{"id":191938,"date":"2022-11-10T12:46:17","date_gmt":"2022-11-10T11:46:17","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=191938"},"modified":"2022-11-10T13:16:35","modified_gmt":"2022-11-10T12:16:35","slug":"ard-zdf-ard-zdf-onlinestudie-2022-mediale-inhalte-verstaerken-internetnutzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/smago-informiert\/ard-zdf-ard-zdf-onlinestudie-2022-mediale-inhalte-verstaerken-internetnutzung\/","title":{"rendered":"ARD \/ ZDF <br>ARD\/ZDF-Onlinestudie 2022: Mediale Inhalte verst\u00e4rken Internetnutzung!"},"content":{"rendered":"<p>Erneut erheblicher Zuwachs bei Mediennutzung im Internet!<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vier von f\u00fcnf Menschen in Deutschland nutzen pro Tag das Internet, dabei werden mediale Inhalte h\u00e4ufiger und l\u00e4nger genutzt als fr\u00fcher. Streaming-Dienste legen weiter zu, ebenso die Nutzung der Mediatheken von ARD und ZDF. Die Social-Media-Apps des Meta-Konzerns bleiben f\u00fchrend in der Nutzung, auch bei den unter 30-J\u00e4hrigen \u2013 das sind nur einige Ergebnisse der ARD\/ZDF Onlinestudie 2022.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt sie noch, die Menschen, die das Internet \u00fcberhaupt nicht nutzen \u2013 aber sie werden immer weniger. 2022 umfasst die Gruppe der Offliner in Deutschland nur noch 3,6 Prozent \u2013 gr\u00f6\u00dftenteils ab 70-J\u00e4hrige und mehrheitlich Frauen. T\u00e4glich genutzt wird das Internet mittlerweile von 80 Prozent der Menschen ab 14 Jahren. Mit einem Plus von vier Prozentpunkten ist das der h\u00f6chste jemals in der ARD\/ZDF-Onlinestudie erhobene Wert. Acht von zehn Menschen nutzen also das Internet jeden Tag, sei es f\u00fcr Videos, Mediatheken, Nachrichten, Musik-Streaming, Podcasts, Social Media, Chats oder \u00e4hnliches \u2013 das entspricht ann\u00e4hernd 57 Millionen Personen in Deutschland. Zumindest gelegentlich nutzen 95 Prozent das Internet, also 67 Millionen Menschen. Bei den Personen ab 70 Jahren f\u00e4llt besonders die gro\u00dfe Dynamik auf: 2018 nutzten 29 Prozent das Internet t\u00e4glich, 2022 sind es 51 Prozent.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem bereits 2021 die mobile Internetnutzung nach dem R\u00fcckgang im ersten Coronajahr 2020 wieder leicht angestiegen war, wird 2022 mit 69 Prozent ein neuer H\u00f6chstwert bei der regelm\u00e4\u00dfige Unterwegsnutzung im Sinne einer Nutzung von mindestens einmal pro Woche erreicht (+9 Prozentpunkte).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Erneut erheblicher Zuwachs bei Mediennutzung im Internet<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2022 nutzt die Gesamtbev\u00f6lkerung ab 14 Jahren in Deutschland Medien-Inhalte oder Streams im Internet mit durchschnittlich 160 Minuten pro Tag noch intensiver als in den vergangenen Jahren (+24 Minuten). J\u00fcngere verbringen fast f\u00fcnf Stunden mit medialen Internetinhalten, ab 70-J\u00e4hrige nur eine gute dreiviertel Stunde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf Video inklusive YouTube, Mediatheken und Streaming-Dienste entfallen mittlerweile 76 Minuten (+12 Minuten). Im Bereich Audio (Streaming-Dienste, Live-Radio, Podcasts und so weiter) ist es eine gute Stunde (63 Minuten, +6 Minuten).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es steigt nicht nur die Nutzungsintensit\u00e4t, sondern auch die Zahl der Menschen, die \u00fcberhaupt Medien \u00fcber das Internet nutzen. Die Tagesreichweite f\u00fcr die mediale Internetnutzung steigt erstmals auf 72 Prozent (+17 Prozentpunkte). F\u00fcr Videos im Internet steigt sie deutlich auf 51 Prozent (+15 Prozentpunkte). Bei den 14- bis 29-J\u00e4hrigen sehen sich 88 Prozent an einem normalen Tag Videos im Internet an, bei den 30- bis 49-J\u00e4hrigen sind es 61 Prozent. Ebenfalls dynamisch entwickeln sich die Tagesreichweiten von Audio (42 Prozent) und Text (45 Prozent) im Internet. Im Audiobereich ist Musik-Streaming die weitverbreitetste Anwendung (41 Prozent nutzen dieses Angebot t\u00e4glich oder w\u00f6chentlich), gefolgt vom Radioh\u00f6ren \u00fcber das Internet (30 Prozent) sowie dem H\u00f6ren von Podcasts oder Radiobeitr\u00e4gen auf Abruf (30 Prozent).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Mediatheken von ARD und ZDF erzielen einen neuen Reichweitenh\u00f6hepunkt: Erstmals erreichen sie mit jeweils 52 Prozent mehr als die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung. Regelm\u00e4\u00dfig sehen jeweils 22 Prozent Sendungen und Filme in den Mediatheken von ARD und ZDF \u2013 auch dies sind Bestwerte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den Video-Streaming-Diensten f\u00fchren Netflix und Prime Video den Markt deutlich an: 35 Prozent der Menschen nutzen das Angebot von Netflix mindestens einmal in der Woche. Amazon Prime Video liegt bei 26 Prozent und positioniert sich vor Disney+ (12 Prozent) und den Angeboten von Sky (11 Prozent).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>ZDF-Planungschef Dr. Florian Kumb zu den Ergebnissen der ARD\/ZDF-Onlinestudie:<\/strong> &#8222;Nun sind (fast) alle in Deutschland online. Daher spielen die digitalen Kontaktpunkte zum ZDF eine entscheidende Rolle bei unserer Strategie &#8218;Ein ZDF f\u00fcr alle&#8216;. Wir wollen insbesondere die Menschen \u00fcber digitale Wege st\u00e4rker ansprechen, deren linearer Fernsehkonsum stark zur\u00fcckgeht.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Benjamin Fischer, Leiter von ARD Online und des ARD Digitalboards:<\/strong> &#8222;Unsere digitalen Angebote sind im Alltag der Menschen angekommen und werden hoch gesch\u00e4tzt, das zeigt besonders die gestiegene Nutzung der ARD Mediathek. Die konsequente Fokussierung auf die Interessen der Nutzerinnen und Nutzer und der daf\u00fcr notwendige Ausbau unserer digitalen Plattformen sind erfolgreich. Als f\u00f6deraler Medienverbund machen wir den Menschen damit ein breites, regional verankertes und journalistisch hochwertiges Angebot f\u00fcr die heutige Medienwelt.&#8220;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Social Media und Messenger: Facebook nach wie vor mit hoher Nutzung<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jede oder jeder Zweite nutzt in einer normalen Woche Social Media. In der j\u00fcngsten Altersgruppe greifen neun von zehn Personen mindestens einmal in der Woche auf Social-Media-Angebote zur\u00fcck, ab 70 Jahren nur eine von zehn.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei mindestens w\u00f6chentlicher Nutzung liegt Facebook mit 35 Prozent vor Instagram mit 31 Prozent. Mit Abstand folgen TikTok (14 Prozent) und Snapchat (13 Prozent). Bei unter 30-J\u00e4hrigen liegt Instagram mit 74 Prozent deutlich vor Snapchat (47 Prozent), TikTok (44 Prozent) und Facebook (42 Prozent). In der mittleren Altersgruppe (30-49 Jahre) beh\u00e4lt Facebook seine f\u00fchrende Position vor Instagram, TikTok, Twitter, Pinterest und Snapchat. Ab 50 Jahre wird Social Media signifikant weniger genutzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Messenger und andere Anwendungen mit hoher Nutzung<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">72 Prozent nutzen t\u00e4glich Messenger-Dienste, bei den J\u00fcngeren sind es 90 Prozent. Zu WhatsApp gibt es weiterhin keine quantitativ relevante Konkurrenz (68 Prozent t\u00e4gliche Nutzung).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mehr als 75 Prozent greifen auf Internet-Suchmaschinen zur\u00fcck. Fast genauso viele schreiben und lesen mindestens einmal pro Woche private E-Mails. Die j\u00fcngste Altersgruppe interessanterweise mehr als die Zielgruppen ab 50 Jahren. Ein Drittel liest Newsletter und knapp vier von zehn Personen nutzen Online-Nachschlagewerke wie zum Beispiel Wikipedia.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Digitale Auszeit verbreitet<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die ARD\/ZDF-Onlinestudie wollte in diesem Jahr au\u00dferdem wissen, inwieweit digitale Auszeiten ein Thema sind. Das Ergebnis: 15 Prozent schr\u00e4nken ihre Nutzung digitaler Ger\u00e4te oder Medien regelm\u00e4\u00dfig ein, 17 Prozent haben es immerhin schon mehrmals gemacht. Vor allem bei den unter 30-J\u00e4hrigen ist die digitale Auszeit verbreitet. In dieser Altersgruppe haben zwei Drittel bisher mindestens einmal ihre Medienzeit bewusst eingeschr\u00e4nkt. Fast genauso viele haben vor, das in Zukunft zu tun.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Methode<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der Interpretation der diesj\u00e4hrigen Ergebnisse sind die methodischen Anpassungen der Studie zu beachten. Vor allem j\u00fcngere Menschen sind immer schwerer \u00fcber Telefonbefragungen zu erreichen. Um weiterhin repr\u00e4sentative Daten f\u00fcr die gesamte Bev\u00f6lkerung erheben zu k\u00f6nnen, wurde daher ein Teil der Studienteilnehmer \u00fcber ein repr\u00e4sentatives Onlinepanel rekrutiert und befragt. Durch diesen sogenannten Mixed-Mode-Ansatz wird die Validit\u00e4t der Daten weiter verbessert \u2013 beim Vergleich mit den Daten der Vorjahre ist dieser Methodenwechsel zu beachten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die ARD\/ZDF-Onlinestudie 2022 wurde im Auftrag der ARD\/ZDF-Forschungskommission durchgef\u00fchrt. Die Ergebnisse beruhen auf dem fusionierten Datensatz mit den Kerndaten der ARD\/ZDF-Studie Massenkommunikation Trends 2022. Im Jahr 2022 wurden 1500 repr\u00e4sentativ ausgew\u00e4hlte deutschsprachige Personen ab 14 Jahren zwischen dem 7. M\u00e4rz 2022 und dem 10. April 2022 befragt: 70 Prozent davon per Telefon auf Basis einer repr\u00e4sentativen Dual-Frame-Stichprobe (Festnetz und Mobilfunk), weitere 30 Prozent \u00fcber ein repr\u00e4sentatives Onlinepanel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Erhebung des Tagesablaufs als Kernelement der Studie erfolgte sowohl bei den Telefon-Interviews als auch bei den Befragten im Onlinepanel \u00fcber eine einheitliche Eingabe-Oberfl\u00e4che. Vor allem k\u00fcrzere Nutzungsvorg\u00e4nge, die bisher seltener oder gar nicht erinnert wurden, werden nun valider abgebildet. Die Analysen basieren nach der Fusion mit den Daten der ARD\/ZDF-Studie Massenkommunikation Trends auf insgesamt 2007 F\u00e4llen. Die Feldarbeitet wurde von GIM Wiesbaden durchgef\u00fchrt, die Datenfusion von ANKORDATA geleistet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine ausf\u00fchrliche Analyse der Daten ist in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift &#8222;Media Perspektiven&#8220; (Heft 10\/2022) dokumentiert. Die Fachartikel sowie eine Infografik und ein Dokument mit den wichtigsten Ergebnissen sind abrufbar unter <a href=\"http:\/\/www.ard-zdf-onlinestudie.de\/\">http:\/\/www.ard-zdf-onlinestudie.de<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_191939\" aria-describedby=\"caption-attachment-191939\" style=\"width: 720px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-191939\" src=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/csm_ARDZDFOnlinestudiePP_939e23bb25.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"407\" srcset=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/csm_ARDZDFOnlinestudiePP_939e23bb25.jpg 720w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/csm_ARDZDFOnlinestudiePP_939e23bb25-522x295.jpg 522w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/csm_ARDZDFOnlinestudiePP_939e23bb25-265x150.jpg 265w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/csm_ARDZDFOnlinestudiePP_939e23bb25-392x222.jpg 392w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/csm_ARDZDFOnlinestudiePP_939e23bb25-130x73.jpg 130w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/csm_ARDZDFOnlinestudiePP_939e23bb25-292x165.jpg 292w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/csm_ARDZDFOnlinestudiePP_939e23bb25-435x246.jpg 435w\" sizes=\"(max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-191939\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto-Credit: ZDF \/ ARD<\/em><\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erneut erheblicher Zuwachs bei Mediennutzung im Internet!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":191939,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[33,128],"tags":[798,135],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/191938"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=191938"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/191938\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":191942,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/191938\/revisions\/191942"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/191939"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=191938"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=191938"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=191938"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}