{"id":190403,"date":"2022-10-06T12:50:58","date_gmt":"2022-10-06T10:50:58","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=190403"},"modified":"2022-10-06T12:51:18","modified_gmt":"2022-10-06T10:51:18","slug":"smago-informiert-ard-zdf-massenkommunikation-trends-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/smago-informiert\/smago-informiert-ard-zdf-massenkommunikation-trends-2022\/","title":{"rendered":"smago! INFORMIERT <br>ARD\/ZDF-Massenkommunikation Trends 2022!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Fernsehen bleibt stabil, Radio geht auf Vor-Corona-Niveau zur\u00fcck; Trend zur nicht-linearen Nutzung setzt sich fort; angepasste Methodik bildet Mediennutzung besser ab!<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die zentralen Mediennutzungstrends setzen sich auch nach Lockerung der Corona-Ma\u00dfnahmen weiter fort: Die Mediennutzungsdauer nimmt nur geringf\u00fcgig ab und bleibt mit sieben Stunden t\u00e4glich weiterhin hoch. Die meiste Zeit wird mit Bewegtbild verbracht, dahinter folgen Audio und Text. Die Reichweiten von Fernsehen und Radio liegen stabil an der Spitze. Digitale Ausspielwege gewinnen bei Audio und Video weiter an Bedeutung. Unter 30-J\u00e4hrige sind erstmals die Altersgruppe mit der h\u00f6chsten Bewegtbildreichweite, sie verbringen immer mehr Zeit mit Videos und immer weniger mit Audios.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein weiteres zentrales Ergebnis der ARD\/ZDF-Massenkommunikation Trends 2022: Der \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk wird generationen\u00fcbergreifend als gesellschaftlich relevant und glaubw\u00fcrdig eingesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Deutschland nutzen praktisch alle Menschen ab 14 Jahren (99 Prozent) t\u00e4glich Medien. Die Tagesreichweite von Bewegtbild bleibt mit 88 Prozent auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Das <strong>lineare Fernsehen<\/strong> geh\u00f6rt weiterhin f\u00fcr die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung zum Alltag: <strong>65 Prozent<\/strong> werden pro Tag dar\u00fcber erreicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das H\u00f6ren von Audios verliert gegen\u00fcber 2021 f\u00fcnf Prozentpunkte, bleibt aber mit 80 Prozent Tagesreichweite fester Bestandteil der t\u00e4glichen Mediennutzung. Mit <strong>68 Prozent<\/strong> stellen die <strong>linearen Radioprogramme<\/strong> dabei \u2013 trotz der R\u00fcckg\u00e4nge von minus 8 Prozentpunkten gegen\u00fcber dem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Vorjahr \u2013 weiterhin die wichtigste Quelle f\u00fcr Audio-Inhalte dar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Redaktionelle Texte<\/strong> \u2013 egal ob gedruckt oder digital \u2013 werden pro Tag von knapp zwei Dritteln <strong>(63 Prozent)<\/strong> der Menschen gelesen. Der markante Zuwachs von 18 Prozentpunkten gegen\u00fcber dem Vorjahr d\u00fcrfte dabei vorrangig auf die ver\u00e4nderte Methodik zur\u00fcckgehen. Durch sie wird auch das Lesen von <strong>Artikeln im Netz<\/strong> valider erfasst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt sinkt die Mediennutzungsdauer etwas gegen\u00fcber dem Corona-Jahr 2021: 420 Minuten stellen ein Minus von neun Minuten dar. Auf Videos entf\u00e4llt mit 214 Minuten (minus 8 Minuten) weiterhin der L\u00f6wenanteil der Mediennutzung, gefolgt von Audios mit 170 Minuten (minus 7 Minuten). Die Zeit, die pro Tag mit Lesen von Texten verbracht wird, steigt deutlich an auf 70 Minuten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>J\u00fcngere nutzen zunehmend Bewegtbild\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Vervielfachung der digitalen Ausspielwege, Angebote und Ger\u00e4te f\u00fchrt dazu, dass auch die unter 30-J\u00e4hrigen immer h\u00e4ufiger und l\u00e4nger Videos ansehen. Erstmals seit Beginn der Studienreihe ARD\/ZDF Massenkommunikation Trends im Jahr 2017 ist die Altersstufe der <strong>14- bis 29-J\u00e4hrigen<\/strong> mit 94 Prozent die Gruppe mit der <strong>h\u00f6chsten t\u00e4glichen Bewegtbildreichweite<\/strong>. Auch die Nutzungsdauer ist in dieser Gruppe gestiegen und n\u00e4hert sich mit aktuell 194 Minuten immer mehr dem Bev\u00f6lkerungsdurchschnitt (214 Minuten) an. Davon profitieren nicht nur Streamingdienste und Social-Media-Plattformen, sondern auch die Fernsehsender: Pro Tag werden <strong>38 Prozent der unter 30-J\u00e4hrigen<\/strong> mit TV-Inhalten \u00fcber die <strong>Mediatheken <\/strong>oder <strong>YouTube <\/strong>erreicht. Die gr\u00f6\u00dfte Bewegtbildnutzungsdauer haben aber nach wie vor Menschen jenseits der 50 Jahre: Sie verbringen knapp 250 Minuten t\u00e4glich mit Bewegtbild, \u00fcberwiegend mit linearem Fernsehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der generelle Trend, dass sich Mediennutzung vom <strong>Linearen ins Digitale<\/strong> verschiebt, setzt sich weiter fort: Insgesamt entfallen noch <strong>64 Prozent<\/strong> der Video-Zeit auf <strong>lineares Fernsehen<\/strong>. Dabei gilt: Je j\u00fcnger das Publikum, umso breiter das Nutzungsspektrum: Bei den unter 30-J\u00e4hrigen entf\u00e4llt auf lineares Fernsehen weniger als ein Viertel der Video-Zeit (22 Prozent), bei den 30- bis 49-J\u00e4hrigen gerade einmal die H\u00e4lfte (51 Prozent).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Audio-Inhalten verbringen die <strong>unter 30-J\u00e4hrigen<\/strong> dagegen <strong>immer weniger Zeit<\/strong>. Gegen\u00fcber 2021 geht die Nutzungsdauer deutlich um 17 auf <strong>152 Minuten<\/strong> zur\u00fcck. Knapp Dreiviertel von ihnen h\u00f6ren zwar noch regelm\u00e4\u00dfig Radio, der Gro\u00dfteil der Zeit (64 Prozent) entf\u00e4llt aber auf Angebote jenseits des Linearen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben den Streamingdiensten spielen zunehmend <strong>Podcasts <\/strong>und <strong>zeitversetzte Radiobeitr\u00e4ge<\/strong> eine wichtige Rolle beim jungen Publikum: <strong>Knapp die H\u00e4lfte der 14- bis 29-J\u00e4hrigen (49 Prozent)<\/strong> geh\u00f6rt mittlerweile zu den regelm\u00e4\u00dfigen Nutzern, fast jeder F\u00fcnfte (19 Prozent) von ihnen wird damit pro Tag erreicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der ZDF-Intendant und Vorsitzende der ARD\/ZDF-Forschungskommission <strong>Dr. Norbert Himmler<\/strong>: &#8222;Die Zahlen zeigen: Das Publikum sch\u00e4tzt uns \u00fcber alle Altersgruppen hinweg. Unsere Angebote werden als glaubw\u00fcrdig und relevant wahrgenommen, was uns sehr freut. Die Zahlen zeigen aber auch, dass sich der Trend zur nichtlinearen Mediennutzung ganz klar fortsetzt. Darum werden wir den Ausbau unserer digitalen Inhalte weiter vorantreiben. Die Chance, auf diesem Weg auch j\u00fcngere Menschen mit unseren Inhalten zu erreichen, wollen wir nutzen. Gleichzeitig werden wir unsere sehr erfolgreichen linearen Programme nicht aus den Augen verlieren. Unser Ziel ist ein ZDF f\u00fcr alle.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Intendant des Hessischen Rundfunks und stellvertretender Vorsitzende der ARD\/ZDF-Forschungskommission <strong>Florian Hager<\/strong>: &#8222;Wir wissen seit Jahren um den Kipppunkt: Absehbar werden Menschen mehr digitale Angebote nutzen als lineare. Die Studie zeigt nun Ver\u00e4nderungen in der Altersverteilung. Erstmals sind es die 14- bis 29-J\u00e4hrigen, die die h\u00f6chste t\u00e4gliche Bewegtbildreichweite aufweisen. Das best\u00e4tigt, wie wichtig f\u00fcr uns als \u00f6ffentlich-rechtliche Sender junge Programmangebote sind. Wie wichtig es f\u00fcr die ARD ist, Mediathek und Audiothek attraktiv weiterzuentwickeln, um auch hier relevanter zu werden f\u00fcr junge Menschen. Denn als gemeinschaftlich finanziertes Angebot haben wir den Auftrag, die ganze Gesellschaft zu erreichen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Generations\u00fcbergreifende Wertsch\u00e4tzung \u00f6ffentlich-rechtlicher Angebote\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Rahmen der vorliegenden Studie wurden die Nutzerinnen und Nutzer von sechs <strong>Angebotskategorien <\/strong>gebeten, diese in Bezug auf verschiedene <strong>Leistungsmerkmale <\/strong>zu <strong>bewerten<\/strong>: \u00d6ffentlich-rechtliche und private Rundfunkanbieter, Video- und Musik-Streamingdienste sowie Videoportale und Soziale Medien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eines der zentralen Ergebnisse ist eine generationen\u00fcbergreifende gro\u00dfe Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr die \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkangebote: Sehr hohe Zustimmungswerte erzielen die Kriterien gesellschaftliche Relevanz (81 Prozent) und Glaubw\u00fcrdigkeit (78 Prozent). Video- und Audio-Streamingdienste gelten als unterhaltsam und kompetent gemacht. Soziale Medien werden insgesamt als deutlich weniger glaubw\u00fcrdig eingesch\u00e4tzt, haben aber \u2013 vor allem bei J\u00fcngeren \u2013 eine hohe pers\u00f6nliche Relevanz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Methode an Mediennutzung angepasst\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der Interpretation der diesj\u00e4hrigen Ergebnisse sind die methodischen Anpassungen der Studie zu beachten. Vor allem j\u00fcngere Menschen sind immer schwerer \u00fcber Telefonbefragungen zu erreichen. Um weiterhin <strong>repr\u00e4sentative Daten<\/strong> f\u00fcr die gesamte Bev\u00f6lkerung erheben zu k\u00f6nnen, wurde daher ein Teil der Studienteilnehmer (30 Prozent) \u00fcber ein repr\u00e4sentatives <strong>Onlinepanel <\/strong>rekrutiert und befragt. Durch diesen sogenannten &#8222;Mixed Mode&#8220;-Ansatz wird die Validit\u00e4t der Daten weiter verbessert \u2013 beim Vergleich mit den Daten der Vorjahre ist dieser Methodenwechsel zu beachten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt wurden 2.007 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren in Deutschland befragt: 70 Prozent davon per Telefon auf Basis einer repr\u00e4sentativen Dual-Frame-Stichprobe, weitere 30 Prozent \u00fcber ein repr\u00e4sentatives Onlinepanel. Die Erhebung des Tagesablaufs als Kernelement der Studie erfolgte sowohl bei den Telefon-Interviews als auch bei den Befragten im Onlinepanel \u00fcber eine einheitliche Eingabe-Oberfl\u00e4che. Vor allem k\u00fcrzere Nutzungsvorg\u00e4nge, die bisher seltener oder gar nicht erinnert wurden, werden nun valider abgebildet. Die Studie wurde vom Institut GIM durchgef\u00fchrt und dauerte von Ende Januar bis Mitte April 2022. Die detaillierte Beschreibung der Methode und vertiefende Analysen werden in der Fachzeitschrift &#8222;Media Perspektiven&#8220; (<a href=\"http:\/\/www.media-perspektiven.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.media-perspektiven.de<\/a>) ver\u00f6ffentlicht. Die Website <a href=\"http:\/\/www.ard-zdf-massenkommunikation.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.ard-zdf-massenkommunikation.de<\/a> h\u00e4lt Daten und erg\u00e4nzende Informationen bereit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_190404\" aria-describedby=\"caption-attachment-190404\" style=\"width: 720px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-190404\" src=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/csm_ard_zdf_corporate_design_f00955776e.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"407\" srcset=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/csm_ard_zdf_corporate_design_f00955776e.jpg 720w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/csm_ard_zdf_corporate_design_f00955776e-522x295.jpg 522w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/csm_ard_zdf_corporate_design_f00955776e-265x150.jpg 265w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/csm_ard_zdf_corporate_design_f00955776e-392x222.jpg 392w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/csm_ard_zdf_corporate_design_f00955776e-130x73.jpg 130w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/csm_ard_zdf_corporate_design_f00955776e-292x165.jpg 292w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/csm_ard_zdf_corporate_design_f00955776e-435x246.jpg 435w\" sizes=\"(max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-190404\" class=\"wp-caption-text\"><em>ARD \/ ZDF Verbundlogo<\/em><\/p>\n<p><em>Copyright: ZDF &#8211; ARD<\/em><\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fernsehen bleibt stabil, Radio geht auf Vor-Corona-Niveau zur\u00fcck; Trend zur nicht-linearen Nutzung setzt sich fort; angepasste Methodik bildet Mediennutzung besser<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":190404,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[33,128],"tags":[798,135],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/190403"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=190403"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/190403\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":190406,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/190403\/revisions\/190406"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/190404"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=190403"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=190403"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=190403"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}