{"id":210124,"date":"2023-09-25T23:59:52","date_gmt":"2023-09-25T21:59:52","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=210124"},"modified":"2023-09-26T00:09:03","modified_gmt":"2023-09-25T22:09:03","slug":"zupfgeigenhansel-danke-thomas-friz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/liedermacher\/zupfgeigenhansel-danke-thomas-friz\/","title":{"rendered":"ZUPFGEIGENHANSEL <br>&#8222;Danke, Thomas Friz!&#8220;:"},"content":{"rendered":"<p class=\"null\" style=\"text-align: justify;\">Zupfgeigenhansel Erich Schmeckenbecher erinnert an einen gro\u00dfen S\u00e4nger +++ Letzter Auftritt vom September 2022 wird ver\u00f6ffentlicht +++<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 29.08.2023 verstarb mit Thomas Friz der Leads\u00e4nger des legend\u00e4ren Folk-Duos Zupfgeigenhansel. Knapp ein Jahr zuvor, am 27.09.2022, hatte sich das Duo zu einem letzten Auftritt zusammengefunden. Anl\u00e4sslich des 50. Jubil\u00e4ums des Stuttgarter Kultclubs Laboratorium intonierten die beiden Folklegenden vier Songs &#8211; darunter einen ihrer gr\u00f6\u00dften Hits: \u201eAndre, die das Land so sehr nicht liebten\u201c. Die geladenen G\u00e4ste, darunter Kulturministerin Olschowski und \u201eTheaterhaus\u201c Chef Schretzmeier, zeigten sich ber\u00fchrt und begeistert zugleich. Diese Aufnahme wird nun als letztes gemeinsames Tondokument als Single ver\u00f6ffentlicht. Der TV-Sender Regio TV strahlt zudem am 25.09. (ab 19:00 Uhr) ein ausf\u00fchrliches Gespr\u00e4ch mit Erich Schmeckenbecher aus, der hier in einem Nachruf an seinen langj\u00e4hrigen Freund und Partner erinnert*:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;Am 27. September 1972 er\u00f6ffnete in Stuttgart ein neuer Live-Musik-Kultur-Club seine Pforten. Man wollte dem damaligen miefigen kulturellen Angebot der Mainstream-Medien unbedingt was entgegenstellen. Das \u00bbLABORATORIUM\u00ab in der Wagenburgstrasse 147 in Stuttgart erblickte das Licht der Welt im Dunkel eines fensterlosen Nebengeb\u00e4udes einer Gastwirtschaft, die schon bessere Zeiten gesehen hatte.<br \/>\n<\/em><br \/>\n<em>Vorgesehen zum Er\u00f6ffnungsprogramm waren \u00bbSchobert und Black\u00ab, ein Liedermacher-Duo, welches zur damaligen Zeit mit sozialkritischen- wie Nonsensliedern, mit \u00bbH\u00f6herem Bl\u00f6dsinn\u00ab wie sie selbst sagten, auf dem H\u00f6hepunkt ihrer Karriere war. Problem: Die beiden sind auf ihrer Tournee tags zuvor in Karlsruhe \u00bbversumpft\u00ab und konnten zum Konzert nicht rechtzeitig erscheinen. Thomas Friz, der um die Ecke wohnte, wurde von Heidi und Randy Schmid gebeten einzuspringen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Ich war damals unter denjenigen, die noch drau\u00dfen vor der T\u00fcr standen und keine Eintrittskarte ergattern konnten. Thomas kannte ich um ein paar Ecken. Er war zu der Zeit als Liedermacher mehr oder weniger regional schon kein Nobody mehr. Er kannte mich auch, allerdings aus einer ganz anderen musikalischen Ecke. Als E-Bassist in einem Rock-Jazz-Trio namens \u00bbTergeminus\u00ab mit \u00bbgro\u00dfem Besteck\u00ab, also mit viel Technik um die Musik. Die Lust dazu hatte ich aber just zu dieser Zeit immer mehr verloren, denn ohne L\u00f6tkolben war das kaum m\u00f6glich. Das Kabel, um das Gespielte h\u00f6rbar zu machen, war st\u00e4ndig kaputt.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>In diesem Herbst lernte ich Thomas bei einem gemeinsamen Freund in der Landhausstr. kennen und nat\u00fcrlich wurde akustisch gejamed. Das erste Lied, was wir zusammen sangen, war das von ihm vertonte Heinrich-Heine-Gedicht \u00bbMein Kind wir waren Kinder\u00ab. Es hatte sofort musikalisch gefunkt und ZUPFGEIGENHANSEL war geboren. Obwohl wir erst zwei Jahre sp\u00e4ter offiziell als Duo unter diesem Namen \u00f6ffentlich auftraten. Nach zahllosen \u00bbStra\u00dfenkonzerten\u00ab, \u00fcberall. Selbst in der Pariser Metro, wo uns die Polizei verhaftete und abtransportierte, weil die Menschen sich in der Metro stauten und keiner mehr aus den weiter ankommenden Bahnen aussteigen konnte\u2026<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Das erste Konzert war nat\u00fcrlich im LAB, wie das LABORATORIUM nun genannt wurde. Zum Antikriegstag. Im November 1974. Mit Volksliedern, an denen wir inzwischen gro\u00dfe Freude und Interesse entwickelt hatten, nachdem wir viel in Archiven und Bibliotheken st\u00f6berten und zus\u00e4tzlich zu den bekannten Liedern noch v\u00f6llig unbekannte, verstaubte Juwelen finden konnten.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Von da an ging es mit riesigen Schritten bergauf. Ein wahrer Volkslied-Boom entwickelte sich. 1976 kam die erste Schallplatte \u00bbVolkslieder 1\u00ab mit \u00fcberw\u00e4ltigendem Erfolg. \u00bbVolkslieder 2 und 3\u00ab folgten. Beide nun unter der Mitarbeit von Conny Plank in seinem Tonstudio in Wolpertrath bei K\u00f6ln. Ein Ort, der zu unserer zweiten Heimat werden sollte. Insgesamt sechs (!) Alben war das Ergebnis einer besonderen Zusammenarbeit mit Conny. Mit ebenso \u00fcberw\u00e4ltigendem Erfolg. Herausragend das Album mit Jiddischen Liedern \u00bbCh hob ghert sogn\u00ab, welches ohne das sprachliche Wissen von Thomas (er hatte die Jiddische Sprache gelernt und konnte die Schrift flie\u00dfend \u00fcbersetzen) nicht m\u00f6glich gewesen w\u00e4re. Dieses Album hatte die bis dato kaum bekannten Lieder einem breiten Publikum ge\u00f6ffnet und f\u00fcr die sp\u00e4ter einsetzende Klezmer-Musik eine pushende Wirkung.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Gro\u00dfe Tourneen, Auftritte bei namhaftesten Festivals im In- und Ausland, Radiointerviews, Fernsehauftritte, Bio, EWG-Kulenkampff, Aspekte, Drehscheibe, ZDF, ARD, 3. Regionalprogramme Fernsehen, Preise wie den Schallplattenpreis der deutschen Phonoakademie 1978 (sp\u00e4ter ECHO genannt), sowie diverse andere Schallplattenpreise etc. folgten.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Auch in der damaligen DDR hatte Zupfgeigenhansel schon einen gro\u00dfen Namen. Viele Lieder wurden durch den dort nun auch aufkommendem Volkslied-Boom von dortigen neu entstandenen FOLK-Gruppen \u00fcbernommen. Und sp\u00e4testens nach dem Auftritt beim Jugendfestival 1979 in Ost-Berlin war Zupfgeigenhansel auch dort \u00bbKult\u00ab. Eine Schallplatte bei Eterna, die kurz nach Erscheinen bereits vergriffen war, unterstrich die Beliebtheit weiter. Man konnte ja an Zupfgeigenhansel-LPs, Liederb\u00fccher (\u00bbEs wollt ein Bauer fr\u00fch aufstehn\u00ab 1978, \u00bbKein sch\u00f6ner Land\u00ab 1984, Gesamtauflage \u00fcber 350 000 Exemplare) nur \u00fcber entsprechende Westkontakte rankommen.<\/em><br \/>\n<em>Ein weiterer Paukenschlag war die Entdeckung des \u00f6sterreichischen Dichters Theodor Kramer mit Vertonungen von Thomas und mir (ab 1979). Das Lied \u00bbAndre, die das Land so sehr nicht liebten\u00ab entwickelte sich zum Hit und als wir 1986 endlich ein Portr\u00e4t Theodor Kramers gegen\u00fcber der\u00a0 Plattenfirma durchsetzen konnten, war ein gewisser \u00bbKramer-Vertonungs-Boom\u00ab durch unsere Arbeit l\u00e4ngst in Gange gekommen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Seit dem ersten Konzert im Lab waren nun 12 Zupfgeigenhansel-Jahre vergangen und \u00fcber eine Million Tontr\u00e4ger verkauft. Mehrere Themen rund um Volkslieder zurechtger\u00fcckt, von Nazimuff befreit, alte Texte durch Vertonungen zu neuem Leben erweckt, vieles neu angesto\u00dfen wie neu geschaffen, bestehende Kultur weiterentwickelt. Das hat uns ein Verdienstkreuz, also eine staatliche Anerkennung unserer Arbeit, nicht eingebracht, denn \u00bbVerdienst\u00ab wird dort offensichtlich v\u00f6llig anders verstanden. Mehr monet\u00e4r als kulturell\u2026<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>1986 war dann Schluss.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Ein letztes Konzert gab es noch mit dem gro\u00dfen Pete Seeger in der Zeche Bochum.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Danach war f\u00fcr lange Zeit \u00bbFunkstille\u00ab.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Die Gr\u00fcnde waren vielschichtig. Eine Aussage von Paul Simon \u00fcber die Trennung von Simon &amp; Garfunkel trifft auch auf Thomas und mich zu, als er sagte: \u00bbIch wollte rauer und politischer werden. Er eher klassisch bleiben\u2026\u00ab<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Eine k\u00fcnstlerische wie optische N\u00e4he zwischen den Kollegen aus \u00dcbersee und Zupfgeigenhansel wurde von keinem Geringeren als Brian Eno empfunden, der mit Conny Plank eng in den 70\/80er zusammenarbeitete. Sein Urteil damals \u00bbDie sind besser als S &amp; G\u2026\u00ab trieb uns nat\u00fcrlich die Schamr\u00f6te ins Gesicht, zumal unser damaliges Management diese Aussage sogleich mit einem Promo-Flugblatt zu einem gro\u00dfen Festival in Frankfurt in Umlauf brachte, das Zitat aber, statt Brian Eno, einem gewissen \u00bbBrian Emu\u00ab (dem Vogel) zuschrieb. &#8211; Man wusste dort, auch zu unserer \u00dcberraschung, nicht, wer Brian Eno war\u2026<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u00bbUnpolitisch\u00ab war Thomas nie. Er war mit mir immer der Meinung, dass es das gar nicht g\u00e4be. Als aufrechter Demokrat verschluckte er sich nie an seiner Meinung, die ihm nach einem Solo-Auftritt in G\u00f6ppingen im Januar 1994 allerdings zum Verh\u00e4ngnis wurde. Da wurde er von rechtsradikalen Skinheads im Anschluss \u00fcberfallen und brutal zusammengeschlagen. Und nachdem \u00dcberlegenheitsideologien (Rassismus) wie Unterlegenheitsideologien (Antisemitismus) wieder diverse Brandmauern einrei\u00dfen und Land gewinnen wird eine Stimme wie die von Thomas Friz in Zukunft fehlen. Das Rad der Geschichte wird sich durch das Zur\u00fcckdrehen desselben wiederholen m\u00fcssen. Der auch von Zupfgeigenhansel m\u00fchsam in Gang gesetzte Lernprozess sich f\u00fcr Menschlichkeit und Toleranz einzusetzen, gerade nach den uns\u00e4glichen Hinterlassenschaften seiner damaligen Gegner, wird als linksversifft denunziert. Gestochen scharfe Haarschnitte, die die dem von Himmler \u00e4hneln, strenge Scheitel ala Gr\u00f6FaZ sind wieder in. Die Niedertracht boomt und das vielf\u00e4ltige Miteinander soll dem Gleichschritt der Einf\u00e4ltigkeit vorgezogen werden. Ein Ergebnis langj\u00e4hrig radikaler Marktf\u00f6rmigkeit, die nunmehr Soziales, Kultur, Gesellschaft nur noch als Handelsartikel einer radikalen wie v\u00f6lkischen Gemeinschaft zu begreifen imstande ist.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Die \u00bbFunkstille\u00ab dauerte, bis auf gelegentliche Kontakte und aufmerksames, gegenseitiges Be\u00e4ugen, was der andere nun gerade jeweils macht, ganze 35 Jahre.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Als ich im Herbst 2021 in der Lorcher Stadthalle ein Solo-Konzert gab, drang die Nachricht zu mir durch: \u00bbDu, Thomas ist da!\u00ab. Ich fragte: \u00bbwelcher Thomas?\u00ab. \u00bbNa, Thomas Friz!\u00ab. Ich bat ihn nat\u00fcrlich auf die B\u00fchne und wir hatten spontan zwei Lieder gesungen. Es gab standing ovations und es hat gro\u00dfen Spass gemacht. Als w\u00e4re es gestern gewesen, dass wir das letzte Mal zusammen auf der B\u00fchne standen.<br \/>\n<\/em><br \/>\n<em>Es folgte die Arbeit an unserem 50 J\u00e4hrigen B\u00fchnenjubil\u00e4um und einer gro\u00dfen Werkschau, eine \u00bb3er CD &#8211; ZUPFGEIGENHANSEL &#8211; 50 Jahre 70 Lieder\u00ab mit entsprechenden Booklets. Und sie bescherte uns einen kleinen k\u00fcnstlerischen Fr\u00fchling, zumal im Internet, wie real, unsere Lieder boomten. Sie wurden gecovert, gesungen und nat\u00fcrlich auch geklaut. Trotz 35 j\u00e4hriger \u00bbFunkstille\u00ab sind die Lieder nicht vergessen. Sie sind lebendig wie zu Beginn. Ein erstaunlicher Umstand, wenn man bedenkt, dass die heutige Zeit heute schon vergisst was morgen sein k\u00f6nnte\u2026<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Und es folgte die Einladung vom Laboratorium in Stuttgart, dem \u00bbLAB\u00ab, zu deren 50-j\u00e4hrigem Jubil\u00e4um am 29. September 2022. Thomas sprang ja zur Er\u00f6ffnung f\u00fcr \u00bbSchobert und Black\u00ab ein. Black war auch diesmal eingeladen, hatte aber wegen Corona wieder einen \u00bbblack out\u00ab und konnte leider nicht dabei sein.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Es war der letzte gemeinsame ZUPFGEIGENHANSEL Auftritt. Wir sangen vier Lieder. Mehr war auch, ob des damals schon labilen Gesundheitszustandes von Thomas, nicht drin. Dennoch hatten die Lieder die alte, ber\u00fchrende Kraft wie die alt gewohnte, tiefe Wirkung. Es war eine gro\u00dfe Freude. Tr\u00e4nen flossen. Erinnerungen tauchten auf. Der endg\u00fcltige Abschied nahe.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Thomas Friz starb am 29.08.2023. Knapp ein Jahr sp\u00e4ter.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Einer der gr\u00f6\u00dften und charismatischsten S\u00e4nger aus dem \u00bbL\u00e4ndle\u00ab, die die deutsche\/europ\u00e4ische Folkszene je sah, international bekannt und gesch\u00e4tzt, verstummte.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Leider war es ihm nicht mehr verg\u00f6nnt eine weitere Ehrung f\u00fcr j\u00fcngst \u00fcber insgesamt 5 Millionen Streams im Internet des Liedes \u00bbIch bin Soldat, doch bin ich es nicht gerne\u00ab entgegenzunehmen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Die Welt verliert einen begnadeten Folk-S\u00e4nger und aufrichtigen Demokraten. Die Ehefrau ihren Mann, die S\u00f6hne ihren Vater&#8230; Ich einen wahren Freund und langen Weggef\u00e4hrten, trotz all der erlebten Gegens\u00e4tze, die sich mit der entsprechenden Anziehungskraft bekanntlich in oft genialer, k\u00fcnstlerischer Erg\u00e4nzung \u00e4u\u00dfern.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Geh schon mal vor, altes Haus und halte schon mal Ausschau im Himmel\u00a0nach Auftrittsm\u00f6glichkeiten. Irgendwann komme ich nach und dann werden wir gemeinsam auch noch den Himmel ver\u00e4ndern&#8230; Macht et jut, alter Freund\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Erich Schmeckenbecher<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ab 27.09.2023 auf allen Streaming-Plattformen:<a href=\"https:\/\/sevenus.us13.list-manage.com\/track\/click?u=652753579c95dbfdbb3c49937&amp;id=a347f0e462&amp;e=ea434a7424\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> \u201eAndre, die das Land so sehr nicht liebten\u201c <\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ab sofort wieder erh\u00e4ltlich: \u2013 <a href=\"https:\/\/sevenus.us13.list-manage.com\/track\/click?u=652753579c95dbfdbb3c49937&amp;id=cfd201927f&amp;e=ea434a7424\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Werkschau: \u201eMiteinander: 50 Jahre \u2013 70 Lieder\u201c<\/a> unter <a href=\"https:\/\/sevenus.us13.list-manage.com\/track\/click?u=652753579c95dbfdbb3c49937&amp;id=896a6d4399&amp;e=ea434a7424\">www.zupfgeigenhansel.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/S1SJPUz8yfI\" width=\"800\" height=\"449\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_210126\" aria-describedby=\"caption-attachment-210126\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-210126\" src=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Das-wohl-letzte-gemeinsame-Foto-Thomas-Friz-und-Erich-Schmeckenbecher-im-Laboratorium-Stuttgart-Foto-D7-800x600.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Das-wohl-letzte-gemeinsame-Foto-Thomas-Friz-und-Erich-Schmeckenbecher-im-Laboratorium-Stuttgart-Foto-D7-800x600.jpg 800w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Das-wohl-letzte-gemeinsame-Foto-Thomas-Friz-und-Erich-Schmeckenbecher-im-Laboratorium-Stuttgart-Foto-D7-522x392.jpg 522w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Das-wohl-letzte-gemeinsame-Foto-Thomas-Friz-und-Erich-Schmeckenbecher-im-Laboratorium-Stuttgart-Foto-D7-200x150.jpg 200w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Das-wohl-letzte-gemeinsame-Foto-Thomas-Friz-und-Erich-Schmeckenbecher-im-Laboratorium-Stuttgart-Foto-D7-768x576.jpg 768w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Das-wohl-letzte-gemeinsame-Foto-Thomas-Friz-und-Erich-Schmeckenbecher-im-Laboratorium-Stuttgart-Foto-D7-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Das-wohl-letzte-gemeinsame-Foto-Thomas-Friz-und-Erich-Schmeckenbecher-im-Laboratorium-Stuttgart-Foto-D7-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Das-wohl-letzte-gemeinsame-Foto-Thomas-Friz-und-Erich-Schmeckenbecher-im-Laboratorium-Stuttgart-Foto-D7-363x272.jpg 363w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Das-wohl-letzte-gemeinsame-Foto-Thomas-Friz-und-Erich-Schmeckenbecher-im-Laboratorium-Stuttgart-Foto-D7-130x98.jpg 130w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Das-wohl-letzte-gemeinsame-Foto-Thomas-Friz-und-Erich-Schmeckenbecher-im-Laboratorium-Stuttgart-Foto-D7-593x445.jpg 593w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Das-wohl-letzte-gemeinsame-Foto-Thomas-Friz-und-Erich-Schmeckenbecher-im-Laboratorium-Stuttgart-Foto-D7-696x522.jpg 696w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Das-wohl-letzte-gemeinsame-Foto-Thomas-Friz-und-Erich-Schmeckenbecher-im-Laboratorium-Stuttgart-Foto-D7-253x190.jpg 253w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Das-wohl-letzte-gemeinsame-Foto-Thomas-Friz-und-Erich-Schmeckenbecher-im-Laboratorium-Stuttgart-Foto-D7-387x290.jpg 387w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-210126\" class=\"wp-caption-text\"><em>Das wohl letzte gemeinsame Foto &#8211; Thomas Friz und Erich Schmeckenbecher im Laboratorium Stuttgart<\/em><\/p>\n<p><em>Foto-Credit: D7<\/em><\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zupfgeigenhansel Erich Schmeckenbecher erinnert an einen gro\u00dfen S\u00e4nger +++ Letzter Auftritt vom September 2022 wird ver\u00f6ffentlicht +++<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":210125,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[21],"tags":[2402],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/210124"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=210124"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/210124\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":210151,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/210124\/revisions\/210151"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/210125"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=210124"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=210124"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=210124"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}