{"id":209164,"date":"2023-09-13T11:08:00","date_gmt":"2023-09-13T09:08:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=209164"},"modified":"2023-09-13T11:08:53","modified_gmt":"2023-09-13T09:08:53","slug":"kastelruther-spatzen-das-grosse-interview-mit-norbert-rier-zur-neuen-cd-herz-und-heimat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/volksmusik\/kastelruther-spatzen-das-grosse-interview-mit-norbert-rier-zur-neuen-cd-herz-und-heimat\/","title":{"rendered":"KASTELRUTHER SPATZEN <br>Das gro\u00dfe Interview mit NORBERT RIER zur neuen CD &#8222;Herz und Heimat&#8220; &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&#8230; der Kastelruther Spatzen (Ver\u00f6ffentlichung am 29.09.2023)!<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Herr Rier, Ihr neues Studio-Album zum 40-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um hei\u00dft \u201eHerz und Heimat\u201c. Worauf d\u00fcrfen sich die Fans freuen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir haben wieder viele sch\u00f6ne Lieder produziert, unter anderem ein Lied, das mein Sohn Alexander zusammen mit einem Freund komponiert hat. Das Lied hei\u00dft \u201eFreundschaft f\u00fcr immer\u201c. Sie haben den Song auch gemeinsam getextet. Der Titelsong \u201eHerz und Heimat\u201c stammt urspr\u00fcnglich von Frieda Rier, die das Lied 1995 gesungen hat. Es passt nat\u00fcrlich ganz besonders gut zu uns, weil wir unsere Heimat sehr lieben und an ihr h\u00e4ngen. Deshalb haben wir uns f\u00fcr diesen Titelsong entschieden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ist Frieda Rier mit Ihnen verwandt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nein, es gibt so viele Menschen mit dem Namen \u201eRier\u201c in unserer Gegend, aber Frieda Rier ist nicht mit mir verwandt. Sie stammt aus einem Ort in der N\u00e4he von Kastelruth und ist damals beim Grand Prix der Volksmusik angetreten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u201eHerz und Heimat\u201c &#8211; Beides ist f\u00fcr Sie untrennbar verbunden. Was ist das f\u00fcr ein Gef\u00fchl, wenn Sie an Ihre Heimat denken?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl, weil wir eben tief in unserem Herzen mit den Bergen und der Heimat verbunden sind. Einen Ort zu haben, ein Zuhause, wo man sich wohl f\u00fchlt, wo man geliebt wird, das ist schon ein ganz spezielles Gef\u00fchl. Ich bin hier aufgewachsen und als Landwirt liebe ich den Grund und Boden, den ich bewirtschafte. Ich war noch nie l\u00e4nger als eine Woche weg von der Heimat. Als wir fr\u00fcher \u00f6fter mal auf Kreuzfahrtschiffen aufgetreten sind, dauerte das meistens eine Woche. Auch bei unseren Konzerten geht es nach vier, f\u00fcnf Tagen immer wieder nach Hause. Gro\u00dfe Tourneen am St\u00fcck wollten wir nie machen. Auch wenn wir mit den Kindern in Ferien-Clubs in Italien oder in der T\u00fcrkei Urlaub gemacht haben, waren wir nie l\u00e4nger als eine Woche weg.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Haben Sie einen Lieblingstitel auf dem Album? <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei mir ist es immer so, dass ich bei den Probe-CD\u2019s oft noch nicht so \u00fcberzeugt bin, aber je \u00f6fter ich die Titel h\u00f6re, umso besser gefallen sie mir. Das ist immer ein gutes Zeichen. Unser Titel-Lied \u201eHerz und Heimat\u201c geh\u00f6rt schon zu meinen absoluten Favoriten, aber auch \u201eEin kleiner Stern\u201c und die anderen Lieder gefallen mir sehr gut. Ich hoffe, dass wir wieder den Geschmack unseres Publikums getroffen haben und den Leuten unsere Musik Freude macht. Das ist das, was uns immer wieder motiviert, weiterzumachen. Wenn sich die Leute bedanken und die Lieder sch\u00f6n finden, ist das f\u00fcr uns ein toller Ansporn.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zum neuen Album gibt es dieses Mal auch ein besonderes Geschenk f\u00fcr die Fans: Eine DVD mit Songs, die zum Teil noch nicht auf DVD ver\u00f6ffentlicht worden sind. <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00a0<\/strong>Ja, die DVD beinhaltet auch Video-Clips, die zum Teil noch nicht auf DVD ver\u00f6ffentlicht worden sind. Insgesamt sind es 15 Clips und dazu zwei Bonus-Titel unserer Weihnachtslieder, die auch wirklich gro\u00dfartig inszeniert und verfilmt wurden. Ich hatte auch die Ehre, mit der Moderatorin Sonja Weissensteiner verschiedene Orte zu besuchen, wo diese Lieder zum Teil aufgenommen wurden. Wir waren mit einem alten K\u00e4fer Cabriolet unterwegs bei herrlichem Sonnenschein und haben wundersch\u00f6ne Orte besucht. Wir waren unter anderem am Kalterer See und auf der Seiser Alm. Es hat schon lange keine DVD mehr von uns gegeben und die Fans d\u00fcrfen sich auf ein paar ganz besondere Aufnahmen und Lieder von uns freuen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>In Ihrem Lied \u201eAller Anfang ist Musik\u201c erinnern Sie an die Anf\u00e4nge. Wie muss man sich die ersten Spatzen-Auftritte vorstellen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das war eine aufregende Zeit. Wir mussten am Anfang viel improvisieren. Wir hatten nie Unterst\u00fctzung von \u00f6ffentlicher Seite angefordert. Was wir von unseren Auftritten verdienten, haben wir meistens in unsere Anlagen, in eine vern\u00fcnftige Technik investiert. Damals haben wir auch das ganze Equipment selbst transportiert. Wir haben alles selbst aufgebaut, selbst abgemischt. Wir haben von der B\u00fchne aus immer geschaut, wie die Leute reagieren, ob sie zusammenzucken, weil der Ton zu laut war. Damals wurde bei den Auftritten zu unserer Musik getanzt und uns war es einfach immer nur wichtig, dass es den Leuten gefallen hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Damals waren Sie sicher noch n\u00e4her an Ihrem Publikum\u2026<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ist richtig. Wir haben oft alle zusammengesessen, auch lange nach den Konzerten. Damals waren wir auch noch sehr jung und haben oft bis in die fr\u00fchen Morgenstunden gefeiert. Der Kontakt zu den Fans war uns immer wichtig. Es haben sich Freundschaften gebildet, mittlerweile \u00fcber mehrere Generationen. Wenn man dann wieder Leute von fr\u00fcher trifft, redet man gerne \u00fcber die alten Zeiten und tauscht Erinnerungen aus. Das ist immer etwas ganz Besonderes f\u00fcr uns.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Erinnern Sie sich an anf\u00e4ngliche Pannen, wo Sie improvisieren mussten, weil die Technik vielleicht noch nicht so gut war?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anfangs hatten wir immer mal wieder Pannen, sei es beim Stromregler oder es ging etwas am Mischpult kaputt. Das konnte man auch nicht immer sofort beheben oder reparieren. Wenn die Technik ausfiel, bei kleineren Veranstaltungen oder Hochzeiten haben wir dann eben ohne Verst\u00e4rker gespielt. Mit der Oberkrainer-Musik, mit der wir angefangen haben, war das auch nicht so schwierig. Wir haben dann eben improvisiert und die Leute hatten trotzdem ihren Spa\u00df <em>(lacht).<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sie haben sich nie verbiegen lassen in all den Jahren. Welche Stolpersteine hat man Ihnen anfangs in den Weg gelegt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unser damaliger Produzent meinte, der Name w\u00fcrde \u00fcberhaupt nicht zu uns passen. Er fand, \u201eKastelruther Spatzen\u201c w\u00e4re zu normal, zu rustikal. Es w\u00fcrde einfach nicht besonders klingen. Wir sollten also unseren Namen \u00e4ndern. Dagegen haben wir uns vehement gewehrt. Wir erkl\u00e4rten ihm, dass wir den Namen gut finden und ihn behalten werden. Wir kommen aus Kastelruth, das wollten wir auch repr\u00e4sentieren, ein K\u00fcnstlername kam f\u00fcr uns nicht in Frage. Genauso versuchte man uns, unsere Tracht ausreden. Bei Fernsehauftritten wollte man uns in einen Smoking stecken, das hat uns gar nicht gefallen. Wir haben das abgelehnt, und somit hatten wir auch nie die Probleme eine passende Garderobe auszuw\u00e4hlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was bedeutet die Tracht f\u00fcr Sie?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unsere Tracht ist ein Zeichen der Heimatverbundenheit und der Bodenst\u00e4ndigkeit. Es war uns wichtig, dass wir in der Tracht auf der B\u00fchne stehen. Das ist uns Gott sei Dank gelungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>In Ihrer Heimat Kastelruth wird neben deutsch auch italienisch und ladinisch gesprochen, eine r\u00e4toromanische Sprache. Wie sprechen Sie zuhause?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Obwohl das Gr\u00f6dnertal, in dem viel ladinisch gesprochen wird, unmittelbar neben Kastelruth liegt, spreche ich nicht ladinisch, auch die Familie nicht. Wir reden zuhause deutsch, und nat\u00fcrlich unseren Dialekt. In italienisch bin ich auch nicht so bewandert, das war schon in der Schule immer ein Problem (<em>lacht)<\/em>. Sprachen lernt man immer erst gut, wenn man mit Leuten unterwegs ist und viel spricht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie kommt Ihnen diese lange Zeit im R\u00fcckblick vor? Sind Sie selbst erstaunt, wie schnell die Zeit vergeht?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ja, es erstaunt mich immer, wie schnell die Zeit vergeht. Aber ich bin sehr dankbar f\u00fcr alles und schaue mit Freude zur\u00fcck. Manchmal kommt mir mein Leben wie im M\u00e4rchen vor. Mit zunehmendem Alter blickt man ja schon zur\u00fcck, und \u00fcberlegt, ob man bestimmt Dinge wieder tun w\u00fcrde. Ich w\u00fcrde alles wieder genauso machen. Wir haben so viel Sch\u00f6nes erleben d\u00fcrfen in all den Jahren. Wenn ich daran denke, wie wir 1983 unsere erste Aufnahme gemacht haben, damals h\u00e4tte keiner von uns gedacht, dass wir so weit kommen und was wir einmal erreichen w\u00fcrden. Nat\u00fcrlich h\u00e4tten wir das nie geschafft, wenn wir nicht so viele treue Fans gehabt h\u00e4tten und auch heute noch haben, die uns immer unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was ist es, was den Erfolg der Kastelruther Spatzen ausmacht?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich denke, wir haben einfach auch Gl\u00fcck gehabt, zur richtigen Zeit das richtige zu machen. Unsere Lieder haben die Menschen offenbar ber\u00fchrt. Wir haben 1990 mit dem Lied \u201eTr\u00e4nen passen nicht zu dir\u201c den Grand Prix der Volksmusik gewonnen. Dann kamen die ganzen Tourneen, die bei den Leuten gut angekommen sind. So ging alles los.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sie haben unglaublich viel erreicht in Ihrer Karriere. Was macht Sie am meisten stolz?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es macht mich sehr stolz, dass wir bis jetzt so lange durchgehalten haben und dass es immer noch so gut l\u00e4uft mit unserer Musik. Dass die Menschen vor allem auch an den \u00e4lteren Liedern noch Freude haben. Auch dass unsere Gruppe nach wie vor zusammensteht und wir immer zusammenhalten. Das ist auch nicht immer selbstverst\u00e4ndlich. Pers\u00f6nlich bin ich auch sehr stolz darauf, dass meine Familie so intakt ist, obwohl sie auf vieles verzichten musste. Das war nicht immer einfach. Ich war fr\u00fcher sehr viel unterwegs mit der Gruppe, und trotzdem haben alle immer zusammengehalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sie sind in den vergangenen 40 Jahren erfolgreicher Musiker, Vater, Gro\u00dfvater, Ehemann und Landwirt gewesen \u2013 was ist Ihre wichtigste und liebste Rolle?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00a0<\/strong>Es sind alles verantwortungsvolle Rollen, die ich habe. Die wichtigste Rolle ist f\u00fcr mich aber die Rolle als Familienvater und Ehemann. Ich habe vier gesunde Kinder und vier Enkelkinder. Und ich bin noch immer mit der gleichen Frau verheiratet. Das ist auch nicht selbstverst\u00e4ndlich in unserer Show-Branche.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie haben Sie es trotzdem geschafft, 40 Jahre so gl\u00fccklich zu bleiben?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin sehr stolz, dass wir das geschafft haben. Am 29. Januar haben Isabella und ich unser 40. Hochzeits-Jubil\u00e4um gefeiert. Meine Frau ist sehr verst\u00e4ndnisvoll. Sie kommt damit klar, dass ich so oft unterwegs bin. Wenn ich zuhause bin, habe ich auf dem Hof viel zu tun. Dass ich so wenig Zeit habe, schadet der Beziehung schon. Aber wenn es Unstimmigkeiten gibt, dann reden wir offen dar\u00fcber. Und es sind die kleinen Dinge im Leben, bei denen man dem Partner zeigen kann, dass man ihn liebt und braucht. Solange man miteinander reden kann, gibt es auch eine Zukunft f\u00fcr die Liebe. Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich eine so verst\u00e4ndnisvolle Frau habe. Ich w\u00fcrde meine Isabella immer wieder heiraten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Gibt es eine Art Gl\u00fccks-Geheimnis?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wichtig ist es, Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den anderen zu haben und nie den Respekt voreinander zu verlieren. Man sollte sich als Ehepaar auch immer wieder Freir\u00e4ume nur f\u00fcr sich selbst schaffen. Isabella ist wie ich ein Familienmensch, wir lieben beide die Natur. Wenn wir Zeit haben, gehen wir gerne wandern, machen ein Picknick. Und nat\u00fcrlich gehen wir auch mal nach Bozen ins Kino oder wir machen es uns einfach zu Hause gem\u00fctlich, bei Kerzenschein, einer Flasche Rotwein und einem Rosamunde Pilcher-Film. Diese romantischen Momente genie\u00dfe ich sehr. Ich finde auch Rituale wichtig. Isabella und ich fr\u00fchst\u00fccken morgens immer gemeinsam. Wenn ich schnell weg muss und wir keine Zeit mehr haben, dann holen wir es nach, und zwar intensiv, mit einem ausgedehnten Fr\u00fchst\u00fcck. Die Familie ist mein starker Halt, den ich brauche im Leben. Jeder braucht im Leben jemanden, einen Menschen, bei dem er diesen Halt findet. Aber man wei\u00df trotzdem nie, ob eine Beziehung f\u00fcr immer h\u00e4lt. Ich h\u00e4tte mich nie getraut, zu sagen, dass mir kein Fehltritt passieren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie kommt Ihre Frau damit klar, dass Ihre weiblichen Fans Sie auf Konzerten anhimmeln?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das war fr\u00fcher schlimmer als ich j\u00fcnger war <em>(lacht)<\/em>. Jetzt ist alles etwas ruhiger geworden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ist Ihre Frau schon mal eifers\u00fcchtig?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vielleicht ist sie ja schon ein bisschen eifers\u00fcchtig. Es ist ja einerseits auch ein Zeichen, dass sie mich gern hat. Ich finde, ein bisschen Eifersucht tut der Beziehung ganz gut. Zu viel sollte es nat\u00fcrlich auch nicht sein. Der goldene Mittelweg ist am besten \u2013 wie in allen Dingen! Aber wegen meiner weiblichen Fans streiten wir uns nicht. Ich wei\u00df, wo ich hingeh\u00f6re, das ist ganz wichtig. Ich w\u00fcrde niemals meine Ehe riskieren. Gef\u00e4hrlich kann es f\u00fcr eine Ehe nur dann werden, wenn es zuhause nicht mehr stimmt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der 40. Hochzeitstag ist die Rubin-Hochzeit. Gab es f\u00fcr Ihre Frau Isabella einen Rubin-Ring als Geschenk?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00a0<\/strong>Ich habe Isabella zu diesem ganz besonderen Hochzeitstag mit einem funkelnden Ring \u00fcberrascht. Dar\u00fcber hat sie sich sehr gefreut. Ich hatte sie bisher nie so sehr verw\u00f6hnt mit Schmuck, aber das war mir sehr wichtig, dass sie zu diesem 40. Ehe-Jubil\u00e4um einen sch\u00f6nen Ring bekommt. Es gab eine heilige Messe, danach haben wir im Restaurant einen Aperitif genommen, und dann gemeinsam gegessen. Alle waren dabei, die Kinder, die Enkel und Geschwister, die Oma \u2013 also die Mutter meiner Frau. Meine Eltern leben ja schon lange nicht mehr, aber meine Frau Isabella hat noch Ihre Mutter. Sie ist jetzt 90 Jahre alt geworden und war sehr gl\u00fccklich, unseren 40. Hochzeitstag noch mitzuerleben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>K\u00f6nnen Sie sich an Ihr gr\u00f6\u00dftes Herzklopfen erinnern?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich hatte schon oft gro\u00dfes Herzklopfen <em>(lacht).<\/em> Als wir geheiratet haben, hatte ich Herzklopfen, genauso als unsere Kinder geboren wurden. Das waren ganz besondere Momente in meinem Leben. Vor kurzem hat mein Sohn Andreas geheiratet und eine wunderbare Frau mit in unsere Familie gebracht. Ich habe eine tolle Schwiegertochter bekommen und wir haben eine traumhafte Hochzeit in den Bergen gefeiert. Es ist immer sch\u00f6n, wenn die Familie gr\u00f6\u00dfer wird. Ich hatte auch die Ehre bei der Trauung das Lied \u201eIch schw\u00f6r\u201c zu singen, das wird bei Hochzeiten oft\u00a0 gew\u00fcnscht. Dazu habe ich noch unser Lied \u201eDas hat der Himmel so gewollt\u201c gesungen. Diese Lieder bei der Hochzeit des eigenen Sohnes singen zu d\u00fcrfen, ist schon etwas ganz Spezielles. Das waren wirklich sehr emotionale und sch\u00f6ne Momente, wo mein Herz sehr stark geklopft hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Apropos Herz. Wie geht es Ihnen gesundheitlich? <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin recht zufrieden. Im Oktober sind es schon sechs Jahre, seit ich am Herzen operiert wurde. Ich gehe zu Kontrolluntersuchungen, die sind alle gut verlaufen. Ansonsten sind es eben die kleinen Wehwehchen, die man mit zunehmendem Alter immer wieder hat. Ich bin mittlerweile 63 Jahre alt. Trotzdem denke ich immer noch, dass alles schnell gehen muss \u2013 und muss dann doch einsehen, dass ich selbst langsamer werde. Das ist nicht immer leicht, und ich werde mich daran gew\u00f6hnen m\u00fcssen, die Dinge langsamer anzugehen (<em>lacht)<\/em>. Es sind manchmal auch die langen Fahrten zu den Auftritten, wo man stundenlang im Auto sitzt. Das ist nicht immer angenehm und f\u00e4llt mir heute schwerer \u2013 aber das geh\u00f6rt nun mal dazu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was sind das f\u00fcr Wehwehchen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es sind Knieprobleme, Abn\u00fctzungserscheinungen. Als Landwirt habe ich eben viel k\u00f6rperlich gearbeitet und arbeite auch heute noch viel. Ich habe noch immer meine Haflinger-Zucht, und auch die Jungtier-Aufzucht. Ich habe mir fr\u00fcher oft nichts geschenkt und Doppelschichten gefahren, Tag und Nacht. Es kam oft vor, dass ich von Auftritten und nach einer langen Autofahrt morgens nach Hause gekommen bin, mich umgezogen habe, und direkt im Stall weitergearbeitet habe \u2013 ohne zu schlafen. Damals war ich noch j\u00fcnger, da habe ich das geschafft. Das geht jetzt nicht mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>F\u00e4llt es Ihnen schwer, auf den Rat der \u00c4rzte zu h\u00f6ren und sich mehr zu schonen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Manchmal f\u00e4llt es mir schwer. Ich versuche es nat\u00fcrlich, aber auf dem Hof gibt es immer Arbeit, die k\u00f6rperlich mal schwerer und mal leichter ist. Das ist manchmal schon stressig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was ich tats\u00e4chlich noch besser lernen muss, ist Stress abzubauen. Oft kommen Dinge zusammen, man ist dadurch gestresst oder l\u00e4sst sich zu sehr stressen und das ist sehr ungesund.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>G\u00f6nnen Sie sich auch mal Ruhepausen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich versuche schon, mir Pausen zu g\u00f6nnen, indem ich hin und wieder auf unsere Alm hochgehe, um ein bisschen zu entspannen. Aber es ist eben doch immer wieder die Zeit, der man hinterherrennt. Die Zeit ist nach wie vor das Problem, obwohl ich mir immer wieder vornehme, mehr Ruhepausen einzulegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Spricht Ihre Frau Isabella kein Machtwort, wenn Sie zuviel arbeiten?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch, Isabella achtet sehr auf mich und passt auf. Sie sagt dann schon: \u201eLass uns mal einen Tag rausfahren, ein bisschen neue Kraft tanken.\u201c Das machen wir dann auch. Und manchmal spricht sie auch ein richtiges Machtwort. Und nat\u00fcrlich h\u00f6re ich auf meine Frau <em>(lacht).<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>In dem Lied \u201eEin bisschen Mama\u201c, geht es um dem Nachwuchs und auch das Gl\u00fcck, Opa zu sein. Wie erleben Sie das Opa-Sein?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein \u00e4ltester Enkel Noah ist schon 18 Jahre alt. Und die j\u00fcngste Enkeltochter Clara, das M\u00e4dchen von meiner j\u00fcngsten Tochter Anna, ist jetzt gerade 7 Monate alt geworden, dazwischen sind noch der 6-j\u00e4hrige Willi und der 8-j\u00e4hrige Peter, die S\u00f6hne meiner \u00e4ltesten Tochter Marion. F\u00fcr mich ist es etwas ganz Besonderes, Opa zu sein. Die Enkel, die genie\u00dft man noch mehr als die Kinder.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was unternehmen Sie am liebsten mit Ihren Enkelkindern?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor kurzem war ich mit Willi und Peter im Alpen Zoo in Innsbruck. Das hatte ich den beiden schon lange versprochen und ich nehme mir dann gerne die Zeit, mit ihnen etwas Sch\u00f6nes zu unternehmen. Sie lieben Tiere, sind auch gerne auf unserem Hof. Es ist sch\u00f6n, wenn Kinder mit Tieren aufwachsen und lernen, sich zu k\u00fcmmern. Dadurch werden sie empathisch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mit dem Gr\u00fcndungsmitglied der Spatzen, Oswald Sattler singen Sie das Lied \u201eAller Anfang ist Musik\u201c auch im Duett. Schlie\u00dft sich f\u00fcr Sie damit ein Kreis zum 40-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ja, da schlie\u00dft sich ein Kreis. Ich war sehr froh, dass Oswald sich bereit erkl\u00e4rt hat, das Lied mit mir zu singen. Wir sind damals im Guten auseinandergegangen, weil Oswald eine Solo-Karriere machen wollte. Er ist auch sehr erfolgreich, vor allem mit seinen Kirchenkonzerten. Dass er beim Jubil\u00e4umsalbum mit diesem Lied wieder mit dabei ist, ist eine sch\u00f6ne Sache.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sie hatten in der Band keinen gro\u00dfen Wechsel\u2026<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir hatten wirklich wenig Wechsel und wenn jemand aufgeh\u00f6rt hat, dann sind wir im Guten auseinandergegangen, das war uns immer wichtig. Wir haben uns vorher ausgesprochen und alle Probleme gekl\u00e4rt. Bei den Spatzen ist keiner von uns vertraglich gebunden, und wenn jemand aufh\u00f6ren m\u00f6chte, dann muss man das einfach respektieren. Es macht auch keinen Sinn, jemanden halten zu wollen, der gehen m\u00f6chte. Ich hoffe aber nat\u00fcrlich schon, dass es noch eine Zeitlang gut l\u00e4uft mit uns.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das hei\u00dft, Sie denken nicht \u00fcber die Spatzenrente nach\u2026<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nein, ich denke im Moment nicht ans Aufh\u00f6ren. Aber wer wei\u00df, was kommt. Manchmal kann es schnell gehen. Man h\u00f6rt das ja immer wieder von Freunden und Kollegen, dass pl\u00f6tzlich etwas eintritt, sei es eine Krankheit oder etwas anderes. Dann ist pl\u00f6tzlich nichts mehr, wie es war. Ich will mir aber nicht so viele Gedanken dar\u00fcber machen. Ich werde schon immer wieder mal darauf angesprochen, wie lange wir noch weitermachen wollen. Ich habe auch das Gef\u00fchl, mit zunehmendem Alter hat man bei den Fans einen noch gr\u00f6\u00dferen Wert. Das Wichtigste, ist, dass man gesund bleibt und dass wir das alles noch gut hinbekommen. Ich verdr\u00e4nge den Gedanken an den Abschied gerne, wohlwissend, dass der Tag irgendwann kommen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das Lied \u201eNix isch mehr wias oanmal war, erinnert an den Wandel der Welt. Wie sehen Sie diesen Wandel? Mit welchen Gef\u00fchlen schauen Sie auf die junge Generation?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alles ver\u00e4ndert sich gerade rasant, es ist irgendwo eine seltsame Zeit. Aber schon unsere Eltern haben damals gesagt, dass es f\u00fcr die junge Generation schwieriger wird. Das hat es immer schon gegeben. Im Moment gibt es viel Geh\u00e4ssigkeit unter den Leuten, viel Neid. Das ist etwas Schlimmes. Ich f\u00e4nde es viel sch\u00f6ner, wenn man zu dem anderen sagt: \u201eIch g\u00f6nne dir das, was du hast, und dass es dir gutgeht.\u201c Das Wichtigste ist, dass man miteinander gut auskommt. Ich bin auch nicht begeistert von der neuen Technik, den Handys, Computern, dem Internet. Es ist Fluch und Segen zugleich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie haben Ihre Eltern Sie gepr\u00e4gt? Was haben Sie Ihnen mitgegeben?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Wichtigste, das sie mir mitgegeben haben, habe ich auch an meine Kinder, und die wieder an ihre Kinder weitergegeben: Dankbarkeit! Bitte und danke zu sagen, geh\u00f6rt unbedingt dazu, auf dem Boden zu bleiben, ganz normal zu leben, das Leben zu sch\u00e4tzen und zu genie\u00dfen. Vor allem auch traditionelle Werte, wie Heimatverbundenheit, Brauchtum, die traditionellen Feste, wie Erntedankfeste und viele andere mehr zu bewahren. Im Leben ist nichts selbstverst\u00e4ndlich. Ich danke dem lieben Gott jeden Tag, gehe jeden Sonntag in die Kirche. Ich bin ein gl\u00e4ubiger Mensch und liebe es, Traditionen zu pflegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sie haben in Ihrer Karriere gut verdient. Wie wichtig sind Ihnen materielle Dinge?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist immer beruhigend, wenn man Geld verdient \u2013 gerade f\u00fcr Zeiten, die nicht so gut sind. Aber wie wir in dem Lied \u201eNix isch mehr wias oanmal war\u201c singen, hat das letzte Hemd die Taschen leer. So ist es. Was wir verdient haben, habe ich auch immer gleich wieder in Haus und Hof investiert. Das haben wir nat\u00fcrlich auch f\u00fcr die Kinder gemacht. Mein Traum war es auch immer, eine Alm zu haben. Das hatten wir fr\u00fcher nicht. Jetzt haben wir zwei Almen gebaut, die nat\u00fcrlich aber auch gepflegt und instandgehalten werden m\u00fcssen. Da steckt viel Arbeit dahinter. Vorsichtig war ich immer mit Aktien. Das war nie mein Ding. Grund und Boden finde ich sicherer, und ich wei\u00df, dass meine Kinder immer ein Zuhause haben werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wird Ihr Sohn Alexander bald den Hof \u00fcbernehmen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das w\u00e4re mein gro\u00dfer Wunsch, dass Alexander den Hof bald \u00fcbernimmt. Er ist zwar als Solok\u00fcnstler auch sehr erfolgreich unterwegs, aber f\u00fcr mich w\u00e4re es eben auch sehr sch\u00f6n, und vor allem beruhigend zu wissen, dass mit ihm auf dem Hof alles weitergeht. Er will es auch, aber so konkret und in n\u00e4chster Zeit wohl noch nicht. Ich finde, es w\u00e4re jetzt an der Zeit. Alexander wird jetzt 38 Jahre alt und f\u00fcr mich w\u00e4re es wichtig, diese Dinge zu regeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>In dem Lied geht es auch um die Verg\u00e4nglichkeit. Besch\u00e4ftigen Sie sich damit? Sie sind ja sehr gl\u00e4ubig\u2026<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ja, nat\u00fcrlich besch\u00e4ftige ich mich mit der Verg\u00e4nglichkeit und der Endlichkeit. Das bringt das Leben mit sich. Ich w\u00fcnsche mir, gesund alt zu werden, selbstbestimmt leben zu k\u00f6nnen. Im Freundeskreis bekommt man das ja oft mit, wie Freunde pl\u00f6tzlich durch eine Krankheit hilfsbed\u00fcrftig werden. Dann ist nichts mehr, wie es war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das j\u00e4hrliche gro\u00dfe Spatzenfest Anfang Oktober steht vor der T\u00fcr. Wie laufen die Vorbereitungen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir sind am Vorbereiten und Organisieren mit der freiwilligen Feuerwehr. Das ist schon immer viel Arbeit im Vorfeld. Aber es ist eben ein ganz besonderes Fest und wir freuen uns auf sch\u00f6ne Stunden mit unseren Fans. Am Ende sind wir dann froh, wenn alles reibungslos funktioniert hat und wir den Fans viel Freude machen konnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie geht es in diesem Jahr weiter?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir haben noch einige Konzerte in diesem Jahr, und dann geht es schon in Richtung Weihnachten. Die Weihnachtskonzerte sind immer ein Highlight in unserem Kalender. Wir hoffen, dass alles gut l\u00e4uft und alles seinen normalen Weg geht und es zu keinen weiteren Einschr\u00e4nkungen kommt. Die Pandemie hat alles durcheinandergebracht und man hat gesehen, wie schnell Dinge eintreten k\u00f6nnen, mit denen man nicht gerechnet hat. Trotzdem schaue ich positiv nach vorne und freue mich auf alles, was kommt. Wenn wir mit unseren Liedern die Leute weiterhin unterhalten k\u00f6nnen, dann kann man mehr als zufrieden sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-209165\" src=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Kastelruther-Spatzen-Album_Herz_und_Heimat_FINAL-2-1-800x800.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Kastelruther-Spatzen-Album_Herz_und_Heimat_FINAL-2-1-800x800.jpg 800w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Kastelruther-Spatzen-Album_Herz_und_Heimat_FINAL-2-1-522x522.jpg 522w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Kastelruther-Spatzen-Album_Herz_und_Heimat_FINAL-2-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Kastelruther-Spatzen-Album_Herz_und_Heimat_FINAL-2-1-768x768.jpg 768w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Kastelruther-Spatzen-Album_Herz_und_Heimat_FINAL-2-1-272x272.jpg 272w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Kastelruther-Spatzen-Album_Herz_und_Heimat_FINAL-2-1-600x600.jpg 600w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Kastelruther-Spatzen-Album_Herz_und_Heimat_FINAL-2-1-130x130.jpg 130w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Kastelruther-Spatzen-Album_Herz_und_Heimat_FINAL-2-1-445x445.jpg 445w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Kastelruther-Spatzen-Album_Herz_und_Heimat_FINAL-2-1-190x190.jpg 190w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Kastelruther-Spatzen-Album_Herz_und_Heimat_FINAL-2-1-290x290.jpg 290w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Kastelruther-Spatzen-Album_Herz_und_Heimat_FINAL-2-1.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_208671\" aria-describedby=\"caption-attachment-208671\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-208671\" src=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressefoto_2-800x450.jpeg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressefoto_2-800x450.jpeg 800w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressefoto_2-522x294.jpeg 522w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressefoto_2-267x150.jpeg 267w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressefoto_2-768x432.jpeg 768w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressefoto_2-1536x864.jpeg 1536w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressefoto_2-2048x1152.jpeg 2048w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressefoto_2-392x220.jpeg 392w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressefoto_2-130x73.jpeg 130w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressefoto_2-791x445.jpeg 791w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressefoto_2-870x489.jpeg 870w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressefoto_2-292x164.jpeg 292w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressefoto_2-435x245.jpeg 435w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressefoto_2-895x503.jpeg 895w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-208671\" class=\"wp-caption-text\">Foto- Credit: Universal Music<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; der Kastelruther Spatzen (Ver\u00f6ffentlichung am 29.09.2023)!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":208671,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[39,30],"tags":[303],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/209164"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=209164"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/209164\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":209167,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/209164\/revisions\/209167"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/208671"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=209164"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=209164"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=209164"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}