{"id":51793,"date":"2018-06-12T23:58:44","date_gmt":"2018-06-12T21:58:44","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/?p=51793"},"modified":"2018-06-13T00:10:33","modified_gmt":"2018-06-12T22:10:33","slug":"vicky-leandros9-neue-konzerttermine-die-grossen-erfolge-im-vorverkauf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/vicky-leandros9-neue-konzerttermine-die-grossen-erfolge-im-vorverkauf\/","title":{"rendered":"VICKY LEANDROS<br>Neun neue Konzerttermine &#8222;Die gro\u00dfen Erfolge&#8220; im Vorverkauf!"},"content":{"rendered":"<p>Vom 22.03.2019 bis 07.04.2019 finden unter dem Titel &#8222;Die gro\u00dfen Erfolge&#8220;\u00a0neun weitere Konzerte von VICKY LEANDROS statt.<\/p>\n<p>Bestellen Sie jetzt und\u00a0<strong><a href=\"http:\/\/www.eventim.de\/tickets.html?doc=artistPages%2Ftickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;erid=2210999&amp;affiliate=EVM&amp;referer_info=PM-AUT-TGS-EV_14192&amp;xtor=EPR-1010-[T3ED-POM-TGP-AUT]\">HIER<\/a><\/strong> Ihre Original-Tickets!<\/p>\n<p>ALLE Termine von Vicky Leandros finden Sie wie gehabt auf <a href=\"http:\/\/www.vickyleandros.eu\"><strong>www.vickyleandros.eu<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Biografie VICKY LEANDROS<\/strong> (Quelle: Wikipedia.de)<\/p>\n<p>Vicky Leandros (griechisch \u0392\u03af\u03ba\u03c5 \u039b\u03ad\u03b1\u03bd\u03b4\u03c1\u03bf\u03c2, * 23. August 1952 in Paleokastritsa auf Korfu; geb\u00fcrtig Vassiliki Papathanasiou, \u0392\u03b1\u03c3\u03b9\u03bb\u03b9\u03ba\u03ae \u03a0\u03b1\u03c0\u03b1\u03b8\u03b1\u03bd\u03b1\u03c3\u03af\u03bf\u03c5), b\u00fcrgerlich seit 1986 Freifrau von Ruffin, ist eine S\u00e4ngerin aus Griechenland mit deutscher und griechischer Staatsb\u00fcrgerschaft. Als Politikerin wirkte sie in Pir\u00e4us.<\/p>\n<p><strong>Leben<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Durch die Unterst\u00fctzung ihres Vaters Leandros Papathanasiou, der bereits in Griechenland und Deutschland als Leo Leandros erfolgreich war, machte auch sie eine erfolgreiche Karriere in beiden L\u00e4ndern. Vicky bekam eine Gesangs-, Ballett- und Gitarrenausbildung. 1958 kam die S\u00e4ngerin nach Deutschland und wurde hier fortan Vicky genannt. In ihrer griechischen Heimat erhielt sie in Entsprechung den Namen \u0392\u03af\u03ba\u03c5. Die Familie verbrachte gemeinsame Jahre in Hamburg, bis sich Vater Leo 1961 von seiner Frau Kyriaka Protapapa scheiden lie\u00df.<\/p>\n<p>Bereits ihre erste Single, &#8222;Messer, Gabel, Schere, Licht&#8220; (1965), wurde in Deutschland zu einem Erfolg. 1967 nahm sie f\u00fcr Luxemburg (Radio Luxemburg) am Grand Prix Eurovision de la Chanson in Wien teil und erreichte mit dem Titel &#8222;L\u2019amour est bleu&#8220; (&#8222;Blau wie das Meer&#8220;)\u00a0den vierten Platz. Das Lied wurde besonders in der Instrumentalversion von Paul Mauriat zu einem internationalen Erfolg und zum Evergreen. Im gleichen Jahr nahm sie auch an der franz\u00f6sischen Vorentscheidung mit dem Lied &#8222;Les Amoureux&#8220; teil, gewann aber nicht und konnte deshalb f\u00fcr Luxemburg starten. Nach einigen Hits in Europa und \u00dcbersee nahm sie 1972 zum zweiten Mal f\u00fcr Luxemburg (RTL) am Grand Prix teil, dieses Mal in Edinburgh, und erreichte mit dem von Klaus Munro und Leo Leandros komponierten Titel &#8222;Apr\u00e8s to&#8220;i (dt. &#8222;Dann kamst du&#8220;) nicht nur den ersten Platz, sondern auch einen gro\u00dfen kommerziellen Erfolg. Von der Single wurden in mehreren Sprachversionen (engl. &#8222;Come What May&#8220;) weltweit \u00fcber 5,5 Millionen Exemplare verkauft. Ihr Gassenhauer &#8222;Theo, wir fahr\u2019n nach Lodz&#8220; belegte 1974 viele Wochen lang die vorderen Pl\u00e4tze in der deutschen Verkaufshitparade und wird heute immer noch mit der S\u00e4ngerin in Verbindung gebracht. F\u00fcr die besungene Stadt wurde dieses Lied zum Stadtlied, welches jeder kennt und pfeift. Obwohl sie sonst weitaus anspruchsvollere Songs und Chansons sang, wurde Vicky in Deutschland durch den immensen Erfolg dieses \u201eMitklatsch-Gassenhauers\u201c fortan in die Schlagerschublade gesteckt \u2013 ein Image, das ihre gesangliche und stilistische Vielfalt v\u00f6llig untersch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>Dass sie keine einfache Schlagers\u00e4ngerin war, zeigte ihre internationale Karriere. Vor allem von Ende der 60er bis Mitte der 80er Jahre nahm Vicky die meisten ihrer Singles nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Griechisch, Englisch, Franz\u00f6sisch, Niederl\u00e4ndisch, Japanisch und Spanisch auf. Mit diesem Konzept hatte Vicky gro\u00dfe Charterfolge u.a. in Frankreich, Belgien, Kanada, Niederlande, Spanien, Lateinamerika und Japan und konnte sich dadurch einen Status als internationaler Chanson-Star erwerben. Sie trat in zahlreichen Musiksendungen im Fernsehen auf und wurde mit unz\u00e4hligen Auszeichnungen, sowie Gold- und Platinschallplatten aus aller Welt f\u00fcr ihre Erfolge belohnt. Wenngleich ihre Karriere Mitte der 80er Jahre vor\u00fcbergehend stagnierte, war Vicky Leandros stets pr\u00e4sent. 1998 hatte sie einen gro\u00dfen Erfolg mit &#8222;Weil mein Herz Dich nie mehr vergisst&#8220;, der deutschen Aufnahme der Titelmusik (&#8222;My Heart Will Go On&#8220;) zum Film &#8222;Titanic&#8220;.<\/p>\n<p>2000 produzierte sie ein erstes Album mit eigenen Kompositionen unter dem Titel &#8222;Jetzt!&#8220;. 2003 schlie\u00dflich folgte ein Album mit Liedern von Mikis Theodorakis. Am 9. M\u00e4rz 2006 nahm sie an der deutschen Vorausscheidung zum Eurovision Song Contest 2006 mit dem Song &#8222;Don\u2019t Break My Heart&#8220; teil, unterlag aber Texas Lightning (und auch Thomas Anders).<\/p>\n<p>Am 25. M\u00e4rz 1972 hatte Vicky Leandros im schottischen Edinburgh mit \u201eApr\u00e8s toi\u201c den \u201eGrand Prix de la Chanson\u201c gewonnen und feiert 2012 ihr 40-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um mit diesem Welterfolg. 7,8 Mio. Tontr\u00e4ger von \u201eApr\u00e8s toi\u201c gingen allein 1972 \u00fcber die Ladentheken.<\/p>\n<p>Vicky Leandros hat einen Sohn aus ihrer ersten Ehe. Mit ihrem zweiten Mann Enno Freiherr von Ruffin hat sie zwei weitere Kinder und tr\u00e4gt den b\u00fcrgerlichen Namen Vicky Freifrau von Ruffin. Bis zur Trennung von Ruffin 2005 lebte sie \u00fcberwiegend auf Gut Basthorst im s\u00fcdlichen Schleswig-Holstein. Seit 2012 wohnt Vicky Leandros wieder in Hamburg. Ihre j\u00fcngste Tochter, Sandra von Ruffin, ist als Schauspielerin t\u00e4tig.<\/p>\n<p><strong>Politische Aktivit\u00e4ten<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2006 erhielt sie ein Angebot von Friedbert Pfl\u00fcger, dem Spitzenkandidaten der CDU f\u00fcr die Wahlen zum Abgeordnetenhaus Berlins, als Kultursenatorin in seinem Schattenkabinett mitzuarbeiten. Sie lehnte dies aber mit der Begr\u00fcndung ab, ihre Tournee fortsetzen zu wollen. Bereits 2001 war sie als Kultursenatorin f\u00fcr Hamburg im Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p>Bei den Parlamentswahlen in Griechenland am 16. September 2007 kandidierte sie f\u00fcr die sozialdemokratische PASOK, errang jedoch kein Mandat. Bereits im Oktober 2006 kandidierte sie bei den Kommunalwahlen in Pir\u00e4us f\u00fcr die PASOK und errang ein Mandat. Sie wurde Vizeb\u00fcrgermeisterin und Stadtr\u00e4tin f\u00fcr Kultur und internationale Beziehungen. Am 28. Mai 2008 erkl\u00e4rte sie den R\u00fccktritt von ihren \u00c4mtern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 22.03.2019 bis 07.04.2019 finden unter dem Titel &#8222;Die gro\u00dfen Erfolge&#8220;\u00a0neun weitere Konzerte von VICKY LEANDROS statt. 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