{"id":177085,"date":"2022-01-04T15:23:11","date_gmt":"2022-01-04T14:23:11","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=177085"},"modified":"2022-01-04T15:23:44","modified_gmt":"2022-01-04T14:23:44","slug":"matthias-reim-wissenswertes-ueber-sein-neues-album-matthias","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop-schlager\/matthias-reim-wissenswertes-ueber-sein-neues-album-matthias\/","title":{"rendered":"MATTHIAS REIM <br>Wissenswertes \u00fcber sein neues Album &#8222;MATTHIAS&#8220;!"},"content":{"rendered":"<p>Die Ver\u00f6ffentlichung erfolgt am 14.01.2022!<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eMATTHIAS\u201c &#8211; Der Titel des neuen Albums von Matthias Reim deutet das bislang pers\u00f6nlichste Werk des Mannes mit der einzigartig-markanten Stimme an. Wer den gerade 64 Jahre jung gewordenen, leidenschaftlichen Erz\u00e4hler fesselnder, musikgewordener Geschichten kennt, wei\u00df indes: Matthias Reim w\u00e4hlte nie den offensichtlichsten Weg &#8211; weder im Leben noch in seinem k\u00fcnstlerischen Werdegang. Die Vielschichtigkeit seines Charakters spiegelt sich seit nunmehr gut drei Jahrzehnten Erfolgskarriere best\u00e4ndig in seiner Musik wieder. Er, der Ungest\u00fcme, f\u00fcr den das Leben eine stetige Reise ist, hat h\u00f6chste H\u00f6hen und gnadenlose Tiefen durchgemacht und durchgestanden. Gest\u00e4rkt ging er aus jeder gewonnen Erfahrung heraus, suchte neue Ankn\u00fcpfungspunkte, und formte daraus Songs, die konstant Millionen Menschen begeistern. Es liegt quasi auf der Hand, dass ein Lebensreisender wie Matthias Reim, dem die Musik die kontinuierlichste Lebensbegleiterin geblieben ist, auch ein Musikreisender ist. Das Reisethema, jenes Unterwegssein, aus dem er seit gef\u00fchlten Ewigkeiten kreativ sch\u00f6pft, ist entsprechend auch das Leitmotiv seines neuen Werks \u201eMATTHIAS\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Wort Reise steht in Matthias Reims Auffassung allerdings nicht nur f\u00fcrs Aufsuchen und Entdecken von Orten fernab der Heimat. Reisende, sagt er, sind im Grunde genommen ein ganzes Leben lang auf Entdeckungstour zu anderen Menschen, zu anderen Kulturen, und damit auch zu sich selbst. Sein Dasein, betont er, sei ein best\u00e4ndiger Wechsel zwischen Ausw\u00e4rtsspiel und innerer Einkehr, Konzertfeiern mit seinen Fans, Begreifen von Seelenzust\u00e4nden anderer Menschen und Selbstreflexion. Das mit dem Pers\u00f6nlichen steckt deswegen unbedingt in \u201eMATTHIAS\u201c. Mindestens ebenso intensiv richtet Matthias Reim auf dem Album indes den Blick auf die Freiheit, das Beschreiten bislang unentdeckter F\u00e4hrten und sein brennendes Begehren nach Verbindungen mit anderen Menschen. Apropos Freiheit. Die ist der Schl\u00fcssel zu jeder Reiseform, sowohl im streifz\u00fcgigen wie auch im gedanklichen und erst recht im emotionalen Sinne. \u201eMATTHIAS\u201c beginnt um \u201e4 Uhr 30\u201c kraftvoll mit einer klaren Botschaft: Liebe kann wehtun, wof\u00fcr man sich nicht sch\u00e4men muss. Es lohnt sich immer, ehrlich und wahrhaftig zu sein. Zum Teufel mit st\u00e4hlernem Stolz, es gilt ausschlie\u00dflich dem Herzbeben zu folgen! In dem mitrei\u00dfend-starken Album-Opener geht Reim zur\u00fcck in die Zukunft. W\u00e4hrend die Melodie unmittelbar ergreift und sich sofort festsetzt, steht im Herzst\u00fcck der Single ein Mittelteil, der dem Song mit gesprochenen Zeilen besondere Intensit\u00e4t verleiht. Darf man sowas heut noch bringen? Sicher, Matthias Reim darf das, weil er einzigartig und authentisch ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fragt man ihn danach, wie er es schafft, mit jedem Album nachwachsende Generationen anzusprechen, obwohl er es gar nicht darauf anlegt, antwortet er: \u201eDie Antwort liegt in der Frage begr\u00fcndet. Ich versuche es erst gar nicht. Authentizit\u00e4t l\u00e4sst sich nicht f\u00e4lschen &#8211; das sp\u00fcren die Menschen.\u201c Allerdings! \u201eBon Voyage\u201c greift das Hymnische des ersten Songs auf, und f\u00fchrt den gro\u00dfen Refrain, flankiert von Akkordeonkl\u00e4ngen, in die Stadt der Liebe, auf einen der prachtvollen Boulevards zwischen Eiffelturm und Triumphbogen. Die dort getroffene Erkenntnis lautet: <em>\u201eLiebe ist kein K\u00e4fig, Liebe braucht Freiheit!\u201c. <\/em>Er l\u00e4sst los, weil er wei\u00df, dass sie nur zur\u00fcckkehren wird, wenn sie sich frei f\u00fchlt. Das Thema Freisein geht nahtlos \u00fcber in \u201eBlaulicht\u201c, die mitrei\u00dfende Geschichte einer gl\u00fchenden Liebe, gegen die weder rote Ampeln noch das Blaulicht der Polizei etwas ausrichten k\u00f6nnen. Ihm ist beinahe alles egal, weil sie \u201eich lieb&#8216; dich auch\u201c gesagt hat. Sp\u00e4testens im n\u00e4chsten St\u00fcck, in der Power-Ballade \u201eDu liebst mich auch\u201c, kommt die Verwirrung ins Spiel: Ist Liebe nur eine Illusion?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die \u201eReise um die Welt\u201c gibt der Melancholie keine Chance. In vitalster Folk-Rock-Taktung nimmt das Duett mit Versengold an die Hand und springt mal eben, f\u00fcr knackige 3 Minuten und 30 Sekunden r\u00fcber nach Irland. Geleitet von Mandolinen, Akkordeon und Fl\u00f6ten, l\u00e4dt Matthias Reim mit den treffsicher formulierten Worten <em>\u201eKomm wir fahren aus dem Dauerregen auf und davon &#8211; sonnenw\u00e4rts! Neue L\u00e4nder und Kulturen erleben, denn grenzenlos schl\u00e4gt unser Herz\u201c<\/em> zum Erfreuen an der Vielfalt der Welt ein. \u201eTypisch anders\u201c zelebriert in Balladenform die Einzigartigkeit jedes Menschen und damit einmal mehr die Vielfalt. In einen durchdringenden Gitarrenriff-Sog zieht \u201eParanoid\u201c. \u00dcberall lauern Blicke auf die supersch\u00f6ne Frau. Es droht v\u00f6lliger Kontrollverlust. \u201eAcht Milliarden Tr\u00e4umer\u201c setzt mitsamt Gitarrenrock-Riff und Hammond-Orgel bedingungslos auf das Prinzip Hoffnung. Matthias Reim unterstreicht in dem mutig pulsierenden Song seine unb\u00e4ndige Musikliebe. In seinen Liedern hat jeder Klang eine Bestimmung, denn \u201eSound\u201c, so sagt er, \u201eist f\u00fcr mich ein Gef\u00fchl\u201c. \u201eReisen durch die Zeit\u201c blickt kein bisschen wehm\u00fctig zur\u00fcck auf befl\u00fcgelnde Erfahrungen, die dabei helfen, das Jetzt zu gestalten. Mit ironisch-hochgezogener Augenbraue sehnt sich der ewig umtriebige Matthias Reim in Reggae-Leichtigkeit nach \u201eGar nichts\u201c und erinnert damit an die englische Band 10cc. Richtig pers\u00f6nlich wird&#8217;s in der zu Herzen gehenden, aktuellen Single \u201eKindertraum\u201c, der sich f\u00fcr den Vollblutmusiker erf\u00fcllt hat. Die Gitarre ist f\u00fcr ihn l\u00e4ngst Schild und Schwert geworden. Am Ende von \u201eMATTHIAS\u201c, das eine klare Ansage in Sachen Dynamik und Vielschichtigkeit geworden ist, steht ein Versprechen: \u201eN\u00e4chsten Sommer\u201c wird&#8217;s ein Wiedersehen geben. Irgendwo. Garantiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Matthias Reims zeitlos-legend\u00e4rer 1990er-Song \u201eVerdammt, ich lieb\u2019 Dich\u201c ist heute, \u00fcber 30 Jahre sp\u00e4ter, ein Evergreen, der von Generation zu Generation textsicher mitgesungen wird. Und mit jeder neuen Ver\u00f6ffentlichung, entdeckt ein ganz junges Publikum den Musikverknallten neu. Reim wei\u00df, was die Menschen f\u00fchlen, weil er mitf\u00fchlt. Und er wei\u00df, dass er mit seinen Gef\u00fchlen nicht alleine ist. Erst recht nicht auf \u201eMATTHIAS\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ver\u00f6ffentlichung erfolgt am 14.01.2022!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":173368,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[28,39],"tags":[50],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/177085"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=177085"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/177085\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":177087,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/177085\/revisions\/177087"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/173368"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=177085"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=177085"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=177085"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}