{"id":248904,"date":"2025-10-10T00:00:09","date_gmt":"2025-10-09T22:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=248904"},"modified":"2025-10-09T23:28:12","modified_gmt":"2025-10-09T21:28:12","slug":"cafe-del-mundo-symbiose-mit-dem-deutschen-filmorchester-babelsberg-guitar-revolution-begeistert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/instrumental\/cafe-del-mundo-symbiose-mit-dem-deutschen-filmorchester-babelsberg-guitar-revolution-begeistert\/","title":{"rendered":"CAF\u00c9 DEL MUNDO <br>Symbiose mit dem DEUTSCHEN FILMORCHESTER BABELSBERG \u201eGuitar Revolution\u201c begeistert!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die Magie des Dialogs von Gitarre und Orchester schl\u00e4gt Bogen von HANS ZIMMER bis COLDPLAY und AC\/DC!<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wo Evolution in Musik m\u00fcndet, beginnt Revolution \u2013 und genau hier setzt CAF\u00c9 DEL MUNDO an. Mit der \u00dcberzeugung, dass die Gitarre weit mehr ist als kammermusikalische Nische oder andalusisches Relikt, erschaffen ALEXANDER KILIAN und JAN PASCAL einen unverwechselbaren Sound, der sich zwischen Virtuosit\u00e4t und Spielfreude bewegt. Sie sprengen Grenzen, spielen mit Konventionen und machen die Flamenco-Gitarre zur \u201egro\u00dfen Unterhaltung\u201c, ohne ihr poetisches Herz zu verlieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zehntausende Konzertbesucher weltweit, Millionen Aufrufe online und ein Fankult wie bei Rockstars zeigen, wie sehr ihr Ansatz aufgeht. Aus der Liebe zu PACO DE LUCIA erwuchs eine k\u00fcnstlerische Partnerschaft, die seit \u00fcber einer Dekade auf der B\u00fchne lebt und atmet. Ob ROYAL PHILHARMONIC ORCHESTRA in London, Konzerte in Andalusien oder ihre eigene Radioshow \u2013 CAF\u00c9 DEL MUNDO ist \u00fcberall dort zu Hause, wo Leidenschaft f\u00fcr Musik Menschen verbindet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit ihrem neuen Album \u201eGuitarrevolution Symphonic\u201c beschreiten sie den n\u00e4chsten konsequenten Schritt: Gemeinsam mit dem DEUTSCHEN FILMORCHESTER BABELSBERG lassen sie Welthits, Filmmusiken und Klassiker in v\u00f6llig neuen Farben erklingen. Gitarre trifft Sinfonik, Intimit\u00e4t trifft Monumentalit\u00e4t \u2013 und das alles in einem charakteristischen Klangbild, das man sofort erkennt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Song \u201e<strong>Mombasa<\/strong>\u201c aus dem Soundtrack zu \u201eInception\u201c von HANS ZIMMER ist ein intensives, treibendes Musikst\u00fcck, das Spannung und Dringlichkeit auf nahezu greifbare Weise vermittelt. Mit pulsierenden Percussions, elektronischen Rhythmen und einer sich stetig steigernden Dynamik erzeugt ZIMMER im Original das Gef\u00fchl eines unaufhaltsamen Voranschreitens \u2013 perfekt, um die Nervosit\u00e4t und Hetze einer Verfolgungsjagd zu unterstreichen. ZIMMERs F\u00e4higkeit, Musik als treibende Kraft im Film zu nutzen, wird hier im Zusammenspiel von virtuos gespielten Akustik-Gitarren (im Stil des gro\u00dfen PETER HORTEN) und gro\u00dfem Orchester mit Blechbl\u00e4sern deutlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Viva la Vida<\/strong> von COLDPLAY basiert musikalisch auf einem stark orchestralen Pop-Rock-Sound, der sich durch eine pr\u00e4gnante, fast hymnische Streicherf\u00fchrung auszeichnet. Die Streicher tragen die harmonische und melodische Struktur des Songs und spielen dabei sowohl rhythmische Figuren als auch expressive Linien, die dem St\u00fcck eine kontinuierliche Spannung verleihen. Spannend, die Melodief\u00fchrung von Gitarren zu h\u00f6ren, w\u00e4hrend die Begleitung eines fantastischen Orchesters die Melodie perfekt untermalt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Der Song \u201e<strong>Crystallize<\/strong><\/em>\u201c von LINDSEY STIRLING ist bekannt f\u00fcr die Verbindung von klassischer Violine mit elektronischen Dubstep-Elementen: eine klare, emotionale Melodief\u00fchrung trifft auf kraftvolle Beats und tiefe B\u00e4sse. Der Reiz liegt im Kontrast zwischen lyrischer W\u00e4rme und moderner Energie, die im Original eine fast filmische Spannung aufbauen. In der vorliegenden Interpretation \u00fcbernimmt nun die Gitarre die f\u00fchrende Stimme, w\u00e4hrend das FILMORCHESTER BABELSBERG die Rolle des elektronischen Fundaments ersetzt. Die Gitarre beh\u00e4lt ihre erz\u00e4hlerische Klarheit, wird aber von der orchestralen Wucht in gr\u00f6\u00dfere Dimensionen gehoben. So entsteht ein spannender Dialog zwischen intimer Solostimme und cineastischem Klangk\u00f6rper, der die epische Wirkung des Originals noch verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>\u201eWake Me Up\u201c<\/strong><\/em> von AVICII gilt als einer der bekanntesten Crossover-Hits der elektronischen Musik. Der Song verbindet eing\u00e4ngige House-Beats mit akustischen Folk-Elementen: Eine treibende Kickdrum und elektronische Synthesizer bilden im Original das Fundament, w\u00e4hrend die Akustikgitarre und der warme Gesang dem St\u00fcck eine erdige, fast folkartige Note verleihen. Der Reiz liegt im Kontrast zwischen der Intimit\u00e4t des Songwritings und der Energie der Clubmusik, die im Refrain in voller Wucht aufeinandertrifft. In einer orchestralen Interpretation mit Gitarre r\u00fcckt genau dieser Kontrast noch st\u00e4rker ins Licht: Die Gitarre \u00fcbernimmt die Rolle der akustischen Basis und bleibt als erz\u00e4hlerische Stimme klar erkennbar, w\u00e4hrend das Orchester die elektronischen Fl\u00e4chen ersetzt und den hymnischen Charakter verst\u00e4rkt. So verwandelt sich der Song von einem Festival-Hit in eine filmisch anmutende Hymne, die die emotionale Botschaft des Originals perfekt transportiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Hauptthema aus <em><strong>Cinema Paradiso<\/strong><\/em> von ENNIO MORRICONE geh\u00f6rt zu den wohl bekanntesten und ber\u00fchrendsten Filmmelodien \u00fcberhaupt. Musikalisch lebt es von einer schlichten, aber zutiefst emotionalen Melodief\u00fchrung, die meist von Streichern getragen wird und in sanften Wellen aufsteigt. Die Harmonik bleibt zur\u00fcckhaltend, fast schlicht, wodurch die Melodie umso st\u00e4rker wirken kann \u2013 sehnsuchtsvoll, nostalgisch und von einer zarten Melancholie durchzogen. In einer neuen Interpretation mit Gitarre und gro\u00dfem Orchester, das diesmal im Hintergrund bleibt, tritt die Gitarre als feine Solostimme hervor, die die ber\u00fchmte Melodie mit W\u00e4rme und Intimit\u00e4t nachzeichnet. Die Gitarre bewahrt den pers\u00f6nlichen, erz\u00e4hlerischen Charakter, w\u00e4hrend das Orchester die emotionale Spannweite \u00f6ffnet und das Thema in eine fast zeitlose Gr\u00f6\u00dfe hebt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e<strong>Love Theme for Nata<\/strong>\u201c, ebenfalls von ENNIO MORRICONE, ist ein zartes, elegisches St\u00fcck, das durch seine lyrische Melodief\u00fchrung und die subtile Orchestrierung ber\u00fchrt. Die Musik entfaltet sich in weiten, schwebenden Phrasen, getragen von weichen Streichern und einer zur\u00fcckhaltenden Harmonik, die der Melodie viel Raum zur Entfaltung gibt. Charakteristisch ist die Mischung aus Einfachheit und emotionaler Tiefe: Das Thema wirkt unmittelbar zug\u00e4nglich, zugleich von einer leisen Melancholie durchzogen. In einer Version mit Gitarre und Orchester \u00fcbernimmt die Gitarre die Rolle der singenden Solostimme, deren warme Klangfarbe die Melodie besonders intim erscheinen l\u00e4sst. Das Orchester begleitet mit fein abgestuften Klangfl\u00e4chen, die sich in sanften Wellen um die Solostimme legen, und verleiht dem St\u00fcck eine gr\u00f6\u00dfere Weite. So entsteht eine Interpretation, die die stille Intimit\u00e4t des Originals bewahrt, aber zugleich eine sinfonische Gr\u00f6\u00dfe entfaltet \u2013 eine Balance zwischen pers\u00f6nlichem Ausdruck und orchestraler Pracht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Musik zu \u201e<strong>Interstellar<\/strong>\u201c von HANS ZIMMER ist gepr\u00e4gt von monumentaler Schlichtheit und zugleich \u00fcberw\u00e4ltigender Klangf\u00fclle. Im Zentrum steht das Orgelthema, das mit langen, schwebenden Akkorden beginnt und sich allm\u00e4hlich in immer m\u00e4chtigere Klangschichten steigert. Zimmer arbeitet mit sich wiederholenden Figuren, die sich spiralf\u00f6rmig aufbauen, und erzeugt so eine Sogwirkung, die zwischen meditativer Ruhe und kosmischer Wucht pendelt. Der Kontrast zwischen leisen, fast zerbrechlichen Passagen und den monumentalen H\u00f6hepunkten macht den besonderen Reiz dieser Musik aus. In einer Version mit Gitarre und gro\u00dfem Orchester erh\u00e4lt die Gitarre eine intime, erz\u00e4hlerische Funktion, die das Thema mit W\u00e4rme und Direktheit tr\u00e4gt, w\u00e4hrend das Orchester die gewaltigen Klangwellen entfaltet, die so charakteristisch f\u00fcr ZIMMERs Stil sind. Das Zusammenspiel schafft eine neue Balance: Die Gitarre bewahrt die menschliche N\u00e4he im Klang, w\u00e4hrend das Orchester die \u00fcberw\u00e4ltigende Dimension des Universums h\u00f6rbar macht. So wird aus der ikonischen Filmmusik eine Interpretation, die sowohl intim als auch episch wirkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein super Kontrast zu den bisherigen St\u00fccken, weil es auf Rhythmus und Percussion aufgebaut ist, ist \u201e<strong>Played-A-Live<\/strong>\u201c von SAFRI DUO. Der Song ist bekannt f\u00fcr seine mitrei\u00dfende Energie, die fast ausschlie\u00dflich aus rhythmischen Strukturen entsteht. Im Original tragen die Bongos und Percussion-Instrumente die gesamte Spannung: schnelle, treibende Rhythmen bauen Schicht f\u00fcr Schicht ein pulsierendes Klangger\u00fcst auf, das durch elektronische Elemente und markante Akzentsetzungen verst\u00e4rkt wird. Die Faszination dieses St\u00fccks liegt weniger in einer komplexen Melodie als vielmehr in der unaufh\u00f6rlichen rhythmischen Bewegung, die ein Gef\u00fchl von ungebremster Vitalit\u00e4t vermittelt. In einer Version mit Gitarre und Orchester ver\u00e4ndert sich die Wirkung grundlegend: Die Gitarre bringt eine melodische Ebene ins Spiel, die sich in das dichte rhythmische Geflecht einf\u00fcgt und ihm eine erz\u00e4hlerische Note verleiht. So entsteht eine Fassung, die den ungeb\u00e4ndigten Rhythmus des Originals bewahrt, ihn aber in einen gr\u00f6\u00dferen, fast cineastischen Klangrahmen hebt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>\u201eSmooth Criminal\u201c<\/strong><\/em> von MICHAEL JACKSON ist ein dynamischer Pop-Klassiker, der von markanten Rhythmen, treibenden Basslinien und einer pr\u00e4gnanten Gitarrenfigur (sic!) gepr\u00e4gt wird. Die originalen Instrumente sind sparsam, aber h\u00f6chst effektiv: Schlagzeug und Bass erzeugen einen unaufhaltsamen Groove, w\u00e4hrend rhythmische Akzente der Gitarre und die charakteristischen Synthesizer-Licks die Spannung erh\u00f6hen. Die Energie des Songs liegt im Zusammenspiel von pulsierendem Rhythmus und eing\u00e4ngiger Melodie, die fast schon filmisch wirkt. In einer Version mit gro\u00dfem Orchester und begleitender Gitarre \u00fcbernimmt die Gitarre erneut die Hauptstimme der Melodie, die zuvor von Vocals und Gitarren-Riffs getragen wurde. Das Orchester f\u00fcllt die rhythmischen L\u00fccken, Streicher und Bl\u00e4ser erzeugen harmonische F\u00fclle und dynamische H\u00f6hepunkte, w\u00e4hrend Percussion den urspr\u00fcnglichen Groove elegant \u00fcbersetzt. Auf diese Weise wird der Song von einem poppigen Hit zu einer cineastisch interpretierten Version, die die Dramatik, die Spannung und die mitrei\u00dfende Energie des Originals in einem neuen, orchestralen Klangraum erlebbar macht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein n\u00e4chster Kontrast: <em><strong>Aranjuez, Mon Amour<\/strong><\/em> ist ein zartes, melancholisches St\u00fcck, das aus der klassischen Gitarrentradition stammt, sich somit besonders f\u00fcr eine Gitarren-Cover-Version eignet und f\u00fcr seine lyrische Melodief\u00fchrung ber\u00fchmt ist. Die Melodie bewegt sich sanft, flie\u00dfend und getragen von harmonischen Grundlinien, die eine fast traumhafte Atmosph\u00e4re erzeugen. Charakteristisch ist die Verbindung von Einfachheit und tiefem Ausdruck: wenige T\u00f6ne gen\u00fcgen, um gro\u00dfe Emotionen zu transportieren. In einer Version mit begleitendem Orchester \u00fcbernimmt die Gitarre die f\u00fchrende Rolle, w\u00e4hrend Streicher breite Klangfl\u00e4chen erzeugen, Bl\u00e4ser vereinzelte Akzente setzen und dezente Percussion die Dynamik unterst\u00fctzt. Durch diese orchestrale Erweiterung entsteht ein Arrangement, das die intime Sch\u00f6nheit des Originals bewahrt, ihr jedoch zus\u00e4tzliche Gr\u00f6\u00dfe und cineastische Tiefe verleiht \u2013 die Solostimme der Gitarre bleibt dabei das emotionale Zentrum, w\u00e4hrend das Orchester die Spannung und Dramatik subtil verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201e<\/em><em><strong>Adagio Sostenuto<\/strong><\/em><em>\u201c<\/em> ist ein St\u00fcck von gro\u00dfer Ruhe und tiefer Emotionalit\u00e4t, das sich durch weite, getragen flie\u00dfende Melodien auszeichnet. Die Harmonik ist schlicht, aber wirkungsvoll, wodurch jede einzelne Note der Solostimme besondere Ausdruckskraft erh\u00e4lt. In einer Version mit Gitarre und gro\u00dfem Orchester \u00fcbernimmt die Gitarre die zentrale Melodielinie (hier mit einer Fl\u00f6te) und vermittelt intime, pers\u00f6nliche Momente. Das Orchester legt eine sehr dezente Fl\u00e4che darunter, ohne die Zartheit der Melodie zu st\u00f6ren. Durch diese Kombination entsteht eine Interpretation, die die ruhige, meditative Stimmung des Originals bewahrt, aber gleichzeitig eine erhabene Dimension erh\u00e4lt. Die Spannung liegt weniger in dramatischen H\u00f6hepunkten als in der emotionalen Tiefe, die sich langsam entfaltet und den H\u00f6rer in eine konzentrierte, reflektierende Atmosph\u00e4re zieht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e<strong>Air<\/strong>\u201c aus Bachs Orchestersuite Nr. 3 ist ein klassisches Meisterwerk, das durch seine ruhige, flie\u00dfende Melodie und die klare Harmonik besticht. Die Linien der Streicher sind elegant und getragen, der Kontrapunkt subtil, wodurch ein Gef\u00fchl von zeitloser Sch\u00f6nheit und Gelassenheit entsteht. In einer Version mit Gitarre und gro\u00dfem Orchester \u00fcbernimmt die Gitarre die f\u00fchrende Melodielinie und bringt W\u00e4rme sowie eine pers\u00f6nliche Note in das St\u00fcck. Das Orchester verst\u00e4rkt die harmonische Tiefe durch Streicherfl\u00e4chen. So entsteht eine Interpretation, die die zarte Eleganz des Originals bewahrt, aber gleichzeitig durch die orchestrale F\u00fclle und die Pr\u00e4senz der Gitarre eine neue, cineastische Dimension gewinnt \u2013 ein Dialog zwischen Solostimme und Orchester, der das St\u00fcck emotional intensiv und dennoch transparent macht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das <strong>AC\/DC Medley<\/strong> aus <em>Highway to Hell<\/em> und <em>Thunderstruck<\/em> ist ein energiegeladener Rock-Klassiker, der von markanten Gitarrenriffs, treibenden Schlagzeugrhythmen und kraftvollen Basslinien lebt. Die Originalst\u00fccke zeichnen sich durch klare, pr\u00e4gnante Melodien und einen unaufhaltsamen Groove aus, der sofort mitrei\u00dft. In einer Version mit gro\u00dfem Orchester und begleitender Sologitarre \u00fcbernimmt die Gitarre die ikonischen Riffs und Hauptmelodien, w\u00e4hrend das Orchester die treibende Energie des Rocks in orchestrale Wucht \u00fcbersetzt. Streicher legen harmonische Fl\u00e4chen und dynamische Spannung, Bl\u00e4ser setzen rhythmische Akzente, und die Percussion verst\u00e4rkt die Beats. So entsteht ein Arrangement, das den unverwechselbaren Drive und die Energie des Originals bewahrt, sie jedoch in eine neue, cineastische Dimension hebt \u2013 ein packender Dialog zwischen elektrischer Gitarre und orchestraler Power, der das Publikum sowohl vertraut als auch \u00fcberrascht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201e<\/em><em><strong>Feather Theme<\/strong><\/em><em>\u201c<\/em> aus <em>Harry Potter and the Goblet of Fire<\/em> von PATRICK DOYLE ist ein zartes, poetisches St\u00fcck, das von filigranen, schwebenden Melodien gepr\u00e4gt ist. Die Musik vermittelt Leichtigkeit und Anmut, getragen von weichen Streicherfl\u00e4chen, dezenten Bl\u00e4sern und sparsam eingesetzter Percussion, die die rhythmische Struktur nur leicht andeutet. In einer Version mit Gitarre und gro\u00dfem Orchester \u00fcbernimmt die Gitarre wieder die f\u00fchrende Stimme, die die filigranen Melodien klar und intim nachzeichnet. Das Orchester erweitert den Klangraum, erzeugt Tiefe und unterst\u00fctzt die Solostimme mit harmonischer W\u00e4rme, ohne die fragile Leichtigkeit zu \u00fcberdecken. Auf diese Weise entsteht eine Interpretation, die die zarte, fast schwebende Stimmung des Originals bewahrt, gleichzeitig aber durch die orchestrale F\u00fclle und die Pr\u00e4senz der Gitarre eine neue, cineastische Dimension erh\u00e4lt \u2013 ein sanftes, tr\u00e4umerisches Erlebnis zwischen Intimit\u00e4t und orchestraler Weite.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eGuitarrevolution Symphonic\u201c ist ein Album, das weit \u00fcber Coverversionen hinausgeht. Jede Interpretation ist ein Dialog zwischen zwei Gitarren und einem Orchester, zwischen N\u00e4he und Gr\u00f6\u00dfe, Tradition und Aufbruch. So entstehen Klangbilder, die ebenso vertraut wie \u00fcberraschend wirken revolution\u00e4r im besten Sinne. Die Gitarre tritt aus ihrem Schattendasein hervor und behauptet sich als Instrument, das Welthits, Filmthemen und Rockhymnen gleicherma\u00dfen tragen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">CAF\u00c9 DEL MUNDO zeigt damit, wie grenzenlos Musik heute klingen darf. Was als poetische Erz\u00e4hlung auf Saiten beginnt, weitet sich mit orchestraler Kraft zum cineastischen Erlebnis, das Emotionen in ihrer ganzen Bandbreite sp\u00fcrbar macht. ALEX und JAN haben einen Ort geschaffen, an dem Stile, Genres und Kulturen nicht nur nebeneinanderstehen, sondern miteinander verschmelzen \u2013 einen \u201eOrt der Begegnung\u201c, wie es ihr Name verspricht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Ende bleibt die Erkenntnis: Gitarre ist nicht klein, sondern gro\u00df. Nicht Nische, sondern B\u00fchne. Nicht Vergangenheit, sondern Gegenwart und Zukunft. Und mit CAF\u00c9 DEL MUNDO klingt sie heute \u201eh\u00f6rbar grenzenlos\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-248905\" src=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/cafedel_back-800x726.jpeg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"726\" srcset=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/cafedel_back-800x726.jpeg 800w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/cafedel_back-522x474.jpeg 522w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/cafedel_back-165x150.jpeg 165w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/cafedel_back-768x697.jpeg 768w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/cafedel_back-1536x1393.jpeg 1536w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/cafedel_back-300x272.jpeg 300w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/cafedel_back-661x600.jpeg 661w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/cafedel_back-130x118.jpeg 130w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/cafedel_back-491x445.jpeg 491w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/cafedel_back-575x522.jpeg 575w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/cafedel_back-209x190.jpeg 209w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/cafedel_back-320x290.jpeg 320w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/cafedel_back.jpeg 1647w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Magie des Dialogs von Gitarre und Orchester schl\u00e4gt Bogen von HANS ZIMMER bis COLDPLAY und AC\/DC!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":248906,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[38],"tags":[4742],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/248904"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=248904"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/248904\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":248908,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/248904\/revisions\/248908"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/248906"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=248904"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=248904"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=248904"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}