{"id":251369,"date":"2025-11-24T00:00:47","date_gmt":"2025-11-23T23:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=251369"},"modified":"2025-11-23T23:53:58","modified_gmt":"2025-11-23T22:53:58","slug":"die-jungen-zillertaler-smago-cd-kritik-mit-apres-ski-1976-erfinden-die-juzis-das-apres-ski-gefuehl-neu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/party-schlager\/die-jungen-zillertaler-smago-cd-kritik-mit-apres-ski-1976-erfinden-die-juzis-das-apres-ski-gefuehl-neu\/","title":{"rendered":"DIE JUNGEN ZILLERTALER <br>smago! CD-Kritik: Mit \u201eApr\u00e8s Ski 1976\u201c erfinden die JuZIs das Apr\u00e8s-Ski-Gef\u00fchl neu!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die 70er Jahre leben: Das neue Album der JUZIs ist eine Hommage an ein legend\u00e4res Jahrzehnt!<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Die 1970er Jahre waren ein Jahrzehnt voller Gegens\u00e4tze: wild, bunt und kulturell aufgeladen. W\u00e4hrend Hippies mit Schlaghosen und Blumenkr\u00e4nzen die Freiheit feierten und die Disco-Welle mit ABBA, QUEEN oder Glam-Rock die Tanzfl\u00e4chen eroberte, schrieb der Winter 1976 in \u00d6sterreich und dar\u00fcber hinaus Sportgeschichte. Die Olympischen Winterspiele in Innsbruck, FRANZ KLAMMERs legend\u00e4re Goldfahrt und die bezaubernde Doppel-Olympiasiegerin ROSI MITTERMAIER pr\u00e4gten ein Jahr, das bis heute als Inbegriff eines fr\u00f6hlichen, unkomplizierten Lebensgef\u00fchls gilt. Parallel dazu entstand im Alpenraum eine ganz eigene musikalische Bewegung, die sich bewusst gegen Flower-Power stellte: Volkst\u00fcmliche, humorvolle und oft leicht derbe Lieder von FENNEBERG MOSER, MAIR &amp; MAIR oder den KASERMANDLN KLAUS &amp; FERDL formten die Geburtsstunde des Apr\u00e8s-Ski, wie wir ihn heute kennen \u2013 voller Gaudi, N\u00e4he und augenzwinkernder Lebensfreude.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In genau dieses Lebensgef\u00fchl tauchen die JUNGEN ZILLERTALER mit ihrem neuen Album \u201eApr\u00e8s Ski 1976\u201c ein. Mit frischer Produktion, aber gro\u00dfem Respekt vor dem Originalsound, holen sie jene Lieder zur\u00fcck, die damals die H\u00fctten zum Beben brachten und die heute Kultstatus genie\u00dfen. Ihr Ansatz ist zugleich nostalgisch und modern \u2013 eine liebevolle Hommage an die unvergesslichen Klassiker der 70er Jahre, die damals wie heute f\u00fcr Lachen, Feiern und ausgelassene Gemeinschaft sorgen. Ob frivole Gassenhauer, romantische Schlagerperlen oder echte Apr\u00e8s-Ski-Bretter: Die JUZIs \u00f6ffnen ein musikalisches Fotoalbum, das viele l\u00e4ngst verloren geglaubte Erinnerungen lebendig macht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Los geht es mit dem Song \u201e<strong>Leck mi links, leck mi rechts<\/strong>\u201c, den schon 1973 die \u201eZWEI STRAWANZER\u201c auf Single ver\u00f6ffentlicht hatten. In dem von PETER STEINER geschriebenen Hit geht es humorvoll und derb um einem Mann namens Sepp, der in verschiedenen Alltagssituationen \u2013 im Wirtshaus, in der Ehe und sogar gegen\u00fcber dem Finanzamt \u2013 stur, trotzig und respektlos mit dem ber\u00fchmten G\u00d6TZ-VON-BERLICHINGEN-Zitat reagiert. Humorvoll und augenzwinkernd geht es darum, sich nicht immer an Regeln, Erwartungen oder Pflichten zu halten, sondern manchmal das ber\u00fchmte Zitat anzuwenden. Alles in allem ist das Lied ein derbes Wirtshaus- und Kabarettst\u00fcck, das \u00fcberspitzt darstellt, wie einer sich gegen jede Form von Autorit\u00e4t stellt \u2013 egal ob Freunde, Ehefrau oder Beh\u00f6rden \u2013 und dabei bewusst aneckt \u2013 ein typisches volkst\u00fcmliches Lied der 1970er Jahre im neuen Sound der JUNGEN ZILLERTALER.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Klassiker \u201e<strong>Auf der Bruck trara<\/strong>\u201c haben die JUZIs schon vor \u00fcber 20 Jahren in der Show von CARMEN NEBEL vorgetragen \u2013 auch dieser Song ist ein Stimmungsgarant. Auch dieser Song wurde bereits 1973 ver\u00f6ffentlicht \u2013 vom \u201eBRUNO-ZWINTER-TRIO\u201c und von FENNEBERG-MOSER. Auf der Single vermerkt war damals der witzige Zusatz \u201eNoch nicht verboten\u201c \u2013 immerhin war auch dieser Text nat\u00fcrlich leicht frivol angehaucht. Der Schlager erz\u00e4hlt auf humorvolle und leicht derbe Weise von Barbara und ihrem \u201eHawara\u201c (Freund), die sich auf einer Br\u00fccke treffen und dort sehr k\u00f6rperliche, liebevolle Momente miteinander teilen. Immer wieder wird beschrieben, wie Barbara von ihrem Partner fest gedr\u00fcckt wird und sich w\u00fcnscht, dass diese leidenschaftlichen Z\u00e4rtlichkeiten noch oft passieren. Insgesamt ist das Lied eine Mischung aus scherzhaftem Volksmusik-Charakter, wiederholten Refrains und spielerischer Erotik \u2013 eben typisch f\u00fcr den Zeitgeist der 1970er Jahre.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e<strong>Geh auf d&#8217;Seitn, Herrschaftszeitn<\/strong>\u201c ist ein humorvolles bayerisches Wirtshaus- und Stimmungslied, in dem jemand auf typisch grantige, aber gutm\u00fctige Art aufgefordert wird, Platz zu machen und nicht im Weg herumzustehen. Die DREI LUSTIGEN MOOSACHER trugen den Song Mitte der 1970er Jahre bei den \u201eLustigen Musikanten\u201c in ihrer bekannten Mischung aus Musik, Dialektwitz und \u00fcbertriebener Gestik vor, wodurch der Ausdruck besonders komisch wirkte. Die bayerische Redensart bedeutet sinngem\u00e4\u00df \u201eGeh beiseite, um Himmels willen!\u201c und ist ein scherzhafter Ausruf, der oft benutzt wird, wenn jemand \u00fcbertreibt, im Weg steht oder einfach nervt. Genial, wie die JUZIs diese witzige und grantigen Klassiker in die Jetzt-Zeit transportiert haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Lied <strong>\u201eBubi, Bubi, noch einmal\u201c<\/strong> ist im Original von KLAUS &amp; FERDL und eine nostalgisch-romantische Erinnerung an die gemeinsame Lebensreise eines Paares: Angefangen in der Kindheit, mit herrlich-leichten Momenten auf der Gartenschaukel, dann verliebt als Jugendliche beim heimlichen N\u00e4chten im Wald, weiter in der Ehe, wo die Z\u00e4rtlichkeit bestehen bleibt, bis hin zum Lebensabend. Der Refrain \u201eBubi, Bubi noch einmal\u201c steht dabei f\u00fcr den Wunsch, diese sch\u00f6nen Zeiten noch einmal zu erleben \u2014 und zeigt gleichzeitig die gem\u00fctliche Gewissheit, dass das Wichtigste bereits gewonnen ist. Auch dieser Song stammt aus den 1970er Jahren und wurde von den JUZIs volkst\u00fcmlich-modern und augenzwinkernd aufbereitet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e<strong>Auf und nieder<\/strong>\u201c ist ein klassischer, mitrei\u00dfender Gute-Laune-Schunkelsong, der von Bewegung, Lebensfreude und geselligem Feiern handelt. Das Lied lebt von einfachen, einpr\u00e4gsamen Refrains und einem Rhythmus, der zum Mitsingen, Mitklatschen und Schunkeln einl\u00e4dt. Die ZILLERTALER SCH\u00dcRZENJ\u00c4GER pr\u00e4sentierten den Klassiker 1984 beim Silvesterstadl als energiegeladenes Volksmusik-St\u00fcck, und die JUNGEN ZILLERTALER haben es nun modernisiert, ohne den fr\u00f6hlichen Charakter zu verlieren. Es ist ein Lied, das Stimmung macht, Gemeinschaft und gute Laune verbreitet und ideal f\u00fcr Feste, Apres-Ski oder gesellige Runden ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zweideutig-frivol geht es mit <strong>\u201eWas geht das uns an\u201c<\/strong><strong> weiter, deinem Klassiker von den DREI BESOFFSKIS. Der Schlager <\/strong>ist ein ironisch-humoriges Stimmungslied, in dem betont wird, dass bestimmte pikante oder skurrile Geschichten und Fantasien von anderen Menschen Au\u00dfenstehende eigentlich nichts angehen \u2014 die JUNGEN ZILLERTALER erz\u00e4hlen davon nun in der Tradition der \u201eBESOFFSKIS\u201c in Lied-Form. Der Refrain \u201eWas geht das uns an \u2013 das geht uns gar nichts an \/ Wir singen nur ein Lied davon\u201c unterstreicht genau diese Haltung: Zur Schau gestellte Neugier, aber keine direkte Verantwortung. In den Strophen werden dann absurde, leicht obsz\u00f6ne Anekdoten erz\u00e4hlt, die vor allem provozieren und zum Lachen bringen \u2013 ohne dass die Erz\u00e4hler behaupten, irgendjemandem moralisch auf die Finger zu klopfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um \u201eTiroler Rambazamba\u201c und mehr geht es in \u201e<strong>Ziach ma die Schuach aus<\/strong>\u201c, einem ausgelassenen Partysong, der zweideutig zum Mitmachen einl\u00e4dt. Der Text beschreibt, wie jeder \u2013 vom Bauer auf dem Land bis zu den feinen Herren \u2013 unkompliziert mitmachen kann, die Schuhe auszieht und beim Rambazamba, einer lustigen Tanz- und Stimmungseinlage, mitmacht. Der Refrain ist eing\u00e4ngig, fr\u00f6hlich und betont den Spa\u00df an Bewegung, Musik und gemeinsamer Gaudi bis in die fr\u00fchen Morgenstunden. Die JUZIs haben diesen Klassiker der ORIGINAL ALPENCASANOVAS neu aufgenommen und ihm mit modernem Sound und ihrem typischen energiegeladenen Stil neuen Schwung verliehen, ohne die feucht-fr\u00f6hliche, volkst\u00fcmliche Stimmung des Originals zu verlieren. Ob der Bundeskanzler diesen Song bei seinem \u201eRambo Zambo\u201c-Zitat im Hinterkopf hatte, ist derweil nicht \u00fcberliefert\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e<strong>Werd&#8216; scho werd&#8217;n, sagt d&#8217;Frau Kern<\/strong>\u201c ist ein humorvoller, volkst\u00fcmlicher Song, der allt\u00e4gliche Missgeschicke, kleine Dramen und \u00fcberraschende Wendungen des Lebens auf witzige Weise erz\u00e4hlt. Vom schmerzhaften Zahnziehen \u00fcber schulische Misserfolge bis hin zur pl\u00f6tzlichen Geburt von vier Kindern wird alles in lockerem Dialekt und mit viel Augenzwinkern beschrieben, wobei der wiederkehrende Refrain \u201eWerd scho wer&#8217;n \u2026\u201c den typischen bayerischen Trost ausdr\u00fcckt: Egal wie schlimm es gerade scheint, alles wird schon wieder gut. Die JUNGEN ZILLERTALER haben den Klassiker der DREI ZWIDERN ins Jahr 2025 hinein versetzt und ihm mit ihrer modernen, energiegeladenen Interpretation frischen Schwung verliehen, ohne den humorvollen, volkst\u00fcmlichen Charme des Originals zu verlieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e<strong>Drei Tag gemma nimma hoam<\/strong>\u201c, im Original von den HOFERN, ist ein stimmungsvoller Party- und Volksmusiksong im typischen Stil des Klassikers \u201eZillertaler Hochzeitsmarsch\u201c. Der Schlager erz\u00e4hlt auf humorvolle und ausgelassene Weise, wie eine urspr\u00fcnglich kurze Ausgeh-Aktion schnell eskaliert: Nach dem ersten Getr\u00e4nk sind die Feiernden so begeistert vom Ort und der Stimmung, dass sie beschlie\u00dfen, gleich drei Tage lang nicht nach Hause zu gehen. Mit eing\u00e4ngigem Refrain, fr\u00f6hlichem Mitsingen und typischen Trinklied-Elementen vermittelt die Neuaufnahme der JUNGEN ZILLERTALER das Gef\u00fchl von Gemeinschaft, Ausgelassenheit und Gaudi, perfekt f\u00fcr Feste, Stammtische oder Apres-Ski-Partys.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die \u201e<strong>Maus-Polka<\/strong>\u201c wurde im Original von KLAUS &amp; FERDL gesungen. DerTitel ist ein frecher, humorvoller Schlager, der in schelmischer Art von einem verf\u00fchrerischen Spiel zwischen zwei Liebenden erz\u00e4hlt. Mit eing\u00e4ngigen Reimen und dem wiederholten, spielerischen \u201eKatz-und-Maus\u201c-Motiv l\u00e4dt der Song zum Mitsingen und Schmunzeln ein, wobei der aus den 70ern stammende Text bewusst \u00fcbertrieben und augenzwinkernd erotisch sind. Die JUZIs haben den Klassiker mit ihrer energiegeladenen, modernen Volksmusik-Interpretation frischen Schwung verliehen, sodass auch in diesem Fall der schelmische Charme und die Partystimmung des Originals erhalten bleiben, aber noch st\u00e4rker in die aktuelle Feierkultur transportiert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e<strong>Schau mal herein<\/strong>\u201c ist die erfolgreiche deutsche Version des Klassikers \u201eStumblin\u2019 In\u201c von SUZI QUATRO und CHRIS NORMAN \u2013 und wurde im Duett von HELENE FISCHER und FLORIAN SILBEREISEN in der HELENE-FISCHER-Show zu einem der gro\u00dfen Schlagerhits des Jahres. Die Neuinterpretation verbindet romantische Nostalgie mit einem modernen, fernsehtauglichen Glanz und hat das Original von BERND CL\u00dcVER &amp; MARION MAERZ f\u00fcr ein breites Publikum wieder neu entfacht. Auch dieses Songs haben sich die JUNGEN ZILLERTALER angenommen und ihn auf ihre ganz eigene, volkst\u00fcmliche Weise umgesetzt und daraus einen mitrei\u00dfenden Stimmungshit gemacht: fr\u00f6hlich, tanzbar und perfekt f\u00fcr Feste, H\u00fcttenabende und jede Art von Party. So bekommt der Schlagerklassiker einen ganz neuen alpinen Charme \u2013 mit viel Schwung, Humor und echter Feierlaune.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Legend\u00e4r ist der letzte Schlager des Albums: Der BATA-ILLIC-Klassiker \u201e<strong>Ich m\u00f6cht der Knopf an deiner Bluse sein<\/strong>\u201c erz\u00e4hlt humorvoll und augenzwinkernd von einem Mann, der sich beim Hemdenkaufen sofort in eine h\u00fcbsche Verk\u00e4uferin verliebt und von ihren Reizen v\u00f6llig fasziniert ist. Um ihr n\u00e4herzukommen, tr\u00e4gt er einen verspielten Spruch vor: Er wolle \u201eder Knopf an ihrer Bluse\u201c sein, um ganz nah bei ihrem Herzen zu sein und sogar nachts in ihrem Zimmer zu liegen. Obwohl die beiden schnell ein Date haben und sich gut verstehen, bleibt die junge Frau auch beim romantischen Heimweg zur\u00fcckhaltend und \u201ezugekn\u00f6pft\u201c, was den S\u00e4nger dazu bringt, seinen charmant-plumpen Spruch erneut zu versuchen. Im Refrain bittet er \u201eSusanna\u201c schlie\u00dflich, sie m\u00f6ge doch endlich \u201eein Kn\u00f6pfchen aufmachen\u201c, was auf liebevolle Weise zeigt, wie sehr er sich N\u00e4he, Zuneigung und ein bisschen Leidenschaft w\u00fcnscht \u2013 verpackt in einem witzigen, leicht verschmitzten Schlagertext. Heutzutage w\u00fcrde so ein Text vermutlich als sexistisch und inakzeptabel gelten, in den 70er Jahren hingegen konnte man diesen augenzwinkernden Schlager noch singen \u2013 und die JUZIs haben den Charme der 1970er auch in diesem Fall perfekt eingefangen \u2013 im Sound 2025. Klasse!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit \u201eApr\u00e8s Ski 1976\u201c beweisen die JUNGEN ZILLERTALER einmal mehr, warum sie seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Stimmungsbands des Alpenraums geh\u00f6ren. Sie frischen Klassiker nicht nur technisch und klanglich auf, sondern transportieren vor allem deren Herz, Witz und unbeschwerte Lebensfreude in die Gegenwart. Das Album ist ein fr\u00f6hliches Zeitreisemodell, bei dem man sofort Lust bekommt, in Skiunterw\u00e4sche und Moonboots auf eine Holzh\u00fcttentischplatte zu steigen und mitzusingen. Jede Nummer wurde mit h\u00f6rbarem Respekt vor den Originalinterpreten produziert und gleichzeitig mit dem unverkennbaren JUZI-Schwung versehen \u2013 eine Mischung, die authentisch wirkt und echtes Apr\u00e8s-Ski-Flair erzeugt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Ende bleibt ein Album ein Generationen verbindendes Stimmungsprojekt ist, das zeigt, wie zeitlos Humor, Lebensfreude und bodenst\u00e4ndige Volksmusik sein k\u00f6nnen. Mit feinen Arrangements, viel musikalischem K\u00f6nnen und einer guten Prise Selbstironie liefern die JUZIs ein Werk ab, das sowohl langj\u00e4hrige Fans als auch neue H\u00f6rer begeistert. \u201eApr\u00e8s Ski 1976\u201c, erschienen bei RS Records im Vertrieb von Universal Music, ist ein echter Stimmungs-Booster \u2013 ein Album, das jede Feier auf Touren bringt und gleichzeitig die goldenen 70er in neuem Glanz erstrahlen l\u00e4sst. Prost auf dieses musikalische Nostalgie-Fest!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die 70er Jahre leben: Das neue Album der JUZIs ist eine Hommage an ein legend\u00e4res Jahrzehnt!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":245453,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[26,39],"tags":[118],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/251369"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=251369"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/251369\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":251370,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/251369\/revisions\/251370"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/245453"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=251369"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=251369"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=251369"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}