{"id":247420,"date":"2025-09-13T21:50:46","date_gmt":"2025-09-13T19:50:46","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=247420"},"modified":"2025-09-14T09:32:56","modified_gmt":"2025-09-14T07:32:56","slug":"inge-brueck-inge-brueck-ist-tot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/oldies\/inge-brueck-inge-brueck-ist-tot\/","title":{"rendered":"INGE BR\u00dcCK <br>Inge Br\u00fcck ist tot!"},"content":{"rendered":"<p>1967 vertrat sie Deutschland mit dem Lied &#8222;Anouschka&#8220; beim &#8222;Eurovision Song Contest&#8220; in Wien!<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">INGE BR\u00dcCK\u00a0 (* 12. Oktober 1936 in Mannheim; \u2020 8. September 2025 in Meschede war eine deutsche S\u00e4ngerin und Schauspielerin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Werdegang<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Inge Br\u00fcck war die Tochter eines Konzerts\u00e4ngers und einer Pianistin. Sie nahm Schauspielunterricht und begann ihre Gesangskarriere beim Tanzorchester Erwin Lehn, dessen damaliger Pianist Horst Jankowski auf sie aufmerksam wurde. Nach einem Fernsehauftritt bei Hans-Joachim Kulenkampff erhielt sie einen Plattenvertrag. Ihre Feuerprobe legte sie beim &#8222;Deutschen Jazzfestival 1956&#8220;, wo auch Caterina Valente auftrat, vor 3.000 Zuh\u00f6rern ab. 1957 hatte sie mit &#8222;Peter, komm heut\u2019 abend zum Hafen&#8220;, einer eingedeutschten Version des Titels &#8222;Green Door&#8220;, ihren ersten Verkaufshit (#7 in D). 1961 startete sie bei den &#8222;Deutschen Schlager-Festspielen&#8220; in Baden-Baden mit dem Titel &#8222;Das Gl\u00fcck kommt unverhofft&#8220;. Sie trat in zahlreichen Fernsehshows auf, spielte Musical-Hauptrollen und tourte unter anderem mit den Orchestern Hazy Osterwald und Horst Jankowski.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1966 gewann Br\u00fcck das erste Internationale Songfestival von Rio de Janeiro, das<em> Festival Internacional da Can\u00e7\u00e3o<\/em>, mit dem Titel &#8222;Frag den Wind (Pergunte ao vento)&#8220; aus der Feder von Helmut Zacharias und Carl J. Sch\u00e4uble. 1967 vertrat sie Deutschland mit dem Lied &#8222;Anouschka&#8220; beim Eurovision Song Contest in Wien und erreichte mit sieben Punkten den achten Platz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anschlie\u00dfend widmete Br\u00fcck sich wieder der Schauspielerei und drehte f\u00fcr das ZDF die 1970 ausgestrahlte 13-teilige Vorabendserie &#8222;Miss Molly Mill&#8220;, in der sie als gewitzte Putzfrau in st\u00e4ndig neuen Anstellungen auch als Amateurdetektivin agierte, bis sie wegen ihrer Einmischungen immer wieder gefeuert wurde. Diese Fernsehserie war so erfolgreich, dass sich regelm\u00e4\u00dfig zwischen 19 und 22 Millionen Zuschauer die einzelnen Folgen ansahen. Zudem sang sie die Titelmelodie dieser Fernsehserie auf einer Single-Schallplatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ab den 1970er Jahren sang Br\u00fcck \u00fcberwiegend Lieder mit religi\u00f6sem Inhalt. Sie gr\u00fcndete zusammen mit anderen K\u00fcnstlern wie zum Beispiel Katja Ebstein und Peter Horton die Initiative &#8222;K\u00fcnstler f\u00fcr Christus&#8220;, die zu ihren Konzerten auch eine Doppel-Langspielplatte ver\u00f6ffentlichte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Br\u00fcck war in erster Ehe mit dem Regisseur Michael Pfleghar und in zweiter Ehe mit dem Regisseur Klaus \u00dcberall verheiratet. Diese Ehe wurde Mitte der 1970er Jahre geschieden; \u00dcberall heiratete 1979 Katja Ebstein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Br\u00fcck wohnte eine Zeit lang in Kocherscheid. In den letzten Jahren lebte sie zur\u00fcckgezogen in Meschede im Sauerland.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1967 vertrat sie Deutschland mit dem Lied &#8222;Anouschka&#8220; beim &#8222;Eurovision Song Contest&#8220; in Wien!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":247424,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[24],"tags":[4043],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/247420"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=247420"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/247420\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":247426,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/247420\/revisions\/247426"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/247424"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=247420"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=247420"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=247420"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}