{"id":60865,"date":"2017-10-29T00:00:00","date_gmt":"2017-10-29T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=60865"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"VERONIKA-FISCHER-Wissenswertes-60864","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop-schlager\/VERONIKA-FISCHER-Wissenswertes-60864\/","title":{"rendered":"VERONIKA FISCHER <br \/>Wissenswertes \u00fcber ihre neue CD &quot;Woher Wohin&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Das Album erscheint am 2. Februar 2018 bei TELAMO \/ Warner Music!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt Namen im deutschen Musikbusiness, die muss man nicht mehr vorstellen. Veronika Fischer ist ein Paradebeispiel daf&uuml;r. Sie war eine der erfolgreichsten S&auml;ngerinnen &ndash; vielleicht die erfolgreichste S&auml;ngerin &ndash; zu DDR-Zeiten. Viele Menschen erinnern sich noch lebhaft an die fr&uuml;hen Siebziger, als K&uuml;nstler mit eigenem Stil die Zuh&ouml;rer eroberten. Weltweite Einfl&uuml;sse gingen nicht spurlos an K&uuml;nstlern und Publikum vorbei. Damals wurde noch ein Risiko eingegangen: mit neuen, sehr eigenen Ideen aufzutreten und zu begeistern. Bereits 1973 war Veronika Fischer mit Titeln wie &bdquo;Nachts&ldquo; und &bdquo;Blues&ldquo; mit ihrer Gruppe Panta Rhei in den Hitparaden vertreten und landete 1975 mit ihrem Song &bdquo;In jener Nacht&ldquo; auf dem ersten Platz der Jahreshitparade. Ihre Solo-Alben wurden zu Millionen verkauft. Songs wie &bdquo;Auf der Wiese&ldquo;, &bdquo;Blues von der letzten Gelegenheit&ldquo;, &bdquo;Sommernachtsball&ldquo; oder &bdquo;&hellip;da&szlig; ich eine Schneeflocke w&auml;r&ldquo; sind bis heute unvergessen. Insgesamt sind schon 21 Alben von Veronika Fischer erschienen. Im letzten Jahr feierte sie ihr 45-j&auml;hriges B&uuml;hnenjubil&auml;um.<\/p>\n<div class=\"button_more bbb_show\" data-id=\"fact\">\n<p style=\"text-align: justify;\">MEHR<\/p>\n<div class=\"triangle_down\" style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"bbb_hidden\" style=\"text-align: justify;\">K&uuml;rzlich erschien ihre neue Single &bdquo;Ach woher wohin&ldquo;. Veronika Fischers brandneues Album &bdquo;Woher wohin&ldquo; wird endlich ver&ouml;ffentlicht, und das Herzblut ist sp&uuml;rbar. Veronika Fischer selbst erz&auml;hlt: &bdquo;Ich war mit Lust und Eifer auf der Suche nach Neuem, und mein Freund Mario best&auml;rkte mich und forderte mich heraus. Wohin k&ouml;nnte diesmal die Entdeckungsreise gehen? Ich wollte, erwachsen und erfahren geworden, vorw&auml;rts in neue Gefilde, doch gleichzeitig auch meine Wurzeln ehren und zur Geltung bringen &ndash; selbstverst&auml;ndlich, ohne ausgetretene Pfade zu gehen.&ldquo; Wie das Ergebnis klingt? Findet es heraus!<\/p>\n<p class=\"bbb_hidden\" style=\"text-align: justify;\">Veronika Fischer hat uns fr&uuml;her schon bemerkenswerte deutsche Interpretationen von internationalen Songs geschenkt: zum Beispiel das &bdquo;Sohn meiner Nachbarin&ldquo;, das auf Dusty Springfields &bdquo;Son of a Preacher Man&ldquo; basierte. Mit dem Er&ouml;ffnungssong des neuen Albums, der auch schon als Vorab-Single ver&ouml;ffentlicht wurde, &bdquo;Ach woher wohin&ldquo;, erweckt sie den Gospel\/Country-Song &bdquo;Did Trouble Me&ldquo; von Susan Werner zu neuem Leben. Der ergreifende Songtext stammt aus der Feder von Autorin Gisela Steineckert, mit der Veronika schon viele Jahre zusammenarbeitet. Sie bekamen 1973 f&uuml;r ihre sechs Berlin-Lieder innerhalb eines Wettbewerbs beide den Kunstpreis der Stadt Berlin. Nun machte sie gemeinsam mit Andreas Bicking, Veronikas Komponisten, Arrangeur und Produzenten, den Song zu einem sch&ouml;nen, melancholischen Lied, das von Trennung handelt, aber nicht ohne tr&ouml;stendes Ende. Es passt zu Veronika Fischers Charakterstimme. &bdquo;Ach woher wohin&ldquo; erz&auml;hlt: Auch wenn uns das Zerbrechen einer Liebe hin und wieder den Mut nehmen will, sollten wir nicht vergessen: Von dem, was war, bleibt ein sanfter Hauch, ein Etwas zum Weiterleben zur&uuml;ck, das Kraft gibt: es wird weitergehn.<\/p>\n<p class=\"bbb_hidden\" style=\"text-align: justify;\">Auch wenn der Moment der Trennung schmerzhaft ist und bleibt. Das Verlassen eines einmal geliebten Menschen ist immer ein gro&szlig;er Bruch. &bdquo;Seltsam, dass ich weinte&ldquo; besingt eben diesen Anbruch neuer Einsamkeit &ndash; und das auf eine Art und Weise, die es schwer macht, als Zuh&ouml;rer nicht angesprochen und ergriffen zu sein. Diesen Song durchziehen ergreifende Gedanken. Veronika Fischer bringt eine aufrichtige Leidenschaft in ihren Gesang &ndash; sie klingt in den Strophen zart, im Refrain kraftvoll, m&auml;chtig.<\/p>\n<p class=\"bbb_hidden\" style=\"text-align: justify;\">Diese ihr eigene Mischung schafft es immer wieder, den H&ouml;rer zu packen. &ldquo;Die Mitte&ldquo; betont den erz&auml;hlerischen Gesangsstil von Veronika Fischer, ist dabei melodisch und besteht aus einer Mischung von warmen Piano-Akkorden und filigranen Akustikgitarren. Ein Song, der sich entfaltet, und eine ganz besondere, balladeske Atmosph&auml;re schafft. Mit dem dann folgenden Song &bdquo;Goodbye, auf Wiedersehn&ldquo; wird der Schritt zur ruhigen Ballade vollzogen. Doch gerade, wenn man denkt, dass man die sehr ruhige Songstruktur durchschaut habe, beginnt eine atmosph&auml;risch dichte, instrumentale Entfaltung &ndash; etwas, das man als Markenzeichen des Albums betrachten kann.<\/p>\n<p class=\"bbb_hidden\" style=\"text-align: justify;\">Auch in den folgenden Songs ist sie unverkennbar wieder da: die Eigenst&auml;ndigkeit der Musik von Veronika Fischer. Erstaunlich, wie sie bis heute mit neuen Ideen begeistern kann. &bdquo;Manchmal, wenn der Regen f&auml;llt&ldquo; &uuml;berzeugt mit einem Reggae-Rhythmus, der in Balladeskes eingebettet ist. &bdquo;Immer Nacht&ldquo; hat eine interessante asiatische Melodief&uuml;hrung, die man so noch kaum geh&ouml;rt hat. Mit &bdquo;Weniger w&auml;re mehr&ldquo; kehrt die Country-Musik, die mit dem Er&ouml;ffnungssong eingef&uuml;hrt wurde, zur&uuml;ck, und auch &bdquo;Als ich sang, wie mir zumute war&ldquo; ist eine weitere, sch&ouml;ne &Uuml;berraschung. Hier pr&auml;sentiert Veronika Fischer ein Chanson. Es wirkt wie eine sehr pers&ouml;nliche Geschichte, bis ihre Stimme in dem sch&ouml;nen und traurigen Akustik-Endst&uuml;ck langsam verklingt.<\/p>\n<p class=\"bbb_hidden\" style=\"text-align: justify;\">Das abschlie&szlig;ende Song-Trio, das aus &bdquo;Wo der Wind wohnt&ldquo;, &bdquo;Wei&szlig; mir ein Bl&uuml;mlein&ldquo; und &bdquo;Sag mir wo die Blumen sind&ldquo; besteht, ist eine Reise durch die Welt der Gef&uuml;hle. Jeder Song ber&uuml;hrt die Seele. Erst eine filigrane Piano-Ballade, die von Veronika Fischers besonders intensiven Gesangs-Momenten durchzogen ist. &bdquo;Wei&szlig; mir ein Bl&uuml;mlein&ldquo; ist ein gesungenes Gedicht, das mit sanften, franz&ouml;sischen Akkordeon-Akzenten gl&auml;nzt. &bdquo;Sag mir wo die Blumen sind&ldquo; ist der ruhige, betont erz&auml;hlerische Abschluss des Albums. Das weltber&uuml;hmte Chanson von Marlene Dietrich wird von Veronika Fischer glaubhaft mahnend interpretiert.<\/p>\n<p class=\"bbb_hidden\" style=\"text-align: justify;\">Wenn die letzte Note verklingt, wird gewiss: Eine so ehrliche und mitnehmende Reise f&uuml;r Herz und Seele ist heutzutage selten geworden. Veronika Fischer zeigt uns, dass man mit viel Erfahrung und Musikverst&auml;ndnis noch mit Neuem &uuml;berraschen kann. Dass man etwas schaffen kann, das die Menschen mitrei&szlig;t und ber&uuml;hrt, so wie vor vielen Jahren. Sie ist nach wie vor einfach auf eigene Weise einzigartig. In einer Musikwelt, in der oft nur kopiert wird, Trends zu lange bem&uuml;ht werden und Genregrenzen kaum mehr &uuml;berschritten, pr&auml;sentiert Veronika Fischer mit &bdquo;Woher wohin&ldquo; eine Sammlung sch&ouml;ner, einzigartiger Lieder.<\/p>\n<p>\n<em>Foto-Credit: Martin Becker<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/Veronika-Fischer_Cover_CD-_Woher_Wohin405380431100_cover.jpg\" style=\"width: 512px; height: 508px;\" \/><\/em><\/p>\n<p>\n<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/Veronika_Fischer-FMW8442-Felix_Weber_jpg_II.jpg\" style=\"width: 512px; height: 342px;\" \/><br \/>\n<em>Foto-Credit: Felix Weber<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/Veronika_Fischer_Felix_Weber_jpg_II.jpg\" style=\"width: 512px; height: 342px;\" \/><br \/>\nFoto-Credit: Felix Weber<\/em><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p>TELAMO (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.telamo.de<br \/>http:\/\/www.veronikafischer.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Album erscheint am 2. 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