{"id":30771,"date":"2016-03-18T00:00:00","date_gmt":"2016-03-18T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=30771"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"Perlen-und-Gold-CD-30770","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/musik\/Perlen-und-Gold-CD-30770\/","title":{"rendered":"&#8222;Perlen und Gold (CD)&#8220; von Maria Voskania"},"content":{"rendered":"<p>V\u00f6:18.03.2016<!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sch&ouml;n wie eine griechische G&ouml;ttin pr&auml;sentiert sie sich auf dem Cover ihrer neuen CD &bdquo;Perlen und Gold&ldquo;: Maria Voskania, <em>die<\/em> Senkrechtstarterin der aktuellen, deutschsprachigen Popschlager-Landschaft. Doch nicht nur optisch, auch akustisch ist der 27-j&auml;hrigen Ausnahmes&auml;ngerin, deren Videoclips inzwischen View-Zahlen in Millionenh&ouml;he verzeichnen, mit dem j&uuml;ngsten Album ein gro&szlig;er Wurf gelungen. Wie man pure Lebensfreude und augenzwinkernde Leichtigkeit mit Tiefsinn und Melancholie verm&auml;hlt, das wei&szlig; Maria Voskania wie kaum eine zweite K&uuml;nstlerin. So widmet sie sich auf ihrem zweiten Album sowohl den ganz gro&szlig;en Fragen als auch den kleinen, allt&auml;glichen Dingen. Dass sie auch musikalisch die ganze Bandbreite des Schlagerspektrums perfekt beherrscht, beweist die geb&uuml;rtige Armenierin, indem sie von epischen, ergreifenden Balladen &uuml;ber locker-verspielte Pop-Momentaufnahmen bis hin zu astreinen Party-Hymnen 14 wundersch&ouml;ne Titel pr&auml;sentiert. &bdquo;Perlen und Gold&ldquo; erscheint am 18.03.2016 bei TELAMO.<\/p>\n<p>Gl&uuml;cksgef&uuml;hle im &Uuml;berma&szlig; verbreitet Maria Voskania gleich mit dem Einstiegssong in ihre neue CD: <em>&bdquo;Ich schwebe\/ich lebe\/ich liebe so wie nie zuvor&ldquo;<\/em>, lauten die &uuml;bergl&uuml;cklichen Worte, mit denen die sympathische K&uuml;nstlerin das ansteckend-euphorische &bdquo;Wahnsinnsgef&uuml;hl&ldquo; beschreibt. Sommerlich und ausgelassen, dezent mit treibenden Dance-Sounds flirtend, belegt auch &bdquo;Wer mit dem Feuer spielt&ldquo;, wie perfekt die Chemie zwischen der S&auml;ngerin und ihrem angestammten, deutsch-amerikanischen Produzententeam funktioniert &ndash; und wie eing&auml;ngig und hervorragend ausbalanciert die Schnittmenge von Pop und Schlager klingen kann.<\/p>\n<p>In &bdquo;Gefallener Engel&ldquo;, einem veritablen Singlekandidaten, erz&auml;hlt Maria im Anschluss von der einen gro&szlig;en Liebe. Der durchaus clubtaugliche Klangteppich liefert bereits einen Hinweis darauf, dass die Geschichte rund um die zun&auml;chst so verzweifelt klingende Frage <em>&bdquo;doch wer nimmt gefallene Engel zur&uuml;ck?&ldquo;<\/em> ein gutes Ende nehmen wird. Nach der wundersch&ouml;n von Streichern eingerahmten ersten Singleauskopplung &bdquo;Was w&auml;re wenn&ldquo;, eine von C. Gronau und B. Br&uuml;mmer gef&uuml;hlvoll ins Deutsche &uuml;bertragene Neuinterpretation von Kate Winslets Hitsingle &bdquo;What If&ldquo;, gibt&rsquo;s ein Glas &bdquo;Zitronenlimonade&ldquo; &ndash; das hei&szlig;t, wenn die Arbeit denn endlich vorbei ist: <em>&bdquo;Das Leben ist oft gar nicht nett\/von wegen nur ein Spiel&ldquo;<\/em>, singt sie auf der astreinen Party-Hymne mit Carpe-Diem-Message, auf der sich E-Gitarren und Synthesizer-Sound grandios erg&auml;nzen, w&auml;hrend sie augenzwinkernd an die locker-ausgelassenen Tracks ihres Erstlings &bdquo;Lust am Leben&ldquo; ankn&uuml;pft.<\/p>\n<p>Vertr&auml;umter und sehr viel ruhiger &ndash; so pr&auml;sentiert sich die 27-J&auml;hrige auf dem Titelsong &bdquo;Perlen und Gold&ldquo;, einer eindringlichen, bewegenden Ballade, in der sie der rastlosen Jagd nach dem Gl&uuml;ck zu sanften Gitarrenkl&auml;ngen eine Absage erteilt und genau darin ihr pers&ouml;nliches Gl&uuml;ck findet. Ein Thema, das zuvor schon auf ganz andere Art in der Frage <em>&bdquo;wo kommt dieser Stress her?&ldquo;<\/em> durchschimmert, die Maria auf dem verspielten St&uuml;ck &bdquo;Bauchbeinepo&ldquo; stellt: Den sommerlichen, mit intelligent ineinandergreifenden Reimen durchzogenen Song genie&szlig;t man am besten mit hochgelegten F&uuml;&szlig;en bei einem Cappuccino und reichlich Snacks.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach tanzbaren Ratschl&auml;gen zur Belebung des Alltags (&bdquo;Davidam&ldquo;), durchgefeierten N&auml;chten mit s&uuml;dl&auml;ndischem Flair (&bdquo;Tequila&ldquo;) und einem Blick durch eine stark gef&auml;rbte Sehhilfe (&bdquo;Rosarote Brille&ldquo;) stellt Maria auf dem emotionalen &bdquo;Verlang ich zu viel&ldquo; wirklich keine allzu gro&szlig;en Anspr&uuml;che, wenn sie &uuml;ber epischen 80er-Melodieb&ouml;gen mit ihrer Ausnahmestimme singt: <em>&bdquo;Ich will ein bisschen mehr als ein Termin im Kalender sein\/siehst du das ein?&ldquo;<\/em> Abgerundet mit dem Popschlager-Sound von &bdquo;Meilenweit&ldquo; und den sich immer h&ouml;her schraubenden Arrangements von &bdquo;Mit mir gehn&ldquo;, l&auml;sst Maria ihr neues Album morgens im Halbdunkel ausklingen, wenn es in den Stra&szlig;en noch still ist: <em>&bdquo;Licht und Tag und Abschied sind noch weit&ldquo;<\/em>, singt sie auf dem abschlie&szlig;enden &bdquo;Traum und Wirklichkeit&ldquo; &uuml;ber diesen magischen Zwischenzustand, bevor drau&szlig;en das Leben erwacht und noch ein Moment mit dem Liebsten in den Federn bleibt.<\/p>\n<p>Dass Tr&auml;ume Wirklichkeit werden k&ouml;nnen, und wie wichtig es ist, an ihnen festzuhalten, beweist Maria Viskania mit ihrer Vita auf eindr&uuml;ckliche Weise: Bereits als Kind wollte die im armenischen Jerewan geborene Maria nichts lieber als S&auml;ngerin werden. Mit acht Jahren kam das musikalische M&auml;dchen mit seinen Eltern nach Bayern, wo es bereits wenig sp&auml;ter Klavier zu spielen begann, intensiv an seiner Stimme arbeitete und einfach alles daf&uuml;r tat, um m&ouml;glichst bald auf der B&uuml;hne zu stehen. Es folgten erste eigene Kompositionen, unz&auml;hlige Tanzstunden, und im Jahr 2009 kam es dann zu einer Begegnung, die den Traum von der Gesangskarriere in greifbare N&auml;he r&uuml;cken sollte: Helene Fischer war auf Maria aufmerksam geworden und holte sie in ihr Team. Von einem Tag auf den anderen als Background-S&auml;ngerin mit der K&ouml;nigin des deutschen Schlagers unterwegs, erfuhr Maria nun auch, wie es sich anf&uuml;hlt, ein gewaltiges Publikum mit Songs zu verzaubern&nbsp;&#8230;<\/p>\n<p>Nach zahlreichen Tourneen und Auftritten in den gr&ouml;&szlig;ten TV-Shows war f&uuml;r Maria Voskania 2014 schlie&szlig;lich der Moment gekommen, aus dem Schatten der befreundeten Schlager-K&ouml;nigin zu treten: Mit ihrem deutsch-amerikanischen Produzententeam, das zuvor schon internationalen Gr&ouml;&szlig;en wie Jennifer Rush, Chaka Khan, Joe Cocker, Toni Braxton oder Paul Anka Hits auf den Leib geschrieben hatte, nahm Maria ihr Deb&uuml;talbum &bdquo;Lust am Leben&ldquo; auf und pr&auml;sentierte darauf ein zeitgen&ouml;ssisches Popschlager-Update, das auch mit Dance und Country flirtete. Eine Auskopplung wie &bdquo;Was wei&szlig;t denn du&ldquo; mischte nicht nur die Media Control Charts auf und f&uuml;hrte sie auch wieder mit ihrer Entdeckerin zusammen, als Maria am ersten Weihnachtstag 2014 den Song live an der Seite von Helene Fischer im ZDF pr&auml;sentierte, sondern bescherte ihr zudem einen YouTube-Hit mit inzwischen weit &uuml;ber 1,35 Millionen Views.<\/p>\n<p>Mit ihrem aktuellen Album &bdquo;Perlen und Gold&ldquo; beweist Maria Voskania nun einmal mehr, dass sie seit ihrer Kindheit auf dem richtigen Weg ist: Denn nichts Geringeres als 14 musikalische Hochkar&auml;ter sind auf ihrer neuen CD versammelt, interpretiert von Marias wunderbarer Stimme &ndash; das macht definitiv Lust auf mehr und ist ein weitere Etappe einer &auml;u&szlig;erst vielversprechenden Karriere.<\/p>\n<p>franzgrosse Kommunikation, Bettina Hernandez, f\u00fcr TELAMO (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.telamo.de<br \/>http:\/\/www.mariavoskania.de\/<br \/>http:\/\/www.mariavoskania.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>V\u00f6:18.03.2016 Sch&ouml;n wie eine griechische G&ouml;ttin pr&auml;sentiert sie sich auf dem Cover ihrer neuen CD &bdquo;Perlen und Gold&ldquo;: Maria Voskania,<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":30772,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[35],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30771"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30771"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30771\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/30772"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30771"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30771"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30771"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}