{"id":270275,"date":"2026-11-04T00:00:14","date_gmt":"2026-11-03T23:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=270275"},"modified":"2026-11-03T19:58:49","modified_gmt":"2026-11-03T18:58:49","slug":"wencke-myhre-wencke-myhre-pur-ein-wohnzimmerkonzert-voller-musik-erinnerungen-und-lebensfreude","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/wencke-myhre-wencke-myhre-pur-ein-wohnzimmerkonzert-voller-musik-erinnerungen-und-lebensfreude\/","title":{"rendered":"WENCKE MYHRE <br>Wencke Myhre pur: Ein Wohnzimmer(konzert) voller Musik, Erinnerungen und Lebensfreude!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die norwegische Entertainerin begeistert im restlos ausverkauften Schlosspark Theater \u2013 ein fast zweist\u00fcndiger Streifzug durch knapp sieben Jahrzehnte B\u00fchnengeschichte!<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Berlin-Steglitz, 2. November 2026.<\/strong> Wer WENCKE MYHRE kennt, wei\u00df, dass sie nicht nur eine au\u00dfergew\u00f6hnliche S\u00e4ngerin, sondern auch eine Entertainerin mit viel Humor und einer geh\u00f6rigen Portion Selbstironie ist. Dass sie sich selbst am besten auf den Arm nehmen kann, bewies sie gleich zu Beginn ihres exklusiven \u201eWohnzimmerkonzerts\u201c im Schlosspark Theater von Dieter Hallervorden. Auf der Gro\u00dfbildleinwand war zu sehen, wie sie ihre mittlerweile 79 Geburtstagskerzen auspustet \u2013 eine durchaus sportliche Herausforderung, die sie nach vollbrachter Arbeit mehr oder weniger ersch\u00f6pft zusammenbrechen lie\u00df. Ein herrlicher Auftakt, der sofort deutlich machte: Hier nimmt sich jemand selbst nicht allzu ernst, daf\u00fcr aber sein Publikum umso mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fast zwei Stunden, ohne Pause, sollte die musikalische Reise dauern. An ihrer Seite: ihr langj\u00e4hriger Lebensgef\u00e4hrte Anders Eljas am Klavier sowie zwei junge Chors\u00e4ngerinnen und ein junger Chors\u00e4nger, die dem Programm zus\u00e4tzliche musikalische Farbe verliehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Auftakt machte Wencke mit \u201eDa ist ein Lichtschein am Ende des Tunnels\u201c aus Andrew Lloyd Webbers Musical \u201eStarlight Express\u201c. Es folgte \u201eN\u00e5r jeg blir 66\u201c, ihre norwegische Version des Udo-J\u00fcrgens-Klassikers \u201eMit 66 Jahren\u201c. Bereits nach dem zweiten Titel war die Stimmung bestens. \u201eHier gef\u00e4llt\u2019s mir!\u201c, stellte Wencke zufrieden fest. Und das durfte sie durchaus w\u00f6rtlich nehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Denn wenig sp\u00e4ter nahm sie das Publikum mit an ihren privaten Sehnsuchtsort: \u00dcber die gro\u00dfe Leinwand zeigte sie ihr Haus am Oslo-Fjord. Dort, so erz\u00e4hlte sie, habe sie mit vier Kindern und inzwischen zehn Enkelkindern reichlich Leben um sich. \u201eIch hab\u2019 so viel Spa\u00df mit denen!\u201c, schw\u00e4rmte sie. Auch Anders Eljas kam dabei nicht zu kurz. \u00dcber ihren musikalischen und privaten Weggef\u00e4hrten, der sie seit vielen Jahren am Klavier begleitet, sagte sie augenzwinkernd: \u201eDer wohnt da seit 26 Jahren.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Eine musikalische Verbeugung vor gro\u00dfen Diven<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Dass Wencke Myhre auch musikalisch stets neugierig geblieben ist, zeigte sich besonders eindrucksvoll bei ihrer Hommage an Hildegard Knef. Als 16- oder 17-J\u00e4hrige hatte sie einst ein Konzert der gro\u00dfen Chansonni\u00e8re in der Berliner Philharmonie erlebt. Der Zauber dieser Begegnung lie\u00df sie nicht mehr los. Pers\u00f6nlich kennenlernen sollte sie \u201edie Knef\u201c allerdings erst 1995 bei einer Patrick-Lindner-Show.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Begegnung hatte nachhaltige Folgen: F\u00fcr ihr 2002 erschienenes Album \u201eViva la Diva\u201c nahm Wencke Myhre Lieder von Hildegard Knef, Marlene Dietrich und Zarah Leander auf. Im Schlosspark Theater erinnerte sie mit zwei besonderen Kostbarkeiten daraus an diese gro\u00dfen K\u00fcnstlerinnen: \u201eF\u00fcr mich soll\u2019s rote Rosen regnen\u201c und \u201eIch bin von Kopf bis Fu\u00df auf Liebe eingestellt\u201c. Eine musikalische Verbeugung vor drei au\u00dfergew\u00f6hnlichen Frauen der Unterhaltungsgeschichte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ein Leben zwischen Schlager, Fernsehen und gro\u00dfen K\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeiten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcberhaupt war dieser Abend weit mehr als ein Konzert im herk\u00f6mmlichen Sinne. Wencke hatte reichlich Bild- und Filmmaterial mitgebracht und lie\u00df ihr Publikum an den vielen Stationen ihrer Karriere teilhaben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine besondere Geschichte rankte sich um ihren Sohn Dan Myhre. F\u00fcr den deutschen ESC-Vorentscheid war seinerzeit der Titel \u201eWir beide gegen den Wind\u201c produziert worden \u2013 und zwar von keinem Geringeren als Harold Faltermeyer. Um ihren damals erst achtj\u00e4hrigen Sohn ein wenig zu sch\u00fctzen, erschien die Single unter der Bezeichnung \u201eWencke Myhre und Sohn\u201c. Einen kurzen Ausschnitt davon pr\u00e4sentierte sie ihrem Berliner Publikum.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Eurovision Song Contest spielte nat\u00fcrlich ebenfalls eine Rolle. 1968 hatte Wencke Myhre Deutschland beim Wettbewerb in London vertreten. Ihr damaliger Beitrag \u201eEin Hoch der Liebe\u201c durfte deshalb auch live nicht fehlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es folgte ein unterhaltsamer Streifzug durch \u00e4ltere Fernseh- und Filmproduktionen. In einem Videoausschnitt spielte Wencke eine kleine Maus, die sich in einen Kater verliebt hatte. Dazu gab es ein Sprechduett mit Anders Eljas in schwedischer Sprache \u2013 ein weiterer Beleg daf\u00fcr, wie selbstverst\u00e4ndlich sich die beiden auch auf der B\u00fchne erg\u00e4nzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit gro\u00dfer Wertsch\u00e4tzung erinnerte Wencke an Peter Alexander. \u201eEr war f\u00fcr mich einer der gr\u00f6\u00dften Entertainer\u201c, sagte sie. Gemeinsam hatten sie unter anderem als Mary Poppins auf der B\u00fchne gestanden, w\u00e4hrend Peter der Gro\u00dfe mit \u201eSuperkalifragilistikexpialigetisch\u201c f\u00fcr Begeisterung sorgte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch James Last durfte in diesem pers\u00f6nlichen R\u00fcckblick nicht fehlen. \u201eEr war mein erster Arrangeur. Und \u2013 mein Babysitter\u201c, erz\u00e4hlte Wencke mit einem L\u00e4cheln. An ihren Produzenten Bobby Schmidt erinnerte sie sich ebenfalls mit gro\u00dfer Dankbarkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Wiedersehen gab es zudem mit Ausschnitten aus dem Film \u201eUnsere Pauker fliegen in die Luft\u201c aus dem Jahr 1970. Darin sang Wencke unter anderem \u201eSo eine Liebe gibt es einmal nur\u201c und flirtete mit Chris Roberts um die Wette. Auch Wolfgang Rademann, Hans-J\u00fcrgen B\u00e4umler, Michael Schanze und Udo J\u00fcrgens fanden ihren Platz in diesem liebevoll zusammengestellten R\u00fcckblick.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine interessante Rarit\u00e4t gab es obendrein: Wencke Myhre hatte 1983 auch den Udo-J\u00fcrgens-Titel \u201eNur ein L\u00e4cheln\u201c in norwegischer Sprache aufgenommen. Nicht jeder im Saal d\u00fcrfte das gewusst haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wenn ABBA auf Wencke Myhre trifft &#8230;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach so vielen Erinnerungen wurde es wieder ausgesprochen musikalisch. Mit \u201eDoes Your Mother Know\u201c pr\u00e4sentierte sich Wencke live von ihrer ABBA-Seite. Und das kam nicht von ungef\u00e4hr: Anders Eljas verbindet mit der schwedischen Erfolgsgruppe eine ganz besondere Geschichte. Seit 1977 arbeitet er mit ABBA zusammen, war unter anderem an der Produktion des Musicals \u201eChess\u201c beteiligt und kennt die musikalische Welt der vier Schweden aus n\u00e4chster N\u00e4he.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wencke selbst betonte, ABBA bereits in den 1960er-Jahren getroffen zu haben. Anders Eljas wiederum war 1977 mit der Gruppe in Australien unterwegs.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus dieser Verbindung entstand ein mitrei\u00dfendes ABBA-Medley. Mit \u201eThank You For The Music\u201c, \u201eRock Me\u201c, \u201eGimme Gimme Gimme (A Man After Midnight)\u201c und \u201eSo Long\u201c lie\u00df Wencke die Musik der schwedischen Supergruppe aufleben. Bemerkenswert: Auf die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen \u201eDancing Queen\u201c und \u201eWaterloo\u201c verzichtete sie ganz bewusst. Zum Abschluss kehrte \u201eThank You For The Music\u201c noch einmal zur\u00fcck \u2013 ein musikalisches Dankesch\u00f6n, das kaum treffender h\u00e4tte ausfallen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit \u201eGeh mit dem Regenbogen\u201c, ihrer deutschen Version des Simon-&amp;-Garfunkel-Klassikers \u201eBridge Over Troubled Water\u201c, schlug sie anschlie\u00dfend wieder ruhigere und gef\u00fchlvolle T\u00f6ne an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fast sieben Jahrzehnte Musikgeschichte im Gep\u00e4ck<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">1960 hatte alles begonnen. Damals gewann Wencke einen Talentwettbewerb in Norwegen, im selben Jahr erschien ihre erste Single \u201e\u00c5h, det er s\u00f8ndag!\u201c \u2013 zu jener Zeit noch unter dem Namen Wenche Myhre. Im R\u00fcckblick auf ihre mittlerweile fast 70-j\u00e4hrige Karriere stellte sie zufrieden fest, sie habe \u201edoch ein paar Hits in meinem Rucksack gesammelt\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und was f\u00fcr welche!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit \u201eBei\u00df nicht gleich in jeden Apfel\u201c, ihrem Siegertitel bei den Deutschen Schlager-Festspielen 1966 in Baden-Baden, erinnerte sie an einen weiteren H\u00f6hepunkt ihrer Karriere. Zuvor hatte sie mit \u201eGute Jahre\u201c noch einmal einen Titel aus einer sp\u00e4teren Schaffensphase pr\u00e4sentiert. Fast 100 Wochen sei sie damit in verschiedenen deutschen Charts vertreten gewesen, erz\u00e4hlte sie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch \u201eLass mein Knie, Joe\u201c, die deutsche Originalaufnahme des Bonnie-Tyler-Hits \u201eIt&#8217;s a Heartache\u201c, durfte nicht fehlen. Zur gro\u00dfen Freude ihrer Fans sang sie au\u00dferdem die deutsche Version von \u201eKeep Smiling\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sp\u00e4testens bei \u201eEr steht im Tor\u201c und \u201eEr hat ein knallrotes Gummiboot\u201c war die musikalische Zeitreise endg\u00fcltig bei jenen Liedern angekommen, mit denen Wencke Myhre bis heute untrennbar verbunden ist. Es sind Titel, die Erinnerungen wecken und die generations\u00fcbergreifend ihren ganz eigenen Platz im deutschen Unterhaltungsged\u00e4chtnis haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch Wencke w\u00e4re nicht Wencke, wenn sie den Abend einfach nach einem vorgegebenen Programmplan beendet h\u00e4tte. \u201eSchafft ihr noch eine Nummer?\u201c, fragte sie in die Runde. Mit \u201eWir leben\u201c wurde es zun\u00e4chst etwas nachdenklicher. Aber offenbar war auch danach noch nicht Schluss. \u201eSchafft ihr zwei Minuten noch?\u201c, wollte sie wissen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Antwort d\u00fcrfte ihr nicht schwergefallen sein. Mit \u201eThe Glory of Love\u201c, dem Klassiker von Bette Midler, verabschiedete sie sich schlie\u00dflich von ihrem Berliner Publikum.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zeit f\u00fcr die Fans \u2013 und ein Wiedersehen 2027<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Was diesen Abend zus\u00e4tzlich sympathisch machte: Wencke Myhre hatte nicht nur auf der B\u00fchne Zeit f\u00fcr ihr Publikum. Obwohl sie derzeit kein aktuelles Produkt zu verkaufen hat, nahm sie sich nach dem Konzert ausgiebig Zeit f\u00fcr ihre Fans. Geduldig erf\u00fcllte sie W\u00fcnsche nach pers\u00f6nlichen Begegnungen und Autogrammen \u2013 eine Geste, die viel \u00fcber ihr Verh\u00e4ltnis zu den Menschen aussagt, die sie seit Jahrzehnten begleiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit diesem exklusiven Gastspiel hat Wencke Myhre im Schlosspark Theater eindrucksvoll bewiesen, dass gro\u00dfe Unterhaltungskunst keine Frage des Alters ist. Sie verbindet musikalische Vielseitigkeit mit Humor, Charme und einer beeindruckenden Erinnerungskultur. Dabei wirkt sie weder nostalgisch noch r\u00fcckw\u00e4rtsgewandt, sondern ausgesprochen lebendig und gegenw\u00e4rtig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieter Hallervorden und sein Schlosspark Theater d\u00fcrfen sich schon jetzt auf ein Wiedersehen freuen: Anfang November 2027 wird Wencke Myhre erneut mit ihrem Programm in Berlin-Steglitz gastieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und wer sie an diesem Abend erlebt hat, wei\u00df: Ein Wohnzimmerkonzert mit Wencke Myhre ist eben alles andere als gew\u00f6hnlich. Es ist eine Begegnung mit einer K\u00fcnstlerin, die auch nach fast sieben Jahrzehnten auf der B\u00fchne noch immer etwas zu erz\u00e4hlen, zu singen und vor allem zu lachen hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die norwegische Entertainerin begeistert im restlos ausverkauften Schlosspark Theater \u2013 ein fast zweist\u00fcndiger Streifzug durch knapp sieben Jahrzehnte B\u00fchnengeschichte!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":198982,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29,39],"tags":[1628],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/270275"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=270275"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/270275\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":270276,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/270275\/revisions\/270276"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/198982"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=270275"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=270275"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=270275"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}