurde gro&szlig;artig arrangiert und stimmig mitrei&szlig;end interpretiert.<\/p>\n<p>Mit Goldkettchen pr&auml;sentierte sich Roland 1983 auf dem Cover der Single &bdquo;<strong>Die Gef&uuml;hle sind frei<\/strong>&ldquo; &ndash; diesen Evergreen pr&auml;sentierte er seinen begeisterten Fans in einem erneut sch&ouml;nen Arrangement mit einer erneut gl&auml;nzend aufgelegten Saxofonistin Tina Tandler. Danach ging es wieder in die Jetztzeit mit einem Schlager, der von Textdichterin Edith Jeske verfasst wurde: &bdquo;<strong>Und wenn Dein Name Leila w&auml;r<\/strong>&ldquo; hat Hitqualit&auml;t &ndash; ein Schlagerreggae, der Spa&szlig; macht.<\/p>\n<p>Nun hielt es niemanden mehr auf den Sitzen &ndash; und es begann ein &bdquo;B&uuml;hnensturm&ldquo;, wie man ihn von einem ganz Gro&szlig;en kannte. Ausgerechnet beim <strong>Udo-J&uuml;rgens-Medley<\/strong> st&uuml;rmten die Fans nach vorne und sangen textsicher mit. Roland hat sich sehr respektvoll und verehrend zum wohl gr&ouml;&szlig;ten deutschsprachigen K&uuml;nstler aller Zeiten ge&auml;u&szlig;ert und im Anschluss mit &bdquo;Aber bitte mit Sahne&ldquo;, &bdquo;Ein ehrenwertes Haus&ldquo;, &bdquo;Griechischer Wein&ldquo; und &bdquo;Ich war noch niemals in New York&ldquo; die Arena zum Kochen gebracht. Man merkt, dass Roland sich an Udo ein Beispiel genommen hat &ndash; seine P&uuml;nktlichkeit, sein Smoking, seine professionelle Einstellung &ndash; das spricht schon B&auml;nde..<\/p>\n<p>Einen italienischen San-Remo-Siegertitel hat Roland Mitte der neunziger Jahre eingedeutscht &ndash; mit &bdquo;<strong>Sag ihm, dass ich Dich liebe<\/strong>&ldquo; lag er in Oberhausen einmal mehr goldrichtig. Mit der trotzig-witzigen Nummer &bdquo;<strong>Applaus f&uuml;r Deine L&uuml;gen<\/strong>&ldquo; gab es dann wieder einen aktuellen Song auf die Ohren.<\/p>\n<p>Bis (fast) zum Schluss hat sich Roland einen Riesenhit der Jetztzeit aufgespart: &bdquo;<strong>Warum hast Du nicht Nnein gesagt?&ldquo;<\/strong>. Christiane Eiben gab einen mehr als w&uuml;rdigen Ersatz f&uuml;r die &bdquo;verhinderte&ldquo; Maite Kelly als Duettpartnerin &ndash; ein mehr als gelungenes Duett. Mit der deutschen Version des Eurovisions-Siegertitels &bdquo;Insieme:1992&ldquo;, &bdquo;<strong>Extreme<\/strong>&ldquo; (aus dem Album Grenzenlos II) verabschiedete sich der Kaiser offiziell von seinen Fans. Logisch, dass das Publikum lautstark Zugaben forderte. Sp&auml;testens, nachdem sein Wasserglas gef&uuml;llt wurde, war klar: Da geht noch was!<\/p>\n<p>Und richtig &ndash; mit der Singleauskopplung aus seinem Album, dem u. a. von Franziska Wiese geschriebenen Song &bdquo;<strong>Das Beste am Leben<\/strong>&ldquo; wurde der Zugaben-Block eingel&auml;utet. Daraufhin bat Roland Teile seiner Band darum, nach vorne zu kommen &ndash; die lie&szlig;en sich nicht lange bitten &ndash; und hauten einen von Rolands tollsten und gr&ouml;&szlig;ten Hits raus: &bdquo;<strong>Ich glaub, es geht schon wieder los<\/strong>&ldquo; &ndash; insbesondere die Bl&auml;ser zeigten hier ihr ganzes K&ouml;nnen. Extrem witzig war dabei &uuml;brigens, dass die Saxofonistin Tina auch t&auml;nzerisch ihr K&ouml;nnen zeigte, w&auml;hrend der etwas &bdquo;st&auml;mmigere&ldquo; Posaunist das auch versuchte, aber eher (t&auml;nzerisch!) bem&uuml;ht wirkte &ndash; aber: &bdquo;Man nimmt den guten Willen f&uuml;r die Tat&ldquo;.. Mit &bdquo;<strong>Joana&ldquo;<\/strong> gab es dann einen weiteren lupenreinen Klassiker auf die Ohren, bei dem die &bdquo;Du Luder!&ldquo;-Zwischenrufe angenehm wenig zu h&ouml;ren waren.<\/p>\n<p>&bdquo;<strong>Bis zum n&auml;chsten Mal<\/strong>&ldquo; &ndash; diese Hommage an sein Publikum aus dem 1988er &bdquo;Seitenblicke&ldquo;-Album beendete dann ein f&uuml;rwahr professionelles und gutes Konzert.<\/p>\n<p>Roland Kaiser ist ein S&auml;nger der alten Schule, der mit tiefem Respekt vor sein Publikum tritt. Sein Konzert, begleitet von einer hervorragenden 12-Mann-Band (wenn ich richtig gez&auml;hlt habe) hat das Oberhausener Publikum restlos begeistert. Wer derart professionell und leidenschaftlich agiert, hat es verdient, auch nach vielen Jahrzehnten in der ersten Liga der Schlagerschaffenden zu stehen, in Gespr&auml;chen mit anderen Schlagerkennern habe ich unisono &Auml;u&szlig;erungen dieser Art vernommen, die sich sehr begeistert von Rolands Professionalit&auml;t und seiner B&uuml;hnenpr&auml;senz zeigen. Chapeau, Herr Kaiser!<\/p>\n<p><em>Foto-Credit: Toni Kretschmer<\/em><\/p>\n<p>Stephan Imming, 09.04.2017<br \/>http:\/\/www.ariola.de<br \/>http:\/\/www.roland-kaiser.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stephan Imming hat sich am Samstag das Konzert in Oberhausen angeh\u00f6rt und &#8230; ist immer noch begeistert &#8230;:\u00a0 Vorab ein<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":67139,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67138"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67138"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67138\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/67139"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67138"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67138"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67138"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}