{"id":247383,"date":"2025-09-12T14:54:30","date_gmt":"2025-09-12T12:54:30","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=247383"},"modified":"2025-09-12T14:56:31","modified_gmt":"2025-09-12T12:56:31","slug":"anja-hauptmann-anja-hauptmann-84-jaehrig-verstorben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/anja-hauptmann-anja-hauptmann-84-jaehrig-verstorben\/","title":{"rendered":"ANJA HAUPTMANN <br>Anja Hauptmann 84-j\u00e4hrig verstorben!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Vor 50 Jahren ver\u00f6ffentlichte sie das Album &#8222;Mein Kind&#8220;! Zudem schrieb sie Texte f\u00fcr u. a. Katja Ebstein, Daliah Lavi, Rex Gildo, Su Kramer, Lena Valaitis sowie Curd J\u00fcrgens!<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">ANJA HAUPTMANN (* 15. Juni 1941 in M\u00fcnchen; \u2020 11. September 2025 in Bad Belzig) war eine deutsche Fernsehansagerin, S\u00e4ngerin, Lied-Texterin und \u00dcbersetzerin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Leben<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anja Hauptmann wurde als Tochter Benvenuto Hauptmanns (1900 \u2013 1965), eines Sohns des Dichters Gerhart Hauptmann, und dessen vierter und letzter Ehefrau Barbara, geb. Schneggenburger, einer Tochter des Dirigenten Max von Schillings, 1941 in M\u00fcnchen geboren und hatte den Halbbruder Arne Hauptmann (1932 \u2013 1992), einen Physiker.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kindheit und Schulzeit verlebte sie abwechselnd in Deutschland und der Schweiz. In M\u00fcnchen absolvierte sie die Mittlere Reife, in Z\u00fcrich eine Dolmetscherschule. 1961 nahm sie Schauspielunterricht bei Hilde K\u00f6rber und machte eine Ausbildung als Autorin.[2] Als Schauspielsch\u00fclerin wurde sie an der M\u00fcnchner Otto Falckenberg Schule aufgrund ihrer Gr\u00f6\u00dfe von 1,86 m von Gerd Br\u00fcdern abgelehnt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1966 bekam sie einen Sohn, den Musiker Emanuel Hauptmann, den sie alleine gro\u00dfzog. 1996 wechselte sie den Wohnsitz von M\u00fcnchen nach Berlin. In den 2020er-Jahren zog sie in ein Seniorenheim in Bad Belzig und starb dort am 11. September 2025 an Organversagen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wirken<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Von 1961 bis 1964 arbeitete Hauptmann als ZDF-Ansagerin in Wiesbaden und Mainz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1964 wieder in M\u00fcnchen, schrieb sie Liedtexte und Libretti u. a. f\u00fcr Katja Ebstein, Daliah Lavi, Rex Gildo, Su Kramer, Lena Valaitis und Curd J\u00fcrgens. Sie wurde auch \u00dcbersetzerin aus dem Englischen u. a. f\u00fcr Gedichte von Rudyard Kipling und Liedtexte von Leonard Cohen. Au\u00dferdem \u00fcbersetzte sie zahlreiche Musical-Texte, u. a. &#8222;Jesus Christ Superstar&#8220; (1970) und &#8222;Dirty Dancing&#8220;. Au\u00dferdem verfasste sie B\u00fchnensketche f\u00fcr die M\u00fcnchner Lach- und Schie\u00dfgesellschaft, Liedertexte f\u00fcr Kindersendungen in Funk und Fernsehen und war in beiden Medien auch Sprecherin in Werbespots.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als freie Journalistin arbeitete Hauptmann f\u00fcr Illustrierte und Tageszeitungen und f\u00fchrte insbesondere Interviews mit Prominenten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1975 brachte sie das von ihr gesungene und getextete Album &#8222;Mein Kind&#8220; heraus; auf dem Cover waren sie und ihr Sohn abgebildet. Zu diesem Album entstand ein Jahr sp\u00e4ter die 45-min\u00fctige ZDF-Produktion &#8222;Mein Kind, Lieder von und mit Anja Hauptmann&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1982 gr\u00fcndete sie ihr \u201eAHA-Tonstudio &amp; Musikverlag\u201c, das sie bis 1992 f\u00fchrte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor 50 Jahren ver\u00f6ffentlichte sie das Album &#8222;Mein Kind&#8220;! 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