{"id":165986,"date":"2021-05-27T00:00:34","date_gmt":"2021-05-26T22:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws2\/?p=165986"},"modified":"2021-05-26T22:54:08","modified_gmt":"2021-05-26T20:54:08","slug":"eurovision-song-contest-2021-smago-top-exklusiv-frank-ehrlachers-nachgedanken-um-den-esc-abend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop\/eurovision-song-contest-2021-smago-top-exklusiv-frank-ehrlachers-nachgedanken-um-den-esc-abend\/","title":{"rendered":"&#8222;EUROVISION SONG CONTEST 2021&#8220; <br>smago! top-exklusiv: Frank Ehrlacher&#8217;s &#8222;&#8218;Nachgedanken&#8216; um den ESC Abend&#8220;!"},"content":{"rendered":"<p><em>&#8222;I Don&#8217;t Feel Hate \u2013 I Just Feel Sorry&#8220; \u2026<\/em> &#8211; oder um es mit dem ESC-Siegertitel von 2015 zu sagen:\u00a0&#8222;We Are The Zeros Of Our Times&#8220; !!!<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Der ESC wurde auch 2021 wieder zu einer herben Entt\u00e4uschung aka Debakel f\u00fcr den deutschen Beitrag. Es w\u00e4re zu einfach, jetzt auf Jendrik, seinen Song oder den NDR einzupr\u00fcgeln. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr das Scheitern sind systembedingt \u2013 und liegen tiefer.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Um zu verstehen, wie der ESC (in gro\u00dfen Teilen immer noch) funktioniert, sollte man kurz schauen, was eigentlich die Idee des Wettbewerbs war: Jedes Land schickt ein Lied \u2013 das im Idealfall auch noch das Land m\u00f6glichst typisch repr\u00e4sentiert, lange war deswegen auch die Landessprache Pflicht \u2013 man trifft sich, jeder singt sein Lied und am Ende stimmt man ab, welches Lied das beste war. Verlieren kann dabei &#8222;systemimmanent&#8220; sein, wie es besonders die Finnen und Portugiesen jahrelang erfahren mussten, da der Rest Europa mit finnischer Schwermut und portugiesischem Fado recht wenig anfangen konnte. Fanden die ein bisschen schade, hat sie aber nie beirrt und die ESC-Teilnehmer wurden in ihren L\u00e4ndern zu Stars.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Schauen wir uns im Gegensatz dazu an, wie man in den vergangenen Jahren den deutschen Beitrag gefunden hat. Man versucht ein Komitee (&#8222;Jury&#8220;) mathematisch so zusammenzustellen, wie es dem angeblichen Durchschnittsgeschmack Europas der vergangenen Jahre entspricht (Problem 1: Diesen Durchschnittsgeschmack gibt es nur im Algorithmus der verwendeten Formel, nicht aber in den K\u00f6pfen und Ohren der Menschen, die Musik h\u00f6ren). Dann stellt man ihnen Songs vor und wenn diesen Durchschnitts-Menschen ein Song besonders gut gef\u00e4llt, dann muss er ja im Umkehrschluss auch ganz Europa gefallen und ganz weit vorne liegen. In der Theorie. Und so bekam Jendrik auch in der deutschen Vorauswahl von den m\u00f6glichen &#8222;12 Points&#8220; im Durchschnitt der 100 Juroren 11,82. Ein sicherer Sieger also?! Das &#8222;wahre&#8220; Europa sah das anders\u2026<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>.. und schauen wir uns auf der anderen Seite an, wie andere L\u00e4nder ihre Beitr\u00e4ge ausw\u00e4hlen. Italien, das in diesem Jahr gewann und bei den vergangenen 10 Wettbewerben 8 mal in die Top Ten und davon 4 mal unter die ersten 3 kam und Schweden (das in den vergangenen 10 Wettbewerben ebenfalls 8 mal in die Top Ten kam, davon 4 mal unter die ersten, und sogar 2 mal gewann) sind daf\u00fcr gute Beispiele.<\/em><br \/>\n<em>In beiden L\u00e4ndern gibt es nationale Musikwettbewerbe mit langer Tradition, deren Sieger zum ESC f\u00e4hrt. In Italien ist dies das Sanremo Festival, das es schon l\u00e4nger gibt als den ESC und sogar als Vorbild f\u00fcr den ESC diente, in Schweden das Melodifestivalen, in dem seit 1959 (Schweden nahm ein Jahr zuvor erstmals am ESC teil) der schwedische Beitrag gesucht wird.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>In beiden L\u00e4ndern wird auch der Sieger durch eine gemischte Wertung des Fernsehpublikums (Televoting) und einer Experten-Jury bestimmt. Sieht auf den ersten Blick \u00e4hnlich aus wie in Deutschland \u2013 ist aber ein himmelweiter Unterschied.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Zum einen kann im Televoting JEDER mitmachen \u2013 wie am ESC-Abend auch. Das gibt nicht nur mehr Breite in den Geschm\u00e4ckern, sondern sorgt auch f\u00fcr eine gr\u00f6\u00dfere Akzeptanz. So werden auch die Sanremo-\/Melodifestivalen-Sieger meist sofort nach der Vorentscheidung in ihren L\u00e4ndern zu Hits und st\u00fcrmen Platz 1 der Charts \u2013 was auch die Spannung und Vorfreude auf den ESC steigert. Ich habe in Deutschland dieses Jahr Kollegen aus der Branche erlebt, die bis zum ESC-Abend den deutschen Beitrag nicht einmal geh\u00f6rt hatten. Es interessierte sie auch nicht, war ja ein &#8222;internes Labor Ding&#8220;.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Zum anderen muss der Sieger bereits um \u00fcberhaupt gew\u00e4hlt zu werden unter Live-Bedingungen \u00fcberzeugen \u2013 und nicht unter Laborbedingungen. Denn auch &#8222;Europa&#8220; w\u00e4hlt beim ESC nicht eine Melodie, einen Text, einen Interpreten, eine Choreographie \u2013 sondern ein Gesamtpaket.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Nat\u00fcrlich kostet das eine Stange Geld, in Italien waren 26, in Schweden 28 Titel im Wettbewerb und jeder hatte die Chance, seinen Auftritt so aufw\u00e4ndig zu inszenieren, wie er ihn beim Finale auch pr\u00e4sentieren w\u00fcrde \u2013 am schwedischen Auftritt wird meistens nach dem Melodifestivalen bis zum ESC kaum noch etwas ge\u00e4ndert. Und der Aufwand lohnt sich: Nicht nur, dass der Siegertitel die Charts st\u00fcrmt, in beiden L\u00e4ndern sind in den Wochen nach den Festivals die Charts voll mit den dort vorgestellten Titeln und gerade in Italien ist es \u00fcblich, dass in der Woche des Sanremo-Festivals die teilnehmenden K\u00fcnstler neue Alben ver\u00f6ffentlichen. Der PR-Effekt ist also enorm<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u2026 und damit sind wir bei einem weiteren Vorteil eines solchen Festivals: Die Interpreten rei\u00dfen sich nahezu darum mitzumachen. W\u00e4hrend in Deutschland gerade namhafte Interpreten energisch abwinken, wenn es darum geht, ob sie am ESC teilnehmen, ist dort alleine die Teilnahme an der Vorentscheidung ein Ereignis und ein Erfolg. Die meisten Interpreten haben mehrfach teilgenommen, Toto Cutugno zum Beispiel gleich 13 Mal, obwohl er es direkt im ersten Versuch gewonnen hatte. Hier h\u00e4tte wohl jeder gesagt &#8222;Ab jetzt kann ich doch nur noch verlieren&#8220;. Aber auch eine Teilnahme ist schon Gold oder Geld wert.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Schon alleine, dass das nationale Festival f\u00fcr sich steht, nimmt den Interpreten auch Druck und &#8222;Angst&#8220; vor einer Teilnahme. Wenn ich \u2013 wie dieses Jahr \u2013 intern f\u00fcr den ESC ausgesucht werde, werde ich nur daran gemessen, wie ich im Finale abschneide und kann nur verlieren. Die Sieger der Festivals in anderen L\u00e4ndern sind schon Gewinner, denn sie haben ihr nationales Finale bereits gewonnen, haben schon im Land einen Hit, den das Publikum gew\u00e4hlt und zum Hit gemacht hat \u2013 deswegen steht das Publikum beim ESC-Finale auch hinter ihnen, egal ob sie gewinnen oder verlieren. Wenn sie &#8222;verlieren&#8220;, ist es zwar schade, aber &#8222;dann hat das europ\u00e4ische Publikum halt den Song nicht verstanden&#8220; &#x1f609; Der Karriere (im eigenen Lande) schadet es meist \u00fcberhaupt nicht.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Nun mag man entgegenhalten, es gab doch in den letzten Jahren oft Vorentscheidungen in Deutschland und da hat es auch nicht geklappt?<\/em><br \/>\n<em>Jein \u2013 diese Vorentscheidungen waren oft bessere Castings, entweder stand der Interpret im Vordergrund und\/oder es standen nur wenige (in den 00er Jahren teilweise nur 3) Songs zur Auswahl \u2013 und wenn es mehr waren, wurden sie im stillen K\u00e4mmerlein von ein paar Verantwortlichen\u00a0 ausgesucht und repr\u00e4sentierten meist nur den Musikstil, mit dem die Verantwortlichen glaubten, beim ESC antreten zu wollen. Das Publikum hatte oft die Wahl zwischen Radio Pop 1, Radio Pop 2 und Radio Pop 3. Und: Die Vorentscheidung war immer &#8222;Mittel zum Zweck&#8220;, einen Beitrag f\u00fcr das ESC-Finale zu schicken und stand nie f\u00fcr sich, so dass der Sieger schon als Sieger gefeiert worden w\u00e4re, der dann &#8222;zuf\u00e4llig&#8220; noch um ESC durfte.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Und damit kommen wir zum letzten Punkt: Wie w\u00e4hlt man die Lieder f\u00fcr das nationale Festival aus? In Deutschland gab es daf\u00fcr Anfang der 1980er Jahre einen offenen Autorenwettbewerb, f\u00fcr den jeder Autor Titel einschicken konnte und eine Jury, die breit aufgestellt war \u2013 Fernsehmacher, Musiker, Produzenten, aber auch &#8222;Publikum&#8220;\/musikinteressierte Laien \u2013 suchten daraus 24 aus. Die Siegertitel in diesen Jahren hie\u00dfen &#8222;Dschinghis Khan&#8220;, &#8222;Theater&#8220;, &#8222;Johnny Blue&#8220;, &#8222;Ein bi\u00dfchen Frieden&#8220; und &#8222;R\u00fccksicht&#8220; und belegten die Pl\u00e4tze 1 bis 5 beim internationalen Finale. Nicht all zu schlecht, oder?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>In den Jahren danach stand mehr der Aspekt im Vordergrund, eine gro\u00dfe Show zu liefern. Da wurde mal Rudolf Mooshammer als Gasts\u00e4nger verpflichtet, obwohl er genau das nicht konnte, n\u00e4mlich &#8222;Singen&#8220;, da w\u00e4hlte man mal ein Lied mit dem provokanten Titel &#8222;Ich habe meine Tage&#8220;, lie\u00df sich Big Brother-Finalist Zlatko als Nicht-S\u00e4nger blamieren oder Knorkator auf der B\u00fchne Fleisch zerlegen. Und auch Guildo Horn war am Ende eine Provokation \u2013 die zwar in dem Jahr funktionierte und national wie international f\u00fcr Begeisterung und Punkte sorgte \u2013 aber doch ein Einmal-Effekt blieb, es ging eben nicht um Musik, sondern um Show.<\/em><\/p>\n<p><em>Und auch das ist in anderen L\u00e4ndern \u2013 wie Schweden und Italien \u2013 anders. Es geht um Musik und da darf dann in Sanremo der t\u00e4towierte Rapper, neben der fast 80-j\u00e4hrigen Chansonette, dem klassischen italienischen Cantautore, EuroPop und sogar einer Rockband auftreten. Das Publikum hatte also freie Wahl und entschied sich zur \u00dcberraschung vieler f\u00fcr die Rockband \u2013 und behielt Recht\u2026<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Aber bitte macht n\u00e4chstes Jahr nicht den Fehler, ein Rockfestival zu veranstalten! Maneskin haben deswegen gewonnen, weil &#8222;Zitti e buoni&#8220; ein GUTER Rocksong war. Genau wie der zweitplatzierte &#8222;Voil\u00e0&#8220; ein GUTES Chanson war. Am Ende z\u00e4hlt n\u00e4mlich viel weniger die Musikrichtung und auch nicht die ganz gro\u00dfe Show (Barbara Pravi f\u00fcr Frankreich machte \u00fcberhaupt keine im eigentlichen Sinne), sondern dass das &#8222;Paket&#8220; stimmt und vor allem, beim Zuschauer Emotionen und Begeisterung weckt \u2013 und die kann kein Algorithmus berechnen. Zum Gl\u00fcck.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Nat\u00fcrlich \u00fcbersehe ich nicht, dass die genannten Festivals eine 60- bis 70-j\u00e4hrige Tradition haben und etabliert sind, wahre Stra\u00dfenfeger, und wir in Deutschland nie ein deutsches Musik Festival etabliert haben. Aber einmal muss man damit ja anfangen und ich denke, nach den Niederschl\u00e4gen der vergangenen Jahre ist jetzt, da beim NDR ohnehin neue Verantwortliche das Zepter in die Hand nehmen, die Chance so gro\u00df wie nie.<\/em><\/p>\n<p><em>&#8222;So viel Anfang war noch nie&#8220; oder &#8222;From Zero To Hero&#8220; um zwei andere Songzeilen zu zitieren vielleicht gibt es dann ja wieder<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;Ein bisschen Siegen&#8220;.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-165546\" src=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/ESC_DCD-800x800.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/ESC_DCD-800x800.jpg 800w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/ESC_DCD-522x522.jpg 522w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/ESC_DCD-150x150.jpg 150w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/ESC_DCD-768x768.jpg 768w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/ESC_DCD-272x272.jpg 272w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/ESC_DCD-600x600.jpg 600w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/ESC_DCD-130x130.jpg 130w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/ESC_DCD-445x445.jpg 445w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/ESC_DCD-190x190.jpg 190w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/ESC_DCD-290x290.jpg 290w, https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/ESC_DCD.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;I Don&#8217;t Feel Hate \u2013 I Just Feel Sorry&#8220; \u2026 &#8211; oder um es mit dem ESC-Siegertitel von 2015 zu<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":165592,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[27,39],"tags":[85],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/165986"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=165986"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/165986\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":165988,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/165986\/revisions\/165988"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/165592"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=165986"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=165986"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=165986"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}