{"id":232911,"date":"2024-10-31T22:52:09","date_gmt":"2024-10-31T21:52:09","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=232911"},"modified":"2024-10-31T22:54:12","modified_gmt":"2024-10-31T21:54:12","slug":"carl-peyer-sog-wer-vermisst-mi-wenn-i-geh-ist-seine-101-veroeffentlichung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/austro-pop\/carl-peyer-sog-wer-vermisst-mi-wenn-i-geh-ist-seine-101-veroeffentlichung\/","title":{"rendered":"CARL PEYER <br>&#8222;Sog, wer vermisst mi, wenn i geh!&#8220; ist seine 101. (!) Ver\u00f6ffentlichung!"},"content":{"rendered":"<p>Mit seinem Hit &#8222;Romeo und Julia&#8220; schuf er in den 80er Jahren einen zeitlosen Klassiker, der wochenlang die (\u00f6sterreichischen) Charts dominierte und bis heute fester Bestandteil zahlreicher Playlisten ist!<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">CARL PEYER z\u00e4hlt zu den bekanntesten Musikern, die den Austro-Pop ma\u00dfgeblich gepr\u00e4gt haben. Mit seinem Hit &#8222;Romeo und Julia&#8220; schuf er in den 80er Jahren einen zeitlosen Klassiker, der wochenlang die Charts dominierte und bis heute fester Bestandteil zahlreicher Playlisten ist. Nun pr\u00e4sentiert der steirische S\u00e4nger Carl Peyer, der inzwischen 75 Jahre alt ist, seine 101. Ver\u00f6ffentlichung mit dem Titel \u201eSog, wer vermisst mi, wenn i geh!\u201c. Dieser Song zeigt erneut die tiefgr\u00fcndige Seite des K\u00fcnstlers, der seit Jahrzehnten eine feste Gr\u00f6\u00dfe in der \u00f6sterreichischen Musikszene ist.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend seiner Recherchen zur Musikszene in F\u00fcrstenfeld, die durch Gr\u00f6\u00dfen wie STS, Opus, Boris Bukowski, Blue Thier, Magic, Maoam und andere gepr\u00e4gt wurde, stie\u00df Carl Peyer auf den Namen Jonny Hill, der Ende der 1950er Jahre einen steirischen S\u00e4ngerwettbewerb gewonnen hatte. In einem Telefonat mit Jonny Hill erfuhr Peyer, dass Hill viele Sommerferien bei seinen Gro\u00dfeltern in F\u00fcrstenfeld verbracht hatte. W\u00e4hrend ihres Gespr\u00e4chs tauschten sie sich \u00fcber aktuelle Projekte und Song-Produktionen aus, wobei Peyer auf den Titelsong von Jonny Hills aktuellem Album \u201eSag, wer vermisst mich, wenn ich geh!\u201c aufmerksam wurde.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Beeindruckt von der emotionalen Tiefe des Songs bat Carl Peyer vorsichtig um die Erlaubnis, den Titel in einer eigenen Version, gesungen im Dialekt, neu interpretieren zu d\u00fcrfen. Jonny Hill war von der Idee angetan, wollte jedoch zuerst eine Demoaufnahme h\u00f6ren. Nachdem er diese geh\u00f6rt hatte, war Jonny Hill \u00fcberzeugt und gab sein Einverst\u00e4ndnis f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung von Carl Peyer\u2019s Version.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\"><i>\u201eLieber Jonny Hill, vielen herzlichen Dank, dass ich diesen wundersch\u00f6nen und bedeutungsvollen Song \u00fcbernehmen und in meinem Stil interpretieren darf!\u201c<\/i><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">Der Song setzt sich intensiv mit der Verg\u00e4nglichkeit des Lebens auseinander und reflektiert \u00fcber den eigenen Tod. Die immer wiederkehrende Frage \u201e<b><i>Sog, wer vermisst mi, wenn i geh<\/i><\/b>?\u201c offenbart die tiefe Sehnsucht nach der Best\u00e4tigung, dass das eigene Leben und Wirken von Bedeutung waren. Diese Unsicherheit verst\u00e4rkt die melancholische Stimmung des Songs, der zugleich von Verlustangst und der Suche nach einem bleibenden emotionalen Erbe handelt. Trotz aller Erfolge und Bem\u00fchungen bleibt die Frage offen, ob die eigene Existenz eine dauerhafte Spur hinterl\u00e4sst und nach dem Tod vermisst wird.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\">\u201e<b><i>Sog, wer vermisst mi, wenn i geh!<\/i><\/b>\u201c ist die 101. Ver\u00f6ffentlichung des energiegeladenen steirischen S\u00e4ngers <b>Carl Peyer, <\/b>der mit seinen 75 Jahren erneut seine musikalische Vielseitigkeit unter Beweis stellt. Der tief emotional ber\u00fchrende Song thematisiert die Verg\u00e4nglichkeit des Lebens.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Carl Peyer \u2013 Ein Leben f\u00fcr die Musik<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Musikalische Anf\u00e4nge:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><strong>1964: <\/strong>Gr\u00fcndung der ersten Band, der <strong>Piccadilly Group<\/strong>, in der Carl Peyer als Bassist und S\u00e4nger<\/li>\n<li><strong>1969: <\/strong>Mitbegr\u00fcnder der legend\u00e4ren steirischen <strong>Band MAGIC 69 <\/strong>gemeinsam mit G\u00fcnther Timischl und Boris<\/li>\n<li><strong>1974: <\/strong>Gr\u00fcndung der steirischen <strong>Soul-Funk-Band JESSICA<\/strong>. Mit dieser Band spielte Peyer viele Konzerte, unter anderem mit der damals jungen Band <strong>OPUS<\/strong>. H\u00f6hepunkt war die Teilnahme am ersten von OPUS veranstalteten Austro- Rockfestival in<\/li>\n<li>Zeitgleich warer auch S\u00e4nger der s\u00fcdburgenl\u00e4ndischen Unterhaltungsband <strong>PRIMEROS.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Erste Schritte als Songwriter:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li style=\"text-align: justify;\">Ende der <strong>1970<\/strong>er Jahre begann Carl Peyer, eigene Lieder zu schreiben und erste Gehversuche als Liederschreiber zu<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Anfang der <strong>1980er Jahre: <\/strong>Erste Studioaufnahmen und kleinere Ver\u00f6ffentlichungen folgten, ebenso wie Live-Auftritte mit eigenen Songs und eigener Band<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Durchbruch:<\/strong><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><strong>1987: <\/strong>Der gro\u00dfe Durchbruch gelang mit dem Nino Holm-Song <strong>\u201eROMEO UND <\/strong><strong>JULIA\u201c.<\/strong><\/li>\n<li><strong>1988: <\/strong>F\u00fcr das meist verkaufte Deb\u00fct-Album erhielt Carl Peyer im Rahmen einer gro\u00dfen Fernsehsendung den <strong>ORFEUS <\/strong>\u2013 den Vorl\u00e4ufer des <strong>AMADEUS <\/strong>\u2013 \u00fcberreicht von Arik<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Berufliche Laufbahn<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz seines Erfolges in der Musik blieb <strong>Carl Peyer <\/strong>seinem erlernten Beruf als Volks- und Hauptschullehrer treu. In den letzten neun Berufsjahren arbeitete er sogar als Nur w\u00e4hrend der Hochphase von \u201eRomeo und Julia\u201c pausierte er f\u00fcr zwei Jahre, um sich ganz der Musik zu widmen. In seiner Karriere absolvierte Peyer \u00fcber 1000 Live-Auftritte. Ein wichtiger Grund f\u00fcr diese Entscheidung war, neben der finanziellen Unabh\u00e4ngigkeit, auch die Freiheit, sich nicht den Vorgaben von Plattenfirmen und Managern unterwerfen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit seinem Hit &#8222;Romeo und Julia&#8220; schuf er in den 80er Jahren einen zeitlosen Klassiker, der wochenlang die (\u00f6sterreichischen) Charts<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":232908,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[3537],"tags":[1218],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/232911"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=232911"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/232911\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":232914,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/232911\/revisions\/232914"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/232908"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=232911"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=232911"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=232911"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}