{"id":30739,"date":"2016-04-15T00:00:00","date_gmt":"2016-04-15T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=30739"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"Mein-Vogtland-%96-Mei-Haamet-CD-30738","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/musik\/Mein-Vogtland-%96-Mei-Haamet-CD-30738\/","title":{"rendered":"&#8222;Mein Vogtland \u2013 Mei Haamet (CD)&#8220; von Stefanie Hertel"},"content":{"rendered":"<p>V\u00f6:15.04.2016<!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer sie einmal kennen gelernt hat, die tiefe Verbundenheit mit einer Region, dieses einzigartige Heimatgef&uuml;hl, den l&auml;sst sie ein Leben lang nicht mehr los. Das geht auch dem Schlagerstar STEFANIE HERTEL nicht anders, die ihre Heimat von Kindheit an in ihrem Herzen mit sich tr&auml;gt. Auch wenn die attraktive S&auml;ngerin und Moderatorin mittlerweile seit Jahren im bayerischen Chiemgau wohnt &ndash; ihre Heimat ist und bleibt das Vogtland. So ist auch ihre aktuelle CD, auf der sich Stefanie Hertel dem heimatlichen Liedgut widmet, f&uuml;r sie eine echte Herzensangelegenheit: &bdquo;Mein Vogtland &ndash; Mei Haamet&ldquo;.&nbsp;<\/p>\n<p><em>&quot;Dieses Album ist f&uuml;r mich wirklich etwas Au&szlig;ergew&ouml;hnliches und mit den beliebten und seit Generationen &uuml;berlieferten traditionellen Weisen und Mundartliedern so einmalig und individuell, wie jeder sein eigenes Leben, seine Heimat empfindet. Gepr&auml;gt von Menschen, von Erlebnissen, von Ger&uuml;chen und scheinbar fl&uuml;chtigen Sinneseindr&uuml;cke. Kindheit, Haamet, Land und Leute &ndash; ich bin daheim, solange die Heimat, die Familie in meinem Herzen fest verwurzelt ist und ich mir diese erste gro&szlig;e Liebe meiner Kindheit bewahre.&quot;<\/em><\/p>\n<p>Mein Vogtland &ndash; mei Haamet. Von &bdquo;Hundsgr&uuml;n nach Schneckengr&uuml;n&ldquo;, zwei von &uuml;ber 70 Orten im Vogtland mit der Endung &bdquo;-gr&uuml;n&ldquo;. Eine z&auml;rtliche Kinderei &hellip;.<\/p>\n<p>Doch fangen wir einfach einmal von vorne an.<\/p>\n<p>Im Vogtland ist sie geboren, aufgewachsen in einem kleinen Dorf, in dem noch der Dialekt gesprochen und die alten Traditionen gepflegt wurden. Schon als Vierj&auml;hrige stieg Stefanie Hertel in die Heimatgruppe ihres Vaters Eberhard Hertel ein. Die &bdquo;Oelsnitzer Sperken&ldquo; sangen die alten vogtl&auml;ndischen Mundart-Weisen. <em>&bdquo;Diese Lieder habe ich bis heute im Ohr und einige der Gedichte kann ich noch immer auswendig. Immer schon bedauerte ich es, dass unseren sch&ouml;nen VogtlandLiedern zunehmend kaum mehr Beachtung geschenkt wurde.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Sie hatten schon viel voneinander geh&ouml;rt, sich jedoch noch nie pers&ouml;nlich getroffen. <em>&bdquo;Obwohl wir nur sechs Kilometer voneinander aufgewachsen waren &ndash; er in Hundsgr&uuml;n, ich in Oelsnitz &ndash; und wir, wie sich sp&auml;ter herausstellte, sogar im selben Krankenhaus zur Welt kamen&ldquo;, erinnert sich Stefanie Hertel an ihre ersten Gespr&auml;che. &bdquo;Volker und ich waren sofort auf einer Wellenl&auml;nge. Und wir stellten fest, dass uns die Liebe zur Musik, zu unserer Heimat, dem Vogtland, verband und somit auch die Liebe zu unseren Heimatliedern. Der Grundgedanke zu diesem Album war geboren.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Mit dem Jazzmusiker, Komponisten und Produzenten Volker Schlott hat Stefanie Hertel einen musikalischen Partner f&uuml;r diese Produktion gefunden, der ihr aus der Seele spricht: <em>&bdquo;Die Musik ist das sch&ouml;nste Geschenk, was man als Mensch und Musiker erleben kann. Egal, um welchen Musikstil es sich handelt. Musik muss vom Herzen ausgehen, um genau dieses Gef&uuml;hl vermitteln zu k&ouml;nnen. Unabh&auml;ngig von der eigenen musikalischen Heimat, die im Jazz, Klassik, Soul, Pop oder eben in der traditionellen Volksmusik wurzelt.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Ein Album aus extrem unterschiedlichen Ecken der Kulturszene zusammenzuf&uuml;hren und zu produzieren ist eine Herausforderung und einem besonderen, gemeinsamen Hintergrund zuzuschreiben. Da ist nicht nur Neugier, sondern auch eine R&uuml;ckbesinnung auf die eigenen Wurzeln, das Vogtland, wo beide noch als Teenager gelebt und gelernt haben. Diese tiefe Verbundenheit bleibt ein ganzes Leben bestehen und benetzt zeitlos jeden einzelnen Titel des vorliegenden Albums.<\/p>\n<p>Lieder, die beider Kindheit begleitet haben, in die Neuzeit zu &uuml;bersetzen und musikalisch zeitgem&auml;&szlig; neu einzukleiden, ohne sie im Kern zu ber&uuml;hren, war das Hauptziel von Stefanie Hertel und Volker Schlott. Eine Aufgabe, deren L&ouml;sung sie sich in den zwei Jahren bis zur Fertigstellung und Abgabe der Produktion verschrieben hatten. Neukompositionen wie &bdquo;Von Hundsgr&uuml;n nach Schneckengr&uuml;n&ldquo;, die im Zusammenspiel der beiden kreativen K&ouml;pfe entstanden, f&uuml;gen sich harmonisch in das Album ein. Sie schlie&szlig;en mit ansteckender Fr&ouml;hlichkeit und sp&uuml;rbarer Liebe zu Land und Leuten L&uuml;cken, die sich zwischen den Jahresringen der Lied-&Auml;ltesten aufgetan hatten, so dass den zerst&ouml;rerischen Kr&auml;ften der menschlichen Natur keinen Ansatzpunkt f&uuml;r die Erosion der althergebrachten Werte geboten wird. Man k&ouml;nnte es einen Cocktail oder etwas ges&uuml;nder einen vitalisierenden Smoothy nennen. &nbsp;<\/p>\n<p>Musikalische Arrangements von Irish Folk, Country, Jazz, Pop, New Orleans, Volksmusik und vielf&auml;ltige stilistische Elemente haben Stefanie und Volker zugelassen, es wurde fr&ouml;hlich experimentiert. Tr&auml;llernd, fl&ouml;tend, sehnsuchtsvoll, elegisch, t&auml;nzerisch, aus purer Freude am Leben. Immer der Nase nach, dem Gef&uuml;hl, dem Bauch folgend (Mmhhh, Erd&auml;pfelkuhng &hellip; beim Geruch von Gro&szlig;mutters Spezialit&auml;t werden Gef&uuml;hle wach). Ob Vogelstimmen im Wald, das Rauschen der W&auml;lder, Holzkl&auml;nge &hellip; Da Volker Schlott eine pers&ouml;nliche Vorliebe f&uuml;r afrikanische Musik und Grooves hat, k&ouml;nnte es sein, dass mancher sich dem Kompass seiner Ohren folgend im vogtl&auml;ndischen Dschungel wiederfindet.<\/p>\n<p>Eine globale Sprache ist sie, die Sprache der Musik, mit all ihren Nuancen, Gef&uuml;hlen und Ihrer Sch&ouml;nheit &ndash; wiedergegeben von einer der wunderbarsten Stimmen aus dem Vogtland!<\/p>\n<p>Die Umsetzung hat allen Beteiligten viel Spa&szlig; bereitet und es gab auch Momente, in denen die unterschiedliche musikalische Heimat der Protagonisten und Musiker zu sp&uuml;ren war. Gerade in diesen Momenten konnte etwas Wunderbares, Neues entstehen. Indem das Andersartige zugelassen wurde, indem man sich mit gegenseitigem Respekt behandelte und einer Idee folgte, auch wenn sie zun&auml;chst unkonventionell klingen mochte (jedenfalls in Bezug auf das verbreitete Klischee der Volksmusik). &nbsp;<\/p>\n<p>Viele Ideen wurden zusammengetragen und man traf sich zu ersten Studiosessions. Spontan wurden neben dem Saxophon, der Fl&ouml;te, dem Banjo und der Gitarre das Akkordeon oder die Zither herausgeholt. <em>&bdquo;Ich wusste von Anfang an, dass ich viele urspr&uuml;ngliche Instrumente mit einbauen wollte. Nat&uuml;rlich habe ich sofort an die Zither des Erzgebirglers Florian St&ouml;lzel gedacht, der auch gleich mit Begeisterung dabei war. Zwei talentierte Vogtl&auml;nderinnen konnte ich ebenfalls gewinnen, mit mir ein Lied zu singen: Die Schwestern Selina und Loreen sind inzwischen zu Lokalmatadoren herangewachsen. Sebastian Wildgrube ist ein musikalischer Tausendsassa und Leiter der Churs&auml;chsischen Philharmonie Bad Elster. Er begleitet mich mit dem Chor der Churs&auml;chsischen Philharmonie Bad Elster bei dem Titel &sbquo;Vogtlandheimat&#8219;.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich darf auf diesem Album auch Stefanie Hertels Papa nicht fehlen, der nicht nur gemeinsam mit seiner Tochter gesungen hat, sondern ihr auch beim &Uuml;berarbeiten der Mundarttexte mit Rat und Tat in &bdquo;Vogtlandfragen&ldquo; zur Seite stand.<\/p>\n<p>&quot;Mei Vogtland is doch wunerschee (Dort wu durchs Land de Elster flie&szlig;t)&quot; ist die &bdquo;Vogtl&auml;ndische Nationalhymne&ldquo;, die jeder Vogtl&auml;nder kennt. Geschrieben wurde sie von Hilmar M&uuml;ckenberger, der um die Jahrhundertwende in Plauen lebte. Dort f&uuml;hrte er ein Wirtshaus und schrieb viele wundersch&ouml;ne vogtl&auml;ndische Lieder wie &quot;BingBingBingBing (Ich bi e Vogtl&auml;nder \/ Zipfelg&ouml;rg)&quot; und &quot;Wu is den sch&auml;ner&quot;. Aus seiner Feder stammt auch &quot;Zen Schn&auml;dered&auml;ng&quot;. Das Duett von Vater und Tochter ist mit einem L&auml;cheln zu h&ouml;ren und zu verstehen. Denn neben der Freude am Musizieren und am Gesang sind Lebenslust und Humor Kinder des Vogtlandes. Wen wundert&rsquo;s daher, dass der geb&uuml;rtige Plauener Kabarettist Olaf Schubert seinen Wurzeln folgend spontan zugesagt hat, als Stefanie Hertel ihn f&uuml;r Plau&lsquo;n bleibt Plau&lsquo;n ins Studio eingeladen hat.<\/p>\n<p>Anders als der Namen vermuten lassen k&ouml;nnte, ist Nackete Maadle ein Gericht aus dem Vogtland. <em>&bdquo;Ich musste einfach ein Lied dar&uuml;ber schreiben!&ldquo;, <\/em>verr&auml;t Stefanie Hertel verschmitzt l&auml;chelnd.<em> &bdquo;Und dies nat&uuml;rlich gemeinsam mit den &sbquo;Maadle&#8219; ihrer DirndlRockBand aufnehmen.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Einer der bekannteste Volksdichter des Erzgebirges ist Anton G&uuml;nther. Schon zu Lebzeiten, um die Jahrhundertwende, feierte er als Musiker Erfolge. Seine Kompositionen und Texte geh&ouml;ren bis heute zu den Volksweisen des Erzgebirges, vor allem das Feirobnd-Lied ist fast im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt. Im neuen Arrangement, eingespielt von der Vogtlandphilharmonie mit Stefanie Hertel, ber&uuml;hrt es mit leichter Melancholie.<\/p>\n<p>Als Stefanie Hertel niedliche vier Jahre alt war, wurde ihr Vater zu Tonaufnahmen f&uuml;r eine VogtlandSchallplatte engagiert. Man stellte fest, dass die Spielzeit der Platte noch nicht erreicht war, es aber zu wenig f&uuml;r ein ganzes Lied sei: <em>&bdquo;Da schlug mein Papa vor, dass ich doch ein Gedicht aufsagen k&ouml;nnte. Und wir haben es extra wieder ausgegraben: &lsquo;S agebr&uuml;t&rsquo;te H&uuml;hnerei!&ldquo;&nbsp; <\/em><\/p>\n<p>Der Titel-Song &quot;Haamet, Is d&ouml;s a sches Eckl und Vogtlandheimat traut und sch&ouml;n&quot;, was k&ouml;nnte das fast z&auml;rtliche Gef&uuml;hl von Heimat am Beispiel des Musikwinkels Vogtland treffender beschreiben. Also lassen wir diese Lieder f&uuml;r sich stehen und sprechen. Weit &uuml;ber die Grenzen des Vogtlandes bekannt ist ein weiteres musikalisches Kleinod, der &quot;Vugelbeerbaam&quot;.<\/p>\n<p>&quot;Wu de Walder haamlich rauschen&quot;: Dieses Lied stammt zwar aus dem Erzgebirge, aber schon in der Heimatgruppe &bdquo;Oelsnitzer Sperken&ldquo;, mit der ich als kleines Kind mit meinem Vater unterwegs war, haben wir es gesungen. Das Erzgebirge und das Vogtland sind, man k&ouml;nnte sagen, miteinander verwandt. Sowohl kulturell als auch sprachlich.<\/p>\n<p>Volker Schlott: &bdquo;Der Hundsgr&uuml;ner Landbauch, wie meine amerikanische Freundin zu sagen pflegt, ist immer noch zu sp&uuml;ren. Diese Ruhe, Ausgeglichenheit, Lebensfreude und kindliche Leichtigkeit.&ldquo;<\/p>\n<p>Auch dem Geschick des Studio-Produzenten und Multi-Musikers Manu Stix ist es zu verdanken, dass das komplexe Werk in sich stimmig ist. Bemerkenswert viel Zeit, Kraft und Liebe hat er in diese Album-Produktion investiert. &bdquo;In Tirol ist man von Bergen eingekesselt und so f&auml;llt es einem manchmal schwer, die quasi genetisch verankerte Engstirnigkeit zu unterdr&uuml;cken und sich f&uuml;r Neues zu &ouml;ffnen&ldquo;, gesteht der Musikproduzent. &bdquo;Beim Vogtland-Album konnte ich nach k&uuml;rzester Zeit feststellen, dass die Volkslieder aus dem Vogtland unseren Tiroler Volksliedern auf oftmals unheimliche Weise &auml;hneln. Meine Aufgabe war es schlie&szlig;lich, die verr&uuml;cktesten Ideen aus den unterschiedlichsten Ecken aller nur vorstellbaren Genres so zu verarbeiten, dass der Vogtl&auml;nder sein Kinderlied wieder erkennt, der aufgeschlossene Musikfreund es h&ouml;ren mag und der Radioredakteur es spielen kann. Mit den verschiedensten Stilmitteln haben wir ein heimatliches Album mit Raffinesse erarbeitet.&ldquo;<\/p>\n<p>Das Resultat der zweij&auml;hrigen Zusammenarbeit von Stefanie Hertel und Volker Schlott liegt nun vor Ihnen. Von der ersten Idee im November 2014 bis zum Abliefern der Aufnahmen im Dezember 2015 geerdet und doch offen f&uuml;r Ver&auml;nderungen &hellip;<\/p>\n<p>Auch f&uuml;r Nicht-Vogtl&auml;nder, unmerklich f&auml;rbt sich etwas ein bzw. er f&auml;rbt ab, der Dialekt. Dabei erhebt &bdquo;Mein Vogtland &ndash; Mei Haamet&ldquo; nicht den Anspruch, ein Mundartspezialist sein zu wollen, um die Sprache zu teilen und zu retten. Das dem Album zu Grunde liegende Anliegen ist es vielmehr, alteingesessenen Vogtl&auml;ndern neue Freude zu schenken mit ihrem musikalischen Erbe und generations- und Landesgrenzen &uuml;berschreitend junge Menschen mit einzubeziehen. Diese Lieder zaubern ein L&auml;cheln ins Gesicht, lassen Gedanken fl&uuml;gge werden und machen das Gef&uuml;hl von Heimat sp&uuml;rbar.<\/p>\n<p><em>&bdquo;Danke an Dich, lieber H&ouml;rer, dass Du dieses Album ausgew&auml;hlt hast. Ich w&uuml;nsche Dir viel Freude beim H&ouml;ren meiner Vogtland-Lieder, in denen so viel Herzblut steckt.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Agentur TexTour, Dagmar Ambach, f\u00fcr TELAMO Musik &#038; Unterhaltung (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.telamo.de<br \/>http:\/\/www.stefaniehertel.de\/<br \/>http:\/\/www.stefaniehertel.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>V\u00f6:15.04.2016 Wer sie einmal kennen gelernt hat, die tiefe Verbundenheit mit einer Region, dieses einzigartige Heimatgef&uuml;hl, den l&auml;sst sie ein<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":30740,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[35],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30739"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30739"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30739\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/30740"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30739"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30739"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30739"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}