{"id":51423,"date":"2018-05-25T10:33:00","date_gmt":"2018-05-25T10:33:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=51423"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"DEUTSCHER-RADIOPREIS-2018-Bewerb-51422","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/DEUTSCHER-RADIOPREIS-2018-Bewerb-51422\/","title":{"rendered":"&quot;DEUTSCHER RADIOPREIS 2018&quot;<br \/>Bewerbungsfrist endet am 31. Mai \u2013 Jury-Mitglieder stehen fest!"},"content":{"rendered":"<p>Stifter des Deutschen Radiopreises sind die H\u00f6rfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die privaten Radiosender in Deutschland!<!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nur noch eine knappe Woche gibt es die Chance, sich f&uuml;r den Deutschen Radiopreis 2018 zu bewerben: Die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai. Inzwischen steht fest, welche elf Kritiker und Experten die Jury stellen und somit &uuml;ber die Vergabe der begehrten Auszeichnungen entscheiden. Berufen wurden sie durch das renommierte Grimme-Institut, das f&uuml;r die Unabh&auml;ngigkeit der Auswahl b&uuml;rgt. Im ersten Schritt benennt die Jury f&uuml;r jede der elf Kategorien, in denen der Deutsche Radiopreis vergeben wird, drei Nominierte. Diejenigen, die tats&auml;chlich einen Preis bekommen, werden am Donnerstag, 6. September,&nbsp; von prominenten Laudatorinnen und Laudatoren gek&uuml;rt. Die festliche Gala im Hamburger Hafen &nbsp;wird bundesweit im Radio, Fernsehen und Internet &uuml;bertragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frauke Gerlach<\/strong>, Direktorin des Grimme-Instituts: &bdquo;Mit Spannung sehen wir den Entscheidungen der Jury entgegen und freuen uns auf ihre Einordnung und Bewertung des Radiopreisjahres 2017\/2018. Die Unabh&auml;ngigkeit der Jury und der in ihr versammelte Sachverstand stehen f&uuml;r die Qualit&auml;t der Preisfindung.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Torsten Zarges<\/strong>, Vorsitzender der Grimme-Jury: &bdquo;In der Jury des Deutschen Radiopreises kommen geballter Sachverstand und verschiedenste Perspektiven auf die deutsche H&ouml;rfunklandschaft zusammen. Dabei verbindet uns alle eine gro&szlig;e Liebe zu diesem Medium. F&uuml;r mich ist es Ehre und Vergn&uuml;gen zugleich, gemeinsam mit meinen zehn Jury-Kolleginnen und -Kollegen die herausragenden Leistungen des Jahres suchen, finden und auszeichnen zu d&uuml;rfen.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Stifter des Deutschen Radiopreises sind die H&ouml;rfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die privaten Radiosender in Deutschland. Zu den Kooperationspartnern z&auml;hlen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale &ndash; eine gemeinsame Plattform privater und &ouml;ffentlich-rechtlicher Sender zur St&auml;rkung des H&ouml;rfunks &ndash; sowie die Radio-Vermarkter AS&amp;S Radio und RMS. Die Federf&uuml;hrung liegt beim Norddeutschen Rundfunk (NDR).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jedes eigenst&auml;ndige deutsche Programm kann insgesamt bis zu f&uuml;nf Radiosendungen bzw. Radioleistungen einreichen; je Kategorie gibt es einen Preis. Diese sind nicht dotiert. Ausgezeichnet werden Angebote oder Personen, die &ndash; so die Statuten &ndash; &bdquo;in besonderer Weise durch ihre Qualit&auml;t die St&auml;rken und M&ouml;glichkeiten des Mediums vorf&uuml;hren und hervorheben und die damit auch beispielhaft wirken&ldquo;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Mitglieder der <strong>Grimme-Jury<\/strong>:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Georg Bergheim<\/strong>, geboren am 5. Oktober 1957 in K&ouml;ln, ist seit fast 30 Jahren in der nationalen und internationalen Musikszene als Entrepreneur, Manager und Berater aktiv. Nach seinem Studium an der Westdeutschen Akademie f&uuml;r Kommunikation war er bis Juni 1993 als Leiter Artist &amp; Repertoire Domestic bei der Bertelsmann Music Group (Ariola Media GmbH) in M&uuml;nchen t&auml;tig. Im Anschluss daran arbeitete Georg Bergheim als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer eines internationalen K&uuml;nstlermanagements und eines Musikverlages in K&ouml;ln. Im Dezember 2006 gr&uuml;ndete er &ndash; zusammen mit Gesch&auml;ftspartnern &ndash; das Musikunternehmen Music Networx GmbH, das im Jahr 2009 zur simfy AG umgewandelt wurde und seinerzeit zum zweitgr&ouml;&szlig;ten Streamingservice in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz avancierte. Georg Bergheim war bis November 2012 im Vorstand der simfy AG und von 2013 bis Mai 2016 Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Gesellschafter der Bleecker Street Entertainment GmbH mit Sitz in K&ouml;ln. Er arbeitet seither als freier Medienberater im nationalen- und internationalen Musikgesch&auml;ft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Prof. Dr. Friederike Herrmann<\/strong> ist Professorin f&uuml;r Journalistik und Kommunikations-wissenschaft an der Katholischen Universit&auml;t Eichst&auml;tt-Ingolstadt und Journalistin f&uuml;r Radio und Print. Sie begann ihre Laufbahn als Redakteurin beim Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt (Hamburg) und arbeitete frei f&uuml;r verschiedene H&ouml;rfunksender und Zeitungen (z. B. NDR, SWR, Die Zeit, die tageszeitung, S&uuml;ddeutsche Zeitung). Sie organisierte zahlreiche Projekte zum H&ouml;rfunk mit Studierenden, z. B. mit dem HR, den Tutzinger Radiotagen, SWR, Deutschlandfunk, rbb. Sie ist Dozentin in der Aus- und Weiterbildung an verschiedenen Journalistenschulen. Bis 2012 war sie Professorin f&uuml;r Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt Textproduktion im Studiengang Online-Journalismus der Hochschule Darmstadt, bis 2006 wissenschaftliche Assistentin an der Universit&auml;t T&uuml;bingen. Schwerpunkte in Forschung und Lehre: Text und Sprache, Narrativit&auml;t, Migration, Flucht und Medien, Medienethik, Privatheit und &Ouml;ffentlichkeit, Medien und Gender.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nora Jakob<\/strong>, geboren 1987, arbeitet als Content Lead bei innogy.C3 in Essen. Ihre Texte wurden bei der WirtschaftsWoche, WirtschaftsWoche Online, Spiegel Online und DWDL ver&ouml;ffentlicht. F&uuml;r die WirtschaftsWoche hat sie mit &bdquo;WirtschaftsWoche Gr&uuml;nder&ldquo; und &bdquo;WirtschaftsWoche Coach&ldquo; zwei Portale mit aufgebaut. Sie lebt in D&uuml;sseldorf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Friedrich-Wilhelm Kramer<\/strong> ist freier Journalist und Berater. Er wurde 1947 in Braunschweig geboren, besuchte in Wolfenb&uuml;ttel die Schule und studierte an der FU Berlin Politische Wissenschaft und Kommunikationswissenschaften. Er hat bei der Hannoverschen Presse volontiert, war Redakteur beim RIAS und arbeitete als Redakteur, Reporter und Moderator zun&auml;chst beim NDR in Hannover, dann in Hamburg. Von 1978 bis 1980 war er Stellvertretender Senatssprecher der Freien und Hansestadt Hamburg. Nach der R&uuml;ckkehr zum NDR wurde Kramer 1985 ARD-H&ouml;rfunkkorrespondent in Warschau, 1990 Chefredakteur NDR H&ouml;rfunk und 1993 Direktor des NDR Landesfunkhauses Schleswig-Holstein. Kramer hat Lehrauftr&auml;ge f&uuml;r Medien und Politik in Hamburg und Riga. Er ist u. a. Mitglied im Kuratorium des Bundesverbandes der Deutsch-Polnischen Gesellschaften und in der Jury des Carl-von-Ossietzky-Preises.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ute Rang<\/strong> hat 20 Jahre lang als Medienredakteurin der Th&uuml;ringer Allgemeinen t&auml;glich &uuml;ber Radio und Fernsehen geschrieben und die Berichterstattung auf diesem Gebiet konzipiert. Sie volontierte bei der S&auml;chsischen Zeitung, studierte an der Universit&auml;t in Leipzig und ging dann nach Erfurt. Bei der Th&uuml;ringer Allgemeinen hat sie in der Ausbildung des Nachwuchses, am News-Desk und projektbezogen gearbeitet und eine Redaktion geleitet. Als Mitautorin erhielt sie den Deutschen Lokaljournalistenpreis f&uuml;r die Reihe &bdquo;Meine Wende&quot; und einen European Newspaper Award f&uuml;r &bdquo;Th&uuml;ringer Grenz-Wege&quot;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mercedes Riederer<\/strong>s Leidenschaft ist das Radio &ndash; professionell und pers&ouml;nlich. Sie wurde 1952 geboren, war zuletzt Chefredakteurin H&ouml;rfunk beim Bayerischen Rundfunk. Von 1994 bis 2002 war sie Leiterin der Deutschen Journalistenschule (DJS) und hat die Ausbildung von der analogen Medienwelt in die digitale &uuml;berf&uuml;hrt. Heute ist sie Vorsitzende des F&ouml;rderkreises der DJS, in der knapp 1500 Journalistinnen und Journalisten bundesweit und aus allen Medien vertreten sind. Au&szlig;erdem ist sie Vorstandsmitglied des European Journalism Center (EJC) mit Sitz in Maastricht. 2010 wurde Mercedes Riederer mit dem Publizistikpreis der Stadt M&uuml;nchen ausgezeichnet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wilfried Sorge<\/strong>, geboren am 1. April 1943 in Uelzen, schloss sein Studium der Betriebswirtschaftslehre in Hamburg und M&uuml;nchen 1967 als Diplom-Kaufmann an der Ludwig-Maximilians-Universit&auml;t in M&uuml;nchen ab. Er wurde Verlagsleiter im Jahreszeiten-Verlag und bei Gruner + Jahr. 1987 war er Gr&uuml;ndungs-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Radio Hamburg. Nach neun Jahren wechselte er zu AOL\/Bertelsmann Online (European Marketing Manager\/Aufbau Werbevermarktung). Anschlie&szlig;end war er f&uuml;nf Jahre als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Radio ffn t&auml;tig, danach f&uuml;nf Jahre als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Radio Marketing Service. Heute ist er u. a. gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Gesellschafter des Start-ups Kronoton, das einen neuartigen Stereo-Algorithmus entwickelt und vermarktet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Carl-Frank Westermann<\/strong> ist Diplom-Kaufmann und Musiker. Er gr&uuml;ndete und verantwortete von 2000 bis 2011 als Creative Director den Bereich &bdquo;Sound Branding \/ Akustische Markenf&uuml;hrung&ldquo; bei der Berliner Branding Agentur MetaDesign. Im Kulturbereich entwickelte er Klangkonzepte u. a. f&uuml;r Atelier Br&uuml;ckner und Studio Andreas Heller. Ma&szlig;geblich beteiligt war er an dem Konzept zur akustischen Inszenierung des Deutschen Auswandererhauses in Bremerhaven, das 2006 mit dem European Museum Award ausgezeichnet wurde. Er ist einer der Initiatoren des Masterstudienganges &bdquo;Sound Studies&ldquo; an der Universit&auml;t der K&uuml;nste Berlin und war dort bis 2010 Gastprofessor. Im Jahr 2011 gr&uuml;ndete Carl-Frank Westermann zusammen mit Andreas Arntzen WESOUND, die Agentur f&uuml;r Auditive Markenentwicklung mit Standorten in Berlin sowie Hamburg und ist seitdem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer in Berlin. Die Arbeiten von Carl-Frank Westermann wurden bereits mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem red dot communication design award, Transform Award Europe, German Design Award und German Brand Award. Er ist als Pionier des Sound Branding ein gefragter Referent und Autor verschiedener Fachpublikationen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Viktor Worms<\/strong> begann seinen Weg durch H&ouml;rfunk und Fernsehen nach einem Kurz-Studium mit einem Redaktions-Volontariat bei Radio Luxembourg (RTL). In den Folgejahren moderierte er mehrere Jahre die Morningshow und bei RTL-TV. 1988 wechselte er, gerufen von Gr&uuml;ndungsgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Helmut Markwort, als Moderator und Unterhaltungschef zu Antenne Bayern. Nach insgesamt elf Jahren &ndash; davon fast acht als Programmdirektor &ndash; bei Deutschlands erfolgreichstem Privatradio f&uuml;hrte ihn sein Weg zum ZDF nach Mainz, wo er drei Jahre lang das Unterhaltungsressort leitete, eher er sich 2002 mit seiner Firma &bdquo;Worms Mediapartner&ldquo; selbstst&auml;ndig machte. Zehn Jahre lang war er in der Folge leitender Producer von &bdquo;Wetten, dass&hellip;?&ldquo; und anderen gro&szlig;en TV Shows. Seine Zusammenarbeiten mit Thomas Gottschalk, Markus Lanz, Katrin M&uuml;ller-Hohenstein, Olli Dittrich und anderen Stars f&uuml;hrten ihn in seine heutige Spezialisierung auf Talententwicklung und Management-Coaching. Neben seiner T&auml;tigkeit als Radioberater ist er noch vereinzelt als Producer f&uuml;r TV-Events (ZDF, SAT 1, Sky) t&auml;tig. Sein Unternehmen hat sich dar&uuml;ber hinaus in den letzten Jahren dem Gebiet des Charity-Marketing zugewandt. Viktor Worms ist Vorstand der &bdquo;Hugo Tempelman Stiftung&ldquo; und seit ihrer Gr&uuml;ndung Beirat der &bdquo;Tabaluga Kinderstiftung&ldquo;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nadia S. Zaboura<\/strong> ist Inhaberin der Politik- und Kommunikationsberatung Zaboura Consulting. Zu ihren Kunden z&auml;hlen Unternehmen, Ministerien und Verb&auml;nde, die sie in den M&auml;rkten Medien, IT und Gesundheit strategisch und standortpolitisch ber&auml;t. Als Kuratorin f&uuml;hrender Kongresse bietet sie profunde, themen&uuml;bergreifende Expertise f&uuml;r die digitale Wirtschaft und Gesellschaft (u. a. SXSW Interactive, CREATIVE.HEALTH, Gamescom Congress). Dar&uuml;ber hinaus ist sie t&auml;tig als erfahrene Fach-Moderatorin f&uuml;r Tech- und Wissenschaftskongresse, Think Tanks und Workshops (u. a. Fraunhofer Tag der Cybersicherheit, OPEN Konferenz f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz) sowie als Facilitator f&uuml;r Zukunftsthemen. Im Jahr 2015 berief sie die Europ&auml;ische Kommission zur Evaluatorin f&uuml;r Forschung und Innovation. Seit 2018 ber&auml;t sie das Grimme-Forschungskolleg als Mitglied des Kuratoriums zur Entwicklung der Medien und Gesellschaft im digitalen Zeitalter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Torsten Zarges<\/strong>, Vorsitzender der Jury, ist seit Juli 2013 Chefreporter des Medienmagazins DWDL.de und seit 2004 Inhaber der Agentur Zarges|creative talent connection, die u. a. Fachveranstaltungen und Seminare f&uuml;r die Medienbranche konzipiert. Nach seinem Berufseinstieg bei der Westf&auml;lischen Rundschau in Dortmund studierte er Journalistik und Politikwissenschaften, volontierte beim Westdeutschen Rundfunk und arbeitete anschlie&szlig;end f&uuml;r verschiedene Fernseh- und H&ouml;rfunkredaktionen des WDR. Von 1998 bis 2013 berichtete er als Korrespondent f&uuml;r den Medienfachdienst kress aus K&ouml;ln. Seit 2004 wirkt er regelm&auml;&szlig;ig in den Jurys und Nominierungskommissionen des Grimme-Preises mit. Seit 2012 ist er Juryvorsitzender des Deutschen Radiopreises.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bewerbungen k&ouml;nnen ausschlie&szlig;lich online unter <a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/NBD4VhUwZOg\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.grimme-institut.de%2Fradiopreis\" target=\"_blank\">www.grimme-institut.de\/radiopreis<\/a> eingereicht werden; die teilnehmenden Sender k&ouml;nnen dort das Bewerbungsformular ausf&uuml;llen und ihre Einreichungen hochladen.<\/p>\n<p>NDR (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.deutscher-radiopreis.de<br \/>http:\/\/www.deutscher-radiopreis.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stifter des Deutschen Radiopreises sind die H\u00f6rfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die privaten Radiosender in Deutschland! 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