{"id":217990,"date":"2024-01-28T16:45:44","date_gmt":"2024-01-28T15:45:44","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=217990"},"modified":"2024-01-28T16:50:44","modified_gmt":"2024-01-28T15:50:44","slug":"achim-reichel-der-ur-vater-des-deutschen-rock-wird-heute-28-01-2024-80-jahre-jung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/deutsch-rock\/achim-reichel-der-ur-vater-des-deutschen-rock-wird-heute-28-01-2024-80-jahre-jung\/","title":{"rendered":"ACHIM REICHEL <br>Der \u201eUr-Vater des deutschen Rock\u201c wird heute (28.01.2024) 80 Jahre jung!"},"content":{"rendered":"<p>Anl\u00e4sslich seines 80. Geburtstages sind 15 Live-Termine auf Deutschlands B\u00fchnen geplant! Zudem gilt es, das 30-j\u00e4hrige &#8222;Aloha heja he&#8220; Hit-Jubil\u00e4um zu feiern &#8230;:<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">ACHIM REICHEL, der Ur-Vater der deutschen Rockmusik, wird heute (28.01.2024) 80 Jahre jung und kann auf ein Lebenswerk zur\u00fcckblicken, wie es in seiner innovativen Vielseitigkeit hierzulande kein zweites Mal zu finden ist. Er ver\u00f6ffentlicht zu diesem Anlass eine Live-Doppel CD mit dem von Bl\u00e4sern gepr\u00e4gten Tour-Repertoire als auch eine Single mit seinem Remake des Hildegard Knef Klassikers \u00bbAber sch\u00f6n war es doch\u00ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um all das geb\u00fchrend zu zelebrieren, geht es dann im M\u00e4rz 2024 samt Band auf gro\u00dfe \u203aSch\u00f6n war es doch\u2039- Tour mit f\u00fcnfzehn Terminen quer durch Deutschland!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es grenzt an einem Wunder: Drei Jahrzehnte nachdem Achim Reichel mit seinem Megahit\u00a0\u201eAloha heja he\u201c in Deutschland Goldstatus erreichen konnte, wurde der Mitsing-Klassiker ausgerechnet in China zum viralen Hit. Ende 2021 wurde der Titel zum ersten deutschsprachigen Nummer 1 Hit in China und machte den Hamburger Musiker zu einem chinesischen TikTok-Ph\u00e4nomen.Doch kein Gl\u00fcck ist ohne Schattenseite. Auch die Corona-Pandemie traf den sympathischen Songwriter schwer und so musste u .a. die Wiederholung seiner 2019 umjubelten \u201eAbschiedstournee\u201c abgesagt werden. In der Zwischenzeit entwickelte sich \u201eAloha heja he\u201c zum Megahit und mutierte zu seinem am meisten gecoverten Song. Schon bald wird das St\u00fcck bei den internationalen Streamingdiensten die Milliarden Marke knacken \u2013 und das drei\u00dfig Jahre nach Ver\u00f6ffentlichung!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Vater der deutschen Rockmusik wird im Januar 2024 seinen 80. Geburtstag feiern und kann auf ein Lebenswerk zur\u00fcckblicken, wie es in seiner innovativen Vielseitigkeit hierzulande kein zweites Mal zu finden ist. Er ver\u00f6ffentlicht zu diesem Anlass eine Live-Doppel CD mit dem von Bl\u00e4sern gepr\u00e4gten Tour-Repertoire als auch eine Single mit seinem Remake des Hildegard Knef Klassikers \u201eAber sch\u00f6n war es doch\u201c. Um all das geb\u00fchrend zu zelebrieren, geht es dann im M\u00e4rz 2024 samt Band auf gro\u00dfe \u201eSch\u00f6n war es doch\u201c- Tour mit f\u00fcnfzehn Terminen quer durch Deutschland!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Achim Reichel wird auf dieser Tour einen Querschnitt seiner einzigartigen Kreativit\u00e4t pr\u00e4sentieren. Ob als\u201eGodfather des Shanty-Rocks\u201c, \u00fcber Vertonungen deutscher Dichter-Balladen, Volkslied-Erneuerungen bis hin zu einer Vielzahl selbst verfasster Pophits, die ihm das Attribut \u201eKolumbus der Rockmusik\u201c (SZ) einbrachten \u2013 in 60 Jahren Karriere wusste Achim Reichel stets immer wieder zu \u00fcberraschen. So lie\u00df er sein Avantgarde-Projekt \u201eDie Gr\u00fcne Reise\u201c, welches 1971 zur seligen Krautrockzeit als A.R. &amp; Machines ver\u00f6ffentlicht wurde, 2017 wieder auferstehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So verwundert es also nicht, dass er seiner 2020 ver\u00f6ffentlichten Autobiografie den Titel\u00a0\u201eIch hab das Paradies gesehen\u201c gab und damit sogleich in die Bestenlisten einzog. Fragt man Achim Reichel, wann er denn gedenkt sich zur\u00fcckzuziehen, dann gibt es nur eine Antwort von ihm zu h\u00f6ren:<em> \u201eIch bin f\u00fcr die Musik geboren worden, anders ist es nicht zu erkl\u00e4ren, warum mir die Freude daran nochimmer nicht vergangen ist. Meine Fans wissen das, wof\u00fcr ich gro\u00dfe Dankbarkeit versp\u00fcre\u201c.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Biografie ACHIM REICHEL<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Er wird gern \u201eUr-Vater des deutschen Rock\u201c genannt. Dabei hat sich Achim\u00a0 Reichel\u00a0 diesen\u00a0 Titel\u00a0 nicht\u00a0 ausgesucht.\u00a0 Er\u00a0 wurde\u00a0 ihm\u00a0 von\u00a0Kritikern verliehen, zum Beispiel von denen der Nordwest Zeitung. Mit gutem Grund: Als andere gro\u00dfe deutsche Rockmusiker anfingen Klubs und Konzertb\u00fchnen zu erobern, hatte Reichel bereits seine erste Karriere hinter sich. Als Frontmann der Hamburger Rattles spielte er zwischen 1960 und 1966, zu Zeiten des legend\u00e4ren Star- Club, an die 30 Singles ein, die Hamburger Jungs tourten schon 1963 zusammen mit den damals noch weniger bekannten Rolling Stones durch England und begleiteten die weltber\u00fchmten Beatles 1966 auf deren einziger Deutschland-Tournee. Nach seiner Einberufung zur Bundeswehr folgten dann die Hits mit <em>Wonderland<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Achim Reichel war ein Rebell, ein 68er und Aufbegehrender, aber auf seine ganz eigene Art. <em>\u201ePolitisches Lied muss nicht immer Parolen-Singen bedeuten\u201c<\/em>, sagt er, <em>\u201eauch der Sound einer Musik beinhaltet eine Haltung, bei mir darf der Sound auch unangepasst daherkommen\u201c.<\/em> Wie sehr, das bewies er, als er 1971 erstmals mit elektronischen und psychedelischen Kl\u00e4ngen experimentierte und sich mit A. R. &amp; Machines auf eine \u201eGr\u00fcne Reise\u201c begab, die von den Hippies erst viel sp\u00e4ter entdeckt wurde. Er war wieder mal seiner Zeit voraus: <em>\u201eDie Musik war wirklich innovativ, sie kam nur viel zu fr\u00fch und im falschen Land\u201c.<\/em> Aber sie setzte Trends, von denen Bands wie <em>Kraftwerk<\/em> oder T<em>angerine Dream<\/em> sp\u00e4ter profitierten und ihn \u00fcber 45 Jahre sp\u00e4ter in den ausverkauften Gro\u00dfen Saal des neuen Hamburger Kulturtempels, die Elbphilharmonie, f\u00fchrte. Reichel will diese Zeit nicht missen, aber sie kommt ihm <em>\u201emanchmal vor wie das Leben vor dem Leben\u201c,<\/em> sagt er.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sein Leben danach begann in seiner ganz eigenen rockmusikalischen Zeitrechnung 1975 mit seinem ersten deutschsprachigen Album. Jetzt ist der Hamburger Jung 80 Jahre alt. Zeit f\u00fcr eine Bilanz und vielleicht auch eine Z\u00e4sur? Zumindest f\u00fcr einen R\u00fcckblick, f\u00fcr ein\u00a0\u201eBest Of\u201c dieser Schaffensperiode, die sich am besten nicht in Jahren, sondern in Alben bemessen l\u00e4sst: 22 Alben verrockter Seemannslieder, deutscher Lyrik und Prosa, altgermanischer Balladen, Volkslieder und poetischer Alltagsgeschichten, typisch Achim. 37 Titel daraus, auf Vinyl und CD gepresst, pr\u00e4sentiert er als eine Art Werkschau dieses Musiker-Lebens, mit dem er zu sich selbst fand: Neu gemastert, und nicht nur im Studio eingespielt, denn Live-Aufnahmen seien<em> \u201enoch mal eine ganz andere Realit\u00e4t\u201c<\/em>. Die k\u00f6nnen seine Fans bald auch wieder in Deutschland erleben, wenn der Musiker im Fr\u00fchjahr 2024 auf Tournee durch 15 deutsche St\u00e4dte geht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dazu z\u00e4hlt zum Beispiel auch \u201eDat Shanty Alb\u2019m\u201c, das scheinbar nahezu zwangsl\u00e4ufig den Auftakt zuseiner Deutschrock-Karriere machte. Vater, Gro\u00dfvater, Onkel, alle waren sie zur See gefahren. Achim Reichel war auf St. Pauli am Hamburger Hafen gro\u00df geworden, von wo er den Schiffen beim Ein- und Auslaufen zuschaute und aus den Hafenkneipen den Liedern der Seeleute zuh\u00f6rte. Und da fielen sie ihm auf, die Arbeitslieder der Docker und Seem\u00e4nner, die nur darauf warteten, zeitgem\u00e4\u00df zu Rhythm &amp; Blues gewandelt zu werden. Der SPIEGEL jubelte damals, die Seemannslieder kl\u00e4ngen \u201eso nat\u00fcrlich und unpr\u00e4tenti\u00f6s, als h\u00e4tten sie schon immer diesen Beat\u201c gehabt und nannte sie \u201eKlassiker\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Musik, die Achim Reichel infizierte und f\u00fcr die er Seefahrt Seefahrt sein lie\u00df undlieber zur Gitarre griff, kam aus kleinen Clubs. Er wollte<em>\u00a0\u201ekeine Massenabfertigung\u201c<\/em> und wehrte sich dagegen, nur Radio-angepassten Pop liefern zu m\u00fcssen. Er wollte Stilrichtungen erproben,\u00a0sich ausprobieren und vor allem nie in Schablonen pressen lassen. Reichel ist Zeit seiner Karriere einSuchender. Er entdeckte und vertonte alte Lyriker der Seefahrerromantik wie Detlev von Liliencron, er entstaubte gro\u00dfe deutschen Dichter und Prosaisten und erweckte sie zu neuem Leben. Fontanes \u201eHerr von Ribbek auf Ribbeck im Havelland\u201c oder Goethes \u201eZauberlehrling\u201c kannten viele Sch\u00fcler nur, weil er sie ihnen rockig mundgerecht servierte. F\u00fcr Reichel sind das \u201eWortmagier\u201c, wie er sagt, denen er gr\u00f6\u00dften Respekt zollt und die er bewundert. Er schaffte es, lobte die Stuttgarter Zeitung, \u201eunsere Dichter und Denker rocken zu lassen, ohne dabei plump populistisch oder angestrengt sch\u00f6ngeistig zu wirken\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer auf der Suche ist muss manchmal auch mutig sein. Reichel wagte sich an altdeutsche Volkslieder von Eichendorff oder Hoffmann von Fallersleben, lie\u00df sich auch von Bedenkentr\u00e4gern nicht irritieren. Was er sich in seinen dicken Rocksch\u00e4del setzt, zieht er auch durch, konsequent und kompromisslos. Er ignorierte Trends und will sich nicht in angesagte Formate des Musikbusiness dr\u00fccken lassen. <em>\u201eFormat war und ist das Zauberwort der Zeit\u201c,<\/em> sagt Reichel, <em>\u201eaber wer sich dem ergibt, hat sich ergeben. Denn Schubladen sind f\u00fcr die Kunst t\u00f6dlich\u201c.<\/em> Dass ausgerechnet sein &#8222;Spieler&#8220;, der mit 5.30 Minuten eigentlich ganz und gar nicht radio-tauglich war, ihn sp\u00e4ter in die &#8222;ZDF-Hitparade&#8220; brachte, wirkt fast schon wie ein Betriebsunfall.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDer Spieler\u201c, getextet von J\u00f6rg Fauser, markiert den n\u00e4chsten Abschnitt seines Weges, der nur konsequent war: Die Zusammenarbeit mit neuen, jungen deutschen Dichtern wie Kiev Stingl, Peter Paul Zahl und vor allem Fauser, der zu einem Freund wurde und bei einem Autounfall viel zu fr\u00fch starb. Fauser und Reichel waren sich besonders nah, wie Br\u00fcder im Geiste. Bei dem fast gleichaltrigen Underground-Autor konnte er sein<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eTemperament und Naturell in den Texten wiederfinden\u201c,<\/em> sagt er.\u00a0Der sp\u00e4tere Kult-Song vom \u201eBoxer Kutte\u201c, den Fauser irgendwo im wahren Berliner Leben tats\u00e4chlich aufgetan hatte, war so etwas wie eine n\u00e4chste Z\u00e4sur. Als sie an der Strophe\u00a0\u201eBoxer gehen in die Knie\u201c \u00fcber der n\u00e4chsten Lied-Zeile gr\u00fcbelten und Achim die Zeile\u00a0\u201eblaue Augen zahlen drauf\u201c einfiel, sagte Fauser zu ihm, als h\u00e4tte er sein Schicksal vorausgeahnt: Jetzt bist du soweit allein zu gehen.<em> \u201eJ\u00f6rg Fauser hat mich als Lyriker das Laufen gelehrt\u201c,<\/em> sagt Achim Reichel heute r\u00fcckblickend. Nicht nur daf\u00fcr ist er ihm dankbar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit \u201eMelancholie und Sturmflut\u201c schrieb Reichel sein erfolgreichstes Album, inklusive der Kultsongs \u201eAuf der Rolltreppe\u201c, \u201eKuddel-Daddel-Du\u201c und vor allem \u201eAloha Heja He\u201c \u2013 der zuvor zehn Jahre lang vergessen in einem Umzugskarton darauf gewartet hatte, wiederentdeckt zu werden. Es folgten Balladen und poetische Alltagsgeschichten, wie sie nur das echte Leben schreiben kann. Und immer wieder diese wortgewaltigen Prosa- Erz\u00e4hlungen und Mythen gro\u00dfer Literaten von Heine, Storm und M\u00f6rike bis Goethe oder Ina Seidel wie bei der \u201eRegenballade\u201c oder \u201eWilder Wassermann\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Goethe-Institut schickte Achim Reichel 1986, noch zusammen mit J\u00f6rg Fauser, deshalb als Kulturbotschafter der besonderen Art nach Ost-Asien. Die S\u00fcddeutsche Zeitung taufte ihn \u201eKolumbus der Rockmusik\u201c, ein Entdecker auf dem Weg zu immer neuen Ufern und Stilrichtungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Achim Reichel selbst sagt:<em> \u201eIch f\u00fchle mich wie f\u00fcr die Musik geboren, habe aber auch irre viel Gl\u00fcck gehabt und manchmal frage ich mich: &#8218;Wo soll ich eigentlich meine Kerze aufstellen&#8217;\u201c<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Blick zur\u00fcck als weitere Z\u00e4sur? Das war auch schon seine Tour als \u201eStoryteller\u201c durch\u00a0100 St\u00e4dte. Also jetzt das Ende von etwas Gro\u00dfem? Reichel w\u00e4re nicht der ewig unangepasste Musiker und Songwriter, wenn er es sich mit der Antwort auf diese Frage einfach machen w\u00fcrde. \u201eWenn man eine gewisse M\u00fcdigkeit sp\u00fcrt, altersbedingt, muss man wieder Hunger kriegen\u201c, sagt er. Aber der Appetit bekommt bekanntlich beim Essen. Also vielleicht auf einer Tournee? (Tickets: 040 413 22 60 \/\/ <a href=\"http:\/\/www.kj.de\/\">www.kj.de<\/a> \/\/ <a href=\"mailto:tickets@kj.de\">tickets@kj.de<\/a>)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>LINK-TIPPS:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>WEBSITE\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><a href=\"http:\/\/www.achimreichel.de\/\">www.achimreichel.de<\/a><\/p>\n<p><strong>FACEBOOK\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/AchimReichel\">www.facebook.com\/AchimReichel<\/a><\/p>\n<p><strong>INSTAGRAM\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><a href=\"http:\/\/www.instagram.com\/achim_reichel_\">www.instagram.com\/achim_reichel_<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large 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id=\"caption-attachment-217993\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto-Credit: Hinrich Frank<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_217994\" aria-describedby=\"caption-attachment-217994\" style=\"width: 657px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-217994\" src=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Reichel24-657x800.jpeg\" alt=\"\" width=\"657\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Reichel24-657x800.jpeg 657w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Reichel24-429x522.jpeg 429w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Reichel24-123x150.jpeg 123w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Reichel24-768x935.jpeg 768w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Reichel24-1262x1536.jpeg 1262w, 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