{"id":63397,"date":"2017-08-04T00:00:00","date_gmt":"2017-08-04T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=63397"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"SEMINO-ROSSI-ua-Heute-04082017-63396","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/SEMINO-ROSSI-ua-Heute-04082017-63396\/","title":{"rendered":"SEMINO ROSSI u.a. <br \/>Heute (04.08.2017) in der Talkshow &quot;Bettina und Bommes&quot; zu Gast!"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;\u00dcberraschende Wendungen&#8220; \/\/ Bettina Tietjen und Alexander Bommes begr\u00fc\u00dfen im Studio auf dem Messegel\u00e4nde in Hannover &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Semino Rossi, S&auml;nger<\/strong><\/p>\n<p>\nHeute ist er ein Superstar der Schlager- und Volksmusikszene: Vier Millionen verkaufte Platten, Platinauszeichnungen, ausverkaufte Tourneen. Der Weg dahin war lang, f&uuml;r den Traum von der gro&szlig;en Karriere verl&auml;sst Omar Ernesto Semino mit 21 Jahren seine Heimat Argentinien. Doch statt auf der B&uuml;hne steht er in Fu&szlig;g&auml;ngerzonen und U-Bahnstationen. 20 lange Jahre h&auml;lt er sich als Stra&szlig;enmusiker &uuml;ber Wasser. 20 Jahre, in denen er oft nicht wei&szlig;, wie er seine Miete bezahlen soll; mal schl&auml;ft er in Pensionen oder, wenn es richtig schlecht l&auml;uft, sogar im Auto. Sein Ziel gibt er trotzdem nicht auf. Und die Geduld zahlt sich aus: Auf einer privaten Feier wird Semino Rossi von einem Musikmanager entdeckt und singt seitdem deutschen Schlager. Er h&auml;tte aber auch koreanisch, chinesisch oder Hindu gesungen, sagt er, &quot;Hauptsache endlich eine CD aufnehmen&quot;. Bei Tietjen und Bommes stellt er sein neues Album &quot;Ein Teil von mir&quot; vor und wird, wie in den Zeiten als Stra&szlig;enmusiker, das Publikum nur mit seiner Stimme und seiner Akustikgitarre verzaubern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wigald Boning, Moderator<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt kaum jemanden in der deutschen Fernsehlandschaft, der so vielseitig ist wie der geb&uuml;rtige Wildeshausener. 1993 geh&ouml;rt Wigald Boning zum Gr&uuml;ndungsteam von &quot;RTL Samstag Nacht&quot;, der Mutter aller Comedyshows, sp&auml;ter erobert er mit Olli Dietrich als Die Doofen die Charts mit dem Sommerhit &quot;Mief&quot;. Erkennungsmerkmal: schrille Klamotten mit psychedelischen Mustern und Kassenbrillengestell. In &quot;Nicht nachmachen!&quot; widmet Wigald Boning sich einer weiteren Leidenschaft: zusammen mit Bernhard Hoecker geht er wissenschaftlichen Ph&auml;nomenen auf den Grund. Inzwischen ist er nicht mehr nur auf dem Bildschirm zu sehen, sondern ist immer &ouml;fter im direkten Kontakt mit seinem Publikum. Auf Kleinkunstb&uuml;hnen gibt der Vater von Zwillingen begeistert den Inhalt von gesammelten Einkaufszetteln zum Besten. Dar&uuml;ber hinaus ist er erfahrener &quot;Im-Zelt-&Uuml;bernachter&quot;, FDP-Karteileiche und Ausdauersportler. F&uuml;r den NDR krabbelt Boning ab dem 5. August wieder unter die Bettdecke. In &quot;Gute Nacht! Die Show vorm Einschlafen&quot;, spricht er mit Prominenten und Experten zum Beispiel &uuml;ber Schlafrituale, Einschlafprobleme und Anti-Schnarchmittel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>\n<strong>Dora Heldt, Bestsellerautorin<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie ist norddeutsch bescheiden: Fragt man die Bestsellerautorin Dora Heldt nach ihrem Beruf, antwortet diese trocken: &quot;Verlagsvertreterin&quot;. Trotz sechs Millionen verkaufter Romane und zahlreicher Verfilmungen ihrer Geschichten, h&auml;ngt die Hamburgerin an ihrem bodenst&auml;ndigen Job. Neben dem Schreiben betreut sie auch weiterhin Buchhandlungen und ber&auml;t sie bei der Frage, was ins Sortiment geh&ouml;rt. Sie ist eine &quot;am Boden gebliebene&quot;, &quot;ein Kind einer Beamtenfamilie&quot;, eine, die wei&szlig;, wie schnell alles zerbrechen kann. Ihre Scheidung verarbeitete sie vor elf Jahren auf humorvolle Weise in ihrem Erstlingswerk &quot;Ausgeliebt&quot;, ihren Durchbruch schaffte sie mit dem Beststeller &quot;Urlaub mit Papa&quot;. Es ist das Gewohnte, das Dora Heldt erf&uuml;llt. Genau wie ihre Heimat Sylt. Dorthin reist sie mindestens alle drei Wochen, um die Verwandtschaft zu besuchen und ein Fischbr&ouml;tchen am Lister Hafen zu essen und um zu schreibe. Ihr neuster Roman &quot;Wir sind die Guten&quot; entstand wie auch die Vorg&auml;nger in der Gartenlaube auf dem Grundst&uuml;ck ihres Elternhauses.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>\n<strong>Andreas Lukoschik, Journalist und Kreuzfahrtexperte<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er wird den meisten noch als &quot;Lifestyle-Papst&quot; in Erinnerung sein: In den 1980ern wurde Andreas Lukoschik mit dem ARD-Magazin &quot;Leo&#39;s&quot; bundesweit bekannt. Darin beleuchtete er ironisch und auch mal zynisch das Leben der Sch&ouml;nen und Reichen. Nach dem Motto: &quot;Man soll gehen, wenn es am sch&ouml;nsten ist&quot; zog sich Lukoschik 1991 aus dem Rampenlicht zur&uuml;ck. 2012 erschien dann sein erstes Kreuzfahrt-ABC mit dem Titel &quot;Schl&auml;ft das Personal auch an Bord?&quot; und eroberte die Spiegel-Bestsellerliste. Lukoschik, selbst begeisterter Kreuzfahrer, erkannte den seit Jahren anhaltenden Trend: Kreuzfahrten sind so beliebt wie nie. 2016 stachen fast zwei Millionen Deutsche in See. Tendenz steigend. Nun ver&ouml;ffentlicht der Autor weitere am&uuml;sante Geschichten und Erlebnisse rund um die Weltmeere in seinem neuen Werk &quot;Ist das Schiff schon mal untergegangen?&quot;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>\n<strong>Alida Gundlach, Autorin und Tiersch&uuml;tzerin<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">220 Talkshows, 2.220 G&auml;ste, 17 Moderationskollegen: Alida Gundlach ist eine TV-Legende. Egal, ob die Gespr&auml;che mit Falco oder Klaus Kinsky oder die Knutscheinlage mit Otto: Alida Gundlach geh&ouml;rte der Freitagabend im NDR Fernsehen. Sie war provokant, klug und leidenschaftlich, ob in der NDR Talk Show, sp&auml;ter in ihren Dokumentationen oder in der Aktuellen Schaubude. Nicht erst seit ihrem R&uuml;ckzug ins Private engagiert sie sich mindestens genauso leidenschaftlich f&uuml;r ein Thema mit weniger Glamour: Seit 40 Jahren setzt sie sich f&uuml;r den Tierschutz ein. Mit ihrem Verein &quot;tierwork e.V.&quot; rettet Alida Gundlach Tiere aus T&ouml;tungsstationen in Osteuropa und sucht f&uuml;r sie ein neues Zuhause. Damit will sie ein vorhersehbares Schicksal abwenden. Das ist ihr im Leben selbst nicht immer gegl&uuml;ckt: Eine Krebs-Diagnose, der fr&uuml;he Tod ihrer Tochter und die Erkrankung ihres geliebten Mannes. Erfahrungen, nach denen sich Alida Gundlach eine &quot;Aufsteherin&quot; nennt, denn sie l&auml;sst sich nicht unterkriegen. Noch immer ist sie empathisch, voller Liebe und tr&auml;gt das sonnige Gem&uuml;t in sich, das die Zuschauer von ihr kennen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>\n<strong>Sebastian Bezzel, Schauspieler<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zw&ouml;lf Jahre lang jagte er an der Seite von Tatort-Kommissarin Klara Blum Verbrecher am Bodensee. Im letzten Jahr lief die finale Folge des beliebten Ermittler-Teams. F&uuml;r Sebastian Bezzel ist das kein Grund f&uuml;r Wehmut: &quot;K&uuml;nstlerisch war das &quot;Tatort&quot;-Aus f&uuml;r mich eine Befreiung&quot;. Seitdem steht er wieder &ouml;fter auf der Theaterb&uuml;hne. Dem Polizeidienst in Kino und Fernsehen ist er gl&uuml;cklicherweise erhalten geblieben und zwar als niederbayrischer Dorfpolizist Franz Eberhofer. Seit 2013 spielt Bezzel, der geb&uuml;rtige Oberbayer, in den witzigen bis schr&auml;gen Verfilmungen der beliebten Rita-Falk-Krimis mit. Im August kommt Eberhofers neuster Fall, &quot;Die Griessnockerlaff&auml;re&quot;, in die bayerischen Kinos. Bundesweit sind die Verfilmungen immer ein Jahr sp&auml;ter in der ARD als TV-Premiere zu sehen. Sebastian Bezzel kennt sich wunderbar mit bayrischen und norddeutschen Eigenheiten aus, denn der Exil-Bayer lebt seit knapp zehn Jahren im hohen Norden. F&uuml;r seine Frau, Schauspielerin Johanna Christine Gehlen, zog er in die Hansestadt. Das Paar hat zwei Kinder und lebt in Hamburg-Ottensen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>\n<strong>Angelina Kirsch, Curvy-Model<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>Sie ist ein Shooting-Star am Modehimmel: Curvy-Model Angelina Kirsch tr&auml;gt Konfektionsgr&ouml;&szlig;e 42\/44, rockt genau deshalb Modeshootings und Laufstege und ist so f&uuml;r viele Frauen mit Kurven ein Vorbild geworden. Bis 2012 war sie noch eine ganz normale Studentin, die als Hobby die Tuba im heimischen M&auml;dchenmusikzug spielte. Dann &auml;nderte ein Italien-Urlaub komplett ihr Leben. Ein Model-Agent entdeckte sie und ihre perfekte Figur. Das war der Beginn einer erfolgreichen Karriere. Inzwischen sitzt Angelina zum zweiten Mal in der Jury der Casting-Show &quot;Curvy Supermodels &#8211; Echt. Sch&ouml;n. Kurvig.&quot; und tanzte sich zuletzt bei &quot;Let&#39;s Dance&quot; in die Herzen der Zuschauer. Diese w&auml;hlten die Norddeutsche bis ins Finale &#8211; am Ende belegte sie den dritten Platz. Anders als die meisten anderen Tanz-Promis nahm Angelina w&auml;hrend des Trainings nicht ab; mit Cola und Schokolade achtete sie darauf, dass ihre Rundungen genauso sch&ouml;n kurvig blieben wie vorher.<\/p>\n<p>NDR (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/index.html<br \/>http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/tietjen_und_bommes\/index.html<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;\u00dcberraschende Wendungen&#8220; \/\/ Bettina Tietjen und Alexander Bommes begr\u00fc\u00dfen im Studio auf dem Messegel\u00e4nde in Hannover &#8230;:\u00a0 Semino Rossi, S&auml;nger<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":63398,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63397"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=63397"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63397\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/63398"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=63397"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=63397"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=63397"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}