{"id":244715,"date":"2025-07-14T00:00:53","date_gmt":"2025-07-13T22:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=244715"},"modified":"2025-07-13T23:45:02","modified_gmt":"2025-07-13T21:45:02","slug":"michaela-birka-am-18-07-2025-erscheint-ihre-zweite-single-das-ist-der-perfekte-tag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/michaela-birka-am-18-07-2025-erscheint-ihre-zweite-single-das-ist-der-perfekte-tag\/","title":{"rendered":"MICHAELA BIRKA <br>Am 18.07.2025 erscheint ihre zweite Single \u201eDas ist der perfekte Tag\u201c!"},"content":{"rendered":"<p>Ein sommerlich-leichten Titel \u2013 voller Optimismus und W\u00e4rme!<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit ihrer neuen Single \u201eDas ist der perfekte Tag\u201c schenkt uns Michaela Birka einen sommerlich-leichten Titel \u2013 voller Optimismus und W\u00e4rme. Die Schlagers\u00e4ngerin, die einst im Deutschen Schlagerarchiv ihre Liebe zur Musik vertiefte, bleibt dabei ihrer Linie treu: gef\u00fchlvoll, authentisch und ganz nah an den Menschen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach ihrer erfolgreichen Deb\u00fct-Single \u201eTraummelodie\u201c im Fr\u00fchjahr 2025 kn\u00fcpft Michaela Birka nun an ihre musikalische Reise an \u2013 mit einem Titel, der wie ein musikalischer Lichtstrahl wirkt. Entstanden erneut in Zusammenarbeit mit Komponist Andy Glaner und Textautorin Doris Doberstein, f\u00e4ngt \u201eDas ist der perfekte Tag\u201c kleine Gl\u00fccksmomente ein \u2013 und erinnert daran, das Leben bewusst zu feiern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr Michaela ist Musik eine Zufluchtsst\u00e4tte \u2013 wie ihr zweiter Vorname \u201eBirka\u201c, den sie erst sp\u00e4t entdeckte. Und genau dieses Gef\u00fchl vermittelt auch dieser Song: Heimat, Hoffnung und Herz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Biografie MICHAELA BIRKA<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Michaela Birka wei\u00df, wie kraftvoll ein Name sein kann.<\/p>\n<p>Geboren als \u201eMichaela Birka\u201c, erfuhr sie erst mit 14 Jahren durch ihren Personalausweis, dass sie als zweiten Namen den sehr seltenen\u00a0 Vornamen &#8222;Birka&#8220; tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Der Name \u201eBirka\u201c selbst besitzt historische Tiefe: Im Altnordischen steht er f\u00fcr \u201ekleiner Markt\u201c oder \u201eZufluchtsst\u00e4tte\u201c, bisweilen auch f\u00fcr \u201eBurg\u201c. So f\u00fchlt sich Musik f\u00fcr Michaela Birka bis heute an \u2013 wie eine Burg voller Geschichten und Schutz.<\/p>\n<p>Geboren am 3. Oktober 1973 in Perleberg, verbrachte sie ihre ersten Jahre in Schwerin. Dort, zwischen den grauen Backsteinmauern und im gesch\u00fctzten Kreis ihrer Familie, entdeckte sie ihre erste Leidenschaft: die B\u00fchne. Beim \u201eFest junger Talente\u201c stand sie noch als Schulkind vor den Scheinwerfern, ihre Stimme klang hell und klar, als w\u00e4re sie schon immer da gewesen, um geh\u00f6rt zu werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1990 begann sie ihre Ausbildung zur Krankenschwester \u2013 ein Beruf, so menschlich und f\u00fcrsorglich, wie es ihre Art ist. Doch parallel dazu f\u00fchlte sie den Ruf der Musik: In Bonn arbeitete sie ab 1994 beim Gr\u00fcnder Karl-Heinz Dauben in dessen Deutschen Schlagerarchiv, lernte bei Peter Steffen zu singen und fand im Mikrokosmos eines belgischen Radiosenders ihre ersten Sporen als Moderatorin. Zwischen Notenbl\u00e4ttern und Mikrofonen wuchs ihre Zuversicht, dass sie mit ihrer Stimme N\u00e4he schaffen konnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Karl-Heinz Dauben 1999 starb, stand Michaela vor einer Entscheidung \u2013 sie ergriff die Chance, \u00fcbernahm das Archiv und formte daraus eine Zeitschrift und Website, die ihrem Herzen folgte. Fortan reiste sie durch Konzert-Backstage-Bereiche, sprach mit Monika Martin, Stefanie Hertel und Udo J\u00fcrgens u.a., lie\u00df sich von all diesen Stimmen inspirieren und hielt ihre Eindr\u00fccke in Artikelzeilen fest.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2004 fand sie in Windeck ein neues Zuhause, trat einem \u00f6rtlichen Chor bei und sang hier auch als Solistin. Sie lie\u00df ihre Stimme klassisch ausbilden, absolvierte kleine Auftritte als Schlagers\u00e4ngerin \u2013 und hinterlie\u00df in jedem Saal ein St\u00fcck W\u00e4rme.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2013 r\u00fcckten Familie und Alltag f\u00fcr sie in den Vordergrund, die Pressetexte legte sie beiseite. Doch in ihrem Innern ruhte die Musik nie. Vor rund zwei Jahren h\u00f6rte Komponist Andy Glaner sie bei einem Auftritt \u2013 und schrieb ihr eine Melodie auf den Leib:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eTraummelodie\u201c, ein zartes Duett aus pers\u00f6nlichen Erfahrungen und poetischer Leichtigkeit. Am 21. M\u00e4rz 2025 wurde daraus ihre Deb\u00fct-Single, aufgenommen im Studio W\u00f6rle, mit einem Text von Doris Doberstein, der von Liebe und Aufbruch erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn Michaela nicht singt, baut sie Welten im Miniaturformat. Unter dem Namen \u201eKreamini\u201c zaubert sie Puppenstuben und Miniaturen im Ma\u00dfstab 1:12, so detailverliebt, dass jedes winzige M\u00f6belst\u00fcck von Hand an seine Bestimmung gef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fachzeitschriften haben ihre Arbeiten gew\u00fcrdigt \u2013 und manche Sammlerin tr\u00e4umt heimlich davon, ein kleines viktorianisches Blumenl\u00e4dchen bei ihr zu bestellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Michaela Birka liebt den Schlager der 1950er bis 1970er Jahre, Operettenkl\u00e4nge und echte Volkslieder. Diese Musik ist f\u00fcr sie kein R\u00fcckgriff, sondern Heimat: ein sicherer Hafen, in dem sie ihrer eigenen Geschichte begegnet. Und ihr Name \u2013 selten, stark und voller Geschichte \u2013 klingt wie ein Versprechen, dass sie immer geh\u00f6rt wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein sommerlich-leichten Titel \u2013 voller Optimismus und W\u00e4rme!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":244720,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[4355],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/244715"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=244715"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/244715\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":244721,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/244715\/revisions\/244721"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/244720"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=244715"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=244715"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=244715"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}