{"id":226583,"date":"2024-06-27T11:23:04","date_gmt":"2024-06-27T09:23:04","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=226583"},"modified":"2024-06-27T11:23:04","modified_gmt":"2024-06-27T09:23:04","slug":"tobias-reitz-u-a-gemeinsames-positionspapier-von-dtv-und-verso","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/tobias-reitz-u-a-gemeinsames-positionspapier-von-dtv-und-verso\/","title":{"rendered":"TOBIAS REITZ u.a. <br>Gemeinsames Positionspapier von DTV und VERSO!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">DENN: Ohne Urheberinnen und Urheber keine Songs, ohne Songs keine popul\u00e4re Musik, ohne popul\u00e4re Musik keine florierende Musikindustrie!<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn es um die Interessenvertretung von Musikschaffenden geht, arbeiten VERSO \u2013 Vereinigung Songwriter (m\/w\/d) unter dem Dach des Deutschen Komponist:innenverbands (DKV) und Deutscher Textdichter-Verband e.V., kurz DTV, eng zusammen. Beide sind sich einig: Ohne Urheberinnen und Urheber keine Songs, ohne Songs keine popul\u00e4re Musik, ohne popul\u00e4re Musik keine florierende Musikindustrie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Februar 2024 haben sich Mitglieder der Leitungsteams der beiden Berufsvereinigungen bei einem Treffen in Berlin \u00fcber gemeinsame Positionen, Ziele und Strategien ausgetauscht. Beide sind Teil der ECSA (European Composer and Songwriter Alliance) mit Sitz in Br\u00fcssel, die die Interessen von \u00fcber 30.000 Musikschaffenden in Europa vertritt, deren in der Regel selbstst\u00e4ndige Arbeit aktuell mit den Herausforderungen einer dynamischen Industrie und mit den Folgen der digitalen Transformation konfrontiert ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Ums\u00e4tze der Musikbranche haben sich seit dem Jahr 2014 mehr als verdoppelt \u2013 von 13 Milliarden auf heute 28,4 Milliarden Dollar. Im Rahmen der digitalen Transformation sind Marktzug\u00e4nge erleichtert worden und die Sichtbarkeit der K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler gestiegen. Kreative Zusammenarbeit, auch \u00fcber Grenzen hinweg, kann heute zwar einfacher und selbstverst\u00e4ndlicher erfolgen, dennoch stehen die Urheberinnen und Urheber massiven Herausforderungen gegen\u00fcber:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Bedrohung kultureller Vielfalt, die Entwertung kreativer Arbeit, der enteignende Charakter der industriellen Strukturen und die fehlende Liberalisierung der finanziellen Chancen<\/strong> sind vier der grundlegenden Probleme.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Warum ist die kulturelle Vielfalt bedroht?<\/strong> Das derzeitige Pro-Rata-Abrechnungsmodell auf den relevantesten Plattformen erf\u00fcllt die Erwartungen der Konsumierenden nicht. Anstatt die Musik zu entlohnen, die sie gerne h\u00f6ren, werden die Gelder in einem Topf gesammelt und nach Klicks in der Folge an die kommerziell erfolgreichsten Songs verteilt. Eine regional relevante Musik wird nie in der Lage sein, vergleichbare Klickzahlen wie ein kommerzieller, international erfolgreicher Song zu erreichen. Die Zahlungen der Fans von entsprechend kulturrelevanter Musik bezahlen also nicht die Musik, die sie h\u00f6ren, sondern die sowieso erfolgreichen Werke des Mainstreams.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Diesem Missstand begegnen wir derzeit mit F\u00f6rderung aus Steuergeldern.<\/strong> Es muss dabei aber klargestellt werden: Wir f\u00f6rdern in diesem Rahmen ein System, das Gelder fehlleitet und unterst\u00fctzen die ungerechtfertigte Beg\u00fcnstigung der am Markt sowieso m\u00e4chtigen Stakeholder. Eine Korrektur an dieser Stelle ist im hohen Interesse der Gemeinschaft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei Betrachtung der finanziellen Entwicklung der Branche f\u00e4llt ein entscheidendes Ungleichgewicht auf: <strong>Die Verdopplung der Umsatzzahlen ist begleitet von dem sinkenden Wert der Arbeit der Urheber und Urheberinnen.<\/strong> 1.000 Klicks waren vor vier Jahren noch zehn Euro wert, vor zwei Jahren acht Euro \u2013 Tendenz weiter sinkend. Durch die niedrigschwelligen Zug\u00e4nge sind Uploadzahlen inflation\u00e4r gestiegen (Spotify: \u00fcber 100 Millionen Tracks aktuell, \u00fcber 100.000 Uploads pro Tag), und das leider auch im Rahmen von Geldw\u00e4sche, Betrug und rein auf Absch\u00f6pfung von Geldern ausgerichteten Systemen. KI-generierte Musik wird in Massen hochgeladen und erzeugt pro Song wenige Klicks, durch die Masse an Uploads sind die Zahlen aber hoch und erm\u00f6glichen relevante finanzielle Absch\u00f6pfungen. Die Folge: Der Topf wird kleiner und die grundlegende und substanzielle Arbeit von Urhebern und Urheberinnen entwertet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Die entscheidende Frage ist in diesem Zusammenhang: Wo ist das Geld hingeflossen? Zu 77 Prozent verbleiben derzeit die Gelder im Streaming innerhalb der industriellen Strukturen, lediglich 9,6 Prozent erhalten die Urheberinnen und Urheber. <strong>Damit wird der enteignende Charakter deutlich:<\/strong> Der steigende Wert der sch\u00f6pferischen Arbeit dr\u00fcckt sich in den massiv steigenden Umsatzzahlen der Industrie aus \u2013 allerdings nicht zum Vorteil der eigentlichen Rechteinhaberinnen und Rechteinhaber. Es ist dringend notwendig, die komplexen Strukturen der finanziellen Absch\u00f6pfung nachzuvollziehen und transparent zu machen. Gerade in der deutschen Gesellschaft spielen Erfindungsreichtum, geistiges Gut und individuelle Initiative eine entscheidende Rolle, und die Entwicklungen im Rahmen des immateriellen Produkts Musik sind beispielhaft f\u00fcr andere Industrien und die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Auf die Liberalisierung der Zug\u00e4nge muss nun also eine Liberalisierung der finanziellen Chancen folgen. <\/strong>89 Prozent der Urheberinnen und Urheber in unserer Branche sind mit der Entlohnung nicht einverstanden (Quelle: GEMA). Derzeit bestimmen digitale Infrastruktur und der Besitz von umfangreichen Rechtekatalogen die Marktchancen. Die wenigen entscheidenden Player haben derzeit die M\u00f6glichkeit, Neuentwicklungen und individuelle Bestrebungen zu unterwandern oder zu vereinnahmen, und das zu Lasten der Konsumierenden durch wettbewerbsverzerrende Verteilung. Eine finanziell stabile Existenz der einzelnen Urheberinnen und Urheber ist in der Folge schon heute in der Regel nicht mehr gegeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Gerade die Auswirkungen generativer K\u00fcnstlicher Intelligenz auf die Musikbranche bildet hier eine eigene Dimension \u2013 sowohl an Vor- als auch an Nachteilen. Dies zeigt eine Studie, die Anfang 2024 von den Verwertungsgesellschaften GEMA (Deutschland) und SACEM (Frankreich) mit der Forschungsgruppe Goldmedia durchgef\u00fchrt wurde. Darin w\u00fcnschen sich 95 Prozent der Befragten mehr Transparenz von Unternehmen, die KI-Tools entwickeln, sowie klare Regeln bei der Nutzung von urheberrechtlich gesch\u00fctzten Musikdaten, mit denen KI-Anwendungen trainiert werden (siehe <a href=\"http:\/\/www.gema.de\/ki-studie\">www.gema.de\/ki-studie<\/a>). Es muss sichergestellt werden, dass individuelle Leistung auch eine individuelle Chance bedeutet \u2013 und die ansonsten alternativlose St\u00e4rkung der Marktmacht von Plattformen und Strukturen einged\u00e4mmt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die Zukunft brauchen wir nun kurzfristige Ma\u00dfnahmen, die Schaden abwenden und eind\u00e4mmen, und langfristige Regelungen, die eine Nutzung der neuen Technologien und M\u00f6glichkeiten auf faire und gesellschaftlich vertr\u00e4gliche Weise gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Sinne planen der DTV und VERSO in Zukunft eine noch engere und m\u00f6glichst konstante Kooperation, um die formulierten Themen mit Nachdruck voranzubringen und die Interessen ihrer Mitglieder gegen\u00fcber Industrie, Politik und \u00d6ffentlichkeit noch besser zu vertreten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir laden Vertreterinnen und Vertreter von Politik, Musikindustrie und Medien zum Austausch ein. Wir glauben, dass eine gesunde Musik- und Kulturlandschaft auch zum Wohlbefinden der Gesellschaft insgesamt beitr\u00e4gt. Daf\u00fcr m\u00fcssen gute Voraussetzungen bestehen. Aus Sicht von Songautorinnen und -autoren besteht akuter Handlungsbedarf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>VERSO &#8211; Vereinigung Songwriter (m\/w\/d) und DTV &#8211; Deutscher Textdichter-Verband e.V. stehen f\u00fcr nachfolgende Ziele:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li>Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr die Menschen hinter den Songs<\/li>\n<li>Sensibilisierung f\u00fcr die aktuellen Herausforderungen f\u00fcr Musikautorinnen und -autoren<\/li>\n<li>Steigerung des \u00f6ffentlichen Bewusstseins f\u00fcr den Wert geistigen Eigentums<\/li>\n<li>Stimmige rechtliche Rahmenbedingungen im Bereich K\u00fcnstlicher Intelligenz<\/li>\n<li>Verhinderung von kreativer Ausbeutung<\/li>\n<li>Faire Verg\u00fctung von Musikschaffenden, insbesondere im Bereich Streaming<\/li>\n<li>Solidarit\u00e4t, St\u00e4rkung, F\u00f6rderung und Vernetzung von Songwritern (m\/w\/d)<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Alle, die haupt- oder nebenberuflich Songs schreiben, laden wir ein, uns kennenzulernen und mit uns zu sprechen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Mehr Infos unter <a href=\"http:\/\/www.verso.online\">www.verso.online<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.textdichter-verband.de\">www.textdichter-verband.de<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Berlin\/Hamburg\/D\u00fcsseldorf im Mai 2024<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Linda Stark (VERSO), Frank Ramond (DTV), Daniel Flamm (VERSO), Tobias Reitz (DTV), Alexander Freund (VERSO) (auf dem Foto vertreten durch Alexander Zuckowski).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kontakt: <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"mailto:info@verso.online\"><strong>info@verso.online<\/strong><\/a> und <a href=\"mailto:kontakt@textdichter-verband.de\"><strong>kontakt@textdichter-verband.de<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_226584\" aria-describedby=\"caption-attachment-226584\" style=\"width: 534px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-226584\" src=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/VERSO-DTV-Gruppenbild-c-Manuel-Vescoli-534x800.jpeg\" alt=\"\" width=\"534\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/VERSO-DTV-Gruppenbild-c-Manuel-Vescoli-534x800.jpeg 534w, 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