{"id":51009,"date":"2018-06-01T00:00:00","date_gmt":"2018-06-01T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=51009"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"Kopf-aus-Herz-an-CD-51008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/musik\/Kopf-aus-Herz-an-CD-51008\/","title":{"rendered":"&#8222;Kopf aus &#8211; Herz an (CD)&#8220; von Eloy"},"content":{"rendered":"<p>V\u00f6:01.06.2018<!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf einen der emotionalsten TV-Auftritte des Jahres folgt nun das mit Spannung erwartete offizielle Schlager-Deb&uuml;t: ELOY setzt auf 100% Gef&uuml;hl und definiert ab sofort als Solos&auml;nger den Popschlager-Zeitgeist &ndash; mit dem Sommeralbum &bdquo;Kopf aus &ndash; Herz an&ldquo;!<br \/>\nAuf diesen Moment hat ein Millionenpublikum gewartet, seit Eloy in Florian Silbereisens TV-Show &bdquo;HEIMLICH! Die gro&szlig;e Schlager-&Uuml;berraschung&ldquo; die Herzen der Zuschauer erobert hat: Jetzt steht der sympathische Caught in the Act-S&auml;nger mit seinem offiziellen Schlager-Deb&uuml;talbum in den Startl&ouml;chern und pr&auml;sentiert einen facettenreichen Sound, der zugleich Anw&auml;rter f&uuml;r den Sommer-Soundtrack 2018 ist. Das Beste daran: Auf &bdquo;Kopf aus &ndash; Herz an&ldquo; singt der 45-j&auml;hrige Sonnyboy erstmals auf Deutsch &ndash; und zeigt, wie explosiv, vielseitig, bewegend und tiefsch&uuml;rfend Schlager heute klingen kann. Das Album &bdquo;Kopf aus &ndash; Herz an&ldquo; erscheint am 1. Juni 2018 bei TELAMO.<\/p>\n<p>Auch wenn dieser Tage alles Schlag auf Schlag geht bei Eloy, er&ouml;ffnet er sein Album mit der ersten Single &ndash; &bdquo;Schritt f&uuml;r Schritt&ldquo;. Auf ein episches Intro folgt eine satte, durch und durch zeitgen&ouml;ssische Midtempo-Popschlager-Hymne, die sich wie eine vertonte Euphoriewelle ausbreitet und zugleich bereits die zentrale Message von diesem Album beinhaltet: Sich selbst zu akzeptieren und treu zu bleiben, sich nicht zu verbiegen, aufs eigene Herz zu h&ouml;ren und Vorurteile aus dem Weg zu r&auml;umen &ndash; so die wichtige, universell g&uuml;ltige Aussage, die sich wie ein roter Faden durch seinen Erstling zieht. Danach folgt gleich der n&auml;chste gro&szlig;e Popmoment, ein Liebeslied, eine Liebeserkl&auml;rung, die man wieder und wieder h&ouml;ren will, &bdquo;Repeat&ldquo;: &bdquo;Ich dreh dich auf, so laut ich kann&ldquo;, lauten seine emotionalen Worte, woraufhin auch der Song aufbricht und f&ouml;rmlich explodiert. Ganz anders sein wundersch&ouml;nes Duett mit Albumgast Marianne Rosenberg, &bdquo;Liebe kann so weh tun&ldquo;: Hier ist die Produktion von Christian Geller, der den gesamten Longplayer extrem aufregend und abwechslungsreich arrangiert und abgemischt hat (und der vielfach auch als Co-Autor beteiligt war), ein wallender, wogender Teppich, der das Hin und Her, diese Sehnsucht, die sie beide besingen, perfekt untermalt.<\/p>\n<p>Nachdem nat&uuml;rlich auch die seinem verstorbenen Ex-Partner (Stephen Gately von Boyzone) gewidmete Hitsingle &bdquo;Egal was andere sagen&ldquo; auf dem Erstling vertreten ist, wie auch die Liebes-Hymne &bdquo;Regenbogen&ldquo;, die sich auf Eloys Auftritt bei &bdquo;Promi Big Brother&ldquo; bezieht, markiert &bdquo;An deiner Seite&ldquo; einen weiteren emotionalen H&ouml;hepunkt des Deb&uuml;ts: &bdquo;Ich lasse dich nie mehr allein&ldquo; lautet sein Schwur in der ruhigen, von sph&auml;rischen Sounds durchzogenen Ballade, die Eloy seiner Tochter gewidmet hat &ndash; &bdquo;und immer wenn du m&uuml;de bist\/will ich dein Kissen sein&ldquo;.<\/p>\n<p>Die klangliche und inhaltliche Vielfalt sind dabei wirklich verbl&uuml;ffend: Mal sind es minimalistische Songs &uuml;ber &bdquo;das Versiegen der Vernunft&ldquo; in der Hitze der Nacht (&bdquo;Risiko&ldquo;), mal flirrender Pop (&bdquo;Nochmal verr&uuml;ckt&ldquo;), dann wieder kurze Abstecher auf die Tanzfl&auml;che wie &bdquo;Du bist frei&ldquo;. Sein charmanter Akzent setzt dabei abwechselnd auf Storytelling (z.B. &uuml;ber die Suche nach dem gro&szlig;en Gl&uuml;ck: &bdquo;Gro&szlig;es Kino&ldquo;) oder auf pures Gef&uuml;hl (&bdquo;So wie im Traum&ldquo;).<\/p>\n<p>Bevor Eloy dann kurz vor Schluss mit &bdquo;Von hier bis zur Unendlichkeit&ldquo; noch einmal mit reichlich Euphorie-Schwung in die n&auml;chste Galaxie aufbricht und mit dem abschlie&szlig;enden &bdquo;Millionen Kometen&ldquo; durch die Nacht zieht &bdquo;von Stern zu Stern&ldquo;, bringt er mit dem exotischen Titelst&uuml;ck &bdquo;Kopf aus &ndash; Herz an&ldquo; noch einmal sein Albummotto auf den Punkt: Weg mit den Vorurteilen, mehr dem Herz und dem Bauchgef&uuml;hl vertrauen, &bdquo;ein Leben lang&ldquo; &ndash; so lautet sein zentrales Thema, sein pers&ouml;nliches Anliegen, das immer wieder aufflackert im Verlauf dieser 14 Songs.<\/p>\n<p>In Den Haag geboren, verliebte sich Eloy de Jong schon als kleiner Junge in die Musik. Dabei &uuml;bte er sich nicht nur als S&auml;nger, sondern auch als T&auml;nzer: In lateinamerikanischen T&auml;nzen war er zwischenzeitlich sogar niederl&auml;ndischer Jugendmeister. 1993 kam der Schritt ins Rampenlicht mit Caught in the Act &ndash; einer der erfolgreichsten Boygroups des Jahrzehnts. Zwischen 1994 und 1998 z&auml;hlte die britisch-holl&auml;ndische Gruppe zu den Chartst&uuml;rmern schlechthin: &bdquo;Love Is Everywhere&ldquo;, &bdquo;Babe&ldquo; &amp; Co. liefen &uuml;berall. Als sie im August 1998 nach dem gro&szlig;en Abschiedskonzert getrennte Wege gingen, konnten die vier Mitglieder auf insgesamt 20 Millionen verkaufte Tontr&auml;ger, Berge von Edelmetall, wichtige Preise und gleich drei Top-10-Alben in Deutschland zur&uuml;ckblicken.<\/p>\n<p>Schon vor der Jahrtausendwende war Eloy der erste Boygroup-Star, der sein Coming-Out hatte, als er und sein damaliger Partner Stephen Gately (Boyzone) ihre Beziehung &ouml;ffentlich machten. Im neuen Jahrtausend konzentrierte er sich dann vorwiegend auf andere Dinge: Er gr&uuml;ndete eine erfolgreiche TV-Produktionsfirma und fand auch privat sein Gl&uuml;ck &ndash; seither lebt er mit seinem Partner Ibo und der gemeinsamen Tochter zusammen. Auf einzelne Auftritte (z.B. bei &bdquo;Das perfekte Promi-Dinner&ldquo;, &bdquo;ZDF Fernsehgarten&ldquo;) zwischendurch folgte dann ab Mitte des aktuellen Jahrzehnts die R&uuml;ckkehr ins Rampenlicht: Nach den Comeback-Erfolgen mit Caught in the Act, die seit ihrer ZDF-Silvesterperformance 2015 am Brandenburger Tor wieder auf Erfolgskurs sind, h&auml;tte der sympathische Boygroup-Star seine Schlager-Karriere fulminanter nicht beginnen k&ouml;nnen: Auf den wahrlich &bdquo;magischen Moment&ldquo;, als er in Florian Silbereins Show &bdquo;HEIMLICH! Die gro&szlig;e Schlager-&Uuml;berraschung&ldquo; mit der ersten Live-Performance des Songs &bdquo;Egal was andere sagen&ldquo; einen der &bdquo;emotionalsten Auftritte des Jahres&ldquo; ablieferte, folgten direkt etliche Top-Positionen in den Download- und H&ouml;rercharts. Klarer Fall: Sein programmatischer Titel ging direkt in die Herzen der Fernsehzuschauer in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz, weshalb der dazugeh&ouml;rige Clip zwischenzeitlich in den Top-10 bei YouTube auftauchte. Inzwischen liegt die Zahl der kombinierten Views bei &uuml;ber 1,5 Millionen.<\/p>\n<p>Dabei war das erst der Anfang: Auf Albuml&auml;nge beweist Eloy immer wieder, dass aus dem einstigen Teenager-Schwarm mit der Zeit ein sehr viel reiferer K&uuml;nstler geworden ist, der in seinen Songs Leichtigkeit und Tiefgang kombiniert &ndash; und Gef&uuml;hle verpacken kann wie kaum ein anderer.<\/p>\n<p>TELAMO (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.telamo.de<br \/>https:\/\/www.facebook.com\/EloydeJong\/<br \/>https:\/\/www.facebook.com\/EloydeJong\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>V\u00f6:01.06.2018 Auf einen der emotionalsten TV-Auftritte des Jahres folgt nun das mit Spannung erwartete offizielle Schlager-Deb&uuml;t: ELOY setzt auf 100%<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":51010,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[35],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51009"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=51009"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51009\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/51010"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=51009"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=51009"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=51009"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}