{"id":267658,"date":"2026-09-24T00:00:22","date_gmt":"2026-09-23T22:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=267658"},"modified":"2026-09-24T08:24:43","modified_gmt":"2026-09-24T06:24:43","slug":"smago-informiert-schlager-show-und-spielautomaten-die-musik-hinter-den-slot-klassikern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/smago-informiert-schlager-show-und-spielautomaten-die-musik-hinter-den-slot-klassikern\/","title":{"rendered":"smago! INFORMIERT <br>Schlager, Show und Spielautomaten: die Musik hinter den Slot-Klassikern!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Ein Slot-Katalog liest sich wie eine Setlist +++ <span style=\"font-weight: 400;\">Zwei Urheberrechte, zwei Unterschriften +++ <\/span>Was die GEMA einzieht und was sie nicht vergibt +++<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Am 22. Januar 2016 ver\u00f6ffentlichte der schwedische Entwickler NetEnt einen Spielautomaten, dessen Tonspur aus f\u00fcnf Guns-N&#8216;-Roses-Titeln bestand, darunter Sweet Child o&#8216; Mine und November Rain. Der Spieler stellte sich die Setlist selbst zusammen. Bis dahin hatte fast jedes Ger\u00e4t seine Musik im eigenen Haus produziert.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Zwischen einem Schlagerrefrain und einer Gewinnfanfare liegt weniger, als beide Branchen zugeben w\u00fcrden. Jeder von beiden meldet in kurzer Zeit, dass etwas passiert ist. Der Refrain darf sich Zeit nehmen, die Fanfare bekommt einen Atemzug.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Das Inventar dazu steht in den Katalogen der Betreiber. Die deutschsprachige Seite von Shuffle \u00fcber <\/span><a href=\"https:\/\/shuffle.com\/de\/casino\/categories\/slots\"><span style=\"font-weight: 400;\">spielautomaten online spielen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> f\u00fchrt die zuliefernden Studios auf, darunter Novomatic, NetEnt und Pragmatic Play, und erkl\u00e4rt die Funktionsbegriffe von Wild bis Bonus-Kauf. Jeder dieser Begriffe hat eine Tonspur.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Wer in Deutschland liest, hat damit ein Nachschlagewerk und keinen Zugang: Abschnitt 8.3 der Nutzungsbedingungen nimmt Personen in Deutschland vom Angebot aus.<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Ein Slot-Katalog liest sich wie eine Setlist<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Das Wild-Symbol bekommt beim Aufdecken einen eigenen Akzent. Der Scatter bekommt einen Signalton, und sobald zwei davon liegen, h\u00e4lt bei vielen Titeln die letzte Walze l\u00e4nger an, unterlegt von einem Spannungsklang. Freispiele tragen ein eigenes Thema, das sich vom Grundspiel absetzt. Kaskadierende Walzen klingen mit jedem Nachr\u00fccken eine Stufe h\u00f6her.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Diese Arbeit ist in drei\u00dfig Jahren erheblich gewachsen. Die Waterloo-Gruppe um den Psychologen Mike Dixon zitiert in ihrer Untersuchung von 2014 eine Sch\u00e4tzung des Journalisten Gary Rivlin aus dem Jahr 2004: Bis Anfang der neunziger Jahre kam ein Automat mit rund 15 Klangeffekten aus, heute sind es etwa 400.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Ein Schlagerproduzent w\u00fcrde diesen Aufwand f\u00fcr eine einzige Single nie treiben. Ein Automat dagegen spielt seine Bausteine an einem Abend hundertfach.<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Zwei Urheberrechte, zwei Unterschriften<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Damit ein bekannter Titel \u00fcberhaupt auf einer Walze landen darf, m\u00fcssen zwei getrennte Rechte gekl\u00e4rt werden, und das verwechseln selbst Musiker gern. Das US Copyright Office formuliert die Trennung in seinem <\/span><a href=\"https:\/\/www.copyright.gov\/circs\/circ56a.pdf\"><span style=\"font-weight: 400;\">Merkblatt 56A<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> unmissverst\u00e4ndlich: Tonaufnahme und Komposition gelten urheberrechtlich als zwei verschiedene Werke, und das Recht an der Aufnahme ersetzt das Recht am Werk nicht.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die Beh\u00f6rde f\u00fchrt sogar die Urheber getrennt auf. Hinter der Komposition stehen Komponisten, Textdichter und Songschreiber; hinter der Aufnahme stehen die aus\u00fcbenden K\u00fcnstler, die Produzenten und die Toningenieure. Melodie und Text sind das eine, die konkrete Einspielung im Studio das andere.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Aus dieser Trennung folgt die Praxis. Wer eine vorhandene Aufnahme mit bewegtem Bild verbinden will, holt sich f\u00fcr die Komposition eine Synchronisationslizenz beim Musikverlag und f\u00fcr die Einspielung eine Master-Lizenz beim Label. Beide werden frei verhandelt, eine Zwangslizenz gibt es f\u00fcr keine von beiden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Deshalb nehmen Spielefirmen bekannte St\u00fccke oft neu auf. Das spart die Verhandlung mit dem Label, nicht aber die mit dem Verlag. Und es erkl\u00e4rt, warum ein Automat mit dem Originalsound einer Band teurer ist als einer, der dieselbe Melodie in eigener Einspielung bringt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Bei einem Schlagerstandard wird diese Rechnung besonders un\u00fcbersichtlich. Die Komposition hat einen Verlag, die drei\u00dfig Einspielungen, die im Lauf der Jahrzehnte entstanden sind, verteilen sich dagegen auf ebenso viele Labels. Wer die eine ber\u00fchmte Fassung will, verhandelt zweimal. Wer nur die Melodie braucht, verhandelt einmal und bestellt ein Orchester.<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Was die GEMA einzieht und was sie nicht vergibt<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">In Deutschland verl\u00e4uft dieselbe Bruchlinie zwischen zwei Gesellschaften. Die GEMA meldete in ihrer <\/span><a href=\"https:\/\/www.gema.de\/de\/w\/geschaeftsbericht-2025-pressemeldung\"><span style=\"font-weight: 400;\">Pressemitteilung zum Gesch\u00e4ftsbericht<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> vom 30. M\u00e4rz 2026 f\u00fcr das Jahr 2025 Gesamtertr\u00e4ge von 1,34 Milliarden Euro und eine Verteilungssumme von 1,15 Milliarden Euro.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Entscheidend f\u00fcr unsere Frage ist aber nicht die Summe, sondern die Mitgliederliste. Die GEMA vertritt \u00fcber 100.000 Mitglieder, und zwar Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter sowie Musikverlage, dazu \u00fcber zwei Millionen Rechteinhaber aus aller Welt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Das ist exakt die erste Spalte des amerikanischen Merkblatts. Die GEMA sitzt auf der Seite des Werks.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die andere Seite geh\u00f6rt der <\/span><a href=\"https:\/\/www.gvl.de\/ueber-uns\"><span style=\"font-weight: 400;\">GVL in Berlin<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, die seit 1959 die Leistungsschutzrechte der aus\u00fcbenden K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler und der Tontr\u00e4gerhersteller wahrnimmt. Sie z\u00e4hlt \u00fcber 180.000 Berechtigte und wies f\u00fcr 2025 Einnahmen von 258 Millionen Euro und einen Verteilungsbetrag von 220 Millionen Euro aus.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Keine der beiden Gesellschaften vergibt allerdings das Recht, ein St\u00fcck mit Bild und Spielablauf zu verbinden. Wer einen Automaten baut, verhandelt daf\u00fcr weiterhin mit dem Verlag und mit dem Label, Titel f\u00fcr Titel. Ein Inkassoapparat, der Radioabspielungen im Monatsrhythmus abrechnet, ersetzt keine Einzelverhandlung \u00fcber ein Produkt, das ein St\u00fcck tausendmal wiederholt.<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Rocktrilogie und der Gegenentwurf<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">NetEnt zog dieses Programm 2016 in einem einzigen Jahr durch. Auf Guns N&#8216; Roses vom 22. Januar mit einem Katalogwert von 94,07 Prozent R\u00fcckfluss und 20 Gewinnlinien folgte am 14. April Jimi Hendrix, dessen Tonspur Purple Haze, Crosstown Traffic und Little Wing nennt, bei 96,9 Prozent. Am 22. September kam Mot\u00f6rhead mit 76 Gewinnwegen und 96,98 Prozent; welche Titel dort laufen, weist der Katalog nicht aus.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die w\u00e4hlbare Setlist des ersten Titels f\u00fchrt neben Sweet Child o&#8216; Mine und November Rain auch Welcome to the Jungle, Paradise City und Chinese Democracy. F\u00fcnf Songs aus vier Jahrzehnten Bandgeschichte in einem Ger\u00e4t, das in der Stunde ein paar hundert Runden dreht: Das ist eher eine Jukebox als ein Soundtrack.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Wer die Nachnutzung solcher Vertr\u00e4ge sucht, findet wenig Belastbares. Welche Agentur oder welcher Nachlass jeweils unterschrieben hat, wird in der Fachpresse behauptet, aber nicht belegt, und die Studios ver\u00f6ffentlichen ihre Konditionen nicht. Nachpr\u00fcfbar sind das Studio und das Datum.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Der Gegenentwurf kommt aus \u00d6sterreich. Book of Ra von Novomatic, in den Katalogen auf 2005 datiert und mit 92,13 Prozent R\u00fcckfluss gelistet, tr\u00e4gt ein spieleigenes \u00c4gypten-Motiv und zitiert keinen Hit. Die Fassung Deluxe vom 11. April 2008 kommt auf 95,1 Prozent und behielt die Klangsprache bei. Die Online-Umsetzung stammt von Greentube, das seit 2010 zur Novomatic-Gruppe geh\u00f6rt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Der Unterschied ist betriebswirtschaftlich und nicht k\u00fcnstlerisch. Ein Hit bringt Wiedererkennung mit und l\u00e4uft irgendwann aus dem Vertrag. Eine Hausmarke geh\u00f6rt dem Spiel, muss aber die hundertste Schleife aushalten, ohne zu nerven. Schlagerredaktionen kennen beide Rechnungen.<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Dur, hohe Lage, und eine Kadenz, die schlie\u00dft<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">\u00dcber die Machart der Gewinnmusik kursiert mehr Behauptung als Beleg. Der Satz, Gewinnfanfaren st\u00fcnden grunds\u00e4tzlich in C-Dur, wird gern weitergereicht; in der Fachliteratur findet er keine Grundlage, und keine der zug\u00e4nglichen Studien hat Tonarten ausgez\u00e4hlt. Belegt ist etwas Allgemeineres.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die Waterloo-Gruppe h\u00e4lt in ihrer <\/span><a href=\"https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC4225056\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Untersuchung zum Klang moderner Spielautomaten<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> fest, dass Gewinnmusik h\u00e4ufig hoch gelegte Melodien in Dur enth\u00e4lt, und verweist f\u00fcr die Wirkung auf eine Arbeit von Haas und Edworthy aus dem Jahr 1996: Tonh\u00f6he, Tempo und Lautst\u00e4rke steuern zusammen, wie dringlich ein Signal wirkt. Nicht die Tonart also, sondern Lage und Geschwindigkeit.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die aufsteigende Figur selbst ist \u00e4lter als jedes Casino. Ein Signalhorn hat keine Ventile, mit denen sich die Tonh\u00f6he verstellen lie\u00dfe, und bleibt deshalb auf die Naturt\u00f6ne beschr\u00e4nkt; die Rufe entstehen aus den f\u00fcnf Noten der Signalhornskala, in denen der Dreiklang bereits enthalten ist. Wer heute eine Fanfare programmiert, arbeitet mit einem Vorrat, den die Physik des Rohrs vorgegeben hat.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Zum Schlie\u00dfen kommt die Kadenz. Ein Schlussfall von der Dominante zur Tonika gilt in der Musiktheorie als die direkteste Art, einen Ton als Grundton zu best\u00e4tigen. Ein Halbschluss endet auf der Dominante, klingt unfertig und verlangt nach Fortsetzung.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Genau so ist ein Automat gebaut. Der Spannungsklang vor dem dritten Scatter bleibt offen, er beantwortet nichts. Die Gewinnfanfare beantwortet alles und macht zu. Ein Schlagerarrangeur verwendet dieselben zwei Werkzeuge vor und nach dem Refrain.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Dazwischen liegt der Roll-up, in der Fachsprache der Branche das Ausspielen eines Gewinns, w\u00e4hrend der Z\u00e4hler auf den erreichten Betrag hochl\u00e4uft. Der Ton steigt mit den Ziffern mit. Im Simulator der Waterloo-Gruppe dauerten diese Jingles zwischen 1,5 und 12 Sekunden, und je gr\u00f6\u00dfer der Gewinn, desto l\u00e4nger das Lied. Die Dauer ist damit selbst eine Information, ein Preisschild in T\u00f6nen.<\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Jubel, der einen Verlust vertont<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die Regie f\u00fchrt trotzdem der Zufall. Der Zufallsgenerator legt das Ergebnis fest, bevor die erste Walze steht, und die Musik kommentiert nur noch. Was sie kommentiert, ist allerdings nicht immer ein Gewinn.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die Waterloo-Gruppe lie\u00df 96 Spielerinnen und Spieler je zwei Bl\u00f6cke von 200 Runden drehen, einmal mit Ton und einmal ohne. Jeder Block enthielt 144 Nieten, 28 echte Gewinne und 28 Runden, in denen weniger zur\u00fcckkam als gesetzt war, die der Automat aber mit Gewinnmusik feierte.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Ohne Ton sch\u00e4tzten die Teilnehmer hinterher 33 Gewinne, mit Ton 36. Die \u00dcbersch\u00e4tzung stieg damit von 15 auf 24 Prozent. Den Durchgang mit Klang bevorzugten trotzdem 66 der 91 Befragten, also 72,5 Prozent.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Eine Folgestudie derselben Gruppe von 2015 ging der Sache mit 157 Teilnehmenden nach, die 300 Runden drehten und anschlie\u00dfend 20 Ergebnisse einordnen sollten. Wo der Jubel durch ein negatives Signal ersetzt war, erkannte die Mehrheit die getarnten Runden korrekt als Verlust. Der Ton hatte die Wahrnehmung also nicht nur begleitet, er hatte sie gedreht.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die britische Gl\u00fccksspielaufsicht h\u00e4lt in ihren technischen Standards von 2021 fest, ein Spiel d\u00fcrfe einen R\u00fcckfluss nicht feiern, der den Gesamteinsatz nicht \u00fcbersteigt. Das bindet nur die dortigen Lizenznehmer. Es ist aber der seltene Fall, dass eine Beh\u00f6rde \u00fcber eine Tonspur entscheidet, und f\u00fcr Tontechnik ein bemerkenswerter Satz.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Der R\u00fcckflusswert bleibt ein Langzeitmittel und sagt \u00fcber einen einzelnen Abend nichts. Gespielt wird ab 18 Jahren, und wer das eigene Spiel als Last empfindet, erreicht das kostenfreie Beratungstelefon unter 0800 1 37 27 00.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Slot-Katalog liest sich wie eine Setlist +++ Zwei Urheberrechte, zwei Unterschriften +++ Was die GEMA einzieht und was sie<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":257514,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[770,5451],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/267658"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=267658"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/267658\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":267659,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/267658\/revisions\/267659"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/257514"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=267658"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=267658"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=267658"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}