{"id":183124,"date":"2022-05-14T00:00:47","date_gmt":"2022-05-13T22:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=183124"},"modified":"2022-05-13T23:54:09","modified_gmt":"2022-05-13T21:54:09","slug":"eurivision-song-contest-eurovision-song-contest-2022-eine-bestandsaufnahme-und-prognose-von-frank-ehrlacher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop\/eurivision-song-contest-eurovision-song-contest-2022-eine-bestandsaufnahme-und-prognose-von-frank-ehrlacher\/","title":{"rendered":"&#8222;EURIVISION SONG CONTEST&#8220; <br>&#8222;Eurovision Song Contest 2022&#8220; \u2013 eine Bestandsaufnahme und Prognose von Frank Ehrlacher!"},"content":{"rendered":"<p>Der ultimative Chart Show Experte wagt &#8211; <em>smago!<\/em>\u00a0top-exklusiv &#8211; einen Ausblick auf heute Abend (14.05.2022) &#8230;:<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Sonntagmorgen, 0:50 Uhr, kurz nach Ende des ESC. Peter Urban meldet sich noch einmal live aus dem Pala Olympico in Turin. \u201eWir sind alle ganz sprachlos hier und verstehen das nicht. Malik Harris kam hier super an und hat sich \u00fcberall sehr sympathisch pr\u00e4sentiert. Alles waren voll des Lobes und wir haben fest mit einer viel besseren Platzierung gerechnet. Wir finden, er hat seine Sache super gemacht und der Song war auch gut. Uns fehlen die Worte. Wir k\u00f6nnen uns das alle gar nicht erkl\u00e4ren.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>So wird es kommen \u2013 so oder \u00e4hnlich und ziemlich sicher. Und manche werden denken, fast dieselben Worte haben wir doch in den vergangenen Jahren bei Jendrik, den Sisters, Levina, Ann Sophie oder Jamie Lee geh\u00f6rt? Richtig. Nach 2014 ist Deutschland mit einer Ausnahme (Michael Schulte in Lissabon) immer auf dem letzten oder vorletzten Platz gelandet. Zufall?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Sicher nicht! Man muss den ESC verstehen, um ihn zu lieben \u2013 man muss ihn aber auch lieben, um ihn zu verstehen. Beides f\u00e4llt dem f\u00fcr Deutschland zust\u00e4ndigen NDR seit Jahren schwer \u2013 und will ihm einfach nicht gelingen. Hier steht der Event-Charakter, der Hype f\u00fcr diesen einen Abend und die Effekthascherei (inklusive Einschaltquote und auch jemandem beim Scheitern zuzusehen, bringt erfahrungsgem\u00e4\u00df Quote, siehe die Casting-Shows der Bohlen-\u00c4ra ) mehr im Mittelpunkt als eine tiefgehende Besch\u00e4ftigung mit dem Wettbewerb. Dies ist leider hier in Turin symptomatisch f\u00fcr den Contest an sich \u2013 der ESC steht am Scheidepunkt, Gigantomanie scheint die Seele des Wettbewerbs aufzufressen und die Lieblosigkeit an vielen Orten zu \u00fcberdecken.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Das ist schade, gerade in einem Jahr, in dem sich viele L\u00e4nder wieder auf ihre musikalischen Wurzeln besinnen. Gleich 12 verschiedene Sprachen sind heute Abend im Finale bei 25 Beitr\u00e4gen vertreten \u2013 eine solche Vielfalt gab es seit der Abschaffung der Pflicht, in Landessprache zu singen im Jahr 1999, wohl nicht mehr. (Deutsch ist \u00fcbrigens nicht unter den 12 vertretenen Sprachen, franz\u00f6sisch interessanterweise auch nicht). Da besingt die Portugiesin Maro auf Portugiesisch die landestypische Sehnsucht \u201eSaudade\u201c, S10 aus den Niederlanden pr\u00e4sentiert mit \u201eDe diepte\u201c ein melancholisches Chanson, das wirkt wie aus den sp\u00e4ten 1960er Jahren gefallen und wohl in einer anderen Sprache als niederl\u00e4ndisch auch nur schwer funktionieren k\u00f6nnte, Frankreich besinnt sich auf eine Tradition, die der Grande Nation in den fr\u00fchen 1990er Jahren gro\u00dfe Erfolge brachte, n\u00e4mlich in anderen Sprachen des Multi-Nationen-Staates zu singen als franz\u00f6sisch \u2013 diesmal ist es bretonisch. Die Isl\u00e4nder pr\u00e4sentieren einen Country-Song im isl\u00e4ndischen Style \u2013 und die Vertreter der Republik Moldau besingen eine Eisenbahnfahrt von Chisinau nach Bukarest nat\u00fcrlich in Rum\u00e4nisch.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Der Wettbewerb findet zur\u00fcck zu dem, was er eigentlich war und sein soll \u2013 n\u00e4mlich ein Austausch von Musik und Musikern verschiedener Kulturen. Jeder versucht, aus seiner Musikkultur mit Stolz das beste mitzubringen und damit die anderen Nationen zu \u00fcberzeugen oder zumindest zu inspirieren. (Und am Rande: In Deutschland ist der Schlager fest in unserer Musikkultur verankert und war beim ESC meist deutlich erfolgreicher als Anbiederung an internationale Pop-Rhythmen). Auch der Zuschauer mag offensichtlich das eigenst\u00e4ndige: G\u00e4ngige radiotaugliche Pop-Songs wie die aus \u00d6sterreich, D\u00e4nemark oder Malta, sind allesamt bereits im Halbfinale aussortiert worden.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Im krassen Gegensatz zu dieser R\u00fcckbesinnung auf die Wurzeln steht die Gigantomanie der EBU. Dieses Jahr hat man mit der chinesischen Social Media-Plattform TikTok einen offensichtlich lukrativen Partner ins Boot geholt, der die 3-Minuten-Pop-Songs noch auf die Click-und-Wish 15-Sekunden-Version reduzieren kann.\u00a0\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Im Gegensatz dazu ist das Pressecenter meist menschenleer. Nur noch 500 Journalisten weltweit wurden zuglassen \u2013 ger\u00fcchteweise knapp \u00fcbe 20 aus Deutschland. Da wundert es dann nicht, wenn nur noch die Big Player vor Ort sein d\u00fcrfen \u2013 auch smago war eigentlich \u201eunerw\u00fcnscht\u201c, konnte aber aufgrund unseres ausgezeichneten Netzwerks und kooperativer Kollegen, die diesen Namen verdienen, dennoch berichten \u2013 und sich die Berichterstattung auf 2, 3 Favoriten konzentriert. Wen interessiert auch schon der musikalische Hintergrund der Vertreterin aus Armenien, wenn man ohnehin maximal 1:30 f\u00fcr einen bunten Beitrag \u00fcber den ESC zur Verf\u00fcgung hat? Und auch die Fans, die noch vor wenigen Jahren von der EBU als das R\u00fcckgrat des Song Contests bezeichnet wurden, mussten in punkto Berichterstattung f\u00fcr ihre meist toll und liebevoll gemachten Zeitschriften und Blogs drau\u00dfen bleiben. Gerade die waren es aber, die sich auch immer f\u00fcr die vermeintlich chancenlosen aus und musikalisch nicht so vertrauten L\u00e4ndern interessierten. Egal \u2013 the winner takes it all.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Immerhin gab es ein Online-Presse-Zentrum, in dem man Proben verfolgen und Interviews f\u00fchren konnte \u2013 zu diesem wurden aber auch nur 1.000 weitere Journalisten zugelassen. In einer Zeit, in der Millionen gleichzeitig ein Champions-League-Spiel streamen, ein Witz, denn auch hier gab es in Deutschland mehr Ablehnungen als Zusagen. Bei der EBJU druckst man herum und argumentiert, es w\u00e4ren im Vorjahr Probenauftritte illegal ins Netz gestreamt worden \u2013 wenn man sieht, wie gro\u00df ein \u201ePROHIBITED\u201c-Schild auf der \u00dcbertragung prangt, schwer zu glauben. Und selbst wenn, wer interessiert sich schon wirklich f\u00fcr die 4. Von 6. Proben Nordmazedoniens \u2013 und im Gegenteil: Ist das nicht gerade der Sinn des ESC, dar\u00fcber zu berichten (nat\u00fcrlich nicht mit illegalen Streams, aber Missbrauch kann nicht das Argument gegen eine gute Berichterstattung sein).<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Und so ist hier in Turin nicht ganz klar, wohin der Wettbewerb eigentlich will \u2013 und auch der EBU l\u00e4sst sich da wenig Zukunftsweisendes entlocken. \u201eMan werde dar\u00fcber nachdenken\u201c.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Noch einmal zur\u00fcck zum deutschen Beitrag von und mit Malik Harris. In Deutschland war \u2013 auch unter Fans \u2013 die Freude gro\u00df, als man beim NDR erkl\u00e4rte, man habe aus den Vorjahren gelernt und werde sich in diesem Jahr nicht mehr au den eigenen Musikgeschmack verlassen und intern oder mit einem Algorithmus ausw\u00e4hlen, sondern wieder eine Vorentscheidung veranstalten. Die Ern\u00fcchterung folgte kurz darauf, als man bekannt gab, wer nach welchen Kriterien die Beitr\u00e4ge aussucht: Rundfunkredakteure nach dem Kriterium der Radiotauglichkeit!<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Man muss sich dabei vor Augen f\u00fchren, was Radiotauglichkeit hei\u00dft: Im Radio soll ein Song m\u00f6glichst \u201enicht weh tun\u201c und die Auflockerung zwischen den auch immer k\u00fcrzer werdenden Wortbeitr\u00e4gen bilden. In der Regel wei\u00df ich nach ein paar Minuten schon nicht mehr, welchen Song von Martin Schulz, Robin Jaehn oder Felix Garrix ich da geh\u00f6rt habe, geschweige denn, mit welchem Gasts\u00e4nger&#8230; Und genau das ist ein KO-Kriterium f\u00fcr einen erfolgversprechenden ESC-Beitrag. Denn hier h\u00f6rt der Zuschauer innerhalb von anderthalb Stunden 25 Songs \u2013 und wenn er sich an den \u201eeigenen\u201c Beitrag nachher kaum noch erinnert, wird er auch nicht daf\u00fcr anrufen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Und somit hat Peter Urban mit seinen prophezeiten Eingangs-und-Abschluss-Worten Recht: Malik Harris ist ein toller Musiker, pr\u00e4sentiert sich hier super sympathisch, kommt \u00fcberall gut an, hat auch einen netten Song \u2013 aber nichts, was jetzt unter den 24 Konkurrenten hervorsticht. Man wollte mit der Inszenierung \u201eClub-Atmosph\u00e4re\u201c vermitteln \u2013 auf mich wirkt es eher, als wenn der Hausmeister nach einem Konzertabend durch den verrauchten Club geht, die noch nicht abgebauten Instrumente sieht und auf jedem ein bisschen rumspielt und dann dazu singt \u2013 und vielleicht so in der virtuellen 3. Runde des DSDS-Auswahlverfahrens das Ticket f\u00fcr den Re-Call bekommt, weil er ja ein netter Typ ist. Ein Superstar ist er damit aber noch lange nicht.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Solange der NDR das nicht begreift, wird es mit deutschen Erfolgen beim ESC mehr als schwer werden.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Solang aber auch die EBU nicht begreift oder nicht (mehr) wahrhaben will, wie der Contest funktioniert, wird auch der ESC es insgesamt schwer haben, langfristig zu \u00fcberleben.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Zugegeben, dieses Jahr kommt eine H\u00fcrde dazu:<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Der ESC wollte immer unpolitisch sein \u2013 das ist schwierig, wenn wie in diesem Jahr ein Vertreter aus der kriegsgesch\u00fcttelten Ukraine dabei ist, der einen Song pr\u00e4sentiert, der in anderen Jahren vielleicht gerade so in die Top Ten rutschen w\u00fcrde, jetzt aber haushoher Favorit ist, weil er aus der Ukraine kommt. Das klingt zun\u00e4chst sympathisch, dann wieder d\u00e4mlich, da es doch auf die Musik ankommt und nicht auf das Herkunftsland. Aber: Musik hat immer mit Emotionen zu tun. Und Sympathie weckt Emotionen \u2013 ob nun zu einem K\u00fcnstler oder in dem Fall zu einem Land oder dessen Rolle in der Weltgemeinschaft. Die wenigsten werden \u201eStefania\u201c vom Kalush Orchestra absichtlich w\u00e4hlen, um es \u201eHerrn Putin zu zeigen\u201c. Bei vielen wird es aber Emotionen wecken: Wie bei den zwei mutma\u00dflich ukrainischen Fl\u00fcchtlingskindern, die im 1. Semi-Finale w\u00e4hrend des ukrainischen Auftritts vor mir tanzten und lauthals in Landessprache mitsangen und f\u00fcr die es das Gr\u00f6\u00dfte war, dass ihre Landsleute es mit einer Ausnahmegenehmigung von Pr\u00e4sident Selenskyj nach Turin geschafft haben \u2013 sofort am Sonntag m\u00fcssen die Musiker \u00fcbrigens zur\u00fcck in ihre Heimat, da sie M\u00e4nner im wehrpflichtigen Alter sind und zum Kampf bereit stehen m\u00fcssen. Auch das wirkt Emotionen und auch das geh\u00f6rt zu einem Wettbewerb, der seit 66 Jahren Musiker und Menschen aus den meisten L\u00e4ndern Europas vereint und versammelt.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>M\u00f6gen es die EBU und der NDR bald verstehen&#8230; In jeder Hinsicht.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_182861\" aria-describedby=\"caption-attachment-182861\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-182861\" src=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/1_ESC_2022_Logo-800x312.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"312\" srcset=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/1_ESC_2022_Logo-800x312.jpg 800w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/1_ESC_2022_Logo-522x204.jpg 522w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/1_ESC_2022_Logo-292x114.jpg 292w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/1_ESC_2022_Logo-768x300.jpg 768w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/1_ESC_2022_Logo-1536x600.jpg 1536w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/1_ESC_2022_Logo-2048x799.jpg 2048w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/1_ESC_2022_Logo-392x153.jpg 392w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/1_ESC_2022_Logo-130x51.jpg 130w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/1_ESC_2022_Logo-870x340.jpg 870w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/1_ESC_2022_Logo-435x170.jpg 435w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-182861\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 NDR \/ EBU<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der ultimative Chart Show Experte wagt &#8211; smago!\u00a0top-exklusiv &#8211; einen Ausblick auf heute Abend (14.05.2022) &#8230;:<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":182861,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":null,"_FSMCFIC_featured_image_hide":null},"categories":[27,39,128],"tags":[85,446],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183124"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=183124"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183124\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":183125,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/183124\/revisions\/183125"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/182861"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=183124"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=183124"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=183124"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}