{"id":66277,"date":"2017-05-02T00:00:00","date_gmt":"2017-05-02T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=66277"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"WDR-4-Letzte-Schlager-Oase-bei-66276","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/WDR-4-Letzte-Schlager-Oase-bei-66276\/","title":{"rendered":"&quot;WDR 4&quot; <br \/>Letzte Schlager-Oase bei WDR4 nun auch gekippt!"},"content":{"rendered":"<p>smago! Kolumnist Stephan Imming gibt sich christlich und hofft: &#8222;Herr, vergib Ihnen \u2013 denn sie wissen nicht, was sie tun&#8220; &#8230;!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fast &bdquo;seit Bestehen des Radios&ldquo; gibt es eine Zwangsabgabe. Alle deutschen B&uuml;rger m&uuml;ssen ihren Beitrag f&uuml;r &ouml;ffentlich-rechtlichen RUNDFUNK bezahlen, die Zwangsabgabe wird formell &bdquo;Rundfunkbeitrag&ldquo;. Sinn des Beitrags ist laut der Homepage &bdquo;<u>rundfunkbeitrag.de<\/u>&ldquo; unter anderem: <em>&bdquo;Ob Gro&szlig; oder Klein, ob Naturbursche oder B&ouml;rsen-Spekulant: Im Programm-Angebot findet jeder etwas f&uuml;r seinen Geschmack. Denn es ist so vielf&auml;ltig, wie die Interessen der Menschen, die es nutzen.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Wer in NRW Radio h&ouml;ren m&ouml;chte, kommt leider am WDR nicht vorbei, wenn er &uuml;ber normalen &bdquo;FM&ldquo;-Empfang h&ouml;rt und nicht die bislang wenig verbreitete DAB+-M&ouml;glichkeit nutzen kann. Die gebotene &bdquo;Vielfalt&ldquo; ist in der Tat beeindruckend, das Vollprogramm &bdquo;Cosmo&ldquo; (fr&uuml;her &bdquo;Funkhaus Europa&ldquo;) bietet zum Beispiel folgende Sendungen:<\/p>\n<p>\n&#8211; in T&Uuml;RKISCHER Sprache wird die Sendung &bdquo;K&ouml;ln Radyosu&ldquo; <u>t&auml;glich<\/u> &uuml;ber eine Stunde gesendet.<br \/>\n&#8211; in RUSSISCHER Sprache wird die Sendung &bdquo;Programma Na Russkom Jasyke&ldquo; <u>t&auml;glich<\/u> gesendet.<br \/>\n&#8211; in ARABISCHER Sprache wird <u>w&ouml;chentlich<\/u> die Sendung &bdquo;Al-Saut-Al-Arabi&ldquo; ausgestrahlt, hinzu kommen die <u>t&auml;glichen<\/u> (!) Sendungen &bdquo;Refugee Radio&ldquo; in arabischer Sprache.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nSeit dem 30. M&auml;rz 1964 sendet mit WDR3 ein Programm, das sich der klassischen Musik und dem anspruchsvollen Wort verpflichtet f&uuml;hlt. &Auml;hnlich wie im Schlagerbereich, zu dem wir gleich kommen, gab es auch in diesem Programm diverse Reformen, die Fachleute fassungslos machten. Im Gegensatz zu WDR4 gab es bei WDR3 eine Moderatorin mit &bdquo;Arsch in der Hose&ldquo;, die ihre Meinung kundtat, und zwar im Blatt &bdquo;Zeit&ldquo;.<\/p>\n<p>Ein Grund, wof&uuml;r die Zwangsabgabe, die sich &bdquo;Rundfunkbeitrag&ldquo; nennt, erhoben wird, ist die Unabh&auml;ngigkeit von Journalisten und die Meinungsfreiheit. Zitat: &bdquo;<em>Die Programme von ARD, ZDF und Deutschlandradio bilden damit die Grundlage f&uuml;r Ihre <u>pers&ouml;nliche Meinungsfreiheit<\/u>, gesellschaftliche Meinungs&shy;vielfalt und unsere Demokratie.&ldquo;<\/em> Was das im praktischen Leben bedeutet, davon kann die Moderatorin Christine Lemke-Matwey ein Lied singen. Die hat ihren F&uuml;hrungskr&auml;ften in einem Artikel in der Zeit vom 30. April 2014 u.&nbsp;a. ein &bdquo;<em>militantes Desinteresse an Hochkultur&ldquo; <\/em>attestiert (siehe hier: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2014\/19\/klassik-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk\">http:\/\/www.zeit.de\/2014\/19\/klassik-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk<\/a>). Reaktion des Senders: Die Moderatorin wurde gefeuert und durfte ihre Sendung &bdquo;Klassik aktuell&ldquo; nicht mehr moderieren.<\/p>\n<p>Der Zeitpunkt der K&uuml;ndigung Lemke-Matweys, Fr&uuml;hjahr 2014, ist durchaus interessant. In dieser Zeit in etwa d&uuml;rfte die Entscheidung &uuml;ber die Reform des Senders WDR4 gefallen sein. Seinerzeit war Rena Pieper Chefin des Senders. Die hatte mit Tom Buhrow den gleichen Chef wie die gefeuerte Moderatorin Lemke-Matwey, die in ihrem Artikel erw&auml;hnte, dass Buhrow <em>Bob-Dylan-Fan sei und E-Gitarre spiele<\/em>. An anderer Stelle schrieb sie: &bdquo;<em>Mit Bob Dylan l&auml;sst sich noch Staat machen &hellip;&ndash; mit Mozart geht das nicht mehr.&ldquo; <\/em>Dass jemand, der sich mit &bdquo;seri&ouml;sen Klassikvertretern&ldquo; anlegt, erst recht nicht schlageraffin ist, liegt auf der Hand. Erst recht nach dieser Vorgeschichte hatte Pieper keine Chance, gegen das Diktat von oben zu opponieren und musste ihr eigentlich recht erfolgreiches Programm ganz offensichtlich gegen ihren Willen reformieren (den Eindruck hatte ich auch bei einem sehr kurzen pers&ouml;nlichen Kontakt, den ich 2014 am Rande einer Schlagerveranstaltung hatte). Was man der inzwischen verstorbenen Pieper allerdings vorwerfen muss, ist, dass sie &ndash; kurz vor der Pensionierung stehend &ndash; den Weg des geringen Widerstandes ging und nicht insbesondere im Sinne ihrer moderierenden Mitarbeitern gegenruderte.<\/p>\n<p>Da sie das NICHT tat, wurde ab dem 1. September 2014 ein Programm mit erheblich reduziertem Anteil an deutschsprachiger Musik gesendet. War WDR4 als Schlagerwelle gegr&uuml;ndet und damit bisweilen Deutschlands beliebtester Radiosender, hat man den Sender<br \/>\nzum Dudeloldie-Sender gemacht. Schade &ndash; obwohl man fast sicher sein kann, dass viele der etablierten Moderatoren die Entwicklung furchtbar fanden und finden, hat sich niemand getraut, zu protestieren. Zehn mal am Tag ABBA? Kein Problem offensichtlich &ndash; verst&auml;ndlich, dass die altgedienten Moderatoren ihren Maulkorb aufbehielten, weil es ja dem Broterwerb dient, aber dennoch bedauerlich &ndash; insbesondere vor dem Hintergrund der &bdquo;Meinungsfreiheit&ldquo;.<\/p>\n<p>Schauen wir uns mal die Personalien an, die dazu f&uuml;hren, dass im Programm des WDR mehrere Stunden arabisches Programm l&auml;uft, aber Mozart (anscheinend?) gekickt wird. Vor einigen Jahren suchte man einen neuen H&ouml;rfunkchef.&nbsp; Lieblingskandidat des Verwaltungsrats des WDR war Jochen Rausch (Quelle: <a href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/panorama\/unmut-beim-wdr-ueber-designierte-radio-chefin-valerie-weber-id8678735.html\">http:\/\/www.derwesten.de\/panorama\/unmut-beim-wdr-ueber-designierte-radio-chefin-valerie-weber-id8678735.html<\/a>), der bis dato erfolgreich die Welle EinsLive f&uuml;hrte.<\/p>\n<p>Tom Buhrow, der insbesondere angetreten war, einen harten Sparkurs zu fahren, hatte eine andere Idee &ndash; er holte jemanden von extern (mit Rausch h&auml;tte man ein vermeintlich kompetentes Eigengew&auml;chs bef&ouml;rdern k&ouml;nnen). Valerie Weber stammt vom Privatsender Antenne Bayern und hat schon mal einen Vorteil: sie hat keinen Penis. Bzw. &#8211; um es politisch korrekt auszudr&uuml;cken -, sah der Vorsitzende des Verwaltunsrats die Personalie als Indiz verfehlter Politik der Frauenquote.<\/p>\n<p>Das ist harter Tobak. Gucken wir uns mal den Werdegang Valerie Webers an &ndash; sie erzielte bei Antenne Bayern beachtliche H&ouml;rerzahlen und war dort sehr erfolgreich, das kann niemand abstreiten. Aber &ndash; Antenne Bayern ist ein PRIVATER Rundfunksender, den sie u. a. mit Gewinnspielen zum Erfolg gef&uuml;hrt hat &ndash; O-Ton Frau Weber: <em>&bdquo;Es ist enorm wichtig, dass wir die Menschen zum Spielen bringen, denn das erlaubt ihnen das Abtauchen in eine Scheinwelt, um den Problemen des Alltags zu entfliehen.&ldquo; <\/em>&nbsp;Ihren Erfolg hatte Weber also mit Gewinnspielchen und 08\/15-Mainstream-Musik gehabt.<\/p>\n<p>Als &bdquo;Trostpreis&ldquo; erhielt Jochen Rausch die &bdquo;Ehre&ldquo;, WDR4-Wellenchef zu sein. Mit ihm wurde jemand Wellenchef, der von Kind an Rockstar werden wollte und der &uuml;ber viele Jahre hinweg mit internationaler Popmusik seinen Erfolg hatte.<\/p>\n<p>&hellip;will sagen: Der Intendant ist Alt-68er und Bob Dylan-Fan. Die H&ouml;rfunkchefin schielt nur auf Einschaltquote, Inhalte sind ihr egal. Und dem Wellenchef kann die von ihm verantwortete Welle egal sein, weil er andere Vorlieben hat und eh Altrocker ist. Fachleute hat man zwar genug im Sender, mit der Personalie Lemke-Matwey hat man aber ein Exempel statuiert, was mit unliebsamen Fachleuten passiert, die ihre Meinung sagen. Folglich hat man aus WDR4 ohne Not einen Dudelsender gemacht, der entweder die gleichen Lieder spielt wie die, die auf WDR2 zu h&ouml;ren sind, oder aber internationale Oldies. Der Schlager wurde fast komplett aus dem Programm verbannt.<\/p>\n<p>Dass damit dem deutschen Nachwuchs keine Chance mehr im Radio gegeben wird, ist den Machern dabei genau so sch&hellip;egal wie die Tatsache, dass die imposanten GEMA-Tantiemen nach Schweden, England und sonst wohin flie&szlig;en &ndash; und eben NICHT an deutsche Musikschaffende.<\/p>\n<p>So weit &ndash; so schlecht. Offensichtlich gibt man aber keine Ruhe auf dem Weg dahin, den Stempel des eigenen Musikgeschmacks dem gesamten Publikum aufzudr&uuml;cken (dubiose Umfragen, deren genaue Quellen wohl aus gutem Grund nicht genannt werden, werden versch&auml;mt als Alibi f&uuml;r die Gaga-Programmreformen vorgeschoben).<\/p>\n<p>Es gab im Dudel- und Alt68-er Sender WDR4 mit der &bdquo;Schallplattenbar&ldquo; noch genau eine h&ouml;renswerte Sendung. Da haben die Verantwortlichen zum dreij&auml;hrigen &bdquo;Jubil&auml;um&ldquo; des Artikels Frau Menke-Latweys gedacht &ndash; &bdquo;jetzt setzen wir einen drauf&ldquo; und schaffen auch dieses letzte Kleinod des Senders ab. Bislang durften sich Schlagerfreunde einmal in der Woche auf diese seri&ouml;se Schlagersendung freuen &ndash; und was passiert nun? Zitieren wir Jochen Rausch: <em>So wandern Musikgenres, wie eben klassische Musik und Produktionen des Funkhausorchesters, die intensives Zuh&ouml;ren erfordern, vom Samstag- auf den Sonntagabend.<\/em> Mit andren Worten: Die letzte Schlagersendung muss verschwinden, damit klassische Musik gesendet werden kann. Also die Musikfarbe, die mit WDR3 mindestens ein eigenes Vollprogramm hat. Eine beliebte und erfolgreiche Sendung wird ohne Not abgesetzt &ndash; bitter.<\/p>\n<p>Spannend ist, was die Alt-68er und Privatradio-Experten sonst noch so vorhaben. Kleiner Blick in die Geschichte: Mit &bdquo;Mal Sondocks Hitparade&ldquo; lief im WDR eine Radiosendung mit einer Einschaltquote, von denen selbst G&uuml;nther Jauch heute tr&auml;umen w&uuml;rde &ndash; eine sensationell erfolgreiche und beliebte Sendung. Was hat man damals mit der Sendung gemacht? Richtig: Man hat sie abgesetzt.&nbsp; &#8211; Im September 2016 gewann das &uuml;beraus beliebte und sehr traditionelle Format &bdquo;MonTalk&ldquo; den Deutschen Radiopreis. Drei Mal d&uuml;rfen Sie raten, was die heutigen Radiomacher mit dem Format tun? Richtig &ndash; hier nachzulesen: <a href=\"http:\/\/www1.wdr.de\/unternehmen\/der-wdr\/unternehmen\/Jochen-Rausch-zu-Programmaenderungen-100.html\">http:\/\/www1.wdr.de\/unternehmen\/der-wdr\/unternehmen\/Jochen-Rausch-zu-Programmaenderungen-100.html<\/a>.<\/p>\n<p>Allem Anschein nach hat man damit den Schlager komplett aus dem WDR-Programm genommen (einzig &uuml;ber die Zukunft des &bdquo;Rhythmus&rsquo; der Nacht&ldquo; ist noch nichts kommuniziert worden). Ich finde das absolut skandal&ouml;s. Die Integration von Fl&uuml;chtlingen &bdquo;f&ouml;rdert&ldquo; der WDR mit arabischsprachigen Programmen. Die Antwort des Senders darauf, dass 75 % der T&uuml;rken dem Erdogan-Referendum zugestimmt haben und damit weit, weit mehr Menschen als die im eigenen Land, ist es, eine t&auml;gliche t&uuml;rkischsprachige Sendung zu senden. Ob Integration SO geht, vermag ich nicht zu beurteilen. ABER: Ich finde, das Ma&szlig; ist voll. Dass im WDR-Programm 6 Stunden w&ouml;chentlich t&uuml;rkischsprachiges Programm gesendet wird und der Schlager nun komplett ausgebootet wird, finde ich absolut skandal&ouml;s.<\/p>\n<p>Das Problem ist: Leider ist es schwierig, diese absolut unfassbare Entwicklung zu stoppen. Normalerweise ist ein gutes Mittel, den Geldhahn abzudrehen. Das ist aber nicht m&ouml;glich &ndash; die Zwangsabgabe wird erhoben, da interessiert es offensichtlich niemanden, ob der &ouml;ffentlich-rechtliche Auftrag erf&uuml;llt wird oder nicht und ob Meinungsfreiheit mit F&uuml;&szlig;en getreten wird.<\/p>\n<p>Was die Radiomacher angeht, hat leider niemand die Courage gehabt, gegen Vorgaben von oben zu opponieren &ndash; die Sanktionen sind offensichtlich zu hart. Grunds&auml;tzlich kann man daf&uuml;r Verst&auml;ndnis haben &ndash; schade ist allerdings, dass diejenigen, die ihre &bdquo;Sch&auml;fchen im Trockenen&ldquo; haben und pensioniert wurden, auch ihren Mund gehalten haben &ndash; traurig, aber nicht zu &auml;ndern.<\/p>\n<p>Nach wie vor ist aber nicht nachvollziehbar, warum die Elite der Schlagerschaffenden hier nicht massiv aufschreit. Es gibt gute Argumente, sich gegen diese Alleing&auml;nge der WDR-Verantwortlichen aufzulehnen. Aber kaum ein Schlagerschaffender hat den &bdquo;Arsch in der Hose&ldquo;, hier mal deutlich aufzuschreien. Ganz offensichtlich gibt es in der Schlagerszene keinen Zusammenhalt &ndash; im Gegenteil ist es sehr schwierig, mit &bdquo;einer Zunge&ldquo; zu sprechen. Es w&auml;re sehr w&uuml;nschenswert, hier einfach mal den Aufstand zu proben. Das kann es doch nicht sein, dass im bev&ouml;lkerungsreichsten Bundesland Deutschlands eine der beliebtesten Musikfarben nur deshalb nicht stattfindet, weil die Macher keinen Schlager m&ouml;gen, sondern Bob-Dylan- und Rockfans sind.<\/p>\n<p>Selbstverst&auml;ndlich ist es erfreulich und notwendig, dass auch eingewanderte fremdsprachige Menschen den Bezug zu ihrer Kultur halten &ndash; aber dass Schlagerfreunde komplett vom WDR-Rundfunk ignoriert werden, w&auml;hrend fremdsprachige Migranten umfangreiche Programme geboten kriegen &ndash; das kann es ja wohl auch nicht sein&hellip;<\/p>\n<p>F&uuml;r die erste Klassik-Sendung am Sonntagabend w&uuml;nsche ich mir &uuml;brigens Joseph Haydns Werk &bdquo;Die sieben letzten Worte unseres Erl&ouml;sers am Kreuze&ldquo; &ndash; ins Deutsche &uuml;bersetzt, lauten die: &bdquo;Vater, vergib Ihnen &ndash; denn sie wissen nicht, was sie tun&hellip;&hellip;&hellip;&ldquo;<\/p>\n<p>PS: Ich habe schon einen Einblick in die Akten der Pl&auml;ne f&uuml;r 2018 nehmen d&uuml;rfen. Es ist geplant, die Bundesliga-Radiokonferenz aus dem Programm von WDR2 zu nehmen und stattdessen Superbowl-Berichte zu bringen. Begr&uuml;ndung: Man hat in den USA repr&auml;sentative Umfragen erstellen lassen, die belegen, dass sich niemand f&uuml;r die Fu&szlig;ball-Bundesliga interessiert&hellip;.<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p>Stephan Imming, 30.04.2017<br \/>http:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr4\/index.html<br \/>http:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr4\/index.html<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>smago! 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