{"id":66472,"date":"2017-04-28T00:00:00","date_gmt":"2017-04-28T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=66472"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"FRANK-LUKAS-Mal-sehen-wie-weit-66471","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop-schlager\/FRANK-LUKAS-Mal-sehen-wie-weit-66471\/","title":{"rendered":"FRANK LUKAS <br \/>&quot;Mal sehen, wie weit Du kommst &#8230;&quot; &#8211; Die bewegende (Lebens-)Geschichte von Frank Lukas sollten Sie &quot;Unbedingt&quot; lesen!"},"content":{"rendered":"<p>Kernaussage: &#8222;Manchmal haut Dir das Leben doppelt und dreifach in die Fresse und Du hast einfach keine Chance, dich zu wehren!&#8220;!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&bdquo;Mal sehen, wie weit Du kommst&ldquo; &ndash; unter diesem Motto ver&ouml;ffentlichte FRANK LUKAS 2009 seinen ersten Titel. Ein Mini-Album und vier Studio-Alben sp&auml;ter kann man feststellen, der verheiratete, dreifache Familienvater kommt seinem ehrgeizigen Ziel, ein ganz Gro&szlig;er der Schlagerbranche zu werden, mit viel Flei&szlig; und tollen Titeln immer n&auml;her.<\/p>\n<p>Geboren wurde Frank Lukas 1980 in Bottrop, im Herzen des Ruhrgebietes, wo er als eines von f&uuml;nf Kindern auch den gr&ouml;&szlig;ten Teil seiner Kindheit verbrachte.<\/p>\n<p>Frank wuchs in schwierigen Familienverh&auml;ltnissen auf. Seine Eltern trennten sich, als er sich im Kleinkindalter befand. Es folgten eine Reihe von Umz&uuml;gen, die h&auml;ufige Schulwechsel nach sich zogen, so dass es ihm kaum m&ouml;glich war, f&uuml;r l&auml;ngere Zeit dauerhafte Freundschaften zu schlie&szlig;en. Die fehlende Vaterfigur suchte er in seinem Stiefvater, hatte aber nie das Gef&uuml;hl, wirklich akzeptiert zu werden. <em>&bdquo;Klar war der Mann supernett und auch immer f&uuml;r mich da, aber so ein richtig emotionales Ding ist wohl von beiden Seiten aus nie daraus geworden&ldquo;, <\/em>so Frank Lukas. Mit Schlagern fl&uuml;chtete er in seine eigene kleine Traumwelt und schon als Kind h&ouml;rte er besonders genau bei den Texten hin.<\/p>\n<p>Nach einer soliden kaufm&auml;nnischen Ausbildung lernte Frank seine damalige Partnerin kennen und wechselte seinen Wohnsitz nach S&uuml;ddeutschland. Kurz darauf wurde er mit 24 Jahren Vater einer Tochter. Die Beziehung stand von Anfang an auf eher wackeligen S&auml;ulen und so trennte sich das Paar nach 4 Jahren. <em>&bdquo;Ich habe sie einfach nicht mehr geliebt, wollte weg von ihr, auch wenn das bedeutete, dass ich meine Tochter im Stich lasse. Aber ich wollte nicht, dass meine Kleine das mitmachen muss, was ich als Kind so sehr gehasst hatte. Eine Familie ohne Liebe&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p>Frank Lukas ging zur&uuml;ck ins Ruhrgebiet und traf die Frau wieder, die ihm schon als Schuljungen den Kopf verdreht hatte.<em> &bdquo;Das waren keine Funken zwischen uns, das war und ist bis heute ein gigantisches Feuerwerk&ldquo;, <\/em>grinst Frank, wenn man ihn darauf anspricht.<\/p>\n<p>Im Juni 2007 entschloss sich das Schicksal, Frank Lukas vor eine besondere Herausforderung zu stellen und ihm den Boden unter den F&uuml;&szlig;en wegzuziehen. <em>&bdquo;Es war meine erste Woche im neuen Job, wir waren gerade in unsere neue Wohnung eingezogen, hatten irre viel Stress. Da rief mein j&uuml;ngerer Bruder Dirk an und teilte mir mit, dass unser Stiefvater am Nachmittag verstorben sei. Er war seit l&auml;ngerer Zeit erkrankt und wir wussten, dass er nicht mehr lange leben w&uuml;rde. Trotzdem rei&szlig;t einen die Situation nat&uuml;rlich von den F&uuml;&szlig;en. Mir schossen tausend Bilder meiner Kindheit durch den Kopf und dann fing ich zu weinen an. Mein Bruder fragte noch, ob ich vielleicht auf ein Bierchen r&uuml;berkommen m&ouml;chte. Aber ich war an diesem Tag einfach nur v&ouml;llig K.O. und meinte, ich komm lieber am n&auml;chsten Tag zum Fr&uuml;hst&uuml;ck. Eine Entscheidung, die ich f&uuml;r den Rest meines Lebens bereuen werde&ldquo;.<\/em> Nur wenige Stunden sp&auml;ter folgte die Horrornachricht: &bdquo;<em>Meine &auml;ltere Schwester rief mitten in der Nacht an und schrie ins Telefon: Dirk ist tot, Dirk ist tot. Wir fuhren zu seiner Wohnung, aber da war er schon per Leichenwagen weggebracht worden. Auf dem Schreibtisch lag nur noch seine Brille&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p>Wenige Stunden zuvor noch vom Gl&uuml;ck gek&uuml;sst, fiel Frank in ein tiefes schwarzes Loch.<em> &bdquo;Manchmal haut Dir das Leben doppelt und dreifach in die Fresse und Du hast einfach keine Chance, dich zu wehren. Ich wei&szlig; gar nicht, nach wie vielen Tagen ich zu heulen aufgeh&ouml;rt habe. Irgendwann kamen einfach keine Tr&auml;nen mehr. Aber eine Sache hatte ich mir von da an geschworen: das Leben kann von jetzt auf gleich zu Ende sein. Also mach alles, was Du machen willst und verschwende keine Zeit&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p>Frank Lukas tat also das einzige, was ihm einfiel: er nahm seine Notizbl&ouml;cke und begann, die vielen Texte, die er im Laufe der Jahre niedergeschrieben hatte, sauber abzutippen. Obwohl Frank sehr gut englisch spricht, legt er seinen Schwerpunkt auf deutsche Schlagertexte, denn mit dieser Musik ist er herangewachsen, diese Musik liebt er. Im Internet recherchierte er nach allen m&ouml;glichen Schlagers&auml;nger\/Innen, Tonstudios, Managern, Plattenfirmen, etc. <em>&bdquo;Ich hatte pl&ouml;tzlich so ein Gef&uuml;hl, dass da was gehen k&ouml;nnte, so eine Art magische Energie, die mich antrieb&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p>Und immer wieder schwirrt ihm ein Gedanke durch den Kopf:<em> &bdquo;Das Leben ist zu kurz. Mach&lsquo;s einfach. Mal sehen, wie weit Du&nbsp; kommst&ldquo;. <\/em>So fasste sich Frank 2009 dann schlie&szlig;lich ein Herz. Er sucht den Kontakt zur Musikbranche und findet ihn: Mit dem Musikproduzenten Jack Price. Dieser zeigt sich &auml;u&szlig;erst angetan von Franks Texten und Kompositionen und nimmt die ersten Tietl mit ihm auf.<br \/>\n&bdquo;Volltreffer&ldquo;, ein Mini-Album mit 6 Titeln, wurde 2009 ver&ouml;ffentlicht und lie&szlig; die Branche aufhorchen. Dann geht alles wie von selbst: Auftritte in Vorprogrammen von Matthias Reim, Michael Wendler und Andreas Martin bringen ihm die ersten Fans. Seine Titel werden auf allen relevanten Samplern ver&ouml;ffentlicht, die Veranstalter werden auf ihn aufmerksam. 2010 lernt er Sven Meisel (Meisel Musikverlage) und Marcus Zander (Monopol Records) kennen und unterschreibt einen Exklusivvertrag. 2011 wird mit &bdquo;M&auml;nnerherzen&ldquo; das erste gro&szlig;e Album ver&ouml;ffentlicht, 2013 folgt &bdquo;M&auml;nnerherzen 2&ldquo;. Mit &bdquo;Intensiv&ldquo;, das 2015 ver&ouml;ffentlicht wurde, verfehlt er nur um Haaresbreite die Top 100 der Deutschen Album Charts (Platz 103).<\/p>\n<p>Dennoch hat er inzwischen unz&auml;hlige Fans (den Begriff <em>&bdquo;Fans&ldquo; <\/em>hasst er, er nennt sie <em>&bdquo;Freunde, die mich unterst&uuml;tzen&ldquo;<\/em>), steht in ganz Deutschland auf den B&uuml;hnen und seine Songs sind auf allen namhaften Samplern vertreten. Titel wie &bdquo;Sag ihm&ldquo;, &bdquo;Verdammt&ldquo;, &bdquo;Jedes Mal die H&ouml;lle&ldquo; oder &bdquo;Leider Geil&ldquo; geh&ouml;ren zum Pflichtprogramm eines jeden guten DJs.&nbsp; Einen Besucherrekord verzeichnet das Fanvideo &bdquo;Deine Augen&ldquo; auf YouTube mit inzwischen mehr als 330.000 Zugriffen. Au&szlig;erdem schreibt er inzwischen auch f&uuml;r andere K&uuml;nstler (u.a. J&uuml;rgen Drews, Die Grubertaler).<\/p>\n<p>Am 28.04.2017 wird mit &bdquo;Unbedingt&ldquo; das 4. Studio-Album des charmanten S&auml;ngers mit den strahlend blauen Augen ver&ouml;ffentlicht.&nbsp; Der Weg ist das Ziel und nach ganz oben ist es nicht mehr weit, mal sehen, wie weit Du kommst&hellip;<\/p>\n<p>Monopol Records (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.meiselmusic.de\/<br \/>http:\/\/www.frank-lukas.com\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kernaussage: &#8222;Manchmal haut Dir das Leben doppelt und dreifach in die Fresse und Du hast einfach keine Chance, dich zu<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":66473,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[28],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66472"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=66472"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66472\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/66473"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=66472"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=66472"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=66472"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}