{"id":52784,"date":"2018-06-30T00:00:03","date_gmt":"2018-06-29T22:00:03","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/?p=52784"},"modified":"2018-06-29T21:14:02","modified_gmt":"2018-06-29T19:14:02","slug":"stephan-sulke5-cd-set-die-box-1976-1986-ab-6-juli-2018-erhaeltlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/liedermacher\/stephan-sulke5-cd-set-die-box-1976-1986-ab-6-juli-2018-erhaeltlich\/","title":{"rendered":"STEPHAN SULKE<br>5-CD Set &#8222;Die Box 1976 &#8211; 1986&#8220; ab 6. Juli 2018 erh\u00e4ltlich!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Will man die Biografie Stephan Sulkes in K\u00fcrze niederschreiben, scheint es leichter, zuerst einmal all jene Sachen zu erw\u00e4hnen, die er in seinem Leben noch nicht gemacht hat &#8230;:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das wurde aber Zeit: STEPHAN SULKEs gro\u00dfartige Alben aus den Jahren 1976 &#8211; 1986 erscheinen zum ersten Mal gesammelt auf CD! F\u00fcr alle, die Sulke durch sein aktuelles Album \u201eLiebe ist nichts f\u00fcr Anf\u00e4nger\u201c (wieder)entdeckt haben, bietet die Box eine fantastische Reise zur\u00fcck in die erste gro\u00dfe Schaffensphase des S\u00e4ngers und Songschreibers.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Manchmal reicht eine einzige Textzeile und man hat sofort einen Sulke-Ohrwurm wieder im Kopf: \u201eLotte, was machen wir nu&#8230;\u201c, \u201eDu machst mir noch mein Herz kaputt\u201c oder nat\u00fcrlich \u201eUschi, mach kein\u2019 Quatsch\u201c. Wer die Siebziger und Achtziger Jahre nicht unter einem Felsen verbracht hat, kennt diese Lieder aus Radio und Fernsehen, oder vielleicht sogar aus der kostbaren eigenen Schallplattensammlung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Stephan Sulkes Alben waren Bestseller, die sich einer eindeutigen Einordnung widersetzten. War er einer der ersten Deutschpop-K\u00fcnstler? Ein Chansonnier? Ein Liedermacher? Oder gar &#8211; oh Schreck &#8211;\u00a0 ein Schlagers\u00e4nger?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sulke bringt es fertig, ganz unterschiedlichen H\u00f6rern zu gefallen. Seine Songs sind erstklassiger Pop mit hintergr\u00fcndigen Texten und au\u00dfergew\u00f6hnlich starken Melodien. In Sachen Niveau muss er sich hinter gro\u00dfen franz\u00f6sischen oder italienischen Kollegen nicht verstecken. Die Aussagekraft seiner Worte macht seine Songs f\u00fcr Viele zu \u201eLiedern\u201c, und sp\u00e4testens seit seinem Hitparadenerfolg \u201eUschi\u201c ist er sogar in der Schlagerwelt angekommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Will man die Biografie Stephan Sulkes in K\u00fcrze niederschreiben, scheint es leichter, zuerst einmal all jene Sachen zu erw\u00e4hnen, die er in seinem Leben noch nicht gemacht hat: Er hat noch keinen L\u00f6wen geb\u00e4ndigt, ist noch nicht auf dem Himalaya gestanden, hat noch kein Flugzeug mit oder ohne Fallschirm in 10.000 Metern H\u00f6he verlassen oder eine Olympiamedaille im Zehnkampf gewonnen. Aber ansonsten kann man \u00fcber Sulke nur staunen: Welcher deutschsprachige K\u00fcnstler au\u00dfer ihm hat in seinem Pass als Geburtsort \u201eSchanghai, China\u201c stehen? Welcher S\u00e4nger mit deutschem Zungenschlag hat seine ersten Songs in Paris und Nashville, Tennessee, abgeliefert? Ganz abgesehen davon: Es ist kein rechtschaffener deutschsprachiger Musiker bekannt, der so witzige Cartoons zeichnet, erfolgreich bildhauert, eine Firma f\u00fcr Studiotechnik betrieb, Weine der besten Lagen sammelt, B\u00fccher schreibt und, und, und&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei Stephan Sulke war halt schon immer alles ein bisschen anders: Als er 1976, dreiunddrei\u00dfigj\u00e4hrig, den Deutschen Schallplattenpreis als &#8222;bester deutsch-sprachiger Nachwuchsk\u00fcnstler&#8220; verliehen bekam, wussten vermutlich weder die Jurymitglieder noch die meisten K\u00e4ufer seines Deb\u00fctalbums, dass er schon drei Musikkarrieren hinter sich hatte: als Pops\u00e4nger in Frankreich und den USA, sowie als Engineer internationaler Musikstars im eigenen Tonstudio in der Schweiz. Eine beachtliche Vorgeschichte. Aber spulen wir den Biografie-Film noch einmal ganz zum Anfang zur\u00fcck:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Geboren wurde Sulke am 27.12.1943 im fernen Shanghai als Kind von Eltern, die das Nazi-Deutschland verlassen hatten. Sein Vater, ein Textilh\u00e4ndler, verstarb 1947, als die Eltern gerade den Entschluss zur R\u00fcckkehr nach Deutschland gefasst hatten. Sulkes Mutter heiratete einen schweizerischen Hotelkaufmann und erwarb mit ihm zusammen ein kleines Hotel am Genfer See. Der kleine Stephan wuchs dreisprachig auf: mit seiner Mutter sprach er Deutsch, mit seinem Stiefvater Franz\u00f6sisch und mit seiner oft besuchten Tante Rose in Amerika Englisch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die erste Begegnung mit einem Klavier hatte Sulke als Sechsj\u00e4hriger w\u00e4hrend eines Bergurlaubs mit seiner Mutter, bei dem beide im Haus einer Klavierlehrerin untergebracht waren. Der Junge war nicht mehr von dem Instrument zu trennen:<em> \u201eMeine Mutter erz\u00e4hlte mir Jahre sp\u00e4ter, die Lehrerin habe sie mal zur Seite genommen und ihr todernst gesagt: Wenn Sie dieses Kind nicht Musik machen lassen, begehen Sie ein Verbrechen.\u201c<\/em> Die Anschaffung eines Pianos und klassische Klavierstunden waren da nur noch eine Frage der Zeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit 14 kaufte Sulke seine erste Gitarre, die er sich mit dem selbstverdienten Geld aus einem Ferienjob in einem Nobelhotel in St. Moritz zusammensparte. Die Rastlosigkeit, das heimatlose Aufwachsen des Jungen gingen mit seiner neugierigen Offenheit f\u00fcr unterschiedliche Musikrichtungen einher; ein breiter H\u00f6rhorizont, der Sulke in seinem sp\u00e4teren vielf\u00e4ltigen Songwriting stark beeinflussen sollte, war die Folge: Klassische Musik, der Rock \u2018n\u2018 Roll mit seinem elektrischen Gitarrensound, Soul von Ray Charles und Country von Roger Miller begeisterten ihn genauso wie franz\u00f6sische Chansons, die deutschen Lieder von Kurt Weill und Schlager von Altmeistern wie Holl\u00e4nder oder Kreuder. Sp\u00e4ter kamen Jazzkl\u00e4nge und brasilianische Musik dazu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Noch als Teenager begann Sulke erste eigene Lieder zu schreiben und zu singen. Auf einen Talentwettbewerb des franz\u00f6sischen Path\u00e9-Labels hin verschlug es ihn 1963 als Hauptgewinner nach Paris, wo er unter dem Pseudonym \u201eSteff\u201c sein Singledebut \u201eMon tournedisque\u201c aufnahm, einen flotten Pop-Schlager im Stil der damaligen Zeit. Es folgten eine Handvoll weiterer Singles, alle aus eigener Feder, sowie TV-Auftritte und Konzerte im Vorprogramm bekannter franz\u00f6sischer Stars. Als erste Auszeichnung in seinem Leben durfte Sulke den \u201eGrand Prix du Premier Disque\u201c aus der Hand des gro\u00dfen Maurice Chevalier entgegennehmen. Alles deutete auf eine erfolgversprechende Karriere hin, Sulke aber litt unter der Fremdbestimmung durch das dominante Label und f\u00fchlte sich nicht wohl in seiner Haut. Er stieg aus dem Vertrag aus und begann in Bern und Z\u00fcrich Jura zu studieren. Aber bald rief ihn ein zweites Mal die Musik: \u00fcber seine famili\u00e4ren Bindungen in die USA orientierte er sich in Nashville und versuchte einen zweiten Start im Business, diesmal englischsprachig und mit rockigeren Kl\u00e4ngen. Er arbeitete mit namhaften Musikern und schaffte es sogar bis an die Spitze der Radiocharts. Aber der Konkurrenzkampf war hart. Seine Platten waren <em>\u201emittelm\u00e4\u00dfig erfolgreich und weniger als mittelm\u00e4\u00dfig in der Qualit\u00e4t\u201c, r<\/em>es\u00fcmierte er sp\u00e4ter \u00fcberkritisch. Erneut kehrte er in die Schweiz zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch die Musik lie\u00df ihn nicht los. 1969 gr\u00fcndete er ein Tonstudio in Biel und lernte ein Jahr sp\u00e4ter Claude Nobs kennen, den Gr\u00fcnder des Montreux Jazzfestivals. Sulke schlug ihm vor, im Keller des Festival-Austragungsortes, dem Casino von Montreux, ein technisch hochmodernes Studio einzurichten und die Konzerte der Superstars mitzuschneiden, die sich auf dem Festival die Klinke in die Hand gaben. Daraus entstand eine fruchtbare Zusammenarbeit, die allerdings ein abruptes Ende fand, als das Casino 1971 einem spektakul\u00e4ren Brand zum Opfer fiel. Sulke verlegte seine Studiot\u00e4tigkeit nach London und betrieb dort eine Elektronikfirma mit Schwerpunkt Tontechnik, die mit technischen Neuerungen Furore machte. Nach Verlegung des Firmensitzes in die Schweiz er\u00f6ffnete er 1974 ein Tonstudio in Genf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Arbeit mit internationalen Stars und Sternchen, das Jonglieren mit Technik und Finanzen, lie\u00df in Sulke nach eigenem Bekunden jedoch \u201eeine Art Heimweh\u201c nach seiner Muttersprache und eigenem musikalischen Ausdruck reifen. Er begann, deutsche Lieder zu schreiben und sie im eigenen Studio aufzunehmen. Je mehr davon zusammenkamen, desto klarer wurde ihm: hier lag die Perspektive einer weiteren Karriere. Er spielte seine Aufnahmen deutschen Plattenlabels vor und unterschrieb 1976 bei der Intercord in Stuttgart. \u201eStephan Sulke\u201c betitelte man das Deb\u00fct ganz schlicht. Alle Texte, Melodien und Arrangements stammten aus eigener Hand, Sulke spielte fast alle Gitarren, Klaviere und Keyboards selbst ein und \u00fcbernahm, wann immer m\u00f6glich, auch den Job des Toningenieurs. Erstmals kam er seinem Traum von vollkommener k\u00fcnstlerischer Freiheit und seinem eigenen Anspruch auf Perfektion nahe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schon auf seinem ersten Album definierte Sulke die Parameter eines eigenen Musikgenres, das er in den darauffolgenden Jahren perfektionieren sollte. Von Anfang an fanden seine Songs einen ganz speziellen Ton, mal leise, wehm\u00fctig und schlicht, mit einfacher Gitarren- oder Keyboard-Begleitung, mal mit gro\u00dfem Melodiegestus dem franz\u00f6sischen Chanson oder den Liedern der italienischen Cantautori nachsp\u00fcrend, mal mit Jazz oder Blues gew\u00fcrzt, mal mit ironischem Gestus Schlagerelemente wie eing\u00e4ngige Refrains und sentimentale Akzente einsetzend. Seinem Selbstverst\u00e4ndnis nach machte Sulke aber ganz einfach <em>\u201ePopmusik\u201c<\/em> und grenzte sich immer wieder von der sogenannten Liedermacher-Szene ab, von deren<em> \u201ePolitsongs ohne Melodie und mit viel Vorwurf\u201c<\/em> (Sulke).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sulkes vermeintlich leicht dahingenuschelte Stimme wurde zum Markenzeichen, wer genau hinh\u00f6rt, muss ihm jedoch einen erstaunlichen Tonumfang und nahezu perfekte Textverst\u00e4ndlichkeit attestieren. Seine Spezialit\u00e4t sind melancholische Miniaturen von maximal drei Minuten, oft zeichnet er pr\u00e4gnante Charakter- und Situationsskizzen, stellt Au\u00dfenseiter und Verlierertypen in den Mittelpunkt: \u201eWenn ich nicht mit aufs knappste eingegrenzten Mitteln meine Idee r\u00fcberbringen kann, habe ich gar nichts erreicht\u201c. Mal betrachtet Sulke die Bewohner seiner Lieder empathisch als Erz\u00e4hler von au\u00dfen, mal schl\u00fcpft er selbst in ihre Rollen und l\u00e4sst sie in knappen \u00c4u\u00dferungen zu Worte kommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sulkes Deb\u00fct schlug ein. Ein Auftritt mit \u201eLotte\u201c in der vielgesehenen Rudi-Carrell-Show \u201eAm laufenden Band\u201c wurde zur Initialz\u00fcndung f\u00fcr weitere TV-Pr\u00e4senz, das Radio begann seine Lieder zu spielen, das Album wurde ein Verkaufsschlager. Der Deutsche Schallplattenpreis zementierte Sulkes Status als ungew\u00f6hnlicher K\u00fcnstler mit Niveau. Es folgte eine rauschhafte, produktive Phase, in der er bis ins Jahr 1982 j\u00e4hrlich ein neues Album vorlegte, stets selbstbewusst nur \u201eStephan Sulke\u201c betitelt und durchnummeriert. Trotz ausgefeilter Produktion und Mitwirkung erstklassiger Studiomusiker ist Sulkes Musik bis heute stets transparent und zielgerichtet, jeder Melodiebogen, jede Arrangement-Idee steht im Dienst der erz\u00e4hlten Geschichte. Vielbesch\u00e4ftigte Jazzmusiker, unter anderem aus Klaus Doldingers Band Passport, tragen ihren Teil zum Sulke-Sound bei.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch andere K\u00fcnstler erkannten die Qualit\u00e4t von Sulke-Songs, die \u00f6sterreichische Schauspielerin und S\u00e4ngerin Erika Pluhar und der holl\u00e4ndische S\u00e4nger Benny Neyman nahmen sogar ganze Alben mit seinen Liedern auf. Das melancholische \u201eIch hab dich blo\u00df geliebt\u201c erfuhr 1983 eine Coverversion durch Herbert Gr\u00f6nemeyer in dessen typisch bellendem Gesangsduktus. <em>\u201eDiese Dobermann-Version fand ich zun\u00e4chst nicht so dolle\u201c,<\/em> erinnert sich Sulke heute, <em>\u201eaber dann flatterte der erste GEMA-Scheck rein&#8230;\u201c.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und dann kam Uschi. Manchmal kann sich ein einzelner Song f\u00fcr einen K\u00fcnstler zugleich als Segen und als Fluch erweisen. Stephan Sulke erlebte 1981 dieses Ph\u00e4nomen mit seinem Lied an eine kaprizi\u00f6s-emanzipierte \u201cUschi\u201d vom Album \u201cStephan Sulke 6\u201d. Laut Plattenvertrag musste Sulke mindestens 30 Minuten Laufzeit Musik pro Album abliefern, diesmal fehlten noch knapp 2 Minuten. Sulke sch\u00fcttelte ein ironisches Liedchen aus dem \u00c4rmel, w\u00fcrzte es mit ein paar f\u00fcr seine Verh\u00e4ltnisse einfachen Akkorden, mit Cowbells, quakenden Synthiepatterns und Cha-Cha Feeling, schl\u00fcpfte in die Rolle eines unterw\u00fcrfigen, zuk\u00fcnftigen Herrn Tulpenstengel und ahnte nicht im Geringsten, dass er einen Gassenhauer, ein \u201cVolkslied\u201d (Sulke) f\u00fcr eine ganze Generation fernab der zur selben Zeit grassierenden \u201cNeuen Deutschen Welle\u201d geschrieben hatte. \u201cUschi\u201d wurde vom lokalen Radiohit zum bundesweiten Hitparadenst\u00fcrmer und machte Sulke bekannter denn je.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Obwohl er mit seinen Alben auch in der zweiten H\u00e4lfte der 80er k\u00fcnstlerisch noch immer auf Augenh\u00f6he mit der Konkurrenz war, zog sich Sulke zum Ende des Jahrzehnts jedoch aus dem Musikgesch\u00e4ft zur\u00fcck. <em>\u201eZuviel Leere, zuviel Ego\u201c,<\/em> kommentierte er seinen Weggang aus dem Business. Eine kreative Seele wie Sulke lie\u00df sich aber nicht einfach auf Stand-by schalten, 1999 kehrte er auf eigenem Label mit neuen Songs in bew\u00e4hrter Qualit\u00e4t zur\u00fcck. So eine beinahe zehnj\u00e4hrige Kreativpause verst\u00f6\u00dft zwar gegen alle Regeln des kommerziellen Popgesch\u00e4ftes, seine Fans verziehen ihm jedoch den tempor\u00e4ren Abgang. Seitdem ist Sulke ihnen treu geblieben und hat gro\u00dfartige Alben wie \u201cEnten h\u00e4tt\u2019 ich z\u00fcchten sollen\u201d und \u201cMensch, ging das aber schnell&#8230;\u201d ver\u00f6ffentlicht. 2017 erschien sein bisher letztes Album auf dem Berliner Label Staatsakt, das ansonsten j\u00fcngeren Musikern der alternativen und elektronischen Pop-Szene Heimat ist. Sulkes Lieder halten in Sachen Frische und Relevanz mit denen seiner neuen Labelkollegen locker mit. Es bleibt scheinbar dabei: Bei Sulke ist alles immer ein bisschen anders.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Will man die Biografie Stephan Sulkes in K\u00fcrze niederschreiben, scheint es leichter, zuerst einmal all jene Sachen zu erw\u00e4hnen, die<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":52785,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[21],"tags":[218],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52784"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=52784"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52784\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":52788,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52784\/revisions\/52788"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/52785"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=52784"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=52784"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=52784"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}