{"id":241575,"date":"2025-05-17T00:00:17","date_gmt":"2025-05-16T22:00:17","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=241575"},"modified":"2025-05-16T14:06:55","modified_gmt":"2025-05-16T12:06:55","slug":"eurovision-song-contest-2025-smago-top-exklusiv-vorschau-auf-das-grosse-finale-heute-abend-17-05-2025-von-frank-ehrlacher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop\/eurovision-song-contest-2025-smago-top-exklusiv-vorschau-auf-das-grosse-finale-heute-abend-17-05-2025-von-frank-ehrlacher\/","title":{"rendered":"&#8222;EUROVISION SONG CONTEST 2025&#8220; <br>smago! top-exklusiv: Vorschau auf das gro\u00dfe Finale heute Abend (17.05.2025) &#8211; von Frank Ehrlacher!"},"content":{"rendered":"<p>Auch <em>smago!<\/em> ist schon sehr gespannt, inwieweit seine Prognosen zutreffen &#8230;:<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die 69. Ausgabe des Eurovision Song Contests geht aufs Finale zu und nach 2 Semifinals mit durchaus \u00fcberraschenden Ergebnissen, bleibt es spannend, ob sich dann am Samstagabend die gro\u00dfen Favoriten durchsetzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Finale findet in der St.-Jakobshalle in Basel statt, die verglichen mit den Hallen der Vorjahre deutlich kleiner ist \u2013 daher hat sich das Schweizer Fernsehen etwas besonderes ausgedacht und veranstaltet im angrenzenden Fu\u00dfballstadion, dem gr\u00f6\u00dften der Schweiz, ein Public Viewing mit Live-Auftritten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Finale selbst wird <strong>Norwegen <\/strong>er\u00f6ffnen \u2013 Kyle Alessandro mit der schwungvollen Pop-Nummer &#8222;Lighter&#8220;, die aber sicher unter ferner sangen enden d\u00fcrfte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danach folgt <strong>Luxemburg<\/strong> mit der France Gall-Reminiszenz &#8222;La poup\u00e9e mont le song&#8220; \u2013 eine bunte, klassische ESC-Inszenierung mit dem legend\u00e4ren Kleiderwechsel brachte das Gro\u00dfherzogtum im 2. Jahr des Comebacks nach 30 Jahren Pause auch zum 2. Mal ins Finale \u2013 mehr wird nicht zu erwarten sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tommy Cash aus <strong>Estland<\/strong> war bereits im Halbfinale einer der Publikumslieblinge mit seiner Hommage an Italien und sein Lieblingsgetr\u00e4nk &#8222;Espresso Macchiato&#8220; \u2013 da hofft man im Baltikum auf eine Top Ten-Platzierung, por favore.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den absoluten Top Favoriten z\u00e4hlt f\u00fcr mich Yuval Raphael aus <strong>Israel<\/strong>. Ihre klassische Ballade &#8222;New Day Will Rise&#8220;, die sie in Englisch, Franz\u00f6sisch und Hebr\u00e4isch singt, \u00fcberzeugt vor allem aufgrund ihrer starken Stimme und einer bildgewaltigen Performance. Schn\u00f6rkellos aber doch eindrucksvoll sollte es der Beitrag unter die ersten 5 oder vielleicht sogar ganz nach oben schaffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die Band Katarsis aus <strong>Litauen<\/strong> ist hingegen schon die Finalteilnahme ein Erfolg, mit dem hier in Basel kaum einer rechnete \u2013 f\u00fcr die Indie Pop-Rock-Nummer d\u00fcrfte eher ein Platz im hinteren Viertel abfallen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Startnummer 6 gibt es das erste der Big Five-L\u00e4nder, die sich bekanntlich nicht qualifizieren mussten. Melody aus <strong>Spanie<\/strong>n bringt Latin-Power-Pop, der zwar wie schon mal geh\u00f6rt klingt, aber in der Festival-Atmosph\u00e4re durchaus gute Laune macht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die <strong>Ukraine <\/strong>tritt das Trio &#8222;Ziferblat&#8220; an \u2013 das liest sich wie ein Rechtschreibfehler, passt aber im Ukrainischen so. Die Meinungen zu dem Beitrag gingen vor Ort weit auseinander. W\u00e4hrend viele den Song durchaus auffallend und chancenreich fanden \u2013 wozu auch ich geh\u00f6re \u2013 glauben andere, der Beitrag habe vom &#8222;Ukraine-Bonus&#8220; in Europa profitiert und w\u00e4re f\u00fcr ein anderes Land eher im Semifinale gescheitert&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcber Scheitern musste sich <strong>Gro\u00dfbritannien <\/strong>keine Gedanken machen, denn auch das K\u00f6nigreich ist als eines der 5 gro\u00dfen L\u00e4nder f\u00fcr das Finale automatisch qualifiziert. Allerdings fragt man sich bei ihrem Song &#8222;What The Hell Just Happened?&#8220; st\u00e4ndig &#8222;What The Hell haben die sich dabei gedacht?&#8220;. Das gro\u00dfe bunte Durcheinander ist musikalisch uneinheitlich, pastellbunt und stimmlich nicht wirklich optimiert. F\u00fcr mich einer der hei\u00dfesten Kandidaten f\u00fcr den letzten Platz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Beitrag aus <strong>\u00d6sterreich<\/strong> f\u00fchren die Buchmacher seit Wochen auf Platz 2 \u2013 die Schwarz-wei\u00df Inszenierung rund um den Countertenor Johannes Pietsch alias JJ rief bei vielen die Frage ins Ged\u00e4chtnis &#8222;Ist das Kunst oder kann das weg?&#8220; Die meisten entschieden sich wohl f\u00fcr Kunst, weshalb die Alpenrepublik insbesondere auf hohe Punktwertungen der Fach-Jurys hofft. Das steigert ihre Siegeschancen, da es auf der anderen Seite beim Televoting dieses Mal erstmals seit langem keinen klaren Favoriten zu geben scheint \u2013 aber dazu kommen wir sp\u00e4ter&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Skandinavien konnte sich komplett f\u00fcrs Finale qualifizieren, so auch die Jungs von Vaeb aus <strong>Island<\/strong>, die um ihr silbern gl\u00e4nzendes Raumschiff \u2013 oder was auch immer es darstellen soll \u2013 tanzen. Gute-Laune-Pop von einer Band, die eher den Teenie-Charme des Junior ESC hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Farblich \u00e4hnlich in glitzerndem Gold statt Silber kommen die 6 Damen aus <strong>Lettland<\/strong> von Tautumeitas daher \u2013 musikalisch ist ihr Folk-Pop aber eher ein Kontrast zu der eing\u00e4ngigen Nummer aus Island. Ein Mittelfeldplatz sollte damit drin sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als 12. geht Claude aus den <strong>Niederlanden<\/strong> an den Start. Und er\u00f6ffnet ein Trio von drei Beitr\u00e4gen, die zum erweiterten Favoritenkreis z\u00e4hlen. Textlich \u00fcberschaubar mit viel &#8222;la la la&#8220; feiert er in &#8222;C&#8217;est la vie&#8220; das Leben &#8211; und trotz der simplen Inszenierung springt der Funke beim Publikum \u00fcber. Clever gemacht auch die Schlusssequenz mit einem Kind im Spiegel \u2013 im Video spielt da noch ein &#8222;echtes&#8220; Kind mit, auf der ESC-B\u00fchne ist das allerdings aufgrund einer Altersbegrenzung verboten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die 1. H\u00e4lfte beschlie\u00dft Erika Vikman aus <strong>Finnland<\/strong>, die mit ihrem &#8222;Ich komme&#8220; am Donnerstag im Halbfinale die Halle fast abgerissen h\u00e4tte. Der Power-Pop ist f\u00fcr mich einer von zwei gro\u00dfen Favoriten im Televoting \u2013 dabei schadet es auch nichts, dass der Gro\u00dfteil Europas den finnischen Text und die Titelzeile kaum versteht \u2013 aufgrund der merkw\u00fcrdigen Betonung ist ihr &#8222;Ich komme&#8220; schon f\u00fcr deutschsprachige Menschen nur schwer verst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Darauf folgt dann als Kontrast eine klassische Pop-Nummer von Lucio Corsi aus <strong>Italien<\/strong>. Lucio wurde beim Sanremo-Festival, das auch als Vorentscheid Italiens dient, zwar &#8222;nur&#8220; Zweiter \u2013 da der Sieger Olly aber auf eine Teilnahme am ESC verzichtete, r\u00fcckte Lucio nach. Sein Song &#8222;Voleve essere un duro&#8220; \u2013 \u00fcbersetzt ungef\u00e4hr &#8222;Ich wollte ein starker Kerl sein&#8220; \u2013 ist textgewaltig und wird clever in Englisch untertitelt. Auch diesen Beitrag sehe ich am Ende unter den Top Ten, wenn nicht sogar Top 5, da er bei Jurys und Televotern gleicherma\u00dfen re\u00fcssieren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Polen<\/strong> bietet dann musikalisch etwas Zeit zum Durchatmen, auch wenn Justyna Steczkowaksa mit &#8222;Gaja&#8220; genau 30 Jahre nach ihrem ersten ESC-Auftritt, bei dem sie 18. wurde, mit einer kraftvollen Performance aufwartet. Ihr vorrangiges Ziel d\u00fcrfte es wohl sein, ihren Platz aus dem Jahr 1995 zu \u00fcber- bzw. unterbieten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Start-Nr. 16 ist es dann so weit und Abor + Tynna betreten f\u00fcr <strong>Deutschland<\/strong> die B\u00fchne. Ihr Song &#8222;Baller&#8220; wurde nach dem Vorentscheid noch einmal kr\u00e4ftig umgebaut, so beginnt er jetzt mit einer markanten Cello-Passage von Attila alias Abor, die erkl\u00e4rt, warum die beiden \u00fcberhaupt zu zweit auf der B\u00fchne stehen. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf seiner Schwester T\u00fcnde alias Tynna, die auf einer \u00fcberlebensgro\u00dfen Boombox performt. Der Auftritt ist stimmig und passt zum Song. Der Knackpunkt d\u00fcrfte sein, ob Tynnas Stimme h\u00e4lt, was bei den Proben nicht immer der Fall sein \u2013 dann k\u00f6nnte hier sogar ein Platz Richtung Top Ten drin sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Klavdia aus <strong>Griechenland<\/strong> nimmt mit ihrer Ballade &#8222;Asteromata&#8220; dann wieder Tempo raus \u2013 hier sehe ich nicht viel mehr als eine Mittelfeldplatzierung, obwohl oder gerade weil sie im Gegensatz zum Halbfinale den Vorteil hat, dass die befreundeten Zyprioten f\u00fcr sie abstimmen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Parg aus <strong>Armenien<\/strong> war f\u00fcr mich eine der \u00dcberraschungen des Semifinals. Sein Power-Pop &#8222;Survivor&#8220;, der im Vorfeld einer der Songs mit den schlechtesten Wettquoten war, \u00fcberzeugte auch in der Halle das Publikum nicht nur durch seine feuergewaltige Performance. Schwer zu sagen, was im Finale drin ist, ein Siegkandidat ist er f\u00fcr mich aber dennoch nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das gilt auch f\u00fcr die <strong>Schweiz<\/strong>erin Zoe Me und ihre Ballade &#8222;Voyage&#8220;. Nett, s\u00fc\u00df, eing\u00e4ngig \u2013 das ist es dann aber leider auch. Viele trauen ihr einen Platz unter den Top Ten zu \u2013 ich bin da skeptisch und Gast(geber)geschenke gibt es inzwischen beim ESC nicht mehr. Ich sehe den Song eher (leider) sehr weit hinten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Miriana Conte aus <strong>Malta<\/strong> liegt dann wieder eine Schippe drauf und weckt das Publikum mit ihrer Dance-Nummer &#8222;Serving&#8220; &#8230;. und wie prophezeit antwortet die Halle mit einem gezielten &#8222;Kant&#8220;, wie das St\u00fcck eigentlich hei\u00dft, eh das Wort auf Druck der EBU als &#8222;zu vulg\u00e4r&#8220; aus dem Titel gestrichen werden durfte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Wechselbad der musikalischen Gef\u00fchle h\u00e4lt an, wenn die Band Napa aus <strong>Portugal<\/strong> danach vom Heimweh nach ihrer Heimatinsel Madeira singt \u2013 auch eine gro\u00dfe \u00dcberraschung, dass sie es ins Finale geschafft haben und wahrscheinlich das Ende der Fahnenstange. Pers\u00f6nlich freut es mich sehr, dass sie dabei sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danach folgt zwei Mal Skandinavien: Sissal aus <strong>D\u00e4nemark<\/strong>, die mich immer ein wenig an Cascada erinnert, mit ihrem Dance Song &#8222;Hallucination&#8220;, der es wohl in die Playlist vieler ESC-Partys der n\u00e4chsten Jahre schaffen d\u00fcrfte \u2013 und die 3 Finnen von KAJ, die mit ihrer Lobeshymne auf die Sauna f\u00fcr <strong>Schweden<\/strong> antreten. &#8222;Bara bada bastu&#8220; ist nach wie vor der haushohe Favorit auf den ESC-Sieg bei allen, mit denen man spricht. Es w\u00e4re verdient, da die Nummer eing\u00e4ngig und doch originell ist und ich bin auch sicher, dass das Trio mit oder nach Erika Vikman aus Finnland im Televoting ganz weit vorne landen wird \u2013 schwer einsch\u00e4tzbar ist, wie die gestrengen Fachjuroren auf die Comedy-Truppe reagiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Zielgerade betreten wir dann mit Louane aus <strong>Frankreich<\/strong>, deren Auftritt ein bisschen \u2013 auch buchst\u00e4blich \u2013 im Sande verl\u00e4uft. Eine Hommage an ihre &#8222;Maman&#8220;, der es musikalisch aber doch ein bisschen an Wiedererkennungswert fehlt. Aktuell liegt sie auf Platz 3 bei den Buchmachern \u2013 da bin ich allerdings skeptisch, da ich an keine allzu hohen Televoting-Ergebnisse f\u00fcr die &#8222;Grande Nation&#8220; glaube.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Party pur bietet DJ Gabry Ponte mit &#8222;Tutta l&#8217;Italia&#8220;, dem Beitrag <strong>San Marinos<\/strong>, den die Fernsehzuschauer als Werbetrenner des italienischen (!) Vorentscheids kennen. Die Show auf der B\u00fchne ist sehr zur\u00fcckgenommen \u2013 ob gute Laune alleine f\u00fcr eine gute Platzierung beim ESC reicht, bleibt abzuwarten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Abschluss macht das Elektro-Duo &#8222;Shkodra Elektronike&#8220; aus <strong>Albanien<\/strong>, das mit ihrem &#8222;Zjerm&#8220; f\u00fcr mich das Dark Horse des diesj\u00e4hrigen ESC ist \u2013 im Vorfeld eher beil\u00e4ufig erw\u00e4hnt, gewann die Nummer mehr und mehr an Fans nicht nur in der Halle und hat zudem eine Top-Startnummer. Top Ten sollte da locker drin sein \u2013 vielleicht sogar ein bisschen mehr&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein gro\u00dfes Geheimnis macht man hier in Basel noch um den oder die Acts, die auftreten, w\u00e4hrend Europa abstimmt. Vorjahressieger Nemo sowie die Televoting-Sieger der vergangenen beiden Jahre K\u00e4\u00e4rij\u00e4 und Baby Lasagna sind bereits best\u00e4tigt \u2013 durch Basel geistert aber weiterhin der Name C\u00e9line Dion. Die Siegerin von 1988 soll angeblich am Freitagmorgen mit einer Privatmaschine aus Paris gelandet sein und es gibt angbelich mit ihr eine Vereinbarung, dass sie &#8211; wenn sie sich gut f\u00fchlt \u2013 auch auftritt und dann der wohl am meisten umjubelte Act des Finales sein wird. Es bleibt also auch in dieser Hinsicht spannend&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch smago! ist schon sehr gespannt, inwieweit seine Prognosen zutreffen &#8230;:<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":241576,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[27,39],"tags":[85,446],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/241575"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=241575"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/241575\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":241577,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/241575\/revisions\/241577"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/241576"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=241575"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=241575"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=241575"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}