{"id":175650,"date":"2021-12-08T00:02:25","date_gmt":"2021-12-07T23:02:25","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=175650"},"modified":"2021-12-08T01:42:11","modified_gmt":"2021-12-08T00:42:11","slug":"rk-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/rk-3\/","title":{"rendered":"ROLAND KAISER <br>smago! top-exklusiv: Kim Fisher im Gespr\u00e4ch mit Roland Kaiser!"},"content":{"rendered":"<p>Anlass war die exklusive Buch-Pr\u00e4sentation &#8222;Sonnenseite: Die Autobiographie&#8220; im KulturKaufhaus Berlin!<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<blockquote class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"WordSection1\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Kim Fisher: Ich habe dein Buch wirklich durchgelesen, muss aber zugeben \u2013 ich habe von hinten angefangen. Mich interessieren die Danksagungen, die netten Worte \u2013 und dann konnte ich nicht mehr aufh\u00f6ren. Ich habe dein Buch also von vorne und von hinten gelesen und es ist von vorne und von hinten super.<\/span><\/b><\/p>\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Ich kenne dich ja schon seit langer Zeit und doch habe ich viel Neues \u00fcber dich erfahren. Wir haben ja gerade besprochen, dass du Ausz\u00fcge aus dem Buch gleich auch vorlesen wirst. Du wohntest mit deiner Pflegemutter als Ronald in Berlin und hattest schon einen Job \u2013 und so fing die Karriere an &#8230;<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><i class=\"\"><span class=\"\">(ROLAND KAISER liest aus seinem Buch vor und erz\u00e4hlt von einer sehr bescheidenen, aber doch gl\u00fccklichen Kindheit. Seine Pflegemutter nennt er konsequent Mutter, weil sie ihn umsorgte und immer f\u00fcr ihn da war. Dabei weckt er Erinnerungen an Worte wie \u201eMuckefuck\u201c, \u201eStulle\u201c und andere f\u00fcr Berlin typische Begriffe.<\/span><\/i><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><i class=\"\"><span class=\"\">Sehr wichtig ist ROLAND KAISER auch die Darstellung des Zusammenhalts unter Freunden in der damaligen Zeit. Man konnte sich aufeinander in der \u201eClique\u201c verlassen. Der Hinweis, dass nur Jungs in der Clique aktiv waren, weil M\u00e4dchen dazu nicht passten, weckt Widerspruch bei KIM FISHER.<\/span><\/i><\/p>\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Das sind die Wurzeln von RONALD KEILER. Das ist, wo du herkommst. Das ist die Geschichte, die du deiner Co-Autorin erz\u00e4hlt hast. Ich muss aber widersprechen: Ich war auch in einer M\u00e4dchengang, das war kein reines Jungen-Ding, das gab es auch bei uns in Berlin. Besonders sch\u00f6n finde ich den Satz:<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">\u201e<i class=\"\">Mir fehlte es an nichts. Ich hatte meine Freunde, meine Mutter, meinen Kiez. Meine Welt war in Ordnung<\/i>\u201c. Das beschreibt eigentlich so ein bisschen das, was wir zu Beginn deines Buches lesen \u2013 das gilt bis zum 13. August 1961. Du hast vor Ort gesehen, wie die Stadt in zwei Teile zerlegt wurde und die Mauer gebaut wurde. Ihr habt gesehen, wie das passierte und die Freundeskreise zerst\u00f6rt wurden.<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ja, wir hatten eine Menge Freunde, die \u00fcber Nacht pl\u00f6tzlich nicht zu erreichen waren. Ich habe Sachen gesehen, die viele \u00e4ltere Menschen v\u00f6llig verschreckt haben. Ich habe rasend schnelle Panzer rollen sehen und fand das als Kind total aufregend, meine Freunde auch. Meine Mutter und meine Tante hatten sich abgeduckt. Die haben sich nat\u00fcrlich an den Zweiten Weltkrieg erinnert.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Deine Mutter war eine, die sich ihren Sohn packte und sagte: Wir gehen jetzt zur Hauptstra\u00dfe, zum Sch\u00f6neberger Rathaus und h\u00f6ren unserem B\u00fcrgermeister zu\u2026?<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ja, ich habe das gro\u00dfe Gl\u00fcck gehabt, damals auch den amerikanischen Pr\u00e4sidenten, JOHN F. KENNEDY live zu sehen \u2013 damals war WILLY BRANDT B\u00fcrgermeister von Berlin. KENNEDY sagte damals: \u201eIch bin ein Berliner!\u201c. Meine Mutter war damals hin und weg, er war ihr gro\u00dfes Idol, sie war fast verliebt in ihn. Als diese Lichtgestalt dann zu uns kam und uns versprach, dass wir uns nicht vor den Kr\u00e4ften der DDR f\u00fcrchten mussten, hat er mich damit sehr geformt. Das war 1963.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Deine Mutter hat dir schon fr\u00fch Bewusstsein f\u00fcr Politik vermittelt?<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ob ich auch so politisch geworden w\u00e4re, wenn ich in einer anderen Stadt gro\u00df geworden w\u00e4re, darf bezweifelt werden. Politik war von Kindesbeinen an bei mir pr\u00e4sent. Meine Mutter hat bei der SPD gearbeitet. Sie hat dort geputzt. Sie hat behauptet, ich h\u00e4tte mal bei WILLY BRANDT\u00a0auf dem Scho\u00df gesessen. Das habe ich nie \u00fcberpr\u00fcfen k\u00f6nnen, aber es klingt gut (schmunzelt).<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Du erz\u00e4hlst von einer wunderbaren Ella Oertel, deiner Pflegemutter, die dir eine beh\u00fctete Kindheit verschafft hat, bis sie pl\u00f6tzlich einen Schlaganfall erlitten hat und viel zu fr\u00fch verstorben ist \u2026<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ich war damals 15. Wie Frauen eben sind, die alles alleine machen wollen, hing sie schwere Vorh\u00e4nge auf, fiel von der Leiter, war sofort bewegungsunf\u00e4hig. Ich konnte damals erst sp\u00e4t \u00c4rzte erreichen, es gab noch kein Handy, nicht mal ein Telefon in der N\u00e4he. Sie kam ins Krankenhaus und ist drei Wochen sp\u00e4ter verstorben.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Nur kurze Zeit zuvor hast du von \u201esensiblen Mitsch\u00fclern\u201c erfahren, dass sie nicht deine leibliche Mutter ist?<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ich habe mir das schon gedacht \u2013 sie war 60 \u2013 andere M\u00fctter von Mitsch\u00fclern waren in den Drei\u00dfigern. Da wusste ich, dass was nicht stimmt. Ein Vater war auch nicht da. Ich habe sie gefragt, sie darauf angesprochen \u2013 und sie hat mir gesagt, dass sie nicht meine leibliche Mutter sei. Das hat mir gereicht, dann war ich mit mir im Reinen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Das zieht sich durch dein Leben: Du bist immer sehr pragmatisch und unaufgeregt. In H\u00f6hen und Tiefen bist du gut darin, das zu akzeptieren. \u2013 Mit 15 bestand f\u00fcr dich die Aussicht, ins Heim zu kommen \u2013 war es schwer, das zu akzeptieren?<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>An dem Tod meiner Mutter habe ich ein paar Jahre geknabbert. Meine Tante, die mich dann aufgenommen hat, hat das gro\u00dfartig gemacht und kompensiert. Sie war sehr liebevoll, auch sehr fordernd, hat Grenzen abgesteckt. Ich habe viel von ihr gelernt. Auch da habe ich mal wieder Gl\u00fcck gehabt.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Du hast dann eine Ausbildung beim Kaufhaus Meyer in Berlin gemacht (\u201eKeine Feier ohne Meyer\u201c hie\u00df es damals) und du warst in Sachen Autos unterwegs &#8211; zun\u00e4chst als Verk\u00e4ufer, dann in einer Marketingabteilung und da hat dich jemand in Sachen Versicherungen beraten und du hast dessen Bruder, einen Musikmanager kennen gelernt?<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ja, das war damals GERD K\u00c4MPFE.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Und du hast zu dessen Bruder gesagt, dass Musikmanagement ja kein richtiger Beruf, sondern nur \u201eein bisschen Tralala\u201c sei. Das sah der Bruder von GERD K\u00c4MPFE als Herausforderung an und lud dich ein, ins Tonstudio zu gehen, um selber zu zeigen, dass es nur ein bisschen Tralala ist, indem du selber singst?<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ich habe wirklich geglaubt, dass man da nicht viel k\u00f6nnen muss. Ich sollte beweisen, was ich kann. Und dann bin ich eben am 21. Dezember 1973 in Berlin bei der Hansa in der Wittelsbacher Stra\u00dfe vorstellig geworden und sollte dort beim Meisel-Verlag vorsingen. Der Tonmeister sprach mich um 18 Uhr, als ich da war, an und fragte mich, ob ich schon mal gesungen habe \u2013 ich verneinte das. Dann fragte er mich, was ich denn singen m\u00f6chte \u2013 und ich sagte, dass ich auch das nicht wisse.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Schlie\u00dflich zauberte er eine Liste aus dem Hut mit einigen Songs mit Playbacks. Ich habe mir den Song \u201eIn The Ghetto\u201c ausgesucht \u2013 er meinte, ob ich mir da sicher sei, weil das nicht gerade der leichteste Song sei. Nachdem ich sang, fragte er mich, ob ich wirklich noch nie gesungen h\u00e4tte.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Er f\u00fchrte mich zum Chef, Herrn Meisel. Der sagte zu mir: \u201eKommen Sie mal zu mir rein!\u201c. Es hat ihm wohl gefallen, er gab mir einen Drei-Jahres-Vertrag. Einmal den Mund zu voll genommen \u2013 schon ist es gut gegangen. Das war f\u00fcr mich \u00fcberraschend.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Das hat dich dann auch in die komfortable Situation gebracht \u2013 du hattest ja bei Ford einen guten Job und konntest erst mal die weitere Entwicklung abwarten \u2026?<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ja, das gab mir schon eine Freiheit. Damals war ich noch total jung \u2013 ich konnte unbeschwert vorsingen. Heutzutage w\u00fcrde mich in meinem Alter ja keiner mehr nehmen, ist ja so\u2026 <em>(schmunzelt)<\/em>.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">G\u00e4be es denn noch einen anderen Job, der dich heute noch mal reizen w\u00fcrde?<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Vertrieb und Verkauf, das w\u00fcrde mich schon reizen. Aber ich habe ja keine Zeit daf\u00fcr.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Okay\u2026 &#8211; Anderes Thema: Ich sa\u00df mal bei dir im Auto. Und mir wurde im Vorfeld gesagt: Der Herr KAISER kann es gar nicht leiden, wenn Schmutz in sein Auto kommt. Und ich hatte so einen Hunger. Und dann holte ich ein Fischbr\u00f6tchen raus. Und du holtest sofort einen Handstaubsauger heraus.<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Das Fischbr\u00f6tchen war okay ;-)\u2026 &#8211; mich hat mal ein bekannter Fotograf aus M\u00fcnster angesprochen, ob ich ihn mitnehme im Auto. Der musste dann zur Toilette und hinterlie\u00df auf seinem Sitz viele Kr\u00fcmel. Ich gebe zu, den habe ich zwar mitgenommen, ihn anschlie\u00dfend aber gebeten, nicht mehr mit mir Auto zu fahren. Dein Fisch war okay \u2013 der kr\u00fcmelt ja nicht <em>(schmunzelt)<\/em>\u2026<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Zur\u00fcck zu den Anfangsjahren: Auf den Plattenvertrag folgten erste Auftritte in Discotheken, kurz darauf auch im Fernsehen in Disco und in der ZDF-Hitparade. Und dann bist du auf die Idee gekommen und hast dir gesagt \u2013 was die Frauen k\u00f6nnen, das kann ich auch \u2013 und gehe mal zum Friseur. Ich finde, das ist eine sehr lustige Stelle in deinem Buch \u2026<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ja, es kam aber noch besser, ich war n\u00e4mlich der Meinung, dass ich auch tanzen k\u00f6nnen m\u00fcsse. Ich ging also in eine Jazzschule bei einem bekannten Tanzlehrer, der sogar schon am Broadway aktiv war, ein gut gewachsener schwarzer kr\u00e4ftiger T\u00e4nzer. Bei dem ging ich drei Wochen in die Schule. Dann kam er auf mich zu und sagte mir, er m\u00fcsste mich mal sprechen. Er gab mir mein Geld zur\u00fcck, weil er meinte, dass es mit mir aussichtslos sei und die anderen Teilnehmer des Kurses sich schon beschwert h\u00e4tten. Daraufhin habe ich eingesehen, dass ich nicht tanzen kann.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Witzige Sache \u2013 darf ich dich trotzdem bitten, uns die Stelle mit dem Friseur vorzulesen? Die ist wirklich sehr lustig! Seite 124 \u2026<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Das ist jetzt eine traurige Geschichte. Wir schreiben 1976, und ich feierte meine ersten Erfolge und wollte nun auch optisch etwas mehr hermachen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><i class=\"\"><span class=\"\">Im Anschluss las ROLAND \u00fcber einen Friseur-Besuch in Berlin. Roland sagte dem Friseur, selbst Glatzentr\u00e4ger der Marke TELLY SAVALLAS, er wolle mal etwas Anderes ausprobieren. Die Idee des Friseurs: Eine Dauerwelle \u2013 ROLAND lie\u00df sich zun\u00e4chst darauf ein, war vom Ergebnis aber entsetzt, weil er nach seinem Empfinden wie ein Huhn aussah. Auch weitere Bem\u00fchungen f\u00fchrten dazu, dass die \u00c4hnlichkeit mit einem Pudel vorhanden sei. Fotos davon habe der S\u00e4nger seinen Kindern gezeigt, die lange gelacht h\u00e4tten \u2013 so lange, bis er gedroht habe, sie zu enterben, erz\u00e4hlte er scherzend.<\/span><\/i><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Kurze Zeit sp\u00e4ter erschien ein Lied von dir, das du eigentlich gar nicht singen wolltest \u2013 &#8222;Sieben F\u00e4sser Wein&#8220; \u2026<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ja, das Lied war eigentlich f\u00fcr REX GILDO geschrieben worden. Der hatte dann aber Stress mit dem Verleger, mit THOMAS MEISEL. Ich wollte es eigentlich nur als Demo einsingen und wollte keine Ver\u00f6ffentlichung. Das Lied ist eher so ein Comedy-Ding. Es ist einfach komisch, durchaus originell. Die Geschichte ist ja lustig und originell \u2013 es passt aber nicht zu allen anderen Liedern meiner Karriere. Es passt nicht in mein Programm. Ich habe es mal mit anderen Versionen, z. B. als Reggae, probiert \u2013 aber es ist einfach nicht kaputt zu kriegen. Wenn ich schon anfange \u2013 \u201elaa laa laa\u201c <em>(lacht)<\/em>.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Es ist aber dein kommerzieller Durchbruch gewesen?<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ja, es war einer meiner ersten gro\u00dfen Hits \u2013 den endg\u00fcltigen Durchbruch hatte ich dann aber erst mit \u201eSanta Maria\u201c. Damals entstand auch ein Foto f\u00fcr die Zeitschrift BUNTE in einer glamour\u00f6sen Badewanne mit Rolex an der Hand \u2013 daf\u00fcr war auch meine damalige Gemahlin mit verantwortlich \u2013 r\u00fcckwirkend betrachtet ganz furchtbar, dieses Angeber-Foto, das in der BUNTE erschienen ist.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Das waren damals zwei Welten \u2013 der glamour\u00f6se ROLAND und der Star &#8230;<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ja, das war sehr ambivalent. Einerseits wollte ich den Kontakt zur Familie haben \u2013 andrerseits hat sich mein Leben ja dann komplett anders entwickelt, ich lebte ja in einer v\u00f6llig anderen Welt. Es entwickelte sich leider eine unsichtbare Mauer zwischen uns, die nicht aufzubrechen war \u2013 das war nicht einfach. Ich konnte lediglich zu meinem Cousin WOLFGANG den Kontakt aufrechterhalten. Das war keine einfache Zeit.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Spannend ist auch das Kennenlernen mit deiner Frau &#8230;<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ja, ich habe sie in sehr jungen Jahren kennen gelernt, als sie 18 war und ich 32. Ich bat meinen Fahrer, mit ihr Kontakt aufzunehmen. Meine Ehe mit CHRISTINA war gescheitert, ich war ohnehin nicht bereit f\u00fcr eine neue Beziehung. Wir haben aber damals einen Sekt getrunken und sind uns immer mal wieder begegnet, ohne dass es tiefer ging. Immer wenn ich in M\u00fcnster war, haben wir uns nett unterhalten \u2013 bis 1993, als es funkte, wir 1995 zusammenkamen \u2013 und nun sind wir seit fast 26 Jahren miteinander verheiratet, und es ist eine eigene Familie entstanden, auf die ich sehr stolz bin.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Dann kam die Zeit der Neuen Deutschen Welle \u2013 und du schriebst auch Texte?<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ja, das tat ich unter dem Pseudonym WOLF WEDDING, z. B. f\u00fcr PETER MAFFAY, der Texte f\u00fcr sein Album \u201eKein Weg zu weit\u201c suchte. WEDDING nach dem Berliner Ortsteil, aus dem ich stamme. WOLF nach meinem Lieblings-Cousin (WOLFGANG). Da haben einige nicht schlecht gestaunt, dass ich WOLF WEDDING bin.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Du warst im November 1989 zu Gast in der Sendung \u201eDer Gro\u00dfe Preis\u201c mit WIM THOELKE, bist nachher essen gegangen \u2013 und genau da erfuhrst du vom Fall der Berliner Mauer?<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ja, nach der Sendung sa\u00dfen wir zusammen zum Essen \u2013 und mir wurden die Entwicklungen des 9. November 1989 erz\u00e4hlt \u2013 als ich dann die Bilder der Mauer sah, deren Aufbau ich sah, ging mir das sehr nahe. Diese Bilder werde ich nie vergessen. Menschen feierten zusammen, die sich zuvor nicht kannten. Das war unfassbar \u2013 wundersch\u00f6ne Bilder.\u00a0Du erlebst, dass die Mauer, deren Aufbau du selber miterlebt hast, wieder eingerissen war.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Du bist auch in der DDR im Friedrichstadtpalast aufgetreten?<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ja, das war kurz vor dem Mauerfall 1987 zur 750-Jahr-Feier. Die Menschen waren unheimlich euphorisch und auch sehr lieb. Gleichzeitig wurde genau aufgepasst, dass ich nichts Falsches spiele. Wenn dann Lieder wie \u201eDie Gef\u00fchle sind frei\u201c kommen, ist das ein Wahnsinn. Der Keyboarder, FRANK BARTZSCH, h\u00e4tte eigentlich gar nicht dabei sein d\u00fcrfen. Der hat HONECKER einen Brief geschrieben \u2013 letztlich durfte FRANK, der 1980 aus der DDR geflohen war (von einem Konzert nicht zur\u00fcckgekommen) mitspielen. \u2013 \u00dcbrigens war es sch\u00f6n, mal ein Konzert zu spielen, bei dem man nicht so weit fahren muss<em> (lacht)<\/em>.<\/p>\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Ein Kapitel hei\u00dft \u201eReifezeit\u201c, in der Zeit gab es Beziehungen und du hast auch Kinder bekommen. Und dann gab es eine dramatische Nacht, in der du keine Luft bekommen hast.<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ja, das ist ein ganz furchtbares Gef\u00fchl, wenn man keine Luft mehr bekommt. Das wird in dem Buch ausf\u00fchrlich beschrieben. \u2013 <i class=\"\">Im Folgenden liest ROLAND KAISER die Stelle in dem Buch, mit der ihm er\u00f6ffnet wird, an der chronischen Krankheit COPD zu leiden. Einerseits war ROLAND erleichtert, nicht Lungenkrebs zu haben. Dass die Krankheit aber nicht heilbar ist, war trotzdem schwierig. Er schildert, dass trotz der dramatischen Diagnose (COPD) er positiv eingestellt geblieben ist, weil die Diagnose eben NOCH schlimmer h\u00e4tte ausfallen k\u00f6nnen.<\/i><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Was du daraus gemacht hast: Du warst froh, keinen Lungenkrebs zu haben \u2026<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ja, ich war da pragmatisch. Auch wenn COPD nur schleichender ist als Lungenkrebs, aber doch auch \u00e4hnlich dramatisch, war ich bem\u00fcht, das Positive zu sehen: Es h\u00e4tte noch schlimmer kommen k\u00f6nnen. Ich selbst habe beschlossen \u2013 gegen den Rat meiner Familie \u2013 die Krankheit geheim zu halten. Ich habe die Empathie meines Publikums damals untersch\u00e4tzt. Dann wurde mir geraten, an die \u00d6ffentlichkeit zu gehen, um befreit zu werden. Ich habe neun Jahre gebraucht, bis ich mich \u00f6ffnen konnte. Es waren immer Sauerstoffger\u00e4te in der N\u00e4he.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Im Nachhinein habe ich mich ge\u00e4rgert, es nicht fr\u00fcher gesagt zu haben. 2010 im Fr\u00fchjahr habe ich in Dortmund ein Konzert gegeben. Da war es mir nicht mehr m\u00f6glich, meine Akkus aufzuladen \u2013 es war einfach Ende.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ich hatte dann die Option, ein Organ bekommen zu k\u00f6nnen. Bei mir bestand h\u00f6chste Dringlichkeit \u2013 eines nachts um halb Vier kam dann der entscheidende Moment.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><i class=\"\"><span class=\"\">Die Zeit der Operation hat ROLAND in seinem Buch geschildert \u2013 den Passus hat er vorgelesen und von dem Gl\u00fcck, dass er medizinisch gut aufgehoben war und dass es ein Spenderrgan gab, das ihm ein neues Leben erm\u00f6glicht hatte. Das Gef\u00fchl, wieder ein- und ausatmen zu k\u00f6nnen, war \u00fcberw\u00e4ltigend f\u00fcr den K\u00fcnstler.<\/span><\/i><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Du warst dankbar und optimistisch \u2026<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Zun\u00e4chst klang ich nicht so gut. Aber ich fing an, mich zu berappeln. Ich machte dann auch Sport, habe mir dabei dann aber leider zwei Wirbel gebrochen und die Achillessehne ist gerissen. Ein bisschen l\u00e4diert bin ich dabei. Mit Hilfe der Logop\u00e4din habe ich dann wieder gut sprechen k\u00f6nnen, die Stimme war wieder da \u2013 es hat viele Monate gedauert, aber kurz vor Weihnachten war die Stimme wieder vorhanden. Ein sch\u00f6nes Weihnachtsgeschenk \u2026<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Und dann entdeckte ich den Alltag wieder f\u00fcr mich. Eine meiner Leidenschaften ist es, einkaufen zu gehen. Es hat sich viel ge\u00e4ndert in der Zeit, seit ich zuletzt eingekauft habe. Meine Frau hat sich gesch\u00e4mt, als ich laut rief: Guck mal, von RAMA gibt\u2019s ne neue Verpackung.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Dann ist etwas entstanden, was dich mit einer gro\u00dfen Kraft getragen hat \u2013 eine wichtige Begegnung war die mit MAITE KELLY, die in etwa sagte, dass du ein sch\u00f6nes Konzert gegeben h\u00e4ttest, sie aber bessere Texte schreiben k\u00f6nnen. Dieser Titel hat dir noch mal als K\u00fcnstler viele Jahre geschenkt\u2026?<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Eines Tages rief sie morgens an und stellte mir \u201eWarum hast du nicht nein gesagt?\u201c vor \u2013 ich wusste sofort: Das ist ein Hit. Wenn man noch mal so einen Riesenhit hat, ist das ein gro\u00dfes Geschenk, dass das noch einmal gelungen ist. Sehr sch\u00f6n ist, dass unsere KAISERMANIA nun auch live im Fernsehen \u00fcbertragen wird. So was h\u00e4tte ich mir fr\u00fcher nicht zugetraut. Meine Alterskarriere hat wirklich eine erstaunliche Dimension angenommen. Ich wei\u00df, dass ich meinen Job beherrsche \u2013 ein Fu\u00dfballer kann auch nicht proben, der muss auch live spielen. Ich freue mich wie ein Kind \u00fcber die n\u00e4chsten Konzerte.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Die zweite besondere Begegnung hattest du mit dem, der die KAISERMANIA mit dir entwickelt hat \u2026<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Genau. Der Veranstalter DIETER SEMMELMANN hatte die Idee zur KAISERMANIA. Das waren am Anfang kleine Konzerte \u2013 bei der letzten KAISERMANIA waren binnen Minuten alle Tickets ausverkauft. Das ist ein unglaubliches Geschenk.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Du hast aber auch ein tolles Publikum \u2013 gemischt \u2013 jung, alt, konservativ, t\u00e4towiert \u2013 und alle verstehen sich, sie haben alle Texte drauf.<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><span class=\"\">Ja, das ist unfassbar, das zu erleben. Als ich in Berlin das erste Mal in der Waldb\u00fchne war, spielten die ROLLING STONES da, ich war 13 Jahre alt. Ich habe da TINA TURNER und ELTON JOHN und JOE COCKER gesehen \u2013 und nun darf ich selber da auftreten \u2013 das war gro\u00dfartig.\u00a0<\/span><span class=\"\">Daf\u00fcr bin ich unfassbar dankbar.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><i class=\"\"><span class=\"\">Zum Abschluss las ROLAND KAISER den Passus \u00fcber die KAISERMANIA vor. KIM FISHER beschwerte sich scherzhaft, dass sie nicht im Buch erw\u00e4hnt worden ist, weil sie ROLAND bei der MDR-\u00dcbertragung angesagt hatte. Er schloss augenzwinkernd an der Stelle, als seine Tochter ANNA-LENA ihn aufgefordert hatte, es \u201enicht zu verkacken\u201c.<\/span><\/i><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Dein Leben war voll Liebe, du bist aber auch dankbar daf\u00fcr?<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Ja, das kann man so sagen. Ich habe viel Liebe erfahren. Dass ich so gut auf gro\u00dfen B\u00fchnen zurechtkomme, liegt wohl auch daran, dass ich Menschen liebe.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p><b class=\"\"><span class=\"\">Und wir sind in dich verliebt, weil du uns zeigst, dass es Sinn macht, auf der Sonnenseite zu stehen und alles zu tun, dahin zu kommen. Vielen Dank. ROLAND KAISER, meine Damen und Herren \u2026<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\" style=\"text-align: justify;\">\n<p>Vielen Dank!<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/blockquote>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-172940\" src=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/RK_Sonnenseite_Buch-502x800.jpg\" alt=\"\" width=\"502\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/RK_Sonnenseite_Buch-502x800.jpg 502w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/RK_Sonnenseite_Buch-328x522.jpg 328w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/RK_Sonnenseite_Buch-94x150.jpg 94w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/RK_Sonnenseite_Buch-768x1223.jpg 768w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/RK_Sonnenseite_Buch-964x1536.jpg 964w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/RK_Sonnenseite_Buch-1286x2048.jpg 1286w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/RK_Sonnenseite_Buch-171x272.jpg 171w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/RK_Sonnenseite_Buch-377x600.jpg 377w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/RK_Sonnenseite_Buch-82x130.jpg 82w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/RK_Sonnenseite_Buch-279x445.jpg 279w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/RK_Sonnenseite_Buch-119x190.jpg 119w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/RK_Sonnenseite_Buch-182x290.jpg 182w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/RK_Sonnenseite_Buch.jpg 1594w\" sizes=\"(max-width: 502px) 100vw, 502px\" \/><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anlass war die exklusive Buch-Pr\u00e4sentation &#8222;Sonnenseite: Die Autobiographie&#8220; im KulturKaufhaus Berlin!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":170769,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29,39],"tags":[207],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/175650"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=175650"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/175650\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":175663,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/175650\/revisions\/175663"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/170769"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=175650"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=175650"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=175650"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}