{"id":60871,"date":"2017-10-29T00:00:00","date_gmt":"2017-10-29T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=60871"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"ADORO-Wissenswertes-ueber-ihr-n-60870","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/ADORO-Wissenswertes-ueber-ihr-n-60870\/","title":{"rendered":"ADORO <br \/>Wissenswertes \u00fcber ihr neues Album &quot;Irgendwo auf der Welt&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Ein &#8222;Winteralbum&#8220; mit Songs von Adel Tawil, Philipp Poisel und weihnachtlichen Kl\u00e4ngen!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Musik in eine Ruhe kommen zu lassen, ist ein Kunstst&uuml;ck. Auf ihrem neuen Album &bdquo;Irgendwo auf der Welt&ldquo; vereinen ADORO 13 unaufgeregt-besinnliche St&uuml;cke. Mit Herzblut zusammengestellt, setzt das Album die F&auml;hrte fort, auf der sich die vier exzellenten, an der klassischen Musik geschulten S&auml;nger unz&auml;hlige Fans und Bewunderer erspielt haben. Lied- und Song-Sch&auml;tze, bekannte und solche, die der Wiederentdeckung unbedingt w&uuml;rdig sind, wurden in ihren gel&auml;ufigen Interpretationen von Adoro einmal mehr infrage gestellt, sorgsam auseinandergenommen und neu arrangiert. Und noch eine weitere, von den vier Gesangsk&uuml;nstlern und ihrem Publikum gleicherma&szlig;en liebgewonnen Maxime, findet in &bdquo;Irgendwo auf der Welt&ldquo; ihre Fortsetzung: Zu genie&szlig;en gibt es ausschlie&szlig;lich Lieder, denen der immerw&auml;hrende Glanz der zeitlosen Sch&ouml;nheit innewohnt. Das chronologische Spektrum der Lieder spannt einen beachtlichen Bogen, vom 18. Jahrhundert &uuml;ber die Bl&uuml;tezeit der Liedform in der Weimarer Republik bis hin zu aktuellen Songs, die k&uuml;rzlich erstmals Geh&ouml;r fanden. Jeder Einzelne ist ein Gl&uuml;cksfall, Futter f&uuml;r menschliche Sehns&uuml;chte. In der Summe erz&auml;hlen die Lieder eine Geschichte, die in schnelllebigen und angsterf&uuml;llten Zeiten wie eine musikalische Einladung klingt. Eine Einladung zur Hoffnung, die sich aus der Sehnsucht nach Ruhe speist. In der Ruhe liegt die Kraft, sagt man. Adoro lassen das Sprichwort auf &bdquo;Irgendwo auf der Welt&ldquo; wie eine Gewissheit klingen. Von Piano, Streichern und Akustikgitarre getragene Arrangements, &ouml;ffnen sich und besitzen in ihrer Mehrstimmigkeit mitrei&szlig;ende Kraft.<\/p>\n<p>&bdquo;Irgendwo auf der Welt&ldquo;, das Album, mit dem Adoro ins zweite Jahrzehnt ihres Bestehens starten, zollt der Entschleunigung Tribut. <em>&bdquo;Beinahe jedes Jahr ver&ouml;ffentlichen wir kurz vor Weihnachten ein Album. Aber wir stellten die Zeit rund um Weihnachten bislang auf keinem unserer Alben thematisch in den Vordergrund. Der Winter ist eine Zeit, in der Menschen den Blick nach Innen richten. Dazu braucht man Ruhe und Mu&szlig;e. Diese Momente der Reflexion musikalisch zu spiegeln, war diesmal unser Ziel. Das gelingt mit getragenen Arrangements nat&uuml;rlich wunderbar. Aber &sbquo;Irgendwo auf der Welt&lsquo; w&auml;re kein Adoro-Album geworden, wenn in unseren Gesangsarrangements nicht auch hin und wieder aus dem Vollen gesch&ouml;pft wird&ldquo;<\/em>, erkl&auml;rt Bassbariton Peter Dasch. Trotzdem klingt in der Musik diesmal immer wieder der Wunsch nach Runterkommen vom Allt&auml;glichen an. Folgerichtig, Adoro befinden sich n&auml;mlich gerade in einer Phase des Positionierens. Seit mehr als zehn Jahren aktiv, versp&uuml;rten Peter Dasch, die beiden Baritone Nico M&uuml;ller und Jandy Ganguly, sowie der Lyrische Tenor Assaf Kacholi w&auml;hrend der Produktion des neuen Albums den Drang, sich als Band nicht treiben zu lassen. &quot;<em>Wo stehen wir, wo wollen wir hin &#8211; das waren Fragen, die wir uns selbst stellten. Letztendlich kann man es drehen und wenden wie man will, aber Antworten auf die entscheidenden Fragen findet man nur, wenn man bereit ist, sich auch mal f&uuml;r einen Moment von der ewigen Betriebsamkeit auszuklinken. Irgendwo auf der Welt hei&szlig;t unser neues Album auch, weil es ihn irgendwo auf der Welt gibt, diesen Sehnsuchtsort Ruhe. Man muss ihn nur finden.&quot;<\/em><\/p>\n<p>Adoro haben ihn gefunden. Nicht zuletzt auch in den Liedern, die sie f&uuml;r ihr neues Album ausw&auml;hlten. Die Melancholie von Adel Tawils &bdquo;Ist da jemand&ldquo; wird mit unter die Haut gehender Emotionalit&auml;t neu gedeutet, w&auml;hrend die Intensit&auml;t des Wahrhaftigen in Philipp Poisels &bdquo;Ich will nur&ldquo; der vermeintlichen Coolness den Rang abl&auml;uft. Das Versprechen, den liebgewonnen Menschen durch st&uuml;rmische Zeiten zu tragen, wird in der vierstimmigen Adoro-Version von Matthias Schweigh&ouml;fers &bdquo;Durch den Sturm&ldquo; zur sch&ouml;nen Gewissheit. Von Akustikgitarre, Kontrabass und sorgsam dosierten Streichern getragen, offenbaren Adoro in Laith Al-Deens &bdquo;Alles an dir&ldquo; einmal mehr ihr immenses, kollektives S&auml;ngertalent. Gerade die Unaufdringlichkeit ihres Gesangs &ouml;ffnet die Sinne, um die Ohren und Herzen von Millionen Menschen mit spielerischer Leichtigkeit zu gewinnen. Es ist die sp&uuml;rbare Faszination der vier Protagonisten von Adoro f&uuml;r ihre eigene, l&auml;ngst gefundene musikalische Sprache, die &bdquo;Irgendwo auf der Welt&ldquo; wie ein Destillat ihres Schaffens als Band wirken l&auml;sst. Aber das Album setzt auch neue Akzente. Obwohl sich an der Klassik geschulte Stimmen bestens eignen, um Weihnachtslieder in besonderen Glanz tauchen zu k&ouml;nnen, gab es bislang keinen einzigen dieser festlichen Evergreens auf einem Adoro-Album zu h&ouml;ren. <em>&bdquo;Das ist eigentlich Paradox, denn es wird ja doch beinahe immer Weihnachten, bevor wir mit der Arbeit an einem neuen Album fertig sind&ldquo;<\/em>, lacht Peter Dasch. <em>&bdquo;Diesmal erweitern wir unser Repertoire, das sich immer aus Klassik und Pop zusammensetzte, um ausgew&auml;hlte Weihnachtslieder.&quot; <\/em><\/p>\n<p>&bdquo;Leise rieselt der Schnee&ldquo;, &bdquo;Still Still Still&ldquo; und &bdquo;Stille Nacht&ldquo; geben schon in ihren jeweiligen Titeln vor, warum sich Adoros Weihnachtsliedrepertoire wunderbar ins Gef&uuml;ge von &bdquo;Irgendwo auf der Welt&ldquo; einbetten lie&szlig;. Auch sie feiern die Ruhe, die Zeit der inneren Einkehr und das Loslassen von der Gesch&auml;ftigkeit. Wie ein wundersch&ouml;n aneinander gekettetes Kaleidoskop der warmen Farben, klingen die Liedperlen, die &bdquo;Irgendwo auf der Welt&ldquo; als besondere Sternstunde im Gesamtwerk von Adoro kennzeichnen. Nach Millionen verkaufter Platten, Platz-1-Notierungen, Top-Ten-Abonnement, unz&auml;hligen, in Gold und Platin gegossenen Awards, zig ausverkauften Tourneen und atemberaubenden Gastspielen mit u.a. Barbara Streisand, k&ouml;nnten sich Adoro verdienterma&szlig;en auf ihren Lorbeeren ausruhen. Aber ihr Drang, das eigene Repertoire kontinuierlich zu erweitern und immer wieder neu zu beleuchten, zeichnet ihren Weg spannend und einladend. &bdquo;Irgendwo auf der Welt&ldquo; ist der vorl&auml;ufige H&ouml;hepunkt in der an Glanznummern ohnehin reichges&auml;ten Karriere von Adoro. Nicht zuletzt, weil es ein Kunstst&uuml;ck ist, Musik in Ruhe und Besinnlichkeit kommen zu lassen.<\/p>\n<p><strong>TITELLISTE<\/strong><\/p>\n<p>\n01. Ist da jemand<br \/>\n02. Alles an dir<br \/>\n03. Ich will nur<br \/>\n04. Ich hab&#39; dich lieb<br \/>\n05. Durch den Sturm<br \/>\n06. Dein ist mein ganzes Herz (mit Helene Fischer)<br \/>\n07. Irgendwo auf der Welt<br \/>\n08. Stille Nacht<br \/>\n09. S&uuml;&szlig;er die Glocken nie klingen<br \/>\n10. Maria durch ein Dornwald ging<br \/>\n11. Still, still, still<br \/>\n12. Leise rieselt der Schnee<br \/>\n13. Bei dir<\/p>\n<p>MCS Marketing &#038; Communication Services (Textvorlage)<\/p>\n<p>http:\/\/www.adoro.de <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein &#8222;Winteralbum&#8220; mit Songs von Adel Tawil, Philipp Poisel und weihnachtlichen Kl\u00e4ngen!\u00a0 Musik in eine Ruhe kommen zu lassen, ist<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":60872,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60871"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60871"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60871\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/60872"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60871"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60871"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60871"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}