{"id":222168,"date":"2024-04-19T00:00:54","date_gmt":"2024-04-18T22:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=222168"},"modified":"2024-04-16T19:57:45","modified_gmt":"2024-04-16T17:57:45","slug":"karussell-mit-unter-den-sternen-hat-sich-die-legendaere-ostdeutsche-band-neu-erfunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/ost-rock\/karussell-mit-unter-den-sternen-hat-sich-die-legendaere-ostdeutsche-band-neu-erfunden\/","title":{"rendered":"KARUSSELL <br>Mit \u201eUnter den Sternen\u201c hat sich die legend\u00e4re ostdeutsche Band neu erfunden!"},"content":{"rendered":"<p>Drei Generationen perfekt aufeinander abgestimmter Musiker haben ein gro\u00dfartiges zehntes Album der Band eingespielt!<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als \u00dcberschrift f\u00fcr ihr zehntes Album \u201eUnter den Sternen\u201c hat die Band KARUSSELL treffend gesetzt: \u201eSechs Musiker \u2013 drei Generationen \u2013 eine Rockband\u201c \u2013 damit ist wohl (fast) alles gesagt. Das Miteinander von gro\u00dfartigen Musikern verschiedener Generationen sorgt in der Tat daf\u00fcr, dass die Quadratur des Kreises mit \u201eUnter den Sternen\u201c perfekt gelungen ist: Einerseits bleibt der musikalische Charakter der traditionsreichen Band erhalten und die textliche Tiefe ist weiterhin ein elementar wichtiger Bestandteil von KARUSSELL \u2013 andrerseits ist das Album top-modern produziert und \u2013 teils sogar mit provokant formulierten Inhalten \u2013 auch inhaltlich voll auf er H\u00f6he der Zeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In bester KARUSSELL-Tradition startet das Album. Wenn rockige Gitarrenriffs und spannende Orgelteppiche einen Rock-Song untermalen und Musik noch von Hand gemacht scheint, dann lacht sicher das Herz der Fans. In schwierigen Zeiten wird ein Bild von einer besseren Welt gemacht \u2013 es geht um \u201e<strong>Edens Traum<\/strong>\u201c \u2013 und um die Sehnsucht nach einem \u201efriedlichen Gef\u00fchl\u201c und einer besseren Welt. F\u00fcrwahr w\u00e4ren es paradiesische Zust\u00e4nde, wenn es \u201ekein Geld, kein Leid, keinen Wettbewerb und keinen Streit\u201c g\u00e4be und \u201ejeder gl\u00fccklich strahlt\u201c. Okay, das ist keine Realit\u00e4t, das ist vielleicht Spinnerei \u2013 aber auch f\u00fcr Kritiker hat S\u00e4nger JOE RASCHKE die richtige Antwort bereit: \u201eF\u00fcr mich das gr\u00f6\u00dfte Kompliment: Wenn man mich einen Tr\u00e4umer nennt\u201c \u2013 zur Verst\u00e4rkung wird diese Aussage mit einem knackigen Gitarrensolo unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ebenfalls mir Orgelteppich startet der Titelsong des Albums. Auch bei \u201e<strong>Unter den Sternen<\/strong>\u201c geht es um gro\u00dfe philosophische Betrachtungen \u2013 wenn man jeden Sommer sich die Sterne ansieht, kommen schnell Gedanken zum \u201eNachthimmelgeschehen\u201c auf. Was im Volkslied \u201eWei\u00dft du wieviel Sternlein stehen\u201c gefragt wird, f\u00fchren die Jungs von KARUSSELL weiter: \u201eEs sind viel zu viele \u2013 man kann sie gar nicht z\u00e4hlen \u2013 woher soll man wissen, ob nicht welche fehlen\u201c, \u00fcberlegen sie. Der Blick in den Sternenhimmel hat jedenfalls Magie und befl\u00fcgelt auch die Fantasie \u2013 sogar dahin gehend, dass man romantisch \u201eim Glanze deiner Augen das Sternenbild\u201c zu erkennen glaubt. Originell: Der Song endet mit einem kurzen Piano-Solo, in dem vertr\u00e4umt die Melodie des Refrains gespielt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Richtig rockig wird es mit dem Song \u201e<strong>Sp\u00e4tsommer<\/strong>\u201c, bei dem im Refrain Gitarrenriffs und h\u00e4mmernde B\u00e4sse musikalisch den Takt vorgeben. Als Kontrast wird es in den Strophen eher leise \u2013 passend zum nachdenklichen Text, der von den letzten Tagen des Sommers handelt, wenn \u201edie warmen Tage vorbei\u201c sind und es \u201elangsam grau\u201c wird und die Vorfreude auf das n\u00e4chste Jahr \u00fcberhandnimmt, wenn dann wieder \u201edie ersten Sonnenstrahlen sich finden\u201c \u2013 da kann man sich schon mal \u201eeinen letzten Blick\u201c auf den See g\u00f6nnen, der inzwischen mit kaltem Wasser gef\u00fcllt ist. Gut m\u00f6glich, dass die Sp\u00e4tsommertage metaphorisch auch f\u00fcr die bevorstehenden Tage im Herbst des Lebens stehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Etwas balladesker und ebenfalls etwas wehm\u00fctig kommt der Song \u201e<strong>Kinderzeittraum<\/strong>\u201c daher, bei dem es um Erinnerungen an eine offensichtlich sch\u00f6ne Kindheit geht. Bei einem Glas Wein schaut man schon mal aus dem Fenster und denkt an die unbeschwerte Zeit, die man sicher vermisst. Dabei sind die Erinnerungen der gr\u00f6\u00dfte Schatz: \u201eHab\u2018s nicht verloren, ich hol\u2019s mir zur\u00fcck\u201c. Wenn die Gedanken an die jungen Jahre aufkommen und man intensiv zur\u00fcckdenkt, kommen \u201eerst verschwommen, dann deutlich und klar\u201c die Erinnerungen zur\u00fcck und \u201elassen mich sehen, wie es einst war\u201c. Untermalt werden diese tiefsinnigen Gedanken von sph\u00e4rischen Synthesizer-Kl\u00e4ngen. Erstaunlich: Tanz-Freunde k\u00f6nnten bei diesem Song im \u00be-Takt einen Wiener Walzer aufs Parkett legen, was auch f\u00fcr Rockstars kein Tabu ist (, wenn man z. B. an den \u201eBachelor Boy\u201c von CLIFF RICHARD denkt).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht untypisch f\u00fcr KARUSSELL ist, dass die Band auch das politische Tagesgesch\u00e4ft aufs Korn nimmt. Insbesondere Gr\u00fcndungsmitglied REINHARD HUTH ist hier gerne mal meinungsstark und tritt bei \u201e<strong>Wenn\u2019s darum geht<\/strong>\u201c auch als S\u00e4nger eines Songs in Erscheinung, in dem es durchaus auch um die Ampelkoalition gehen d\u00fcrfte. Und so erkl\u00e4rt er im Song, dass er zwar \u201eschon oft solche Fragen gestellt\u201c hat, aber noch immer die Kernfrage bleibt: \u201eWem kann man noch glauben, wem noch vertrauen?\u201c \u2013 diese Frage ist gerade in heutigen Zeiten sicherlich berechtigt. Wer vorgibt, \u201ehoch anst\u00e4ndig und unbestechlich\u201c zu sein, ist oft nicht verbindlich. Trauriges Fazit: \u201eWas sie mit uns spielen, das hei\u00dft Katz und Maus\u201c. Immerhin: Die Band h\u00f6rt nicht auf, auch politische Themen anzupacken \u2013 und das ist auch gut so.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In eine \u00e4hnliche Richtung geht auch das 5-Minuten-Epos vom Bassisten JAN KIRSTEN gesungenes \u201e<strong>Schwarzes Theater<\/strong>\u201c, in dem es darum geht, dass das Volk immer mehr zu Marionetten mutiert. Das Statement \u201eWir tragen ne Maske\u201c kann damit wohl doppeldeutig gesehen werden- einerseits als blinde Befolgung staatlicher Anordnungen in Pandemie-Zeiten, andrerseits als Maskierung, die das Zeigen des Wahren Ichs schwierig bis unm\u00f6glich macht \u2013 daf\u00fcr spricht auch das Statement, dass wir \u201ein unseren Rollen\u201c bleiben. Tagespolitisch aktuell ist der richtige Hinweis, dass wir \u201euns spalten lassen\u201c und den Ernst der Lage nicht erkennen \u2013 stattdessen: \u201eGlotzen TV, schauen DSDS oder Bauer sucht Frau\u201c. Bleibt die Frage, wer \u201ehier die Regie\u201c f\u00fchrt \u2013 unabh\u00e4ngig davon wird es nach Meinung der Band Zeit, dass der Vorhang f\u00e4llt \u2013 \u201ein diesem Spiel um Intrigen und Geld\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein weiteres Thema ist der Umgang damit, wenn man \u2013 wom\u00f6glich mit zunehmendem Alter \u2013 immer weniger Kraft hat und ein Burn-Out droht und es an \u201e<strong>Lebenskraft<\/strong>\u201c fehlt. Der S\u00e4nger JOE beschreibt dieses Gef\u00fchl mit eindringlichen Worten: \u201eDer K\u00f6rper, der die Grenze zeigt \u2013 und auf einmal streikt\u201c. Dem will er sich nicht einfach ergeben \u2013 im Gegenteil sucht er konstruktiv nach einer L\u00f6sung, indem er nach \u201eReserven, die man noch nicht kennt\u201c sucht \u2013 Reserven, die z. B. aufgebaut werden, wenn man um sein Leben rennt. Vieles spielt sich diesbez\u00fcglich im Kopf hat oder wie KARUSSELL es nennt: \u201eDas meiste ist des Kopfes Kraft\u201c. Wenn es gelingt, wieder ins Gleichgewicht zu kommen, kommt man gest\u00e4rkt aus der Krise hervor. Dann wird der \u201eK\u00f6rper zur Maschine\u201c \u2013 \u201egef\u00fchlt wie 100.000 Volt\u201c. Auch wenn das im echten Leben so leider nicht immer funktioniert, ist der Song ein sch\u00f6ner Mutmacher-Titel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vom \u201eZwiespalt\u201c des Lebens handelt der nachdenkliche Song \u201e<strong>Manchmal<\/strong>\u201c, den Bandmitglied JAN einf\u00fchlsam vortr\u00e4gt. Hier besticht insbesondere die gef\u00e4llige Komposition, bei der (zumindest gef\u00fchlt) die Basst\u00f6ne nicht unbedingt wie sonst gewohnt den Harmonien entsprechen, was dem Song eine besondere Melancholie gibt und nat\u00fcrlich den Songinhalt unterstreicht. Das Ph\u00e4nomen, dass etwas gut tut und doch weh tut, hat wohl jeder schon mal durchlebt. Und \u201emanchmal\u201c tut es vielleicht weh, vergeht aber auch wieder schnell \u2013 \u201ewie die Lust im Schrei\u201c \u2013 andrerseits bleiben manche Gef\u00fchle \u201eein Leben lang\u201c bestehen. Den Abschluss findet der Song in einem sch\u00f6nen Akustikgitarrensolo und einem Piano-Ausklang.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Voll auf den Zeitgeist hebt das von REINHARD HUTH gesungene \u201e<strong>Jeder gegen jeden<\/strong>\u201c ab. Weltpolitisch gesehen, ist immer mehr ein \u201eGegeneinander\u201c als ein \u201eMiteinander\u201c zu beobachten \u2013 f\u00fcr kleine Gruppen wie f\u00fcr gro\u00dfe Staaten gilt: \u201eJeder gegen jeden- und nicht mehr f\u00fcr- und miteinander\u201c. Wenn man \u201eImmer wieder nur die Fehler\u201c der Anderen sieht, kann da nichts Gutes bei herauskommen. Im ersten Refrain wird noch die rhetorische Frage gestellt, was passiert, \u201ewenn wir uns nicht mehr vertrauen\u201c. Das wird im Laufe des Songs dann klug positiv dargestellt: \u201eWenn wir uns doch mehr vertrauen\u201c. Der Weg dorthin ist steil: Wenn jeder nur noch seinem Weg folgt \u2013 wer erreicht dann das Ziel? Das sind philosophische Fragestellungen, die heute leider aktueller denn je sind \u2013 auch fast 50 Jahre nach Bandgr\u00fcndung steht die Gruppe KARUSSELL noch immer daf\u00fcr, auch solch hei\u00dfe Eisen anzupacken und musikalisch hochwertig umzusetzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Extrem rockig mit wummernden B\u00e4ssen und hei\u00dfem Gitarrensound geht es mit \u201e<strong>Brauchen wir nicht<\/strong>\u201c weiter. Hier geht es um einen extrem unsympathischen und narzisstisch veranlagten Menschen, der sich f\u00fcr etwas Besseres h\u00e4lt und \u201eignorant auf uns herunter\u201c schaut. Obwohl jeder \u201eUm ihn einen riesen Bogen\u201c macht, h\u00e4lt er sich f\u00fcr den Gr\u00f6\u00dften und verkauft sich leider gut \u2013 das ist ja oft das Ph\u00e4nomen bei Narzissten. Fazit von S\u00e4nger JAN: \u201eSolche wie ihn brauchen wir wirklich nicht \u2013 davon gibt es mehr als genug.\u201c Originell \u2013 zum Lied-Ende hin wird der Unsympath selber angesprochen: \u201eSolche wie DICH\u2026\u201c. An Spannung gewinnt der Song durch ein zwischenzeitliches leises Gitarrensolo, von Beckenschl\u00e4gen im \u201eFour Beat\u201c untermalt, um das Song-Ende richtig krachend zu gestalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anders als der Titel es vielleicht vermuten l\u00e4sst, handelt der Song \u201e<strong>Mondlicht<\/strong>\u201c vom ganz normalen Wahnsinn des t\u00e4glichen Alltags. Da ist der Steuermann blind, ein Mann schreit seine Wut ins Handy \u2013 und je kl\u00fcger alle werden, desto d\u00fcmmer werden sie. Auch wenn die Segel hart in den Wind gesetzt werden, gr\u00fc\u00dft der Mond aus der Ferne. Auch dieser Song wird mit einem bemerkenswerten Gitarrensolo veredelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine herzzerrei\u00dfende Ballade ist \u201e<strong>Stark<\/strong>\u201c. Sp\u00e4testens seit \u201eDu fehlst\u201c von HERBERT GR\u00d6NEMEYER wissen wir, wie sehr posthume Liebeslieder an geliebte verstorbene Personen die Menschen bewegen. Ohne es zu wissen, klingt es so, als w\u00fcrden autobiografische Elemente im Song enthalten sein, wenn die \u201ewundersch\u00f6ne Marinella\u201c besungen wird, die offenbar eine Krankheit nicht \u00fcberlebt hat und somit ein \u201eWunder ausblieb\u201c \u2013 Gott hat das Gebet nicht geh\u00f6rt. F\u00fcr den Ich-Erz\u00e4hler ist klar: Er beweist St\u00e4rke und h\u00e4lt die geliebte Frau bis zu seinen letzten Tagen im Herzen \u2013 untermalt werden diese Gedanken mit Herzschlag-T\u00f6nen, die im Hintergrund zu h\u00f6ren sind. S\u00e4nger JOE denkt wehm\u00fctig an die sechs sch\u00f6nsten Jahre seines Lebens zur\u00fcck, die er mit Marinella verbracht hat. Nicht eine Sekunde der mit ihr verbrachten Zeit hat er bereut \u2013 was f\u00fcr eine sch\u00f6ne posthume Liebeserkl\u00e4rung. Auch dieser Song h\u00f6rt originell auf \u2013 mit den Leise gehauchten Worten: \u201eIch schenk dir dieses Lied \u2013 zum Abschied\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So etwas wie ein Bonustrack ist wohl der KARUSSELL-Klassiker \u201e<strong>Wer die Rose ehrt<\/strong>\u201c aus dem Jahr 1980 \u2013 schon damals ein Cover des 1972 erschienenen KLAUS-RENFT-COMBO-Songs. Insbesondere der neue Gitarrist der Band, MORITZ MACHALE, gibt diesem bemerkenswerten St\u00fcck einen positiven Anstrich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Fazit bleibt festzuhalten, dass KARUSSELL auch 2024 voll auf der H\u00f6he der Zeit ist. Nicht obwohl, sondern weil viele der Songs \u2013 anders als es der Zeitgeist heute vorgibt \u2013 lange Intros und viele Instrumentalsoli enthalten, bekommen die Songs mit inhaltlicher Tiefe einen anspruchsvollen Charakter. Die Lieder sind gut in Szene gesetzt und wurden hochwertig von WOLF-R\u00dcDIGER RASCHKE und ALEX WENDE produziert. Vollkommen zurecht gilt KARUSSELL als eine der bedeutendsten ostdeutschen Bands \u00fcberhaupt \u2013 man kann zum gelungenen neuen Album \u201eUnter den Sternen\u201c nur gratulieren!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drei Generationen perfekt aufeinander abgestimmter Musiker haben ein gro\u00dfartiges zehntes Album der Band eingespielt!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":221011,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[3536],"tags":[3699],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/222168"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=222168"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/222168\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":222170,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/222168\/revisions\/222170"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/221011"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=222168"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=222168"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=222168"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}