{"id":249343,"date":"2025-10-18T17:46:21","date_gmt":"2025-10-18T15:46:21","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=249343"},"modified":"2025-10-18T17:46:21","modified_gmt":"2025-10-18T15:46:21","slug":"klaus-doldinger-klaus-doldinger-das-boot-tatort-ist-tot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/klaus-doldinger-klaus-doldinger-das-boot-tatort-ist-tot\/","title":{"rendered":"KLAUS DOLDINGER <br>Klaus Doldinger (&#8222;Das Boot&#8220;, &#8222;Tatort&#8220;) ist tot!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Er wurde 89 Jahre alt!<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\nKLAUS DOLDINGER (* 12. Mai 1936 in Berlin; \u2020 16. Oktober 2025) war ein deutscher Musiker (Saxophon, zun\u00e4chst auch Klarinette). Er ist vor allem als Komponist von Filmmusik bekannt. Seine wohl bekanntesten Werke sind die Titelmusik zu dem Film &#8222;Das Boot&#8220;, den Serien &#8222;Tatort&#8220;, &#8222;Liebling Kreuzberg&#8220; sowie &#8222;Ein Fall f\u00fcr Zwei&#8220; und die Filmmusik zu &#8222;Die unendliche Geschichte&#8220;. Auch die ikonische Film-Fanfare der Constantin AG, die in einer Vielzahl von deutschen Spielfilmen zu h\u00f6ren ist, stammt aus seiner Feder (nach der vorherigen, komponiert von Peter Thomas). Er war auch ein bedeutender und anerkannter Jazzmusiker. Er war Mitglied des k\u00fcnstlerischen Beirates der Union Deutscher Jazzmusiker und Aufsichtsratsmitglied der GEMA.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Leben und Wirken<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Herkunft und Ausbildung<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Klaus Doldinger wuchs als Sohn des Diplom-Ingenieurs Erich Doldinger und dessen Ehefrau Ingeborg, geborene Mann, zun\u00e4chst in Berlin auf. Sein Gro\u00dfvater Bruno Mann war von 1919 bis 1933 Oberb\u00fcrgermeister von Erfurt. W\u00e4hrend des Krieges arbeitete sein Vater als Oberpostdirektor in den besetzten Teilen der Sowjetunion, und die Familie lebte 1940 bis 1945 in Wien. Danach fl\u00fcchtete sie zun\u00e4chst nach Bayern und dann nach D\u00fcsseldorf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong>D\u00fcsseldorfer Jazz-Rally<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nVon 1947 bis zum Abitur 1957 besuchte Doldinger das Jacobi-Gymnasium in D\u00fcsseldorf (fr\u00fcher &#8222;Gymnasium an der Rethel-Stra\u00dfe&#8220;, ab 1960 nach Neubau an der Graf-Recke-Stra\u00dfe &#8222;Rethel-Gymnasium&#8220; und ebenfalls ab 1947 mit einem Stipendium das Robert-Schumann-Konservatorium in D\u00fcsseldorf, wo er zun\u00e4chst Klavier und ab 1952 Klarinette studierte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anf\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nW\u00e4hrend seines Stipendiums sammelte Doldinger erste Erfahrungen in der Musikbranche mit der 1952 von Freunden gegr\u00fcndeten Band <em>The Feetwarmers<\/em>, einer Dixieformation, mit der er 1953 erstmals auftrat und 1955 auch seine erste Plattenaufnahme machte. Zeitweise spielten bei den Feetwarmers auch der Kabarettist Dieter S\u00fcverkr\u00fcp (Banjo) und der sp\u00e4tere Minister Manfred Lahnstein (Posaune). 1955 gr\u00fcndete Doldinger zudem seine eigene Band <em>Oscar\u2019s Trio<\/em>, deren Namen er in Anlehnung an sein gro\u00dfes Vorbild Oscar Peterson gew\u00e4hlt hatte. Mit dieser Gruppe gewann er den ersten Preis beim Jazzfestival Br\u00fcssel, den Coup Sidney Bechet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Doldinger Quartett<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nNach dem Abitur studierte er Musikwissenschaften und Tontechnik und wurde Tonmeister. Nach einem Erfolg mit seiner Version von &#8222;Muss i denn, muss i denn zum St\u00e4dtele&#8220; hinaus f\u00fcr eine US-Getr\u00e4nkefirma ging er 1960 auf seine erste Auslandstournee in die USA, spielte u. a. mit George Lewis und im Jazzclub Birdland und erhielt mit 24 Jahren w\u00e4hrend seiner ersten US-Tournee die Ehrenb\u00fcrgerw\u00fcrde von New Orleans.[3] 1961 spielte er Modern Jazz mit US-Expatriates wie Don Ellis, Johnny Griffin, Idrees Sulieman, Kenny Clarke, Donald Byrd und Benny Bailey. 1962 gr\u00fcndete er das <em>Klaus Doldinger Quartett<\/em>, mit dem er im Jahr darauf f\u00fcr das Philips-Label seine erste Platte, &#8222;Doldinger \u2013 Jazz Made in Germany&#8220; ver\u00f6ffentlichte. Die LP wurde auch international ein gro\u00dfer Erfolg, da hier kein wei\u00dfer \u201eCool Jazz\u201c gespielt wurde, sondern Komponenten des Bebop verwendet wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mitglieder in diesem Quartett waren Doldinger (Tenorsaxophon), Ingfried Hoffmann (Hammond-Orgel), Helmut Kandlberger (Bass) und Klaus Weiss (Schlagzeug). Als weitere LP mit dieser Besetzung wurde 1963 &#8222;Doldinger live at Blue Note Berlin&#8220; aufgenommen und 1964 ver\u00f6ffentlicht. 1964 unternahmen sie eine erste gro\u00dfe Auslandstournee im Auftrag des Goethe-Instituts u. a. nach Marokko, ein Aufenthalt, der sein Interesse f\u00fcr afrikanische Musik weckte. Es folgten internationale Auftritte beim Festival in Antibes und im Blue Note in Paris.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1965 stiegen Klaus Weiss und Helmut Kandlberger aus. An ihre Stellen traten der niederl\u00e4ndische Schlagzeuger Cees See und der Bassist Peter Trunk. Verst\u00e4rkt durch den Gitarristen Attila Zoller, nahm das Quartett die LP &#8222;Doldinger in S\u00fcdamerika&#8220; auf. Doldinger ist auf mehreren St\u00fccken auch auf dem Sopransaxophon zu h\u00f6ren, und Hoffmann spielt nur auf zwei der zehn Tracks Hammond-Orgel. 1966 wirkte Doldinger an den Aufnahmen zur Filmmusik des Will-Tremper-Films &#8222;Playgirl&#8220; mit. Unter der Leitung von Peter Thomas sind auf dem auf einer Philips-LP ver\u00f6ffentlichten Soundtrack auch Ingfried Hoffmann (Hammond-Orgel), Peter Trunk (Bass) und Rafi L\u00fcderitz (Schlagzeug) zu h\u00f6ren. 1967 nahm Doldinger die LP &#8222;Doldinger Goes On&#8220; auf. Das Quartett aus Doldinger, Hoffmann, Trunk und See wurde mit drei weiteren Musikern zum Septett erweitert: Helmut Kandlberger spielte zus\u00e4tzlich E-Bass, Volker Kriegel zupfte die Gitarre, und der Belgier Fats Sadi bediente die Percussion.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1968 entstand die LP &#8222;Blues Happening&#8220;; die erste Seite ist dem Postbop gewidmet. Neben Doldinger, der Tenor- und Sopransaxophon spielte, wirkten Hoffmann (Piano), Kandlberger (Bass) und See (Schlagzeug) mit. Die zweite Seite ist als Suite in f\u00fcnf S\u00e4tzen konzipiert, die Anleihen sowohl beim gem\u00e4\u00dfigten Free Jazz als auch bei der Rockmusik macht. Als Gastmusiker wirkten (im ersten Satz) eine nicht n\u00e4her spezifizierte Bl\u00e4sergruppe mit sowie Kurt Bong (Schlagzeug), (im f\u00fcnften Satz) Joe Quick (Gitarre), Lothar Meid (E-Bass) und Wolfgang Paap (Schlagzeug); Hoffmann spielte die Hammond B3.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Doppel-LP &#8222;Doldinger \u2013 The Ambassador&#8220; von 1969 besteht zu einer H\u00e4lfte aus Studioaufnahmen, zur anderen H\u00e4lfte aus einem Live-Mitschnitt im M\u00fcnchner domicile. Die Musik ist gepr\u00e4gt von spanischen und maurischen Einfl\u00fcssen. Das St\u00fcck &#8222;Sahara&#8220;, ein \u201eAmalgam\u201c aus afrikanischer Musik und gem\u00e4\u00dfigtem Free Jazz von der Live-Platte, das schon in dem St\u00fcck &#8222;Blues Happening&#8220; angeklungen war, hinterlie\u00df damals bei vielen Doldinger-Fans den gr\u00f6\u00dften Eindruck. Doldinger hat es sp\u00e4ter mit Passport auf den CDs &#8222;Talk Back&#8220; (1988), &#8222;Passport Live&#8220; (2000) und &#8222;Passport To Morocco&#8220; (2006) gecovert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Paul Nero, Motherhood und Passport<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nDoldinger war musikalisch sehr vielf\u00e4ltig t\u00e4tig, in den 1960er-Jahren ver\u00f6ffentlichte er auch Tanz- und Rock-Musik unter dem Pseudonym Paul Nero. Anfang der 1970er Jahre komponierte Doldinger die Werbemusik f\u00fcr Pril<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ebenso wandte sich Doldinger dem Rock-Jazz respektive der Fusion Music zu. Seine erste Band mit dieser Musik hie\u00df <em>Motherhood<\/em>. 1969 und 1970 spielte diese Band zwei LPs ein: &#8222;I Feel So Free&#8220; und &#8222;Doldinger\u2019s Motherhood&#8220;, beide f\u00fcr das Label Liberty.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1971 gr\u00fcndete er dann die Band Passport mit Udo Lindenberg am Schlagzeug, mit der er im Jahr darauf das erste von 28 Alben bei Atlantic Records (als erste deutsche Band bei diesem Label) ver\u00f6ffentlichte. Schon mit dem Album &#8222;Cross-Collateral&#8220; von 1975 hatte Passport auch in den USA gro\u00dfen Erfolg, wo die Gruppe als deutsche Antwort auf <em>Weather Report<\/em> galt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den folgenden Jahrzehnten war Doldinger einerseits als Komponist sehr produktiv, verfolgte aber die Karriere mit Passport weiterhin intensiv. Im Jahr 2000 trat Klaus Doldinger mit seiner Formation erneut bei mehreren Festivals (u. a. im Rahmen der Kulturarena) auf. 2001 \u00fcberraschte er die Jazz-Szene mit dem Projekt <em>RMX<\/em>. In den Folgejahren spielte Doldinger weltweit (Brasilien, USA, Asien etc.) mit wechselnder Bandbesetzung live oder schrieb Film- und Werbemusiken. 2005 absolvierten Klaus Doldinger und Passport eine Tour durch Marokko, nahmen dabei einheimische Musiker wie den Gnawa Musiker Majid Bekkas mit auf die B\u00fchne und die dabei entstandene Fusion aus marokkanischer Gnawa-Musik und Doldingers Jazzvariationen konnte man auf der im Folgejahr ver\u00f6ffentlichten CD \u201ePassport to Morocco\u201c h\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Mai 2006 feierte Doldinger seinen 70. Geburtstag; zu diesem Anlass wurde eine kostenlose Mini-CD &#8222;Happy Birthday Klaus&#8220; aufgelegt, die er bei seinen Auftritten an Fans und Autogrammj\u00e4ger verteilte. Die CD &#8222;The Best Of Doldinger&#8220; zeigt anl\u00e4sslich seines 70. Geburtstages eine Retrospektive der Jahre 1963 bis 1978. Im Fr\u00fchjahr 2006 beging Doldinger das 35. B\u00fchnenjubil\u00e4um von Passport und pr\u00e4sentierte dabei mit Wolfgang Schmid am E-Bass einen Virtuosen der fr\u00fchen Passport-Tage auf der B\u00fchne. Die Musiker der aktuellen Passport-Besetzung sind Martin Scales (Gitarre), Michael Hornek (Keyboards), Patrick Scales (E-Bass), Ernst Str\u00f6er (Percussion), Biboul Darouiche (Percussion), Christian Lettner (Schlagzeug).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Filmmusik und Cameo-Aufritte<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nAb 1964 erhielt Klaus Doldinger immer wieder Kompositionsauftr\u00e4ge aus Industrie, Medien- und Werbebranche, Theater, Film und Fernsehen. 1967 erschien seine erste Musik f\u00fcr das Fernsehen \u2013 der Trailer zur Einf\u00fchrung des Farbfernsehens. Mit &#8222;Negresco&#8220; lieferte er 1968 seinen ersten Soundtrack ab. 1970 schrieb er die Titelmelodie zur Krimiserie &#8222;Tatort&#8220; und vertonte in den Folgejahren auch eine Reihe von &#8222;Tatort&#8220;-Folgen. Seine Filmmusik zu &#8222;Das Boot&#8220; (1981) machte ihn weltweit bekannt. Aus demselben Jahr stammte seine Titelmelodie zu &#8222;Ein Fall f\u00fcr zwei&#8220;. Danach komponierte er die Musik zum Fantasyfilm &#8222;Die unendliche Geschichte&#8220; und zur Anwalt-Serie &#8222;Liebling Kreuzberg&#8220;. Er ver\u00f6ffentlichte mehr als 50 Tontr\u00e4ger, schrieb rund 2.000 St\u00fccke und stand \u00fcber 4.200 Mal auf B\u00fchnen in rund 50 L\u00e4ndern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doldinger hatte mehrere Cameo-Aufritte in Film und Fernsehen. In der Serie &#8222;Abenteuer Airport&#8220; hatte Klaus Doldinger im Jahr 1990 verschiedene Cameo-Auftritte in Folge 12 und 13. In Folge 13 wird er als Saxophonist in einer Kneipenszene vorgestellt. Im Abspann wird er als Schauspieler genannt. Die Serie spielt am Flughafen D\u00fcsseldorf. Doldinger hatte enge Verbindungen in die D\u00fcsseldorfer Jazz-Szene.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In dem im Januar 2017 ausgestrahlten ARD-Tatort &#8222;Wacht am Rhein&#8220; hatte Klaus Doldinger einen Cameo-Auftritt. Er trat dort Saxophon spielend f\u00fcr rund 16 Sekunden als Stra\u00dfenmusiker auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2003 war Doldinger eines der Gr\u00fcndungsmitglieder der Deutschen Filmakademie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Privates und Tod<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nKlaus Doldinger heiratete 1960 Inge Beck und hatte mit ihr drei Kinder: Viola, Melanie und Nicolas Doldinger. Er lebte ab 1968 in Icking bei M\u00fcnchen und hatte dort, in seinem Haus, ab 1978 sein eigenes Studio (Soundport Studios).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Sp\u00e4tsommer 2022 erschien beim Piper Verlag Doldingers Autobiografie &#8222;Made in Germany \u2013 Mein Leben f\u00fcr die Musik&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Klaus Doldinger starb am 16. Oktober 2025 im Alter von 89 Jahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er wurde 89 Jahre alt!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":249344,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[4758],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/249343"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=249343"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/249343\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":249345,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/249343\/revisions\/249345"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/249344"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=249343"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=249343"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=249343"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}