{"id":62638,"date":"2017-09-03T00:00:00","date_gmt":"2017-09-03T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=62638"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"JULIA-LINDHOLM-Wissenswertes-ue-62637","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop-schlager\/JULIA-LINDHOLM-Wissenswertes-ue-62637\/","title":{"rendered":"JULIA LINDHOLM <br \/>Wissenswertes \u00fcber ihre zweite CD &quot;Leb den Moment&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Das Album erscheint am 29.09.2017 bei TELAMO \/ Sony Music!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p class=\"bbb_show\" style=\"text-align: justify;\">Nach ihren gefeierten ABBA-Neuinterpretationen, die ihr eine riesige Fangemeinde im deutschsprachigen Raum bescherten, meldet sich die schwedische Senkrechtstarterin JULIA LINDHOLM diesen Herbst mit ihrem brandneuen Album zur&uuml;ck: &bdquo;Leb den Moment&ldquo; hei&szlig;t der Longplayer, auf dem sie ihren Sound eindrucksvoll weiterdenkt, indem sie unvergessene Pop-, Dance- und Schlagerklassiker aus ihrer schwedischen Heimat neu interpretiert und ins Deutsche &uuml;bertr&auml;gt. Wie ansteckend das klingt, hatte die 22-J&auml;hrige schon im Vorfeld mit der Titelsingle bewiesen, deren Motto ihren Ansatz und ihre Lebensfreude wirklich perfekt auf den Punkt bringt: &bdquo;Es geht mir einfach um eine positive Message und um eine positive Lebenseinstellung&ldquo;, so die junge Stockholmerin. Das Album &bdquo;Leb den Moment&ldquo; erscheint am 29. September 2017 bei TELAMO.<\/p>\n<p>F&uuml;r Julia Lindholm ist es der n&auml;chste gro&szlig;e Schritt und die konsequente Weiterentwicklung ihres Sounds: Nach ABBA widmet sich die Senkrechtstarterin nun ganz unterschiedlichen alten und neueren Meilensteinen aus ihrem hitverw&ouml;hnten Heimatland, wenn sie zusammen mit ihrem angestammten Producer Christian Geller alles von Ace of Base bis Roxette, von Rednex bis Agnes Carlsson ins Deutsche &uuml;berf&uuml;hrt &ndash; und sogar Dr. Alban als Albumgast im Gep&auml;ck hat. &bdquo;Das ist genau die Musik, die wirklich zu mir spricht und schon immer Teil meines Lebens ist&ldquo;, kommentiert die Schwedin diese Auswahl. Abgerundet mit vier brandneuen Kompositionen, die ihr perfekt auf den Leib geschrieben wurden, tritt sie mit diesem Album als echte Solok&uuml;nstlerin ins Rampenlicht.<\/p>\n<p>Das Motto ihrer neuen LP hat Julia Lindholm schon mit der gleichnamigen Single vorweggeschickt: &bdquo;Leb den Moment\/und vergiss nicht: dieses Leben ist ein Geschenk&ldquo;, singt sie darauf mit ihrem charmanten Akzent, w&auml;hrend die Produktion den Ace of Base-Klassiker &bdquo;The Sign&ldquo; mit sommerlichem Schwung ins Jahr 2017 &uuml;berf&uuml;hrt. Dieser Er&ouml;ffnungstitel ist dabei nur einer von vielen Platz-1-Hits aus dem hohen Norden, die Julia Lindholm aufgenommen hat mit ihrem kongenialen Produzenten Christian Geller, mit dem sie schon die ABBA-Klassiker ins Deutsche &uuml;bertragen hatte.<\/p>\n<p>Weiter geht&rsquo;s mit einem pers&ouml;nlichen Favoriten der S&auml;ngerin, &bdquo;Fieber in der Diskothek&ldquo;: &Uuml;ber zischenden Hi-Hats taucht sie in die Disco-&Auml;ra ein und garantiert eine hei&szlig;e Party-Nacht &ndash; und zwar ganz ohne Tr&auml;nen, auch wenn die Vorlage in diesem Fall &bdquo;Crying At The Discoteque&ldquo; von Alcazar ist. Emilias #1-Hit &bdquo;Big Big World&ldquo; aus den sp&auml;ten Neunzigern ist das Fundament der wundersch&ouml;nen Ballade &bdquo;So wie du und ich&ldquo;, die eine ganz andere, sehr viel ruhigere Facette von Julias Sound aufzeigt &ndash; was sp&auml;ter z.B. auch f&uuml;r ihr Roxette-Update &bdquo;Komm in meine Welt&ldquo; (&bdquo;Listen To Your Heart&ldquo;) oder das sehns&uuml;chtige &bdquo;Dich zu verlieren&ldquo; (&bdquo;Wish You Were Here&ldquo; von Rednex) gilt.<\/p>\n<p>Euphorische Melodien und ansteckender Optimismus ziehen sich dabei wie ein roter Faden durch &bdquo;Leb den Moment&ldquo;: Mal ist es j&uuml;ngerer, episch treibender Dance-Pop wie &bdquo;Ich lieb dich&ldquo; (&bdquo;Release Me&ldquo; von Agnes Carlsson) oder gleich noch etwas mehr Dance-Nachdruck wie auf dem Party-Garanten &bdquo;Sing Hallelujah&ldquo;, bei dem sie sogar Dr. Alban h&ouml;chstpers&ouml;nlich unterst&uuml;tzt, dann wieder ist es jene &bdquo;Euphorie&ldquo;, die Schwedens Loreen vor einigen Jahren den Eurovision-Sieg in Baku bescherte.<\/p>\n<p>Und schlie&szlig;lich d&uuml;rfen auch zwei ABBA-Klassiker bei so einem Schweden-Best-of nicht fehlen &ndash; weshalb sie &bdquo;Loving me and loving you&ldquo; (&bdquo;Ich bin ich du bist du&ldquo;) und &bdquo;Take A Chance On Me&ldquo; (&bdquo;Komm und wag&rsquo;s mit mir&ldquo;) ebenfalls extrem ausgelassen ins Hier und Jetzt holt.<\/p>\n<p>Abgerundet wird dieses Hit-Feuerwerk mit gleich vier Neukompositionen, auf die Julia Lindholm besonders stolz ist: &bdquo;Was wirklich z&auml;hlt\/kann man nicht kaufen\/es ist die Liebe\/bring sie zum Laufen&ldquo;, singt sie auf &bdquo;Wir leben nur einmal&ldquo;, was &uuml;ber treibenden Beats perfekt das Albummotto untermalt. Bevor sie mit dem clubtauglichen Track &bdquo;Millionen Sterne&ldquo; die Nacht kurz vor Schluss zum Tag macht, definiert sie die Schnittmenge zwischen Pop und Schlager (&bdquo;Weil es dich gibt&ldquo;) und flirtet schlie&szlig;lich sogar mit Urban Sounds zwischen zeitgen&ouml;ssischem R&amp;B und Dance, wenn sie mit &bdquo;Wie der Sommer&ldquo; eine lockere Liebeserkl&auml;rung an ihren Lieblingsmenschen vom Stapel l&auml;sst.<\/p>\n<p>W&auml;hrend die Musik schon immer eine zentrale Rolle in ihrem Leben spielte, entwickelte Julia Lindholm ihre Leidenschaft f&uuml;r die deutsche Sprache ebenfalls bereits als Kind, als die geb&uuml;rtige Stockholmerin mit ihren Eltern zwei Jahre lang in &Ouml;sterreich lebte. Zugleich war damit der Grundstein f&uuml;r alles Weitere gelegt: In &Ouml;sterreich sah sie eine Inszenierung der &bdquo;Elisabeth&ldquo;, und &bdquo;diese Inszenierung hat mich derma&szlig;en ber&uuml;hrt, dass ich schon damals den Entschluss fasste, dass ich sp&auml;ter auch selbst mal auf der B&uuml;hne stehen will&ldquo;, wie die stets gut aufgelegte Schwedin erz&auml;hlt.<\/p>\n<p>Nachdem &bdquo;der musikalische Nimmersatt&ldquo;, wie sie sich selbst nennt, gerade als Teenager &bdquo;einfach alles aus den Bereichen Pop, Soul und R&amp;B&ldquo; geh&ouml;rt hat, absolvierte sie schlie&szlig;lich eine Musical-Ausbildung an der renommierten Kulturama School of Performing Arts, um wenig sp&auml;ter wieder bei der deutschen Sprache zu landen: Mit ihren deutschsprachigen Interpretationen der gr&ouml;&szlig;ten ABBA-Hits landete sie schon 2016 einen massiven Erfolg, als das Cover-Album &bdquo;Super Trouper&ldquo; in Deutschland sogar die Top-40 der Albumcharts eroberte (und auch in der Schweiz und &Ouml;sterreich die Bestenlisten aufmischte). Auch in gro&szlig;en TV-Shows wie u.a. bei Carmen Nebel oder bei &bdquo;Schlager des Sommers&ldquo; gl&auml;nzte sie daraufhin und weckte zuletzt die Lust aufs neue Album mit der gleichnamigen ersten Single.<\/p>\n<p>Julia Lindholm braucht Melodien wie Luft zum Atmen: &bdquo;Sie kann mich tr&ouml;sten, wenn die Dinge mal nicht so gut laufen, kann mich wieder zum L&auml;cheln bringen und daf&uuml;r sorgen, dass ich wieder ans Leben glaube&ldquo;, sagt sie abschlie&szlig;end. Genau diese Kraft, dieses Potenzial ist es, was ihr nun erscheinendes &bdquo;Leb den Moment&ldquo;-Album ausmacht.<\/p>\n<p>\n<em>Foto-Credits: German Popp<\/em><\/p>\n<p>TELAMO (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.telamo.de<br \/>https:\/\/www.julia-lindholm.de\/intro\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Album erscheint am 29.09.2017 bei TELAMO \/ Sony Music!\u00a0 Nach ihren gefeierten ABBA-Neuinterpretationen, die ihr eine riesige Fangemeinde im<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":62639,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[28],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62638"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62638"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62638\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/62639"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62638"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62638"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62638"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}