{"id":181358,"date":"2022-04-01T00:12:57","date_gmt":"2022-03-31T22:12:57","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=181358"},"modified":"2022-04-01T00:12:57","modified_gmt":"2022-03-31T22:12:57","slug":"marianne-rosenberg-aus-never-can-say-goodbye-wurde-bitte-sag-nicht-goodbye","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/marianne-rosenberg-aus-never-can-say-goodbye-wurde-bitte-sag-nicht-goodbye\/","title":{"rendered":"MARIANNE ROSENBERG <br>Aus &#8222;Never Can Say Goodbye&#8220; wurde &#8222;Bitte sag nicht goodbye&#8220;!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Mit der elektrifizierenden Neuinterpretation \u201eBitte sag nicht Goodbye\u201c verneigt sie sich vor Gloria Gaynor&#8217;s Welthit aus dem Jahr 1974!<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">MARIANNE ROSENBERG ver\u00f6ffentlicht weiteren Vorboten ihres DIVA-Albums: Mit der elektrifizierenden Neuinterpretation \u201eBitte sag nicht Goodbye\u201c verneigt sie sich vor Gloria Gaynor&#8217;s Welthit aus dem Jahr 1974.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>Sie braucht diese N\u00e4he, sie braucht dieses Feeling einfach, momentan mehr denn je \u2013 und kann Abschiede offensichtlich nicht ausstehen: Nachdem Marianne Rosenberg im Oktober mit \u201eSo kannst Du nicht gehn\u201c ihr neues Album DIVA angek\u00fcndigt hatte, taucht sie jetzt noch tiefer ein in die Seventies und schickt ihre neueste Single \u201eBitte sag nicht Goodbye\u201c auf den Dancefloor. Ihre ultrazeitgen\u00f6ssische Neuinterpretation von Gloria Gaynors Disco-Hymne \u201eNever Can Say Goodbye\u201c erscheint am 01.04.2022.<\/p>\n<p>Nach dem bet\u00f6renden Intro nimmt der Song in der ersten Strophe schon Fahrt auf und erreicht mit dem Chorus das Maximum an Energie, die Gesang und Musik transportieren k\u00f6nnen. Rhythmisch aufregend und perfekt zwischen tanzbarem Jetzt-Sound und dem unvergessenen Original oszillierend, hat Rosenberg auch diesen Lieblingssong h\u00f6chstpers\u00f6nlich ins Deutsche \u00fcbertragen und hier aktuelle Bez\u00fcge gesetzt: \u201eFacetime tut uns nicht gut\u201c. Wiederum in den legend\u00e4ren Hansa-Studios aufgenommen, ist ihre Version von \u201eNever Can Say Goodbye\u201c ein Wechselbad der Gef\u00fchle, zwischen Dur-Euphorie und Moll-Abschiedsstimmung und verspr\u00fcht sowohl pure Lebensfreude wie ergreifende Sehnsucht: \u201e\u2026 ich lebe nun mal hier\/du bist meilenweit entfernt\/ich schreib f\u00fcr dich Lovesongs am Klavier\u2026\u201c<\/p>\n<p>Obwohl das Original schon vor exakt 50 Jahren vom damals 12-j\u00e4hrigen Michael Jackson eingesungen wurde, ist f\u00fcr die Berlinerin die Aufnahme von Gloria Gaynor von 1974 entscheidend: Mehr Disco, auch deutlich mehr Energie brachte die US-S\u00e4ngerin in ihre Interpretation ein, die auch in Deutschland Anfang 1975 in den Top-15 vertreten war \u2013 nachdem sie in den Staaten die gerade neu eingef\u00fchrten Dance-Charts bereits getoppt hatte. \u00c4hnlich positiv geht nun auch Marianne Rosenberg den Lovesong an und k\u00e4mpft f\u00fcr eine Beziehung, die doch scheinbar nicht m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>DIVA: Rosenbergs Hommage an Gloria Gaynor, Grace Jones, Diana Ross &amp; Co.<\/p>\n<p>Das Anfang 2022 erscheinende neue Album DIVA ist eine Hommage an gro\u00dfe S\u00e4ngerinnen und gro\u00dfe Songs, an die von Marianne Rosenberg verehrten Pop-Diven, die sie im Laufe ihrer gut 50-j\u00e4hrigen Karriere immer wieder beeinflussen sollten: Diana Ross, Gloria Gaynor, Grace Jones &amp; Co. \u2013 sie waren auf den Postern in ihrem Jugendzimmer zu sehen, sie waren und sind der Soundtrack f\u00fcr zahllose Partys \u2013 und auf Deutsch tragen sie nun auch ganz klar Rosenbergs Handschrift. Ihre Lieblingshits treffen auf ihren aktuellen Sound und brandneue Texte aus ihrer Feder. Tats\u00e4chlich wirken diese Neuinterpretationen so, als seien sie extra von und f\u00fcr Marianne Rosenberg komponiert worden.<\/p>\n<p>Aufgewachsen in einer Berliner K\u00fcnstlerfamilie, wurde Marianne Rosenberg schon mit 13 bei einem Nachwuchswettbewerb entdeckt \u2013 vor nunmehr gut 50 Jahren. Bereits die Deb\u00fctsingle \u201eMr. Paul McCartney\u201c traf den Zeitgeist, den sie in den Siebzigern mit ihren zeitlosen Hits wie keine andere S\u00e4ngerin pr\u00e4gen sollte. Im Jahrzehnt darauf ging sie dann neue Wege, brach mit dem oberfl\u00e4chlichen Pop-Gesch\u00e4ft, arbeitete z.B. mit Extrabreit und Rio Reiser zusammen und avancierte zu einer fr\u00fchen Ikone der Schwulenbewegung. Musikalisch \u00fcberzeugte die Berlinerin, die ihre Texte und viele ihrer Songs seit Jahrzehnten selbst schreibt, auch in ganz anderen Genres und Formaten (z.B. auf Englisch oder mit Chansons und Jazz-Songs) und war parallel zu den vielen, vielen Hit-Ver\u00f6ffentlichungen auch als Moderatorin, Synchronsprecherin und Buchautorin erfolgreich. Ihr im M\u00e4rz 2020 ver\u00f6ffentlichtes Studioalbum Im Namen der Liebe bescherte ihr p\u00fcnktlich zum 50. B\u00fchnenjubil\u00e4um Platz #1 in den Offiziellen Deutschen Album Charts.<\/p>\n<p>War ihre Liebe zur Disco\/Soul-\u00c4ra und zum Philly-Sound auf ikonischen Hits wie \u201eEr geh\u00f6rt zu mir\u201c, \u201eLieder der Nacht\u201c oder auch \u201eMarleen\u201c schon immer zu h\u00f6ren, verneigt sich Marianne Rosenberg nun erstmals in Album-L\u00e4nge vor den internationalen Kolleginnen und dem Spirit jener Tage \u2013 auf dem neuen Album DIVA.<\/p>\n<p>Die neue Single \u201eBitte sag nicht goodbye\u201c erscheint am 01.04.2022.<\/p>\n<h3 class=\"product-header\" style=\"text-align: justify;\"><\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der elektrifizierenden Neuinterpretation \u201eBitte sag nicht Goodbye\u201c verneigt sie sich vor Gloria Gaynor&#8217;s Welthit aus dem Jahr 1974!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":181359,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[524],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/181358"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=181358"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/181358\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":181360,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/181358\/revisions\/181360"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/181359"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=181358"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=181358"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=181358"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}