{"id":62527,"date":"2017-09-06T00:00:00","date_gmt":"2017-09-06T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=62527"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"OLAF-BERGER-Am-6-Oktober-2017-e-62526","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/ost-schlager\/OLAF-BERGER-Am-6-Oktober-2017-e-62526\/","title":{"rendered":"OLAF BERGER <br \/>Am 6. Oktober 2017 erscheint seine neue CD &quot;Hast du heut schon gelebt&quot; &#8211; u. a. mit einem hochspannendeen neuen Duett!!"},"content":{"rendered":"<p>Ein prickelndes Duett \u2013 optisch und musikalisch ein wahres Feuerwerk &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p class=\"bbb_show\" style=\"text-align: justify;\">OLAF BERGER braucht man im Prinzip gar nicht gro&szlig; vorzustellen &ndash; seit &uuml;ber 30 Jahren eine feste Gr&ouml;&szlig;e im deutschen Showgesch&auml;ft und allererster K&uuml;nstler aus der ehemaligen DDR, der die begehrte Goldene Stimmgabel&nbsp;verliehen&nbsp;bekam. Sein gro&szlig;es B&uuml;hnenjubil&auml;um feierte er&nbsp;mit einer beeindruckenden Tour und sein gleichzeitig ver&ouml;ffentlichtes Album &bdquo;&Uuml;ber Grenzen gehen&ldquo; &uuml;berzeugte ebenso, wie die&nbsp;letzten Singles&nbsp;&bdquo;Dieser Augenblick&ldquo;,&nbsp;&bdquo;Das kann nur eine sein&ldquo; und &bdquo;Hast du heut schon gelebt&ldquo;. Jetzt erscheint sein brandneues Album &ndash; ganz unter dem lebensbejahenden Motto: &bdquo;Hast du heut schon gelebt&ldquo;.&nbsp;Mit dem Titelsong macht Olaf Berger deutlich, dass sein Herz&nbsp;besonders daf&uuml;r schl&auml;gt, klassischen Pop-Schlager und vertraute Musikelemente in die heutige Zeit zu katapultieren.<\/p>\n<p>&bdquo;Perfekte Fantasie&ldquo; er&ouml;ffnet das Album und zeigt bereits, wohin die Reise geht. Ein temporeicher, nach vorn gehender Pop-Schlager mit 90er-Jahre-Dance-Beats&nbsp;und einem Text, dem man sich nicht entziehen kann, der die eigene Fantasie anregt.<\/p>\n<p>Nahtlos an den Opener schlie&szlig;t sich &bdquo;Hast du heut schon gelebt&ldquo;.&nbsp;Der Song, den Tim Peters f&uuml;r Olaf geschrieben und produziert hat, wird von dem sympathischen Dresdner wunderbar interpretiert. Eine Hommage an das Leben, ein Hit f&uuml;r jede Party, denn die eing&auml;ngige Musik entwickelt sich sofort zum Ohrwurm. Die positive Energie des Songs und der im Text vermittelte Optimismus, springen sofort auf den Zuh&ouml;rer &uuml;ber.<\/p>\n<p>Mit dem &Uuml;berraschungsduett &bdquo;Was w&auml;re wenn wir Single w&auml;r&lsquo;n&ldquo; gehen Olaf Berger und Antonia aus Tirol, eine der bekanntesten &ouml;sterreichischen Schlagerexporte und erfolgreichsten Partyk&uuml;nstlerinnen,&nbsp;erstmals eine musikalische Liaison ein. Ein prickelndes Duett &ndash; optisch und musikalisch ein wahres Feuerwerk.&nbsp; Olafs tiefere, warme, schmeichelnde Stimme und Antonias klares helles Timbre passen wunderbar zusammen. Der Text wirkt erotisch, prickelt auf der Haut und die Musik ist voller Schwung &ndash; ein Tanzfl&auml;chenf&uuml;ller mit Hitpotenzial!<\/p>\n<p>Mit einer tollen, gem&auml;&szlig;igteren Mischung, in die auch euphorische Synthesizer-Eins&auml;tze einflie&szlig;en, geht es mit &bdquo;Wenn sie auch kein Engel war&ldquo; weiter. Ein romantischer R&uuml;ckblick&nbsp;auf eine&nbsp;prek&auml;re Aff&auml;re, der zwischendurch von gesprochenen, franz&ouml;sischen Parts verziert wird. Doch schlie&szlig;t Olaf schw&auml;rmend mit &bdquo;&hellip;Hab&lsquo; den Flug mit ihr niemals bereut&ldquo;.<\/p>\n<p>Nicht alles wird von elektronischen Kl&auml;ngen dominiert. &bdquo;Stra&szlig;en nach morgen&ldquo; strahlt mit E- und Akustikgitarren, einer starken Percussion und einer gezielt minimalistischen Instrumentierung in den beinah melancholischen Strophen, w&auml;hrend der Refrain mit ged&auml;mpften Kl&auml;ngen daherkommt, die mal an sanftes Akkordeon, mal an sehr dezenten Dudelsack erinnern. Inhaltlich geht es um Trennung und Schmerz mit dem optimistischen Blick nach vorn &ndash; ein tiefsinniger Text mit einem genialen Wortwitz.<\/p>\n<p>&bdquo;Ebbe und Flut&ldquo;&nbsp; beschreibt das Leben in seinen vielen Facetten. Eine starke Textaussage mit wunderbaren bildhaften Vergleichen &ndash; zwischen Naturgewalten, den Gezeiten und dem Leben eines Menschen.&nbsp;Vieles im Leben kann man beeinflussen (&hellip;Freunde, die den Weg kreuzen&hellip;, doch auch mancher Bernstein entpuppt sich pl&ouml;tzlich als falsch&hellip;, der Diamant als Symbol f&uuml;r den ganz besonderen Menschen&hellip;) &ndash; Andere Dinge wiederum kann man nicht &auml;ndern, trotz Fortschritt, denn sie passieren einfach&hellip;- wie &bdquo;Ebbe und Flut&ldquo;. Doch in jedem Leben gibt es &bdquo;Sch&auml;tze&ldquo; &ndash; &bdquo;&hellip;nichts ist umsonst und nichts vergebens&hellip;&ldquo;- jede Erfahrung, jede Situation im Leben, bringt einen auch weiter&hellip; &ndash;&nbsp; Man wird regelrecht an Bruce Springsteens &bdquo;Streets of Philadelphia&ldquo; erinnert. So ruhig und gedankenvoll &ndash; auch das ist Olaf Berger!<\/p>\n<p>&bdquo;Sag einfach ja&ldquo; rei&szlig;t den unvorbereiteten H&ouml;rer regelrecht vom Hocker. Es beginnt mit A-Cappella-Adlibs, einer so dynamischen, sanften Percussion, wie man sie zuletzt vielleicht von Ed Sheeran geh&ouml;rt hat, steigert sich dann in Chor-Background Gesang, bis es sich mit kr&auml;ftigem Drumming in topmodernen Schlager-Pop steigert. Der Ohrwurm-Refrain ist der Wahnsinn.<\/p>\n<p>Doch das ist noch lang nicht alles! Olaf Berger hat es mit &bdquo;Was f&uuml;r eine Frau&ldquo; geschafft, die perfekte Hymne, der ganz besonderen Frau im Leben zu widmen und damit gleichzeitig eine Power-Ballade wie aus dem Rock-Genre zu schaffen, die allerdings ohne E-Gitarre auskommt. Ganz im Gegenteil regieren hier Pop-Synthesizer, das Glockenspiel und unheimlich warme Pop-Schlager-Vocals mit Geborgenheits-Garantie. Die Br&uuml;cke, die den &Uuml;bergang vom Ende des Refrains bis zum Anfang der n&auml;chsten Strophe bildet, hat dabei eine sehr besondere Melodief&uuml;hrung, die G&auml;nsehaut erzeugt.<\/p>\n<p>Und diese G&auml;nsehaut h&auml;lt auch noch eine ganze Weile an, denn mit &bdquo;Auch ein Mann darf mal weinen&ldquo; geht es weiter. Der Song handelt vom Weg durch das Leben, begonnen mit der Geburt eines Sohnes und dessen Erwachsenwerdens.&nbsp; Die gef&uuml;hlvolle Melodie, die durch die toll eingesetzten Piano-Untermalungen unterst&uuml;tzt wird, macht den Titel noch ergreifender. Und nat&uuml;rlich hat Olaf Berger absolut recht: Warum sollte man nicht auch als Mann weinen d&uuml;rfen? Oder, wie er es wesentlich treffender ausdr&uuml;ckt: &bdquo;Was sind schon Gef&uuml;hle, wenn man sich nicht traut? Auch f&uuml;r Clowns oder Helden kommt der Augenblick, da h&auml;lt keiner die Tr&auml;nen zur&uuml;ck &ndash; ob vor Schmerz oder Gl&uuml;ck.&ldquo; Denn es geh&ouml;rt&nbsp;auch Mut und Souver&auml;nit&auml;t dazu, zu dem Ausma&szlig; der eignen Emotionen zu stehen. Olaf Berger bringt&nbsp;das sehr &uuml;berzeugend r&uuml;ber.<\/p>\n<p>Im Anschluss an diesen emotionalen Moment geht Olaf Berger St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck zur&uuml;ck zum hochmodernen Pop-Schlager mit Dance-Einfl&uuml;ssen und treibendem Beat. Zun&auml;chst noch dezenter, mit &bdquo;Jenseits der Tr&auml;nen&ldquo;, einem Song, der die Geschichte eines M&auml;dchens erz&auml;hlt, die von ihrem Partner immer wieder im Stich gelassen wird, der leere Versprechungen macht, w&auml;hrend man selbst hilflos ist und die Tr&auml;nen des M&auml;dchens mit ansehen muss. Doch jenseits der Tr&auml;nen scheint ein Licht &ndash; ein Traum vom Neubeginn, vom gl&uuml;cklich sein.<\/p>\n<p>&bdquo;Feuer und Eis&ldquo; n&auml;hert sich mit seinem Dance-Beat und dem Fokus auf Atmosph&auml;re wieder den moderneren Sph&auml;ren &ndash; wobei der Songtitel nat&uuml;rlich die turbulenten Gef&uuml;hle gegen&uuml;ber einer verf&uuml;hrerischen Person darstellt.<\/p>\n<p>Auch &bdquo;Alles auf rot&ldquo; bleibt in den sehr atmosph&auml;rischen Gefilden, wird dabei aber von einem typischen 90er-Jahre-Dance-Beat durchzogen, bis dann ein wundersch&ouml;ner Pop-Schlager-Refrain herausbricht.<\/p>\n<p>Den regul&auml;ren Abschluss des Albums bilden dann die beiden Midtempo-Schlager-Hymnen &bdquo;Am Rande des Wahnsinns&ldquo; und &bdquo;Wenn einmal keinmal w&auml;r&ldquo;. Mit diesen Songs verw&ouml;hnt uns Olaf Berger mit seinem Markenzeichen und Steckenpferd: Er erz&auml;hlt kleine Songgeschichten, denen man gern zuh&ouml;rt, die wie ein Film im Kopf ablaufen &ndash; all das im hochklassigen Schlager-Pop.<\/p>\n<p>Als Bonus-Track-Dreingabe gibt es noch einen tollen Party Tanzmix von Olaf Berger &amp; Antonia aus Tirol &bdquo;Was w&auml;re, wenn wir Single w&auml;r`n&ldquo; und einen Special Sommermix 2017 seines Sommerhits &bdquo;La Fiesta&ldquo; vom Album &bdquo; &Uuml;ber Grenzen gehen&ldquo;.<\/p>\n<p>Mit &bdquo;Hast du heut schon gelebt&ldquo; bringt Olaf Berger ein kreatives, frisches Album auf den Markt. Eine ganz besondere Mischung aus diversen Musikstilen und musikalischen Epochen. Starke Texte &ndash; eine&nbsp;unverbrauchte offene Sprache, die &nbsp;auch eigene Interpretationen zul&auml;sst&nbsp;und die das Leben erz&auml;hlt.&nbsp;Mitrei&szlig;ende, tanzbare&nbsp;Musik in einem perfekt produzierten Soundgewand &ndash; einfach 100% Olaf Berger.<\/p>\n<p>\n<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/berger_cd_hastdu.jpg\" style=\"width: 512px; height: 512px;\" \/><\/p>\n<p>TELAMO (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.telamo.de<br \/>berger<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein prickelndes Duett \u2013 optisch und musikalisch ein wahres Feuerwerk &#8230;:\u00a0 OLAF BERGER braucht man im Prinzip gar nicht gro&szlig;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":62528,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[25],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62527"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62527"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62527\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/62528"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62527"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62527"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62527"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}