{"id":242376,"date":"2025-06-01T00:00:44","date_gmt":"2025-05-31T22:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=242376"},"modified":"2025-05-31T06:22:17","modified_gmt":"2025-05-31T04:22:17","slug":"motel-messias-zum-see-eine-melancholische-hymne-auf-das-einfache-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/liedermacher\/motel-messias-zum-see-eine-melancholische-hymne-auf-das-einfache-leben\/","title":{"rendered":"MOTEL MESSIAS <br>&#8222;Zum See&#8220; \u2013 eine melancholische Hymne auf das einfache Leben &#8230;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">&#8230; und auf all die Sommer, in denen man nicht in den Flieger steigen musste, um sich frei zu f\u00fchlen!<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine melancholische Hymne auf das einfache Leben &#8211; und auf all die Sommer, in denen man nicht in den Flieger steigen musste, um sich frei zu f\u00fchlen. Deutscher Pop mit Tiefgang, irgendwo zwischen Nostalgie und Neuanfang. Handgemacht und eing\u00e4ngig, wie guter Pop klingen muss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Robert Carl Blank ist seit vielen Jahren ein fester Begriff in der Singer-Songwriter-Szene. Er tourte mit Gr\u00f6\u00dfen wie Carl Weathersby, ver\u00f6ffentlichte sieben Alben, produzierte f\u00fcr andere K\u00fcnstler und gibt heute sein Wissen als Songwriting-Coach weiter. Mit MOTEL MESSIAS zeigt er sich nun gemeinsam mit dem kreativen Multitalent Manuel Klemm, der schon mit sechs Jahren Schlagzeug spielte und mit 16 erste eigene Songs schrieb. Gemeinsam schreiben und produzieren sie Songs, die ber\u00fchren, ohne sich anbiedern zu wollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eZum See\u201c ist der erste gemeinsame Release des Duos \u2013 und zugleich eine Einladung, wieder das Sch\u00f6ne im Einfachen zu entdecken. Weit weg vom Einheitsbrei der heutigen Popsternchen. Der Song passt perfekt in sommerliche Pop-Formate mit Anspruch &#8211; als Soundtrack f\u00fcr Sonnenunterg\u00e4nge, Fahrten ins Gr\u00fcne, oder einfach f\u00fcr das Wochend-Feeling.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Biografie Robert Carl Blank:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der 1975 in der N\u00e4he von Frankfurt am Main geborene Gitarrist und S\u00e4nger tschechischer Abstammung hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Als Teenager begann Robert Carl Blank, ausgestattet mit einem Drum-Computer und einem alten Kassettenrekorder, erste eigene Playbacks zu erstellen. Mit 16 \u00fcbte er sich als musikalischer Direktor bei diversen Bandprojekten und bewies Feingef\u00fchl beim Arrangement sowie bei der Interpretation selbst geschriebener Songs. Wenig sp\u00e4ter, emotional stark von der Musik Frank Zappas beeindruckt, experimentierte der eifrige junge K\u00fcnstler dann (inzwischen im eigenem Homestudio) mit digitalen Soundquellen und schrieb in dieser Zeit auch schon seine ersten, komplett fertig arrangierten Songs.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach einem Auslandsjahr in England wirkte Robert Carl Blank ab 1996 in den unterschiedlichsten Rock- und Pop-Bands des Rhein-Main-Gebietes mit. Robert war bei diesen Bands stets mehr als nur Gitarrist und Background S\u00e4nger, wirkte oft mehr als kreatives Element \u2013 vom Impulsgeber bis grundlegend richtungs-weisend. Viel Aufnahme- und Arrangenmenterfahrung konnte er in dieser Zeit au\u00dferdem als Sessiongitarrist bei diversen Pop-Produktionen sammeln. Als Gr\u00fcndungsmitglied der Band Boxer komponierte er f\u00fcr die Gruppe ab 1998 vermehrt eigenes Material aus den Bereichen R\u2019n\u2019B, Soul und Pop. Auf dem von Edo Zanki produzierten Deb\u00fctalbum \u201eStick Together\u201c lieferte der inzwischen versierte Songschreiber sechs von den insgesamt zw\u00f6lf Eigenkompositionen der Band, die u.a. als Opener f\u00fcr internationale Stars wie Elton John, Whitney Houston und Eros Ramazotti gastierte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seine tiefen musikalischen Weichenstellungen erhielt Blank allerdings nicht in Deutschland, sondern in den USA. Nach einem Praktikum in Chicago begleitete er Alt-Bluesmeister Carl Weathersby sechs Wochen lang auf dessen Tour als Gitarrist. Weathersby inspirierte Robert sofort, unter anderem auf Grund seiner Lebensphilosophie \u201eit\u2019s all about how many bars you can swing\u201c. Dieses doppeldeutige Credo (bars = Kneipen oder eben auch Takte) erg\u00e4nzte andere Leitideen wie \u201esince you only got one life you might as well have a good one\u201c. Robert Carl Blank lie\u00df sich von der Sch\u00f6nheit dieser Konzepte leiten und fand viele weitere musikalische Einflussquellen, die eine \u00e4hnlich positive Grundstimmung nach au\u00dfen tragen: Keb Mo, B.B. King, Marc Cohn, Eva Cassidy, Bernard Fanning (Powderfinger), Neil Finn (Crowded House), John Mayer, G. Love &amp; Special Sauce oder The Getaway People.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach Beendigung seines Studiums der Politikwissenschaften und Amerikanistik an der Uni Frankfurt verbrachte Robert knapp anderthalb Jahre in Australien, wo seine musikalischen F\u00e4higkeiten erstmals auf eine harte Probe gestellt wurden und wo er zum ersten Mal zeigen musste, dass er sich als Solo-K\u00fcnstler auch international Geh\u00f6r verschaffen konnte. Vom Teamplayer in einer Band zum One-Man-Act mit akustischer Gitarre \u2013 Blank lernte energisch und durstig und entwickelte sich schnell zu einem charismatischen S\u00e4nger und Performer mit einer ganz eigenen Note.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus Australien zur\u00fcckgekehrt setzte er nun auch im heimischen Deutschland die Schritte zur vollst\u00e4ndigen Singer\/Songwriter-Karriere fort und ver\u00f6ffentlichte im September 2003 ein erstes Album \u201eSteps\u201c in Eigenregie. Es gelang ihm in diesem Jahr auch der Sprung ins Finale beim \u201ePRINZ Talentwettbewerb\u201c (Kategorie Gesang), gefolgt vom ersten Platz beim \u201eFestival der Stra\u00dfenk\u00fcnste\u201c (Kategorie Solo Act). Trotz seiner Solo-Ambitionen gr\u00fcndete Robert erneut eine eigene Band: Blank ver\u00f6ffentlichten in den Jahren 2005 bis 2007 insgesamt drei EPs, bevor sich ihr Namensgeber dazu entschloss, endg\u00fcltig seinen Einzelaktivit\u00e4ten zu fr\u00f6nen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit analoghaus als neues Label im R\u00fccken und dem ersten offiziellen Album \u201eSoul Circus\u201c lieferte Robert Carl Blank dann in 2008 eine wahre Weltenbummler-CD ab, die von Medien und Fans begeistere Kritiken ernten konnte. Gef\u00fchlvolle Kompositionen, die sich irgendwo zwischen Damian Rice, Pete Yorn und Ryan Adams bewegten. Mit analoghaus-Chef und Produzent Tom Ripphahn nahm er gr\u00f6\u00dftenteils live und, wie der Name des Labels schon sagt, analog und ohne digitale Hilfsmittel und rei\u00dferische Effekte auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es folgte 2010 das Album \u201eLast Time I Saw Dave\u201d (analoghaus\/Cargo), ebenfalls von Tom Ripphahn produziert. Der warme, analoge Sound des Vorg\u00e4ngeralbums wurde beibehalten, die Kompositionen hingegen sind ausgekl\u00fcgelter und zeugen von der steten Weiterentwicklung eines K\u00fcnstlers, der sich erfrischend vom allgemein einheitlichen Plastik-Retorten-Singer-Songwriter-Pop absetzt. Nach Mastering-Koryph\u00e4e Greg Calbi(Sterling Sound, NYC), der bei \u201eSoul Circus\u201d f\u00fcr den finalen Schliff zust\u00e4ndig war, bet\u00e4tigte dieses Mal Fred Kevorkian (u.a. John Mayer) in den New Yorker Avatar Studios die letzten Reglereinstellungen. Der Erfolg von \u201eSoul Circus\u201d bei Kritikern und Fans wurde mit \u201eLast Time I Saw Dave\u201d deutlich erh\u00f6ht. Es kam zu bundesweiten Vorstellungen des Albums im Radio, Rotationen der Single \u201eWhatever She Does\u201d sowie Radio Konzerte bei Radio Bremenund SR1.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anfang 2012 nahm der unerm\u00fcdlich arbeitende K\u00fcnstler in Hamburg sein drittes Album \u201eRooms for Giants\u201c (Mokoh Music, 2015) auf, welches einen Richtungswechsel andeutete. Rockig, poppiger und schneller auf den Punkt kommen die 12 Songs daher.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf dem Nachfolger \u201eFairground Distractions\u201c (SPV, 2016) ist die Liebe zur Sp\u00e4tphase der Beatles un\u00fcberh\u00f6rbar, und Robert Carl Blank zeigt hier neben gro\u00dfartigen Songs auch ein riesiges Talent f\u00fcr Arrangement und Produktion.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den letzten Jahren fand bei dem st\u00e4ndig tourenden K\u00fcnstler jedoch eine R\u00fcckkehr zu seinem urspr\u00fcnglichen Sound statt, und so liefert sein f\u00fcnftes und erstes selbst produzierte Studioalbum \u201eThe Poet\u201c (7us Media, 2019) gr\u00f6\u00dftenteils akustisch und folkig gehaltene Songs, garniert mit zarten bis bitter-s\u00fc\u00dfen Streicherarrangements. Wir bekommen einen tiefen Einblick in die musikalische Sehnsuchtswelt eines Musikers, der das Werden dem Ankommen vorzieht, wie er im Titelsong des Albums singt. Robert macht hier ein gro\u00dfes emotionales Fass auf: Ein Album \u00fcber die introspektive Welt des Songpoeten, der darauf besteht, dass nur die wirklich gute Liebe \u00fcberleben kann. Es ist aber auch ein Album \u00fcber Ver\u00e4nderung im Leben geworden. Wieder einmal zeigt Robert Carl Blank, wie gro\u00df das Talent dieses Mannes ist, einfach gute Songs zu schreiben und zu interpretieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit 2016 entwickelte sich Blank auch als Coach f\u00fcr Songwriting und Texten, um seine \u00fcber all die Jahre des Schreibens gewachsene Erfahrung in Kursen und Einzelcoachings weiterzugeben. Er produziert seit 2019 inzwischen auch in seiner noch jungen Produktionsst\u00e4tte \u201eSongwerft\u201c Songs und Alben f\u00fcr andere K\u00fcnstler und hat 2021 eine Weiterbildung zum Mixing &amp; Mastering Engineer (Mastering Academy, Friedemann Tischmeyer) gemacht, um seine unerm\u00fcdliche Kreativit\u00e4t handwerklich weiter zu st\u00fctzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit 2022 arbeitet Robert an seinem ersten deutschsprachigen Album &#8222;ungef\u00e4hr genau hier&#8220;, welches im April 2024 ver\u00f6ffentlicht wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Biografie Manuel Klemm:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Manuel Klemm wurde 1974 in Nordhessen geboren. Seine ersten musikalischen Schritte machte er zwischen Gitarrenst\u00e4ndern und Trommelfellen im Musikfachgesch\u00e4ft seiner Eltern. Mit sechs bekam er Schlagzeugunterricht bei einem Jazzdrummer \u2013 das kreative Feuer war entfacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit 15 schrieb er in der Schulband seine ersten eigenen Songs. Das Eigene hat ihn von Anfang an mehr gereizt als das Nachspielen. Es folgten Jahre in verschiedenen Bands \u2013 meist am Schlagzeug, oft auch als Texter. In einer Kasseler Bluesbar entdeckte er seine Liebe zum Blues: n\u00e4chtelanges Jammen, Echtheit, Seele. Sp\u00e4ter zog er nach Saarbr\u00fccken und spielte in einer Nu-Rock\/Crossover-Band.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcber einige Umwege entstand das Projekt Ben Black, gemeinsam mit einem Singer-Songwriter. Sie spielten unter anderem im Vorprogramm von Laith Al-Deen und Glasperlenspiel. Nach dem Ausstieg begann eine enge Zusammenarbeit mit Robert Carl Blank in dessen Hamburger Studio \u201eSongwerft\u201c \u2013 aktuell arbeiten sie zusammen am gemeinsamen Projekt Motel Messias.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den letzten Jahren hat sich Manuel zunehmend mit Recording und Musikproduktion besch\u00e4ftigt \u2013 aus dem Wunsch heraus, seine musikalischen Ideen auch klanglich selbst umsetzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Musikalisch bewegt er sich zwischen deutschem Pop und vielen anderen Einfl\u00fcssen. Nach Jahren englischer Texte schreibt er wieder auf Deutsch \u2013 weil es direkter ist, klarer, n\u00e4her dran. Musik ist f\u00fcr ihn Selbstverwirklichung und Therapie zugleich. Und ein Song ist dann gut, wenn er etwas in einem bewegt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; und auf all die Sommer, in denen man nicht in den Flieger steigen musste, um sich frei zu f\u00fchlen!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":242377,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[21,27],"tags":[4479],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/242376"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=242376"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/242376\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":242381,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/242376\/revisions\/242381"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/242377"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=242376"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=242376"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=242376"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}