{"id":62062,"date":"2017-09-22T00:00:00","date_gmt":"2017-09-22T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=62062"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"FANTASY-smago-Buch-Besprechung-62061","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop-schlager\/FANTASY-smago-Buch-Besprechung-62061\/","title":{"rendered":"FANTASY <br \/>smago! Buch-Besprechung &quot;Keine L\u00fcgen \u2013 F\u00fcr unseren Traum riskierten wir fast alles&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Das Erfolgsduo gibt sich im autobiografischen Buch \u00fcberraschend offen &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer die Biografie eines Schlagerduos kauft, erwartet nicht unbedingt Inhalte, die mit den Erinnerungen von Rockstars wie vielleicht den Rolling Stones, Bruce Springsteen oder Jon Bon Jovi korrespondieren. Der deutsche Schlager steht jetzt nicht unbedingt f&uuml;r &bdquo;Sex, Drugs &amp; Rock&rsquo;n&rsquo;Roll&ldquo;. Martin Hein und Fredi Malinowski haben sich geschickterweise Unterst&uuml;tzung von Tanja May, der stellvertretenden Chefredakteurin der &bdquo;BUNTE&ldquo;, geholt. Dadurch wurden Boulevard-Themen in den Vordergrund gestellt. Wenngleich die Kapitel thematisch springen, lassen sich doch einige wesentliche Aspekte in den Fokus stellen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Kindheit und Jugend Martins und Fredis<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beide sind in sehr bescheidenen Verh&auml;ltnissen gro&szlig; geworden.<\/p>\n<p>Martins Mutter war 16 Jahre als, als sie mit ihm schwanger wurde. Viel Liebe (mehr als von seinen Eltern) erfuhr er von seiner geliebten Oma Christa. Spannend sind die Schilderungen, auf welchen abenteuerlichen Wegen die Umsiedlung aus Polen nach Deutschland erfolgt war. Im Februar 1983 zog Martin mit seiner Mutter nach Deutschland. Die r&auml;umliche Trennung vom Ehemann bzw. Vater war wohl zu lang &ndash; man hatte sich auseinandergelebt. Leider kam es zu einem schmutzigen Scheidungskrieg, dessen H&ouml;hepunkt ein angeforderter Vaterschaftstest war, den Martins Vater beantragte.<\/p>\n<p>Nach seinem Schulabschluss arbeitete Martin bei Babcock, dann als Maler und Lackierer. Diese Lehre brach er nach einem Jahr ab und schulte zum Stahlbauschlosser um. Diese Lehre hat er mit dem Gesellenbrief abgeschlossen. Trotz seiner latenten Unp&uuml;nktlichkeit erhielt er zun&auml;chst sogar eine Festanstellung, die er aber aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden wegen R&uuml;ckenproblemen nicht antreten konnte. Daher nahm er einen Job bei einer Autobahnrastst&auml;tte an, der ihn insbesondere wegen des loyalen Chefs (&bdquo;Herr Hartmann&ldquo;) mehr als ausf&uuml;llte.<\/p>\n<p>Auch Fredis Mutter war bei seiner Geburt ausgesprochen jung (17 Jahre). Sehr einschneidend war ein traumatisches Erlebnis: Fredis Vater starb, als Fredi erst 7 Jahre alt war &ndash; davon ist im Buch immer wieder die Rede. Seine fr&uuml;he Kindheit verbrachte er in Kroatien, zur Einschulung siedelte er nach Essen &uuml;ber. Schulisch kam er nicht klar, ging aber 10 Jahre zur Schule, die er nach dem 7. Schuljahr ohne Abschluss verlie&szlig; (gleich drei Mal sitzengeblieben). Nach seiner Meinung war das gr&ouml;&szlig;te Problem in dieser Zeit die fehlende F&ouml;rderung durch die Eltern. Im Anschluss war er f&uuml;r einen Tag(!) als Metzger und f&uuml;r ca. ein Jahr als Schneider t&auml;tig &ndash; beide Ausbildungen hat er nicht zu Ende gef&uuml;hrt.<\/p>\n<p>\n<u><strong>Martins und Fredis musikalische Vorgeschichte<\/strong><\/u><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Alter von 13 Jahren bekam Martin von seinem Ziehvater Franz eine Gitarre geschenkt. Sein Vater, der das Instrument beherrschte, brachte ihm bezeichnenderweise als erstes die Akkorde A, D und E bei: &bdquo;Ad&eacute;&ldquo;&hellip; &#8211; Nachdem er in der Dikcothek &bdquo;Rallye 2000&ldquo; den S&auml;nger Ibo sah, wuchs der Wunsch, S&auml;nger zu werden. Martin begann, Orgel zu spielen und besorgte sich Playbacks von Liedern wie &bdquo;Ibiza&ldquo;, &bdquo;Holiday&ldquo; und &bdquo;Alles oder nichts&ldquo;, womit er auftrat. Eines Tages durfte er mit seinem Idol gemeinsam auftreten. Ibo sang mit Martin &bdquo;Mann im Mond&ldquo; und riet dem Nachwuchs, eine eigene Stimme und eigene Pesonality zu entwickeln. Bei einem Auftritt im Rahmen der &bdquo;Angie Gold Show&ldquo; lernte Martin Fredi kennen.<\/p>\n<p>Fredi war von Kindesbeinen an gro&szlig;er Modern Talking Fan und nutzte die damaligen B-Seiten der Singles, auf denen die Instrumentalversionen zu h&ouml;ren waren, um sein Talent als S&auml;nger auszubauen. Seinen ersten Auftritt hatte er bei einem Schulfest, bei dem er den Limahl-Song &bdquo;Only For Love&ldquo; sang. Wenig gut angenommen wurde seine Aufnahme des Roland-Kaiser-Klassikers &bdquo;Schach Matt&ldquo;, die seine Lehrerin nicht f&uuml;r gut befunden hatte (sein Publikum im Rahmen der folgenden Talentwettbewerbe sehr wohl). Davon lie&szlig; sich Fredi nicht entmutigen und begann, an Talentwettbewerben teilzunehmen. Insbesondere seine Interpretation der ber&uuml;hmten &bdquo;Unchained Melody&ldquo; kam dabei beim Publikum sehr gut an. Eines Tages holte er bei der &bdquo;Angie Gold Show&ldquo; Platz 1 &ndash; beim gleichen Wettbewerb reichte es bei Martin nur f&uuml;r Platz vier &ndash; trotzdem war das eine schicksalhafte Begegnung. (Martin bekennt &uuml;brigens im Buch: &bdquo;<em>Fredi ist eindeutig der bessere S&auml;nger von uns beiden<\/em>&ldquo;). Insbesondere f&uuml;r Fredi war die &bdquo;Angie Gold Show&ldquo; richtungsweisend &ndash; er geh&ouml;rte dort zum Ensemble und verdiente so seinen Lebensunterhalt. Bei einem Auftritt in der Essener Discothek &bdquo;Number One&ldquo; lernte er seine sp&auml;tere Frau Christa kennen.<\/p>\n<p>\n<u><strong>Martins und Fredis Lebenspartner(innen)<\/strong><\/u><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Martins erste Liebe hie&szlig; Michaela, sie hat in ihm ungekannte Aggressionen ausgel&ouml;st. Als ihm einmal gar die Hand ausgerutscht ist, war Schluss. Danach kam &bdquo;Trixi Anderson&ldquo;, eine Rocks&auml;ngerin &ndash; mit ihr f&uuml;hlte es sich an wie mit &bdquo;Bonnie und Clyde&ldquo;. Das ging auch nicht lange gut &ndash; ebenso wenig funktionierte die Beziehung mit der eifers&uuml;chtigen Zahnarzthelferin &bdquo;Martina&ldquo; aus Gelsenkirchen. Sein Gl&uuml;ck fand er schlie&szlig;lich in der Ehe mit Tanja Lasch, die auch die Mutter seines Sohnes Luca ist.<\/p>\n<p>Fredi heiratete seine Jugendliebe Silke am 20. Februar 1991, kurz darauf wurde Sohn Nino am 29. Juni 1991 geboren. Aus der Ehe gingen zwei weitere Kinder, Sandro (geb. 1993) und Laura (geb. 1996) hervor. Zwischenzeitlich ging die Ehe in die Br&uuml;che, was aber noch einmal gekittet werden konnte, dann aber endg&uuml;ltig wurde. Im Anschluss entdeckte Fredi in Kroatien seine bisexuellen Neigungen. Er lernte Dean kennen, mit dem er seit 2012 verpartnert ist.<\/p>\n<p>\n<strong><u>Martins und Fredis Sexualleben<\/u><\/strong><\/p>\n<p>\nSehr unterhaltsam zu lesen sind die Stories &uuml;ber Martins und Fredis sexuellen Aktivit&auml;ten, die in erfrischender Offenheit geschildert werden. Besonders imposant gestalten sich die Schilderungen Fredis, der laut eigener Aussage &bdquo;<em>an der entscheidenden Stelle recht gro&szlig;z&uuml;gig best&uuml;ck<\/em>t&ldquo; ist. Aber nicht nur das, auch in Sachen Potenz hat er offensichtlich mehrfach &bdquo;Hier!&ldquo; geschrien. Er l&auml;sst den Leser bei der Schilderung seiner Intimit&auml;ten mit Silke wissen, dass sie &bdquo;<em>an diesem Tag sieben Mal hintereinander<\/em>&ldquo; Sex miteinander hatten. Respekt!<\/p>\n<p>Fredi l&auml;sst uns auch wissen, dass er schon mal &bdquo;beinahe&ldquo; etwas mit einer sehr bekannten Schlagers&auml;ngerin gehabt h&auml;tte. Wenn die noch einmal an ihn herantr&auml;te, w&uuml;rde er sich &bdquo;<em>von Dean scheiden lassen. W&uuml;rde sie es heute noch mal darauf anlegen, mich ins Bett zu bekommen, h&auml;tte sie auf jeden Fall Erfolg<\/em>&ldquo;. Man darf gespannt sein, ob es dazu kommen wird und kann nur aufmunternd sagen: &bdquo;Wer Liebe lebt, ist niemals allein&ldquo;. Merke: Trotz Fredis Bekenntnis zur Bisexualit&auml;t gilt: &bdquo;<em>Ich bin mir auch sicher, dass irgendwann noch mal eine Frau in mein Leben treten wird.<\/em>&ldquo; Was der arme Dean zu all dem sagt, das wird allerdings nicht verraten&hellip; Daf&uuml;r erfahren wir mehr &uuml;ber die einschl&auml;gigen Erfahrungen sowohl Fredis als auch Martins in Sachen &bdquo;Dreier&ldquo; (&bdquo;<em>Das war richtig krass<\/em>&ldquo;).<\/p>\n<p>In jungen Jahren lernte Martin eine gewisse &bdquo;Anja&ldquo; kennen. Deren Wirkung auf die m&auml;nnliche Libido sagt viel dar&uuml;ber aus, wie einfach M&auml;nner bisweilen gestrickt sind. Martin l&auml;sst uns wissen: &bdquo;<em>Die T&uuml;r ging auf, diese Hammer-Braut kam rein, und meine beiden Kumpels und ich sa&szlig;en nebeneinander auf dem Sofa, mit offenem Mund und schockgefroren, und w&auml;hrend wir sie anstarrten, bekamen wir alle drei gleichzeitig eine Erektion.&ldquo;<\/em> Interessant zu diesem Thema w&auml;re sicher die Meinung des guten alten Dr. Sommer aus dem BRAVO-Team.<\/p>\n<p>Wie es so zwischen Martin und Tanja l&auml;uft, auch dar&uuml;ber wird der geneigte Leser detailliert informiert: &bdquo;<em>Wir lachten uns kaputt, die Nervosit&auml;t war wie verflogen, und wir tranken die komplette Flasche Wodka leer und hatten auch sonst jede Menge Spa&szlig; miteinander. Um es direkt zu sagen: Unser Sex war gigantisch. Als h&auml;tten wir nie etwas anderes gemacht. Es war wie zimmerwarme Butter aufs Brot<\/em><em> schmieren.&ldquo; <\/em>Man ist geneigt zu sagen: &bdquo;Sex, Drugs &amp; Schlager&ldquo;&hellip;.<\/p>\n<p>\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Fantasy<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben diesen wirklich unterhaltsamen Schilderungen wird aber auch die Geschichte des Duos Fantasy erz&auml;hlt. In einem Bottroper Studio trafen die beiden aufeinander, sie hatten den gleichen Manager (Peter Albers). Mit &bdquo;Nun sag schon Adieu&ldquo; und &bdquo;Ibiza&ldquo; traten die beiden zusammen auf, was beim Publikum offensichtlich besser ankam als die Solostimmen von &bdquo;Freddy M&auml;rz&ldquo; und &bdquo;Marcell Martin&ldquo;. Unter dem Manager Michael Schaedel kam es zum ersten Plattenvertrag mit DA Music und der ersten Single &bdquo;Herz gesucht&ldquo;.<\/p>\n<p>Recht erfolgreich war der (von Fredi durchaus in autobiografischer Absicht getextete) Titel &bdquo;Geh mit ihm&ldquo;. Der WDR4-Redakteur Reinhard Kr&ouml;hnert hielt das damals f&uuml;r radiotauglich (das war noch in der Zeit, als WDR4 kein Oldie-Dudel-Sender war). Mit der Plattenfirma der S&auml;ngerin Denise (Radiola) lie&szlig; sich ein Partner finden, der Titel kam gut an.<\/p>\n<p>Einen gro&szlig;en Karrieresprung machte das Duo, als es im Vorprogramm bei der ersten Tournee von Andrea Berg agieren durfte. Dort war man vier Jahre aktiv, und es entwickelte sich eine Freundschaft mit der Familie des Schlagersuperstars. Aus einer Laune heraus entstand der Gedanke, dass der bis dahin eher unerfahrene Andreas Ferber, Sohn von Andrea Bergs Mann Uli, das Management &uuml;bernehmen k&ouml;nnte. Von da an ging es steil bergauf. Die ersten Ariola-CDs kamen in die Charts, das &bdquo;Best Of&ldquo; erreichte sogar die Top-20, im Anschluss folgten Echo-Nominierungen. Von Bedeutung war auch die Zusammenarbeit mit Dieter Bohlen, die etwas unter der Unp&uuml;nktlichkeit Martins litt.<\/p>\n<p><u><strong>Fazit<\/strong><\/u><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer einen seri&ouml;sen Abriss der Karriere Fantasys erwartet, wird vielleicht nur bedingt bedient. Das ist aber auch gar nicht der Anspruch des Buchs. Dadurch, dass sich Fredi und Martin Tanja May geradezu bedingungslos ge&ouml;ffnet haben, bekommt man einen Einblick insbesondere in das Privatleben der beiden. Au&szlig;erdem ist der Unterhaltungsfaktor sehr beachtlich &ndash; immer wieder gibt es etwas zu schmunzeln oder sogar zu lachen angesichts der erfrischenden Offenheit und Wahrheitsliebe des Duos. Besonders bemerkenswert ist das innige Verh&auml;ltnis zur Familie Ferber und Andrea Berg, die auch ein freundschaftliches Vorwort geschrieben hat, in dem sie eines der besonderen Erfolgsrezepte Fantasys hervorhebt: Authentizit&auml;t&hellip;<\/p>\n<p>Stephan Imming, 21.09.2017<br \/>http:\/\/www.ariola.de\/<br \/>http:\/\/www.fantasymusik.de\/news.html<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Erfolgsduo gibt sich im autobiografischen Buch \u00fcberraschend offen &#8230;:\u00a0 Wer die Biografie eines Schlagerduos kauft, erwartet nicht unbedingt Inhalte,<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":62063,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[28],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62062"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62062"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62062\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/62063"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62062"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62062"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62062"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}