{"id":166037,"date":"2021-05-28T00:00:19","date_gmt":"2021-05-27T22:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=166037"},"modified":"2021-05-27T14:10:26","modified_gmt":"2021-05-27T12:10:26","slug":"die-prinzen-zur-cd-die-krone-der-schoepfung-ein-gespraech-mit-den-prinzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/deutsch-rock\/die-prinzen-zur-cd-die-krone-der-schoepfung-ein-gespraech-mit-den-prinzen\/","title":{"rendered":"DIE PRINZEN <br>Zur CD &#8222;Die Krone der Sch\u00f6pfung&#8220;: Ein Gespr\u00e4ch mit den Prinzen!"},"content":{"rendered":"<p>Die Prinzen beweisen einmal mehr, dass sie nicht auf den Mund gefallen sind &#8230;:<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie feiert man ein neues Album?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sebastian Krumbiegel: <\/strong>Also ich gehe bei jeder neuen Prinzen-Platte in einen Laden und kaufe mir selber ein Exemplar. Dann wird noch eine Pulle Champagner besorgt und zur Feier des neuen Albums angesto\u00dfen. Das ist immer wieder ein erhebendes Gef\u00fchl f\u00fcr mich, einfach total geil. Damals vor drei\u00dfig Jahren die erste Prinzen- Platte \u201eDas Leben ist grausam\u201c in der Hand zu halten war der Hammer. Und genauso f\u00fchlt es sich mit dem neuen Album \u201eKrone der Sch\u00f6pfung\u201c an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tobias K\u00fcnzel: <\/strong>Ich finde es auch immer noch toll ein fertiges Prinzen-Album als Platte in der Hand zu halten. Und es ist cool ein Belegexemplar zugeschickt zu bekommen. So ein Paket von der Plattenfirma ist immer wieder etwas Besonderes f\u00fcr mich. Auch wenn die Platte dann meistens eingeschwei\u00dft im Regal stehen bleibt. Ich habe sehr viele eingeschwei\u00dfte Prinzen-Alben. In diesem Jahr zum drei\u00dfigj\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Prinzen ein Album rauszubringen ist nat\u00fcrlich besonders sch\u00f6n.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sebastian: <\/strong>Und wenn man nach f\u00fcnf Jahren wieder ein Album macht kann man sich nicht sicher sein, ob die Leute einen \u00fcberhaupt noch wollen. Aber an den Kommentaren im Netzt merkt man, dass wir da scheinbar eine Menge richtig gemacht haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zum Beispiel?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sebastian: <\/strong>Wir sind neue Wege gegangen, haben mit anderen Leuten geschrieben. Und sind sehr gl\u00fccklich mit dem was dabei rausgekommen ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tobias: <\/strong>Mit anderen zusammen zu schreiben fand ich auch immer gut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sebastian: <\/strong>Frank Sinatra hat nie etwas selber geschrieben, der war nur Interpret.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tobias: <\/strong>Elvis Presley auch nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sebastian: <\/strong>Wir haben als Band schon so viel erz\u00e4hlt, dass wir manchmal das Gef\u00fchl hatten, dass wir eigentlich schon alles gesagt haben. Da ist es ganz gut sich mal von Au\u00dfen helfen zu lassen. Wir wollen schon wie die Prinzen klingen aber nicht wie 1991 sondern wie drei\u00dfig Jahre sp\u00e4ter. Aber letztlich soll es zeitlos klingen, so wie unsere ersten Platten. Ich bin bester Dinge, dass wir das geschafft haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tobias: <\/strong>Wir haben uns auch G\u00e4ste eingeladen, die mit einigen neuen Versionen unserer\u00a0alten Songs auf uns geblickt haben: Jennifer Weist hat \u201eK\u00fcssen verboten\u201c aus der Sicht einer Frau gesungen. Deine Freunde haben bei \u201eAlles nur geklaut\u201c gesagt, dass eigentlich wir alle unsere Songs bei ihnen geklaut h\u00e4tten. Und Die Doofen haben \u201eDu musst ein Schwein sein\u201c in eine Polka verwandelt. Wir fanden das alles gut und haben die Sichtweisen unserer G\u00e4ste bei den Coverversionen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sebastian: <\/strong>Der Plan war den G\u00e4sten ein Bett zu bauen, in das sie sich reinlegen k\u00f6nnen, damit sie sich wohlf\u00fchlen. Zum Beispiel \u201eMillion\u00e4r 2021\u201e mit Eko Fresh und MoTrip, da habe\u00a0ich den beiden gesagt, dass sie es zu ihrem Lied machen m\u00fcssen, ihre Sicht auf die Dinge einflie\u00dfen lassen m\u00fcssen. Diese Leute da alle ran zu lassen war f\u00fcr uns total wichtig. Annette Humpe hat uns vor drei\u00dfig Jahren auch extrem geholfen, hat uns in Songs reingeredet, und wir haben auch richtig mit ihr gestritten. Aber das alles hat es dann voll gebracht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was hat euch Annette genau reingeredet damals?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sebastian: <\/strong>Annette war mal bei einem Konzert dabei und stellte uns danach die Frage: \u201eWollt ihr weiter Kleinkunst machen oder wollt ihr Popstars werden?\u201c Damals haben wir in kleinen Clubs Kleinkunst gemacht, also A capella gesungen, zu f\u00fcnft und ohne Mikrofone. R\u00fcckblickend war es ein gro\u00dfer Moment f\u00fcr uns, als Annette uns das fragte. Die Antwort, was wir wollten, war nat\u00fcrlich klar. Was Annette kann hatte sie ja schon mit Ideal bewiesen. Unter unsere Kleinkunstsachen wie \u201eGabi &amp; Klaus\u201c hat sie dann zusammen mit dem Produzenten Andreas Herbig einen Groove gelegt. B\u00e4mm B\u00e4mm B\u00e4mm! Ihr anderer gro\u00dfer Einfluss aber war textlich. Annettes Spruch war immer: \u201eEs muss charmant bleiben!\u201c Wir waren damals Anfang\/Mitte zwanzig und wollten lieber \u00fcber Schweinereien singen. So halb \u00fcbers Ficken singen aber nicht ganz. Manches war eben so ein bisschen Altherrenwitz-m\u00e4\u00dfig. Und das fand sie total schei\u00dfe. Dar\u00fcber haben wir uns echt gestritten. Aber sie hat sich dann durchgesetzt, ins das war gut so. Dass sie die Songs charmant gehalten hat, war ihr gr\u00f6\u00dfter Einfluss. Und der Grund daf\u00fcr, dass die Lieder heute noch eine G\u00fcltigkeit haben und sogar F\u00fcnfj\u00e4hrige die geil finden. Kinder kann man zu nix zwingen, die finden etwas cool oder nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Erinnert ihr euch daran wie es war als der Erfolg kam?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tobias: <\/strong>Ich habe damals Radio rund um die Uhr in Dauerschleife geh\u00f6rt, einfach um mich daran zu erfreuen, wenn wieder ein Lied von uns kommt. Ich habe sogar mitgez\u00e4hlt wie oft wir da laufen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sebastian: <\/strong>Was mit den Prinzen abging war ein v\u00f6lliger Flash, ein Wahnsinns Zirkus. Kurioserweise kam der Erfolg \u00fcber Norddeutschland. Da nahmen ein paar Radioredakteure vom NDR einfach ungefragt \u201eMann im Mond\u201c und \u201eMillion\u00e4r\u201c ins Programm, als es noch gar keine Singles waren. Die waren einfach Fans der Musik und Radios waren noch nicht so formatiert, wie sie das heute sind. Da konnten Redakteure noch Hits machen. Jedenfalls, fragten dann immer mehr H\u00f6rer, was denn das sei.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tobias: <\/strong>Wir h\u00e4tten es jedenfalls nicht geschafft, wenn uns der ehemalige Rundfunk der DDR gespielt h\u00e4tte. Es war wichtig, dass wir aus dem Westen zur\u00fcck in den Osten gekommen sind. Im Osten h\u00e4tten sie es damals nicht gut gefunden, dass wir eine Ost-Band sind, denn zu der Zeit haben die Leute da auch keine Spreew\u00e4lder Gurken und keinen Rotk\u00e4ppchen-Sekt gekauft. Alles was aus dem Osten kam war irgendwie komisch und anr\u00fcchig. Nach Norddeutschland kam S\u00fcddeutschland, Bayern, dann der WDR und so weiter. Wir sind also \u00fcber den Westen zur\u00fcck in unsre Heimat gekommen und waren dort dann die Heroes, die es geschafft haben. Was im Westen als gut befunden worden war wurde dann auch im Osten akzeptiert. Da hie\u00df es dann pl\u00f6tzlich wieder: \u201eDas sind unsere Jungs\u201c. Wir waren die \u201eVorzeige-Erfolgreichen\u201c! Und das ist im Osten nach wie vor ein Thema. Erst gestern sagte mir ein Kollege vom Fach, dass das wohl auch so bleiben wird, dass wir die \u201eJungs aus dem Osten\u201c sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sebastian: <\/strong>Aber wenn sich jemand ein Album oder Konzertticket kauft machen die das nicht wegen der Herkunft. Am Ende z\u00e4hlt was du machst! Und Popmusik hat immer was mit dem Zeitgeist zu tun, den du triffst oder nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kein Mensch kauft eine Platte weil sie aus dem Westen oder Osten kommt. Dennoch hat Tobias Recht. Ein Thema ist unsere Herkunft immer gewesen. Ich erinnere mich bis heute an den Spruch eines Radioredakteurs aus dem Osten: Nur weil das Annette Humpe produziert hat ist es noch lange nicht gut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tobias: <\/strong>Trotzdem kaufen die Leute nur was ihnen gef\u00e4llt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie sehr habt ihr euch als Menschen in drei\u00dfig Jahren ver\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sebastian: <\/strong>Es gibt den sch\u00f6nen Spruch: Nur wer sich \u00e4ndert bleibt sich treu. Wir haben uns alle in der Band ver\u00e4ndert. Es haben sich Priorit\u00e4ten verschoben. Wir haben alle Familien. Im neuen Song \u201eDas sind wir\u201c singen wir ja auch dar\u00fcber, dass wir uns zwischendurch mal gegenseitig auf die Nerven gegangen sind. Und angelogen und gestritten haben. Aber wir haben dann doch immer wieder zueinander gefunden und wenn wir zusammen singen ist alles wieder gut, und wir wissen was wir aneinander haben. Es gibt in jeder normalen Beziehung mal Stress, man muss einfach lernen konstruktiv damit umzugehen. Und bis jetzt haben wir das immer geschafft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nach dem Singen ist alles immer wieder gut?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tobias: <\/strong>Es gibt schon Momente wo man merkt, dass singen verbindet und denkt, dass das alles vorher doch gar nicht so schlimm gewesen ist. Den Song \u201eDas sind wir\u201c haben ja letztlich andere \u00fcber uns geschrieben also Sebastian mit OK Kid, einer Band aus K\u00f6ln. Und es war interessant wie die das sehen. Bands werden gerne romantisiert und das ist ja auch sch\u00f6n. Wenn ich manchmal zum Flughafen komme und jemand am Schalter fragt, wo denn die Anderen sind ist das doch sch\u00f6n. Andererseits wohnen wir ja auch nicht alle zusammen auf einem Bauernhof. Aber die romantische Sicht auf eine Band als Gang wollen wir den Leuten ja auch nicht wegnehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sebastian: <\/strong>Musik verbindet, da kann man sagen was man will. Und wir wissen was wir einander haben. Musik kann auch etwas Therapeutisches haben. Sowohl f\u00fcr den der sie macht als auch f\u00fcr den der sie dann h\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ihr wart als Jugendliche beide Mitglieder im legend\u00e4ren Leipziger Thomanerchor, in dem schon Johann Sebastian Bach wirkte. Was war das Wichtigste, das ihr da gelernt habt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sebastian: <\/strong>Musik! Also, so lapidar das klingt: Musik machen, Musik h\u00f6ren! Dazu die Literatur an Musik, die du im Kopf hast. Es ist ph\u00e4nomenal was wir da gelernt haben. Vor allem Bach haben wir da in verschiedenen Stimmlagen gesungen. Ich habe Bach im, im Sopran, Alt und sp\u00e4ter dann im Tenor gesungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tobias: <\/strong>Ich in Alt und Bass.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sebastian: <\/strong>Und das vergisst man alles sein Leben lang nicht. Neulich h\u00f6rte ich zuf\u00e4llig was von Bachs H-Moll-Messe im Handy, was ein Bach Werk ist, das gar nicht so wahnsinnig bekannt ist. Ich kannte jedenfalls noch jeden Ton. Was wir da in jungen Jahren gelernt haben, kannst du so sp\u00e4ter auch nicht mehr lernen. Wir haben auch gelernt aufeinander zu h\u00f6ren. Thomaner k\u00f6nnen bis heute Bach im Schlaf mitsingen. Das ist wie Fahrradfahren, man verlernt es nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tobias: <\/strong>Andere merken schon, dass wir da einiges draufhaben. Wir singen aus dem Kopf nach Noten, Partituren, damit sich keine Stimmen doppeln, alles drei- vier stimmig bleibt. Andere machen es aus dem Bauch, weil sie keine Noten lesen k\u00f6nnen. Aber das ist \u00fcberhaupt nicht wertend gemeint, denn letztlich sind es verschiedene Wege, die zum Ziel f\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Stimmt eigentlich das Ger\u00fccht, dass es ein englisches Album von euch gibt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sebastian: <\/strong>Du wirst lachen, das gibt es tats\u00e4chlich. Nach dem \u201eK\u00fcssen verboten\u201c Album haben wir mal ein paar Songs auf Englisch aufgenommen. Es waren sogar zehn Songs, genug f\u00fcr ein ganzes Album. Ich habe keine Ahnung wo das abgeblieben ist. Aber es ist vielleicht auch besser, ehrlich. Das war nicht wirklich unser Ding.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tobias: <\/strong>Es waren Prinzen-Songs die wir vom Englischen ins Deutsche \u00fcbertragen haben. Aber das nicht so richtig funktioniert. Wir sind schon sehr, sehr Deutsch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sebastian: <\/strong>Ich freue mich jedenfalls, dass ich ein Fan unseres neuen Albums bin. Ich gehe mit stolz geschwellter Brust raus und spiele es jedem vor. Tobias hat sich schon damals beim ersten Album dar\u00fcber am\u00fcsiert, dass ich es nicht verstehen konnte, wenn jemand das nicht so gut findet wie ich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tobias: <\/strong>Wir sind wie das Bayern M\u00fcnchen der Popmusik: Wir sind sehr gut auch wenn nicht jeder Schuss ein Treffer ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Stehen die Prinzen in drei\u00dfig Jahren noch wie die Rolling Stones auf irgendeiner B\u00fchne?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tobias: <\/strong>Ich hoffe, dass ich in drei\u00dfig Jahren \u00fcberhaupt noch am Leben bin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sebastian: <\/strong>Ich werde mein Leben lang Musik machen. So lange ich zucke.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-164504\" src=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_CD-800x800.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_CD-800x800.jpg 800w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_CD-522x522.jpg 522w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_CD-150x150.jpg 150w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_CD-768x768.jpg 768w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_CD-272x272.jpg 272w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_CD-600x600.jpg 600w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_CD-130x130.jpg 130w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_CD-445x445.jpg 445w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_CD-190x190.jpg 190w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_CD-290x290.jpg 290w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_CD.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_164503\" aria-describedby=\"caption-attachment-164503\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-164503\" src=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_30_2-800x533.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_30_2-800x533.jpg 800w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_30_2-522x348.jpg 522w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_30_2-225x150.jpg 225w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_30_2-768x512.jpg 768w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_30_2-392x261.jpg 392w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_30_2-130x87.jpg 130w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_30_2-668x445.jpg 668w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_30_2-783x522.jpg 783w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_30_2-285x190.jpg 285w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_30_2-435x290.jpg 435w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_30_2-150x100.jpg 150w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_30_2-370x247.jpg 370w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/prinzen_30_2.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-164503\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto-Credit: Sven Sindt<\/em><\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Prinzen beweisen einmal mehr, dass sie nicht auf den Mund gefallen sind &#8230;:<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":164503,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[5,25,39],"tags":[1091],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/166037"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=166037"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/166037\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":166040,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/166037\/revisions\/166040"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/164503"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=166037"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=166037"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=166037"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}