{"id":30787,"date":"2016-02-19T00:00:00","date_gmt":"2016-02-19T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=30787"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"Lass-uns-traeumen-CD-quotDie-Entdeckung-30786","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/musik\/Lass-uns-traeumen-CD-quotDie-Entdeckung-30786\/","title":{"rendered":"&#8222;Lass uns tr\u00e4umen (CD) * &#8222;Die Entdeckung des Jahres &#8211; weiblich&#8220; (&#8222;smago! Award&#8220;)&#8220; von Anni Perka"},"content":{"rendered":"<p>V\u00f6:19.02.2016<!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine attraktive junge Frau auf dem Cover, eine unglaublich facettenreiche Stimme und vielschichtige Songs, die unmittelbar ins Ohr gehen &ndash; Anni Perkas Deb&uuml;talbum ist ein echter Gl&uuml;cksfall f&uuml;r den deutschen Schlager. Kein Wunder, hat sich die sympathische Hamburgerin doch mit Leib und Seele der Musik verschrieben. Was bereits im Kindesalter mit ersten Auftritten begann und seither &uuml;ber unz&auml;hlige B&uuml;hnen und durch etliche Aufnahmestudios f&uuml;hrte, m&uuml;ndet f&uuml;r Anni Perka nun in ihrer ersten eigenen CD &bdquo;Lass uns tr&auml;umen&ldquo;, die am 19.02.2016 bei ihrem Label TELAMO erscheint. Wenn man ihren ergreifenden Geschichten &uuml;ber die Liebe und deren Fehlen lauscht, wei&szlig; man sofort: Anni Perka ist auf dem Weg nach ganz oben.<\/p>\n<p>Und auf diesem Weg ist nicht allein: Das letzte St&uuml;ck hat Anni Perka zusammen mit dem Grammy- und ECHO-Gewinner Matthias Hass\/Dexter Music (Annett Louisan, Roger Cicero, Patrick Nuo) zur&uuml;ckgelegt, der ihr kommendes Deb&uuml;talbum genauso vielschichtig produziert hat, wie ihre Stimme es ist, wenn sie gemeinsam alles zwischen epischem Pop, ergreifenden Balladen, euphorischen Dance-Tracks und dezentem, zeitgen&ouml;ssischem Schlagereinschlag pr&auml;sentieren. Unterst&uuml;tzt von weiteren namhaften Autoren, konnte sie f&uuml;r die Songtexte unter anderem auf Ulf Kr&uuml;ger (Udo Lindenberg, Ina M&uuml;ller) z&auml;hlen, der ihr gemeinsam mit dem Songwriter BJ Martins z. B. die passenden Worte f&uuml;r &bdquo;Du bist f&uuml;r mich nicht alles&ldquo; auf den Leib geschrieben hat.<\/p>\n<p>Auf dem Er&ouml;ffnungsst&uuml;ck ihres Albums, &bdquo;Tanz auf dem Vulkan&ldquo;, zugleich die erste Singleauskopplung ihres Deb&uuml;ts, genie&szlig;t die attraktive Newcomerin das Spiel mit dem Feuer und pr&auml;sentiert sich von ihrer leidenschaftlichsten Seite: &bdquo;Dieses heimliche Spiel entz&uuml;ckt mich\/es macht mich verr&uuml;ckt und s&uuml;chtig&ldquo;, hei&szlig;t es hier, w&auml;hrend die euphorisch-eing&auml;ngige Produktion von Matthias Hass sogar mit Pop-Referenzen aus den 80ern flirtet. Bevor eine weitere Begegnung vorerst ins Nichts f&uuml;hrt, weil sich die zwei &bdquo;in der Hitze der Nacht&ldquo; aus den Augen verlieren &ndash; was die als Dance-Pop-Hymne verpackte Suchanzeige &bdquo;Bitte melde dich&ldquo; nach sich zieht &ndash;, setzt Anni auf epische Piano-Kl&auml;nge (&bdquo;Denkst du dann an mich&ldquo;) und unterstreicht schon mit diesen ersten Tracks die enorme emotionale und klangliche Bandbreite ihres Longplayers. Auch die von Matthias Hass, Ekki Stein (&bdquo;Sun of Jamaica&ldquo;) und dem jungen Autoren BJ Martins (Ross Antony) komponierte Single &bdquo;Bitte melde dich&ldquo; besticht mit einem Text von Ulf Kr&uuml;ger.<\/p>\n<p>Nach dem vertr&auml;umten, feinf&uuml;hligen &bdquo;Und wenn du liebst&ldquo; bricht sie zwischenzeitlich noch einmal in Richtung Tanzfl&auml;che auf (&bdquo;Wenn das Freundschaft ist&ldquo;), um danach gleich erneut auf eindringliche Klavierkl&auml;nge zu setzen: &bdquo;zeig mir den Weg\/wohin er auch f&uuml;hrt&ldquo;, so ihre Worte auf dem bewegenden &bdquo;Zeig mir den Weg&ldquo;, das sofort unter die Haut geht. Das von BJ Martins komponierte &bdquo;Du bist f&uuml;r mich nicht alles&ldquo; hat einen intelligenten Twist, denn &uuml;ber dem sommerlich-tanzbaren Fundament, gespickt mit Gitarren, geht&rsquo;s genau genommen um ein pures, unbeschwertes Gl&uuml;cksgef&uuml;hl.<\/p>\n<p>Die Leichtigkeit von Schlager kombiniert sie auf &bdquo;F&uuml;r dich&ldquo; mit zeitgen&ouml;ssischem Dance-Pop, und nachdem die Hoffnung auf dem schwungvoll-optimistischen &bdquo;Irgendwo da drau&szlig;en&ldquo; ganz klar die Oberhand beh&auml;lt &ndash; &bdquo;irgendwo da drau&szlig;en in der Stadt\/da find ich die Liebe\/nach der ich mich sehne\/die du mir niemals gabst&ldquo;, singt sie &ndash;, handelt &bdquo;Halt mich fest&ldquo; von genau dem Gef&uuml;hl, nach dem sie sich so sehr sehnt.<\/p>\n<p>&bdquo;Bin auf dem Weg&ldquo; hei&szlig;t es dann &ndash; passend zu ihrem aktuellen Karriereschub &ndash; gegen Ende des Albums, wobei Anni Perka hier auch mit modernen Dance-Elementen flirtet und selbst &bdquo;ein paar Stunden Fahrt auf der Autobahn&ldquo; nicht scheut, um dieses Herzrasen zu stoppen: So klingt ultrazeitgen&ouml;ssischer Pop ohne Scheuklappen und mit viel, viel Gef&uuml;hl. Dass ihre Stimme dabei &uuml;ber druckvollen Beats und elektronischen Sounds genauso gut zur Geltung kommt wie &uuml;ber den eher minimalistischen Klavierst&uuml;cken, zeigt Anni nicht nur mit dem ausgelassenen &bdquo;Glaub an mich&ldquo;, sondern auch mit dem wundersch&ouml;nen Song &bdquo;10.000 N&auml;chte&ldquo;. Abschlie&szlig;end darf nat&uuml;rlich auch die eindringliche Ballade &bdquo;Liebe gibt und nimmt&ldquo; nicht auf ihrem Erstling fehlen, mit der Anni Perka im Oktober als &Uuml;berraschungsgast bei Florian Silbereisens Eurovisions-Sendung ihr gro&szlig;es Samstagabend-Show-Deb&uuml;t gegeben hat. Perkas zutiefst emotionale Neuinterpretation von Corinne Herm&egrave;s&rsquo; Chanson-Meilenstein &bdquo;Si la vie est cadeau&ldquo; z&auml;hlt ganz klar zu den Highlights ihres Deb&uuml;talbums.<\/p>\n<p>In Hamburg geboren, strahlten die blauen Augen von Anni Perka angeblich besonders hell, als sie mit gerade mal zwei Jahren ihren Eltern eine Coverversion von &bdquo;Radio Gaga&ldquo; pr&auml;sentierte. Gut zehn Jahre sp&auml;ter war es Christina Aguileras &bdquo;Beautiful&ldquo;, das sie &bdquo;auf einer richtigen B&uuml;hne&ldquo; pr&auml;sentierte &ndash; und seither hat die 26-J&auml;hrige nicht nur intensiv an ihrer Stimme gearbeitet, sondern eine Vielzahl von Abstechern in Richtung B&uuml;hne unternommen: Was schon im Kindesalter mit Sprechrollen f&uuml;r TV-Werbespots begonnen hatte, f&uuml;hrte zwischenzeitlich zu Musical- (Delphi Showpalast) und Tanz-Auftritten, ins Fernsehen, ins Fotostudio (z.&nbsp;B. Otto-Katalog) und wiederholt ins Synchronstudio (Studio Hamburg) &ndash; und nebenbei auch noch f&uuml;r ein paar Jahre an die Stage School in ihrer Heimatstadt. Da die Musik jedoch schon immer ihre gr&ouml;&szlig;te Leidenschaft war, trat sie nach regelm&auml;&szlig;igen Auftritten in einer Party-Formation und als Covers&auml;ngerin zuletzt auch mit eigenen Songs auf.<\/p>\n<p>&bdquo;Lass mich tr&auml;umen und ich glaube dran&ldquo;, singt Anni Perka auf ihrem Deb&uuml;talbum &bdquo;Lass uns tr&auml;umen&ldquo;: Ihr gelebter Traum als Solos&auml;ngerin hat gerade erst begonnen&nbsp;&#8230;<\/p>\n<p>franzgrosse Kommunikation, Bettina Hernandez, f\u00fcr TELAMO (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.telamo.de<br \/>http:\/\/www.anniperka.de<br \/>http:\/\/www.anniperka.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>V\u00f6:19.02.2016 Eine attraktive junge Frau auf dem Cover, eine unglaublich facettenreiche Stimme und vielschichtige Songs, die unmittelbar ins Ohr gehen<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":30788,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[35],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30787"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30787"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30787\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/30788"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30787"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30787"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30787"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}