{"id":224365,"date":"2024-05-25T00:00:05","date_gmt":"2024-05-24T22:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=224365"},"modified":"2024-05-24T17:46:29","modified_gmt":"2024-05-24T15:46:29","slug":"dirk-busch-er-hat-seinen-eigenen-song-the-wonder-of-life-neu-entdeckt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/liedermacher\/dirk-busch-er-hat-seinen-eigenen-song-the-wonder-of-life-neu-entdeckt\/","title":{"rendered":"DIRK BUSCH <br>Er hat seinen eigenen Song &#8222;The Wonder Of Life&#8220; neu entdeckt!"},"content":{"rendered":"<p>Ein Grund, diesen jetzt als Single zu ver\u00f6ffentlichen &#8230;:<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">DIRK BUSCH: <em>&#8222;Neulich in meinem Auto: Ich h\u00f6rte Musik von meinem iPhone in Zufallswiedergabe. Von Ed Sheeran bis Leonard Cohen, von Dido bis Taylor Swift. Und dann kam pl\u00f6tzlich &#8218;The Wonder Of Life&#8216;, ein eigener Song, den ich seit Jahren nicht mehr geh\u00f6rt hatte. Und ich war angenehm \u00fcberrascht, wie heiter und relaxt er daherkam. Mit wunderbaren Gitarren von Dirk Schlag, einem harmonischen Chorgesang von Karsten G\u00fcnther und einer angenehmen Performance des K\u00fcnstlers (das bin ich). Dazu ein durchaus anspruchsvoller Text in schlichten Worten \u00fcber das Mysterium unseres Lebens. <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Und da dachte ich mir, dass dieser Song eine zweite Ver\u00f6ffentlichung in Form einer Single verdient hat.<\/em><\/p>\n<p><em>Ecco: Hier ist er!&#8220;<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Biografie DIRK BUSCH\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Dirk Busch (1951 in Brunsb\u00fcttelkoog, Kreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein) ist ein deutscher S\u00e4nger, Komponist, Texter, Produzent und Arrangeur. Er ist verheiratet, Vater von zwei erwachsenen Kindern und wohnt in Weyhe-Kirchweyhe bei Bremen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bereits mit 14 Jahren stand Busch auf der B\u00fchne. Zun\u00e4chst war er Klarinettist in einer Dixielandband. Sp\u00e4ter trat er als S\u00e4nger, Gitarrist und Saxofonist in verschiedenen Bands im Raum K\u00f6ln-D\u00fcsseldorfauf. Damit verdiente er sich sein Studium der Soziologie, Volkswirtschaft und Psychologie an der Universit\u00e4t K\u00f6ln, das er mit 23 Jahren abschloss. Mit 25 Jahren war er bereits Dr. rer. pol. und drei Jahre sp\u00e4ter wurde er zum Soziologieprofessor an der Universit\u00e4t Bremen berufen. Dies war bis in die Mitte der 1990er Jahre hinein seine Hauptt\u00e4tigkeit. Er ver\u00f6ffentlichte mehrere B\u00fccher und Forschungsarbeiten zum Thema Qualifikationen und Arbeitsmarkt von Hochschulabsolventen und f\u00fchrte diverse empirische Studien zur Berufseinm\u00fcndung von Akademikern durch. Busch lie\u00df sich sp\u00e4ter bei der Universit\u00e4t aufgrund der zunehmenden Doppelbelastung beurlauben, als seine Musikkarriere tragf\u00e4hig war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Musik lie\u00df ihn einfach nicht los. So begann er in den 80er Jahren seine Karriere als Schreiber und S\u00e4nger. Er war u.a. bei den Major Companies Teldec, Warner und Polydor unter Vertrag. Sein erster gro\u00dfer Erfolg war das ungew\u00f6hnliche Liebeslied \u201eSie bei\u00dft und kratzt\u201c (1985), das mittlerweile ein Evergreen und fester Bestandteil deutscher H\u00f6rfunkprogramme ist. Mit \u201eDu bist keine Mona Lisa\u201c (1988) st\u00fcrmte er die Hitparaden und ver\u00f6ffentlichte in der Folge viele Titel, die fast alle zu gro\u00dfen Erfolgen wurden und bis heute immer wieder in den Wunschkonzerten im Radio gespielt werden. Er gibt mit seiner Band Konzerte und hat im Laufe der Jahre hunderte von TV-Auftritten in Musiksendungen und Talkshows absolviert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit der Liebeserkl\u00e4rung an seine Heimat Norddeutschland \u201eLiebst du auch den rauhen Wind\u201c nahm er 1991 an dem Wettbewerb von NDR und GEMA \u201eLieder so sch\u00f6n wie der Norden\u201c teil. Er landete auf Platz 2, war aber in der Folge der einzige Titel des Wettbewerbs, der wochenlang in den Verkaufscharts war. Das Repertoire von Busch l\u00e4sst sich nicht leicht kategorisieren. Er ist eher Liedermacher als Schlagers\u00e4nger, auch wenn seine Lieder in den deutschen Schlagerprogrammen mit gro\u00dfem Erfolg laufen. Seine Texte sind h\u00e4ufig selbstironisch (z.B. sein Erfolgstitel \u201eIch zieh den Bauch nicht mehr ein\u201c) und witzig. Andererseits hat er eine gro\u00dfe Zahl von Chansons und Balladen geschrieben und ver\u00f6ffentlicht (wie z.B. \u201eKomm lass uns leben\u201c oder \u201eNur ein kurzer Traum\u201c), in denen es immer wieder um die Endlichkeit und Begrenztheit unserer menschlichen Existenz geht. Texte von gr\u00f6\u00dfter Substanz und hoher Reflexion. Auf der CD \u201ePiano\u201c aus dem Live-Doppel-Album \u201eLive in Concert \u2013 Piano &amp; Forte\u201c, die 2008 ver\u00f6ffentlicht wurde (bemerkenswert: ein Stereo-Direktmitschnitt!) sowie seinem Doppel-Album \u201eChansons\u201c aus dem Jahre 2010 kann man einen sehr guten Eindruck von dieser anderen, k\u00fcnstlerisch sehr wichtigen Seite von Busch gewinnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Busch ver\u00f6ffentlichte bisher mehrere hundert Titel in sechs Sprachen. Die Songs erschienen auf mehr als f\u00fcnfundzwanzig Alben und zahllosen Singles.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben seinen eigenen Songs schreibt und produziert er aber auch f\u00fcr eine Vielzahl deutscher und internationaler K\u00fcnstler wie z.B. Marina Koller, Christopher Dean, Codera, David Scott, Decebal Badila oder auch Milva und Mario Adorf. F\u00fcr den Hollywood-Film \u201cAnastasia\u201d schrieb er mit seinem Co-Autor M. Woodlake die deutschen Songtexte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Grund, diesen jetzt als Single zu ver\u00f6ffentlichen &#8230;:<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":224366,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[21],"tags":[480],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/224365"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=224365"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/224365\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":224368,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/224365\/revisions\/224368"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/224366"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=224365"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=224365"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=224365"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}